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Autor Nachricht
U.Sun
30.07.2007
20:57 Uhr
     
Engel !!!

Eine wunderbare Idee. Gerade habe ich ein Buch zu dem Thema gelesen von Hans Stolp. \"Mit Engeln leben\". Jetzt stelle ich mir vor, wie den ganzen Morgen die Engel über dem Inselcircus fliegen, auffangen, abfangen, \"Vorsicht!\" rufen, sich besprechen und wieder weiter machen. Rührige Hilfswesen, die auf unsere Kinder achten. Ich habe meinem Sohn eine kleine Meditation vorgelesen, in dem ein Brief vom Himmel kommt. Er konnte deutlich den Namen seines Engels lesen. ( : Ich hoffe, er wird immer mehr Vertrauen in die helfenden Hände von Aussen entwickeln, wenn er sie braucht. (Und ich auch...)

Auch, wenn es nicht so aussieht, lese ich regelmässig hier, freue mich an Ingrid`s liebevollen Geschichten und Erlebnissen, denke nach der Bibelenergie und gehe mit den übrigen Gedanken.
... Ein wunderbarer Platz mit einer lebendigen Mischung von Menschen... Danke !

U. Sun
 
wonne
30.07.2007
19:39 Uhr
     
Lieber Thomas,
ich freute mich eben über Deine Nachricht.
Heut'morgen schrieb ich einem LiebenMenschen einen umarmenden Brief. Sie strickt mir manchmal Strümpfe. Ganz schöne.
Als ich gesternabend am Meer fror, da fand ich im Rucksack Wärmende - von EriEngel! Sie hat sie in den Farben des Meeres kreiert. wonnig ! Und sie Ist ein wahrhaftiger EngelaufErden. Ich bin glücklich, sie kennen zu dürfen.
Herzliche Grüße von Ingrid
 
Thomas Müller
29.07.2007
20:53 Uhr
E-Mail    
Ein mögliches Thema zur neuen Woche ... Engel ... Diesen Gedanken habe ich eben "gefunden":

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut,
könnte eine Gans nach Hause bringen.

Georg Christoph Lichtenberg

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Eine gute Woche wünsche ich euch allen hier.
Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Menke
29.07.2007
19:19 Uhr
    ICQ
Besucherkurs am Menschen festgemacht.


Der feste Glaube dass es beiden Seiten gut täte so etwas zu machen, lies ich mich unverholen auf so etwas von Menschen betitelndes ein.

Erfahrungen die gesammelt bestätigten mir, dass was neues auch auf mich zu kam und Interesse weckte.

Unbekümmertheit im wiegenden Leben meiner selbst, musste ich erfahren was starres Denken mit Beurteilen der Gesetze vorgegeben und vieles im Menschen
sich wieder fand, wie ahnungsvoll befürchtet.

Lass doch alles in mir so weiter gehen, auch wenn sich Illusionen mit Realitäten vermischen.

Andere die warteten blieben vielleicht auf der Strecke in meiner und eurer Befindlichkeit.
 
jakobus
29.07.2007
17:58 Uhr
     
Heute 4 Taufen! Schön, dass es immer wieder Eltern gibt, die ihre Kinder taufen lassen, sie vor Gott bringen und sich segnen lassen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. Das macht Mut und Hoffnung und zeigt Perspektiven für die Zukunft.
Bewahre und behüte Euch Gott!
jakobus

@ Freundin: Ein schöner Text! So gefragt, ergeben sich neue Denkanstöße!
 
die Freundin
27.07.2007
12:09 Uhr
     
Aus Gesponserte Stille von Michael Stollwerk

Was wäre, wenn ...

