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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Mut
20.10.2013
14:24 Uhr
     
Danke Webmaster(in) - ein Beitrag, der mal wieder zeigt, wie Gott uns "Menschenliebe" schenken kann - eben keine moralische von Dogmen getriebene Verachtung!
DANKE für diese in Worte gefasste tröstenden Gedanken.
 
webmaster
20.10.2013
12:33 Uhr
E-Mail    
Liebe Mitleser/innen im Forum: den Beitrag von Traugott Giesen in der Evangelischen Kirchenzeitung können Sie hier nachlesen:

http://www.dieevangelische.de/beitraege/?p=2148
 
DS
19.10.2013
11:14 Uhr
     
TG hat einen wunderbaren Beitrag geschrieben in der evangelischen Kirchen Zeitung. @ TG-Webmaster - könnt ihr den Artikel elektronisch anfordern und hier ablegen?? danke! Gruß Delf  
Ahornblätterherz
18.10.2013
19:22 Uhr
     
; es duftet noch. Und der Mond ist beinah'rund und leuchtet. Willjetzt Rainer Maria Rilke senden


Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Die Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: Es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

.
 
ing
17.10.2013
12:31 Uhr
     
Lieber Goldbart, weißt Du noch ... , ImApril hat Jo noch ihre Wiese gemäht. Und er hat von den Blumen erzählt. Und von einem 'Silberpfeil'. Liebe Grüße.  
gewissestes Herzenswissen
17.10.2013
08:40 Uhr
     
Der ist sein Hirte,
ihm wird nichts mangeln.
Er weidet ihn auf einer grünen Aue
und führet ihn zum frischen Wasser.
Er erquicket seine Seele.
Er führet ihn auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob er schon wanderte im finstern Tal,
braucht er kein Unglück fürchten;
denn er ist bei ihm,
seine Hand und sein Wort trösten ihn.
Er bereitet ihm einen Tisch
im Angesicht seiner Feinde.
Er salbet sein Haupt mit Heilsöl
und schenket ihm voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden ihm folgen,
er wird bleiben im Hause Gottes auf immer.
 
Kathrin
17.10.2013
08:10 Uhr
     
Jo geht mir nicht aus dem Sinn. Ich mochte ihn richtig gern.
Er war irgendwie weise mit Humor und brachte vieles so schön auf den Punkt,
und ich persönlich fühlte mich von ihm immer sehr lieb erkannt.
Seine letzte Mail habe ich nun immer wieder gelesen.
Da er nie etwas überlas, weiß ich noch, als ich sie erhielt, dass ich mich wunderte,
dass er ausgerechnet die Frage nach seinem Befinden irgendwie
unbeantwortet ließ...
Da der Rest aber wie gewohnt klang, wollte ich zunächst nicht weiter nachhaken.
Seine letzten Worte waren "Herzliche Grüße von Jo (der eigentlich Josef heißt)."
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, ihn in Zukunft so anzusprechen
und überhaupt auf mehr.
Es war einfach schön, ihn zu kennen.
Man denkt immer, man hat noch Zeit.
Ich bin sehr traurig.
 
aus Psalm 90
16.10.2013
15:35 Uhr
     
Wie ein Gras

Gott, du bist unsere Zuflucht, immer wieder.
Ehe die Berge entstanden und die Erde und die ganze Welt
bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit da.
Du lässt die Menschen sterben - und sprichst:
Kommt wieder Menschenkinder!
Denn tausend Jahre sind vor dir wie ein Tag,
der gestern vergangen ist,
wie eine kurze Nacht.
Du lässt sie dahinfahren wie einen Strom,
sie sind wie ein Schlaf,
wie ein Gras, das am Morgen noch wächst,
und am Abend dahinwelkt und verdorrt.
Unser Leben dauert vielleicht 70 Jahre,
und wenn's hoch kommt, sind es 80 Jahre.
Wir mühen uns ein Leben lang,
und unsere Zeit rast dahin wie im Flug.
Wer kennt die Gewalt deines Zorns,
wer fürchtet sich vor dir?
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden.


