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Autor Nachricht
Traugott Giesen
27.12.2004
19:42 Uhr
     
Dank, das tut gut. Tg  
astrid
27.12.2004
15:41 Uhr
     
Lieber TG,
habe gerade ihre Weihnachtspredigt gelesen, sie hat mich berührt, endlich (etwas verspätet, immerhin ist schon der 27.) ist Weihnachten auch bei mir angekommen.
Ich muß dazu sagen, ich bin Musikerin, habe Weihnachten in mehreren Gottesdiensten verbracht, (heute ist der erste freie Tag) muß auch gestehen, dass ich manchmal nur mit einem Ohr bei der Prdigt war, weil ich mich in Gedanken schon mit dem kommenden Musikstück beschäftigt habe. Aber was Sie hier sagen, hat wieder keiner gesagt: Du, geliebt, gebraucht von Gott. Gott braucht Dein Strahlen, damit es Licht wird auf der Erde.
Diese Botschaft ( ich hoffe, nicht zu sehr vereinfacht, verkürzt), die sich so oft in Ihren Prdigten findet, hat mich durch das letzte Jahr getragen, das bestimmt nicht zu den leichtesten gehörte, aber zu dessen Ende ich mich wirklich strahlender fühle denn je. Vielen Dank dafür.
 
mm
25.12.2004
00:41 Uhr
     
Wunderschön, TG! Sie überbieten sich zu unsrer grossen Freude immer und immer wieder. Ja, dies ist gewiss nicht leicht, auch wenn es ihnen scheinbar so leicht von der Hand geht. Ganz ganz herzlichen Dank für das Privileg, das Sie uns mit der ausnahmsweisen Vorveröffentlichung gewährt haben.
Frohe Festtage und die allerbesten Wünsche zum Jahreswechsel!
Herzliche Grüsse aus dem völlig vereisten Memphis,
Ihr mm
 
Elena
24.12.2004
09:59 Uhr
     
Warum schwer? Ist es schwer, das heile Bild zu vermitteln, weil die Welt nicht heil ist, das heile Bild, von dem sich Lug und Trug kirchlicher Illusion nähren, auch Fundamentalismus (die Welt ist schlecht, hier hast du etwas Heiles, notfalls mit Gewalt)?
Warum nicht das Bild nehmen als goldenen voraus leuchtenden Schein eines erwachsenen Jesus, der nichts anderes tat, als den Menschen beibringen, sich selbst zu achten und damit sich selbst auf die Beine zu stellen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Kaste.
Sie sind in diesem Sinne auch nicht dafür verantwortlich, daß die Menschen sich weihnachtlich fühlen. Entweder sie schaffen es selbst, ein schönes Fest zu feiern und das ihre dazu zu tun, oder sie sind unfähig dazu. Ihre Aufgabe ist es nicht, TG.
Ich habe ein Patenmädchen genommen, wollte einem fremden Kind etwas schenken, Schulbesuch z.B. Als das Photo kam von einer niedlich aussehenden Sechsjährigen, fühlte ich mich selbst beschenkt. Im Januar werde ich ihr etwas schenken, schöne Stifte vielleicht, vielleicht sogar von Faber-Castell, denn das ist noch deutsch. Der ganze Plastikschund von Lidl ist Globalisierung.
Kümmern Sie sich um Ihr eigenes Weihnachten, welches ich Ihnen froh und gesegnet wünsche, und nehmen Sie die Predigt nicht so wichtig. Ihre Adventspredigten waren schön und reich genug.
Frohe Weihnachten! Gruß, E.
 
ds
24.12.2004
09:17 Uhr
     
Verzeihung TG, nicht predigen s o l l e n, sondern mehr dürfen. wer kann´s denn schon, wer darf was davon sagen, was eigentlich jetzt und heute passiert . Ihr, Du Berufener. Gesegnete Tage Euch allen. DS  
Traugott Giesen
23.12.2004
15:17 Uhr
     
Heilig Abend- So leicht , so schwer das Evangelium zu sagen. Die Nordelbische Kirchenzeitung hat auf der ersten Seite groß herausgebracht : "Machs wie Gott, werde Mensch"- hört sich griffig an, aber ich höre da keine Verheißung.
Na ja ich gehe jetzt an die Predigt, betet für mich. und alle , die Weihnachten weihnachtlich predigen sollen. EuerTg
 
Waldemar Grab
23.12.2004
11:33 Uhr
E-Mail Homepage  
Verehrter Herr Giesen,
ich wollte Näheres über den Ton von Carsten Peter Thiede erfahren und bin über "Google" zu Ihnen gelangt. "Lebensmut" ist eine wertvolle Seite, die viel Mühe und Liebe im Detail kostet. Herzlichen Dank dafür und gesegnete Weihnacht! Waldemar Grab
 
DS
23.12.2004
07:11 Uhr
E-Mail    
Moin no de Schwiez,
n düchtigen Dank uk vun Norddütschland no de Schwiez.
Scheune Wiehnacht un´n godes Johr 2005.
Delf Schmidt ut Hamborch
 
Thomas Müller
22.12.2004
16:09 Uhr
E-Mail    
Dietrich Bonhoeffer
Zitate und Reden
Aus dem Gespräch mit einem Weggefährten.

