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tg
16.06.2009
12:40 Uhr
     
reich ist nicht, wer einfach viel besitzt sondern reich ist, wer glücklich ist mit dem, was er hat. Der macht aus seinem Vermögen was Erfreuliches, der vermag Gesichter aufzuhellen und räumt Chancen ein.  
Menke
14.06.2009
21:59 Uhr
E-Mail    
Sonntag im Regen!

Hab mich heute Morgen aufgemacht nach Aufstehen Kaffetrinken und Morgentoilette alles Geschirr dann abgespült,einmal wieder zum Schützenfest zu fahren,wenn auch dass Wetter für nachmittags nichts gutes verhies.
So machte ich mich auf den Weg um 1OO km,dass lang ersehnte von damals neu Aufzufrischen.
Ein kurzer Blick und Gedanke dem sonntäglichen Gottesdienst beizuwohnen,entzweite mich in zwei geteilte Lager.
Da lagen nun Wälder Wiesen und Taalauen vor mir,ich brauchte dies alles nur erhaschen und Freude mich endlich am Ziel meiner Träume los zu wandern,mit Wanderstiefel,dass erfreute mein Herz zutiefst.
Geniesen und spüren meiner Füße verlief im wechselden Spiel.
Kurz vorm Ziel ich meinen rechten Fuß schmerzvoll spürte.
Die Schützenbruderschaft grad Aufstellung bezog mit Musik im hellem Klange,der eingestellte Regen mich zu Abruch meiner Erwartung zwang,im Auto ich dann enttäuscht und fluchtartig die Heimreise antrat.
Meine Nachbarin seit ein paar Tagen im Auszug durch Putzen inbegriffen,fällt dann auch schwer Abschied zu nehmen und sich an neue Mieter wieder einmal zu gewöhnen,
Mit Telefon und Bekannten gesprochen was mildernt im Alleinsein der Enttäuschung sich stabiliesierte.
Nochmal aufs Fahrrad gesetzt und bat Seen und Grüngürtel mit ihrer Hilfe mich abzulenken,was Gefühle und Gedanken hervorgebracht.

Bleist Du zurück in heller Wacht,hab acht wie es Dir und anderen ergeht wenn Sonntag in deinen Gedanken wieder entschwindet.
Der Morgen naht und schon wieder begonnen!
 
TG
12.06.2009
18:24 Uhr
     
Ab 2020 dürfen die öffentlichen Haushalte keine Schulden mehr machen.- haben wir uns jetzt vorgenommen. Auch die nächsten Jahre sollen wir schon kürzer treten, und in Schleswig -Holstein haben sie sich eine Haushaltssperre verhängt. Auch die Kirchengemeinden dürften nichts mehr in Auftrag geben, was nicht in Rücklagen angespart ist. Und privat müssen wir von den Schulden runter und keine neuen machen. Ein Stück Vorsorge fürs Alter ist Christenpflicht.
Kindern, dann Enkeln zu einer guten Ausbildung verhelfen, ist ähnlich wie einen Wald pflanzen, der lange braucht um zu reifen. Oder ein Haus bauen, das wenigstens zur Rente hin abbezahlt ist. Das Alter kann sich ziehen. Sorglos auf andere hoffen, ist unchristlich.
Etwas zurücklegen, um für die Zukunft besser gewappnet zu sein, ist das eine. Weniger ausgeben ist die eine Seite des Sparens- mehr Einnahmen zuwegebringen, ist die andere. Worauf jetzt verzichten? Und überlegen, wie man anderen nützen kann und -wenn nötig- so noch etwas zusätzlich erlösen?
Eins jedenfalls gilt: Wir müssen geben können-also brauchen wir Geld.
 
tg
09.06.2009
15:47 Uhr
     
Europa ist doch aller Mühe wert, jedenfalls den eines Urnenganges. 27 Staaten haben versprochen, sich gegenseitig zu fördern und Frieden zu halten. Die schwache Wahlbeteiligung ist vielleicht Teil der friedlichen Geschichte, es gibt vermeintlich nichts zu kämpfen, man kann sich dem Privaten widmen.  
dreiklang
07.06.2009
20:05 Uhr
     
heute: aus einer RotenBeete und neun Karotten und drei Äpfeln,
Rot und Orange und Fruchtige Helle! Das ergibt ein saftiges Miteinander von allerfeinstemRot.
Der Hund will den Trester ins Futter gemengt,
Drei Seelen, umhüllt von Liebe. DANK'