Lieber tg, wird Jo der Mutter Erde auf dem FriedensLand St.Severin anvertraut?
 
Monika Glässel
16.10.2013
11:23 Uhr
     
Jo hat es bestimmt gut beim Herrn, er sieht jetzt, wie die ganze Geschichte weitergeht. Trotzdem bin
ich sehr traurig, dass er nicht mehr hier ist. Liebe Grüsse an Euch Alle.
An Traugott, Du bleibst noch lange hier, wir brauchen Dich Alle, herzlichst Monika.
 
Kathrin
14.10.2013
07:51 Uhr
     
Ich mag gar nicht glauben, dass Josef nicht mehr lebt. Er schrieb mir noch jetzt am 22. September, einem Sonntagmorgen, eine sehr liebe Mail. Sie klang so positiv nach Jo, wie wir ihn hier kennen gelernt haben, dass mich die Nachricht von seinem Tod umhaut.
Ich wollte ihm diese Tage wieder antworten, und nun ist es zu spät.
Lieber Jo, ich bin froh, dass wir noch einmal hin- und her geschrieben haben.
Es ist so schade.
Ich hoffe sehr, er musste nicht leiden.
Und vielleicht ist es ja sogar schön.
Danke Jo...
Kathrin
 
molitor
13.10.2013
22:13 Uhr
     
Ich schließe mich den Worten von SB an.
Ein lieber Gruß an alle und an TG von molitor
 
SB
13.10.2013
21:36 Uhr
     
Der Tod von Jo Kasper macht mich sehr traurig.
Ich habe hier im Forum so gern seine Berichte gelesen. Er hat mir gezeigt, dass man auch im Alter fröhlich, interessiert und aufgeschlossen für die Probleme anderer sein kann. Schön, dass ich ihn hier kennenlernen durfte, er wird mir mit seinen Beiträgen und seiner Menschlichkeit fehlen.
 
Orbart
13.10.2013
20:03 Uhr
     
Mich hat diese Nachricht sehr bewegt und traurig gemacht.
Jo Kasper und ich haben etwa zur selben Zeit begonnen,hier im Forum zu schreiben.Jo war es auch von dem ich die ersten positiven Reaktionen auf meine Beiträge bekam.
Seine wohlwollende Haltung begleitet mich und waren mir kostbare Unterstützung.
Ich werde ihn sehr vermissen.Er wird diesem Forum fehlen.
 
tg
13.10.2013
18:50 Uhr
     
Ja, Jo Kasper aus Wiesbaden ging von uns.- Das Bild vom Schmetterling schmückt auch einen Grabstein nah an St-Severin. -Aus der Raupe wird ein Schmetterling- ein herrliches Auferstehungssymbol-  
ing
13.10.2013
17:41 Uhr
     
vom Gefühl her dachte ich, es ist unser jo, liebe SB. Lieber tg, der Gruß von Deinem Joe ist wie ein samtenes Tuch über die Schultern gelegt. Hab es heute morgen in St. Johannis getragen. Durfte den Küsterdienst übernehmen. Krankheitsvertretung. Hab ganzviel Licht bereitet, und weißt Du was ... ein Schmetterling flatterte plötzlich durch das Kirchenschiff und landete auf dem roten Teppich zwischen den Bankreihen. Dann hat er sich wieder erhoben und flog ganz hoch zum Fenster ganznah beim Jesus, der aufsteigt in den Himmel. Er wollte in die Freiheit fliegen. Wär gern hochgeklettert und hätte ihm gern geholfen. Will nächste Woche die Türen ganz oft ganzweit öffnen ...
Ich würde jo so gerne auchmal mit den Augen seh'n. Liebe Grüße.
 