Dessen Plan, den Deutschen Christen beizutreten, um Überzeugungsarbeit von innen zu leisten, lehnt Bonhoeffer strikt ab:

************************************************** ****
"Wenn man in einen falschen Zug einsteigt, nützt es nichts, wenn man im Gang entgegen der Fahrtrichtung läuft."

************************************************** ****

E ganz e schöni Wiehnachte und überhoupt e schöni Zyt wünschen'ig ALLNE hie!

Mit emene härzliche Gruess
thomas
 
ds
22.12.2004
12:57 Uhr
     
Die liebsten Neujahrswünsche

"Ein bisschen weniger ignorant,
ein bisschen weniger grob,
ein bisschen weniger niederträchtig werden".

von N.G.Davila - kolumb. Philosoph 1913-1994
Schon heute : ganz schön bescheiden - oder nur realistisch ???
Frohe und gesegnte Tage Euch allen ! DS
 
ali
20.12.2004
00:46 Uhr
  Homepage  
herzliche segensgrüsse aus dem sünden des landes.
frohes fest.
ali
 
Traugott Giesen
17.12.2004
20:20 Uhr
     
Will Sonntag vom Licht predigen, das wir brauchen, das wir bringen. TG  
DS
16.12.2004
12:52 Uhr
     
Schöne Lichter - danke Thomas. In Deutschland werden im Mittwochslotto 97 Mio Euro !!! eingesetzt, um an 26 Mio ranzukommen. Warten wir auf Brot für die Welt und zünden Kerzen an ! Herzlich Euer DS aus HH  
Thomas Müller
16.12.2004
11:18 Uhr
E-Mail    
Liebe Ihr Nordlichter

Soeben fand ich diese Geschichte, die so gut zu dieser weihnächtlichen Zeit passt! Ich stelle Sie hier bei Euch ab:

Vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war ganz still.
So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:

"Ich heisse FRIEDEN.
Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.
Sie wollen mich nicht."
Ihr Licht wurde kleiner und kleiner
und war schließlich ganz verlöscht.

Die zweite Kerze flackerte und sagte:

"Ich heisse GLAUBEN.
Aber ich bin überflüssig.
Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."
Ein Luftzug wehte durch den Raum und
die zweite Kerze war aus.

Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:

"Ich heisse LIEBE.
Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich an die Seite.
Sie sehen nur sich selbst und nicht die Anderen
die sie lieb haben sollen."
Und mit dem letzten Aufflackern
war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind ins Zimmer.
Es schaute die Kerzen an und sagte:
"Aber Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein."
Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte:

"Hab keine Angst.
So lange ich brenne,
können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.

Ich heisse HOFFNUNG."

Mit einem Hölzchen nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

Autor/in mir nicht bekannt
 
S.D.
15.12.2004
16:48 Uhr
     
An dem Tag, als ich den letzten Eintrag schrieb, konnte ich nicht gleich einschlafen, ging in die Küche auf einen Espresso, mein Schlaftrunk, etwas irre, aber wirkt, und sah, nach zwei Wochen Nebel, plötzlich Orion geradezu durch das Fenster strahlen, zusammen mit Sirius, dem Prachtstern des Winters. Es zog mich barfuß hinaus, und es blitzte am Himmel, alle dreissig Sekunden etwa sah ich eine. Sternschnuppen, ein Reigen! Das wird nie untergehen. Wenn man es wahrnimmt, muß man nicht fatalistisch sein. Ich mag die Offenbarung auch nicht. Ehrlich gesagt frage ich mich, ob die der gleiche Johannes geschrieben hat. Vom literarischen Empfinden her sage ich nein.  
Traugott Giesen
15.12.2004
16:22 Uhr
     
Gut gebrüllt. Die ganze Offenbarung des Johannes bis auf wenige Trostwort ist voll von solchem Verzweiflungsschrott. Vor uns Erleuchtung , Heilung, Lust auf Helfen. Bau auf statt zu zertreten. "Er wird denn glimmenden Docht nicht auslöschen". Er nicht!  
Aderlass
15.12.2004
13:40 Uhr
     