Was wäre, wenn Gott sich nicht die Zeit nähme, uns heute zu segnen, weil wir gestern keine Zeit erübrigten, um ihm für seinen Segen zu danken?
Was wäre, wenn Gott entschiede, uns morgen nicht mehr durch den Tag zu geleiten, weil wir ihm heute nicht folgten?
Was wäre, wenn wir keine Blume mehr sähen, weil wir uns beschwerten, dass es zu oft regnet?
Was wäre, wenn die Türen der Kirchen so verschlossen wären wie unsere Herzen?
Was wäre, wenn die Erhörung unserer Gebete abhinge von der Ernsthaftigkeit unserer Worte?
Was wäre, wenn Gott uns der Bibel beraubte, weil wir zu selten in ihr lesen?
Was wäre, wenn Gott uns die Schuld vergäbe, wie wir sie unseren Schuldigern vergeben?
Was wäre, wenn ...?

Es wäre nicht auszudenken! Gott sei Dank, er ist anders! Wir leben davon, dass er unserem Handeln nicht entspricht, sondern seinen eigenen Weg mit uns geht.
\"Er handelt nicht mit uns nach unseren Sünden, und vergilt uns nicht nach unserer Missetat. " Psalm Io3,IO

Wo wäre ich geblieben in den letzten Monaten mit meinem verschlossenen Herzen und dem Nichtvergebenkönnen?

Ich bin dankbar, dass er mir Freunde an die Seite gestellt hat, die helfen.
Ich bin dankbar, dass er mir den Weg zu ihm nicht verschlossen hat.
Ich bin dankbar, dass er anders ist.
 
mondLicht
26.07.2007
21:04 Uhr
     
Ich bin so froh für das herrliche Konzert, gesternabend im Kirchlein,
für das Wiederhörendürfen zu ' VATERundSOHN ' hin.
Da war feinsterSegen.
Ich hätte die ganze Nacht durchlauschen mögen - Und bei den Klängen über den Mond, da sah ich, wie sich die Lichter noch zarter im Klangmeer wiegten; wir Alle sind reich beschenkt,
DANK' .
Ingrid
 
Traugott Giesen
24.07.2007
11:02 Uhr
     
Die Nacht in der der Kummer wohnt, hat auch die Sterne und den Mond- Mascha Kalèko  
jakobus
21.07.2007
18:34 Uhr
     
Für alle, die jetzt Urlaub haben:

Urlaubsgebet von Carola Moosbach

Das braucht seine Zeit
bis die Tage den anderen Rhythmus lernen
und langsam im Takt der Muße schwingen
das braucht seine Zeit
bis die Alltagssorgen zur Ruhe finden
die Seele sich weitet und frei wird
vom Staub des Jahres.

Hilf mir in diese andere Zeit, Gott,
lehre mich die Freude und den frischen Blick
auf das Schöne
den Wind will ich spüren und die Luft will ich schmecken
Dein Lachen will ich hören deinen Klang
und in alledem
Deine Stille

Allen eine gesegnete Woche!
jakobus
 
Schulz
20.07.2007
12:13 Uhr
E-Mail    
Bleibt Euch in der Erinnerung gut erhalten!

Nun ist das Liebesrauschen schon lange vorbei.
Blätter die einst spriesten frisch,lange vorher waren sie verwelkt und konnten sich nicht mehr aufrichten,auch wenn von vorne herein alles vergeblich war.

Schöne Tage schöne Stunden auch anders herum,behaltet alles in guter Erinnerung,wenn auch nicht im Moment so doch in bleibender Zukunft.
Vergangeheit war schon im Zusammensein nicht mehr umzukehren.

Das Wundenlecken,Wut und Enttäuschung sich bald im nichts des alltags wieder finden und Gefühle,ja wahre Gefühle erst wieder neu gesät werden müssen.

Menschliche Zuneigung aus Mattteriellen Ewartungen mit Gefühlen oder so,kann man aus dem Vergangenen im neuen alten,kein Vertrauen zum anderen wieder finden.