Hab mir nochmal Gedanken über Kirchentag im Alltag gemacht. Wahrhaftig wichtig ist doch, daß wir uns trauen, unsere eigene Meinung auszusprechen, daß wir gerne die Sprache unserer Herzen reden, daß wir ehrlich sind. Und noch Zeit haben, für den Nächsten auf dem Weg. Und SeineSchöpfung mitbehüten.
Wie Hirten.
Ich denke, Du lebst Kirchentag im Alltag, LieberMenke. Immerwieder. Alles Gute! Ingrid
 
tg
07.06.2009
11:54 Uhr
     
keltisches gebet: Ich erhebe mich heute durch die Kraft des Himmels: Licht der Sonne, Strahlen des Mondes, Herrlichkeit des Feuers, Schnelligkeit des Windes. Tiefe der See, Festigkeit der Erde, Härte vom Fels. Ich erhebe mich heute durch Gottes Macht, mich zu führen.  
jakobus
06.06.2009
20:51 Uhr
     
Weinen auch mit den Hinterbliebenen, die in ihrem Schmerz von ihren Toten nicht Abschied nehmen können. Denn es gibt keinen Ort der Trauer, es gibt keinen Sarg, kein Grab, kein Geleit zur letzten Ruhestätte. Die Toten liegen auf dem Meeresgrund. Wieviel Trost, Beistand und Nähe sind jetzt nötig!
jakobus
 
tg
03.06.2009
23:03 Uhr
     
Weinen um die Menschen, die von einer Minute auf die andere aus diesem Leben gerissen wurden. Und jeder Mensch bildete die Mitte eines Lebensnetzes, das jetzt viele lose Fäden hat. Doch es ist einer, der die Fäden aufnimmt und einwebt. Und die uns starben, sind angekommen, sind vorweggenommen in das Haus von Licht.  
Menke
30.05.2009
23:56 Uhr
E-Mail    
Kirchentag einmal anders!

Ich war nicht auf dem Kirchentag,wollte immer mal hin,ob evangelisch,katholisch vieleicht ja auch nur konfessionslos warum denn nicht,ginge ich vieleicht getrieben einmal dort hin.
Fast alles ist generalstabsmäsig durchorganisiert in Verantwortung von Generalstaatsekritären/in.
Menschen ob jung oder alt,ob als Zuschauer getrieben,auch Leute die sich wichtig erschienen auf den Bühnen sich zu repräsentieren,um der Gläubigkeit nahe zu sein.
Aufbauer von Kulissen auch Kabelstrippenzieher dürfen dabei nicht fehlen.
Will nicht verhelen dass auch ich gerne die ein oder andere Diskussion mir anhörte daheim,aber wie die Jahre davor wenn alles wieder abgebaut die Lichter verloschen sind,kommt neues danach mit vielerlei Reizüberflutung verlangt neues Intresse.
Der nächste Kirchentag schon wieder eifrig geplant von Menschen,die nur darauf warten dass ihre Stellen und Namen besetzt bleiben.
Lang leben die Kirchentage und die Vielen Sitzungen davor wie alles nun mal sein muss.
Wo bleibt letztendlich mein Kirchentag,geht denn alles in der von andern vorgesetzten Wichtigkeit unter?

Muss ich wirklich alles zubereitete mitnehmen,kann ich in Freiheit dass andere von dem einen Unterscheiden
und dann auch wieder als Vergessen mitführen?
 
himmelsbrücke
29.05.2009
14:52 Uhr
     
Ich auch, jakobus. Ich schätze ihn auch.
Und fühle dankbarsein für die Bilder, die uns so viel erzählen. Und diese Brücke gen Himmel - warst Du dabei? Das 'zehn vor sieben' mag ich immernochmal sehen, grandios,
Liebe Grüße, Ingrid
 
jakobus
26.05.2009
23:00 Uhr
     
Es war ein wundervoller Kirchentag (...und anstrengend dazu!). Für mich stand er ganz im Zeichen von Fulbert Steffensky, den ich sehr schätze und bewundere. Ich bewundere seine Würde, seine Ehrlichkeit und seinen Einsatz für die "Letzten" - seine Formulierungskraft nicht zu vergessen. Es ist schon faszinierend, wie er (in seinem Alter) an einem einzigen Tag bis in den späten Abend hinein vier Veranstaltungen zu bestreiten vermag -und das immer in überfüllten Hallen.
Nur ein Auszug:
"Jede Träne, die man jener Welt nachweint, jedes Schielen zurück ist Verrat am Erbe, das noch vor uns liegt. Die Kirche ist kleiner geworden,und die Kirche ist schöner geworden. Noch nie war ihre Aufmerksamkeit auf den Frieden und die gerechte Verteilung der Güter grösser als heute. Noch ist sie nicht frei genug von gesellschaftlichen Diktaten, aber sie war noch nie so frei, wie sie heute ist. Jeder Auszug
bedeutet Schmerz und Verlust, besonders wenn man noch nicht weiß, wohin man kommt.
Aber es gibt Verluste, die einen reicher machen. Wir wissen noch nicht, wie weit wir kommen
mit den Aufbrüchen im Gehorsam des Glaubens. Warum sollten ausgerechnet wir bis ins
„verheißene Land“ kommen? Je mehr Menschen überzeugt sind von jener anderen Stadt,
„deren Baumeister Gott ist“ (Hebr 11), und je faszinierter sie von ihrer Vision sind, umso
ungerührter werden sie die Totenstädte verlassen. „Gott hat etwas Besseres für uns
vorgesehen,“ heißt es in jenem Kapitel des Hebräerbriefes. Also können wir auf die eigene
Mutlosigkeit spotten."
Wer mehr lesen möchte, findet unter http://www.kirchentag.de/Service/Presse zwei Manuskripte von Steffensky.
Euch allen einen gesegneten Tag,
jakobus
 