SB
13.10.2013
17:28 Uhr
     
Lieber TG,
ihr Eintrag hat mich sehr erschrocken, handelt es sich um "Jo", der uns immer mit seinen Beiträgen erfreute, ich bin so unsicher, da er ja im September ( 21.09.) noch hier geschrieben hat oder handelt es sich um eine
andere Person ?
 
tg
12.10.2013
22:46 Uhr
     
Joe grüßt ein letzte Mal alle hier- diese Mitteilung hat er seiner Frau aufgegeben, die sie mir übermittelte. Joe brachte mir das Computern bei, er war ein wunderbarer Mensch. Er soll es gut haben beim Herrn. Ich freue mich auf ihn .TG  
Flogni
12.10.2013
19:20 Uhr
E-Mail    
@ molitor

Beim Durchlesen Ihres Beitrags über Themenrettung und Moral fiel mir spontan der Spruch aus
Brecht´s Dreigroschenoper ein:"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral."
Bei dieser Ballade geht es vor allem um die Frage: "Wovon lebt der Mensch ?" Brecht bezieht
dabei eindeutig Stellung - zuerst muss das Existenzminimum gesichert sein (Problem Hartz IV),
dann kann man über ethische Fragen richten. Jesu Spruch "Der Mensch lebt nicht vom Brot
allein..." kann NICHT als Gegenargument verwendet werden - man beachte das wichtige Wörtlein allein. Es bedarf der Grundsicherung(Nahrung, Kleidung, Unterkunft), um erst einmal am Leben
zu bleiben. Forderungen, die dieses Faktum ignorieren, fallen meines Erachtens unter den Begriff Doppelmoral - volkstümlich "Wasser predigen und Wein trinken".
Ich zitiere aus dem "Redensarten - Index": "Moralische Normen sind der Kern von Hochreligionen (Christentum, Buddhismus usw.) und von Rechtssystemen (altgermanisches Recht, römisches Recht usw.). In derart kodifizierter Form sind MORALvorstellungen meist starrer als die wirklich in der
Gesellschaft praktizierten(doppelte MORAL)" In Rechtssystemen können durch Anpassungen (an den sogenannten Zeitgeist) Veränderungen bewirkt werden - siehe das weite Feld Homosexualität. Religionsgemeinschaften neigen eher dazu in kleinere Gruppen zu zerfallen, die
für sich einen totalitären Machtanspruch reklamieren. Das Brechen von Tabus führt jedoch immer
zu einer Kontroverse, die die betroffene Gesellschaft neu bewältigen muss.
 
ing
12.10.2013
13:48 Uhr
     
Herrlich Ewald! Danke!  
Menke
12.10.2013
13:32 Uhr
E-Mail    
Gestern noch auf Sylt!

So ist der Urlaub vorbei und hoffentlich noch lange,der nur schönen Erinnerungen im Gedächnis verbleibend.
In Westerland, traf ich im katholischen Gemeindehaus, statt der erwartenden Gemeinde,die Sylter Tafel in den letzten Zügen,um dann bald den Essensenserwerb zu schließen.
Ich bat,um mich zu setzen,wurde gefragt und gesellte mich dazu,was kein ungutes Gefühl in mir auslöste.
Zum Schluss noch ordentliche Restwegzehrung in den mitgelieferten Beutel gesteckt,
Bananen, Plätzchen Brot und anderes der 2 Wahl.
Einiges aß ich sofort soviel ich konnte,was zu viel,steckte ich in die Tonne.
So ging ich weiter meines Weges und durchquerte den Park der Evangelischen Kirche.
Einige Obdachlose,saßen und standen auf den Bänken,mit flüssigen und Nikotin in den Händen.
Ich ging weiter und erinnerte mich an das weggeworfene in der Tonne.
Kehrte alsbald zurück,weil Gewissen mich plakte,spontan und gab den Rest der Wegezehrung der Bedürftigkeit.
Mit erstaunter Miene,aber dann doch dankbar von den Leuten,war es mir wohler ums Herz.
 
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