Bleibt die Erkenntnis auch bei größter Mühsal und Plage.
 
rb berlin
19.07.2007
18:29 Uhr
     
wenn man einen menschen sehr schätzt, achtet und bewundert und etwas tut, um ihm zu gefallen zu sein, ist es dann vermessen, ein wort der freude zu erwarten? oder sollte man als christ demütig sein und nichts erwarten, obwohl das herz springen würde bei einem wort der anerkennung?  
Traugott Giesen
19.07.2007
11:20 Uhr
     
wieder Bibelenergie.
Der Beginn des Wirkens Jesu in Galiläa
Johannes sagte Herodes seine Sünden auf den Kopf zu. Da wurde er gefangen genommen. Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
Matthäus 4,12.17

In diesem einen Satz ist die Substanz aller Predigten Jesu konzentriert: Das Himmelreich ist nahe.- Gott will mit uns innig zusammensein, will mit uns ein Glück haben, die Menschheit ist dann eine Familie, die ganze Schöpfung findet ihre Vollendung. Gleich werden alle Streite beendet, aller Hunger gestillt sein. Alle geschundene Liebe, die entbehrte, die verratene, die achtlos gepflegte, wird geheilt.
Darum lasst schon Großmut walten, teilt mit Freuden, lasst ab von Ichsucht und Geiz. Nicht mehr das Leben fristen mit schwarzer Zukunft, als schaue man in eine Geschützmündung. Sondern mit dem Feuervogel Jesus laßt uns hochleben die neue Zeit . Bei uns soll sich der Vorhang des Himmelreiches schon heben.
 
Delta
16.07.2007
00:21 Uhr
     
Hallo lieber Jakobus,
manchmal bedarf es nur eines kleinen Satzes, der Erinnerung an einen schönen Wintertag,
einer Geste oder es ist auch mal ein Geruch dabei, der die Erinnerung aufleben lässt. Es kann ein Kinderfoto sein oder es helfen die Erinnerung eines Menschen, den man lange nicht gesehen hat. Ein kann ein Buch sein, aus dem man seinen Kindern gerne vorgelesen hat, das Erinnerungen weckt und das nun irgendwo auf dem Dachboden vergessen rumliegt.
20 Jahre "verlorene" Jahre sind eine lange Zeit. Wie ist es mit den letzten 3? Ich hab da was gefunden. Auf dieser Seite würde es allerdings den Rahmen sprengen.

Herzliche Grüße und alles eine gute Woche
Delta
 
corinna
15.07.2007
17:58 Uhr
     
Zum Tagebuch: Ich schreibe mir viele SMS auf, die ich von meinen Freunden bekomme. Das ist auch ein bißchen so wie Tagebuch schreiben. Unglaublich diese mobilen Gedankenüberträger: da denke ich an eine Freundin und in dem Moment schreibt sie mir. Dadurch, dass ich diese Botschaften aufschreibe, gehen sie mir nicht verloren und ich fühle mich enger verbunden mit meinen Freunden.
Nur schade, dass mein Hund nicht simsen kann!
 
DS
15.07.2007
10:28 Uhr
     
Ingrid, danke für aufmerksames mitlesen und deine gedanken dazu! DS  
fjord
14.07.2007
22:49 Uhr
     
Das Wesentliche Will Bleiben,
ich empfinde ein bißchen wie Thomas.

Als Kind hatte ich 'mal ein Tagebuch. Es trug ein Schloß mit einem winzigen Schlüssel dran.
Später fühlte ich, daß es für mich viel schöner ist, meine Gedanken durch die Rinden den Bäumen mitzuteilen.
Ich bin unendlich dankbar für alle Bäume im Lebendürfen.
Oder ich mag mit der Feder auf dem Weg ins Luftmeer schreiben, oder überallhin. Und spontan Kunstwerke aus der, und in die Natur legen, umhüllt mit Erlebtem. Für Augenblicke.
Im Herzen bleiben sie ewig.
Manchmal denk' ich, Es hat unendliche kleine Fjorde, die wie herzensbuch sind.
Da sind auch Die Kastanien an der Tauber. Unter ihren grünen Schirmen war GeborgenSein,