Und über allen technokratischen Errungenschafften des Lebens donnert das flammenzitterne "DU SOLLST NICHT", welches uns darauf hinweisen will: unsere Hoffnung, diese biochemische Schutzreaktion des Hirns, ist lediglich der Anfang vom Ende und hält die schleichender Selbstvernichtung der Chimära Mensch in der an Massenhysterie grenzenden Volkseuphorie Jahrzehnt um Jahrzehnt aufrecht.
So stolzieren wir denn erhobenen Hauptes in den eigenen Untergang; der staatenbauende Insektiodendauphin von 1792 frisst seine Enkel.
 
Rainer
14.12.2004
11:55 Uhr
E-Mail Homepage  
Auch ich habe trotz großer Nöte immer wieder Lebensmut bekommen ... durch meinen Glauben an Jesus Christus.
Besser muss ich sagen: Ich habe ihn ERlebt! Er kann Situationen absolut ändern. Bei mir fing ER in dem Moment an zu handeln, als ich "Ja" zu seinen Wegen für mich sagte und auch Nöte bereit war anzunehmen. Anscheinend sollte ich erst etwas gelernt haben ...

Gottes Segen an alle - und auch die persönliche Erfahrung das Jesus Christus lebt!

Rainer
www.bibelkreis-hoehr-grenzhausen.de
 
S.D.
13.12.2004
09:22 Uhr
     
Es ist doch so mit Weihnachten und mit allem: Die Kirche hat doch fast zwei Jahrtausende gelogen. Jesus ist wohl in Nazareth geboren und war doch wohl Sohn eines Zimmermanns und dennoch Sohn Gottes, wie wir auch in kleinerer Form Kind Gottes sein können, wenn wir das wollen. Den Menschen vorgemacht, Gott habe sie erschaffen, bis Charles Darwin kam, der Theologe war! Auch Gregor Mendel war Theologe, nämlich Mönch. Den Menschen 1500 Jahre vorgemacht, daß die Erde eine Scheibe wäre, obgleich die Griechen und Römer schon wußten und bei Ovid schon steht, daß die Erde eine Kugel ist. Und noch heute gibt es Menschen in den USA (Viele!), die Darwin nicht glauben, weil dann ihr Glaube wankt. Nun steht das so schön in der Kolumne mit dem inneren Bild. Wissen und Glauben streiten sich nicht, jedenfalls nicht bei mir. Aber ich bin auch nie umgekippt von einem Märchen- und Kinderbild in den Konsum, sondern Glauben ist für mich etwas Heiliges, das ohne weiteres neben Leistung und Wissen bestehen kann.
So ist die Jungfrauengeburt ein heiliges, kosmisches Bild, das in anderen Religionen auch ähnlich vorkommt, die mythische Geburt des Gautama Buddha, die Kopfgeburt der Pallas Athene aus dem Zeus, die Isis und der Horusknabe, die Geburt von oben, die sich wiederholt in der Jordantaufe und auch dargestellt ist in Mohammeds (nächtlichem) Ritt ins Paradies. Und bei den Hindu Atman, die Seele und Brahman, die Allseele. Das Kosmische in der Sonne im alten Ägypten, bei Jesu Geburt in dem hell leuchtenden Planeten oder Kometen, die Tiere dabei und die Hirten, die diese hüten. Die Sehnsucht des Menschen nach einem heilen Ganzen kosmischen Zusammenhalt, die Sehnsucht, Teil von etwas zu sein und die Sehnsucht nach Frieden im himmlischen Friedensbild, nach Bethlehem verlagert in eine Krippe. Die Lichter am Kranz und am Baum, die die dunkelsten Tage des Jahres vergessen lassen und daran erinnern sollten, daß es etwas Höheres gibt, etwas, das uns im Innersten hält und wichtiger ist als jeder Moment, ganz gleich welcher Lebensform.Obwohl schöne Momente auch ein Teil davon sind.
 
thomas
10.12.2004
20:02 Uhr
E-Mail    
Nach dem Engel mit nur einem Flügel habe ich gesucht:

Engel mit nur einem Flügel

Wir sind Engel mit nur einem Flügel.
Wir können nur fliegen,
Wenn wir einander umarmen

Engel mit nur einem Flügel -
Komm flieg mit mir.
Umarme mich.

Luciano de Crescenzo


Ein wunderschöner Gedanke.

Danke dafür TG

Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
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