lieber Delf,
neulich, als Du die traurige Nachricht mitteiltest, da kamen auch bei mir Schmerzenserinnerungen angeflossen, und auch alles Schöne - zu einem LiebenMenschen, den ich vor über achttausend Tagen loslassen mußte. Ich erinnerte gleich dieWärme und Gerüche und Sanftheit. Er lehrte mich das Traktorfahren und ich fühlte wieder das Glücklichsein über die rote Lederhose mit den Herztaschen, die ich trug, als ich ihm helfen durfte. Da war ich Vier.
Ich hatte ihn sehr lieb.
Der Tag, an dem sich mein Patenonkel das Leben nahm - war der Schrecklichste in meinem Leben.
Ach wie gerne hätte ich 'mal mit ihm zusammen in den Dünen gesessen und zumMeer gelauscht...

Ich bin froh für die Menschen, die ein Tagebuch führen. Gut ist, daß jeder neue Tag die Möglichkeit birgt, solch einen freund willkommen zu heißen. Für jeden Menschen Auf Dem Weg.
Herzliche Grüße von Ingrid.
 
ds
14.07.2007
17:48 Uhr
     
ihr lieben, ich lese wenig in den aufzeichnungen, die ich über jahre gefertigt habe. irgendwie ist es eine andere funktion, alles aufzuschreiben : wie wenn man es einem freund anvertraut, betet oder so...  
Thomas Müller
14.07.2007
10:30 Uhr
E-Mail    
Lieber Jakobus

Genau so ergeht es mir auch. Ich habe etwa 15 Jahre meines Lebens von Zeit zu Zeit Tagebucheinträge gemacht. Es war damals eine gute und gleichzeitig auch eine bedrückende Zeit. Heute bin ich manchmal richtiggehend froh, hie und da darin nach zu lesen, wie meine Empfindungen damals waren ...

Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass die schönen Momente im Leben im Gedächtnis haften bleiben. Bei mir nicht selten in Bildern und Gefühlen, Gerüchen ...

Momentan schreibe ich kaum mehr in dieses "Buch", in den Computer ... Warum weiss ich eigentlich auch nicht. Im Grunde genommen hätte ich viel zu schreiben. On verra ...

Mit herzlichem Gruss aus Bern
thomas
 
jakobus
13.07.2007
22:45 Uhr
     
Ich wünschte, ich hätte Tagebuch geschrieben - dann könnte ich jetzt nachschauen: Wo ist mein Leben geblieben? Effektiv fehlen mir in der Erinnerung fast 20 Jahre, die der Monotonie des Alltags zum Opfer gefallen sind. Ich kann's leider nicht mehr ändern.
Ein gesegnetes Wochenende Euch allen!
jakobus
 
U.Sun
13.07.2007
16:49 Uhr
     
Ihr Lieben,
ohne mein Tagebuch wäre ich an manchen Stellen meines Lebens wahrscheinlich geplatzt oder angerissen oder blutgerinselt... ( : Ein Tagebuch ist für mich eine Orientierung. Z.B. wenn es mir schlecht geht, ich keine Ahnung habe, warum und dann die letzten Wochen ansehe. Dann weiss ich: \"Kein Wunder\" und kann den Zustand viel besser akzeptieren, Schönes planen. Es ist aber vor Allem in Krisen und im Alleinsein ein Freund/eine Freundin, der/die mir zuhört, ohne zu werten, mitträgt, ventiliert, mitfreut, sortiert und und und. Es ist eine tolle Erfindung. Ich habe beobachtet, dass es in Zeiten, in denen ich eine Beziehung hatte, in den Hintergrund getreten ist. Es ist eben zur Stelle, wenn es gebraucht wird.

U.Sun
 
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