Rodmann,hh
26.05.2009
19:01 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott Giesen,
hatten gehofft,daß wir Sie auf dem Bremer-
Kirchentag wieder hören oder sehen! Nun
müssen wir doch wieder auf die Insel
kommen,um vielleicht nach dem Gottes-
dienst zu treffen. Viel Gutes und auf
Wiedersehen Ihre Rodmann´s,HH 26.05.09
 
Delta
25.05.2009
11:05 Uhr
     
Kirchentag

Tage der Freude, des Erlebens und des Dabeiseins werden mir in guter Erinnerung bleiben.
Für Bremen war der Kirchentag eine riesige Herausforderung. Ich ziehe meinen Hut für diese Meisterleistung.
Die Straßenbahn- und Busfahrer, die Mitarbeiter der Müllabfuhr haben wahre Wunder vollbracht.

Ich danke allen für das gute Programm, das gute Miteinander, für den Frieden in der Stadt und die Harmonie unter den Menschen.

Ich danke meinen Kollegen der AG NordWest e. V. der Deutschen Bibelgesellschaft dafür, dass sie mich eingebunden haben in ihre Arbeit.

Ich danke den Referenten für ihren Aufruf zur Ökumene und ihre Denkanstöße unseren Christlichen Glauben auch den Menschen in den unteren Bevölkerungsschichten und Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen und für den wiederholten Appell, anzupacken und nicht zu warten, bis die Arbeit von oben nach unten verteilt wird. So viel Zeit ist nicht. Die Kirche braucht uns heute.

Delta
 
balsam
22.05.2009
13:38 Uhr
     
Herrlich, die Gedanken und Worte, die durch Franz Müntefering hier in der lebensmutWelt zu lesen sind, und den wundervollen Lebensschatz durch seine Mutter, für sein Leben. Ich freu' mich mit ihm.
Ingrid
 
Delta
19.05.2009
16:21 Uhr
     
@ Sabin(e)

Liebe Sabine,
als ich deinen Eintrag vom 3.5. las, fiel mir ganz spontan jemand ein, der deine Frage beantworten könnte.

Heute kam eine Antwort. Ich kopiere sie hier wortgetreu.

Der Vater von Gudrun Ensslin heißt Helmut Eugen Ensslin; in WIKIPEDIA habe
ich zu seinem Namen recherchiert. Hinweise auf eine Biographie des Vaters
habe ich nicht gefunden, wohl aber einen Aufsatz, der seine Einstellungen
und Sichtweisen als Vater einer sich zum Terrorismus bekennenden Tochter
beschreibt. Dieser Text ist im SPIEGEL, Ausgabe 09/72 v. 21.02.72 auf der
Steite 46 abgedruckt. Der Beitrag ist über die Personalien des Vaters in
WIKIPEDIA zugänglich. Hier finden sich auch weitere Literaturhinweise, wie
zum Beispiel die in einem Buch veröffentlichte Korrenspondenz zwischen den
Geschwistern Ensslin aus den Jahren 1972 u. 1973.
 
tg
19.05.2009
10:37 Uhr
     
Bitte hier vom Kirchentag erzählen, für alle , die (wie ich) nicht dabei sein können.  
jakobus
19.05.2009
08:11 Uhr
     
Freu mich auf den Kirchentag! Mein grobes Programm steht - lasse mich jedoch auch führen und treiben.  
ahab
17.05.2009
21:56 Uhr
     
lieber tg, als altem Sozi geht mir meine alte Dame SPD langsam auf den Keks. Der Wowi hat nun wirklich keine Ahnung, was das Christliche ausmacht. Wie man den Reli so missverstehen kann, ist mir unerklärlich. Was da für eine Zerrbild des Schulfachs gezeichnet wurde, schlägt auf die ganze SPD zurück. Wirklich ein Ärgernis. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die große Mehrheit der Reli-Lehrkräfte sicher auch in Berlin mehrheitlich rot-grün unterstützt. Die Nummer gegen das Bürgerbegehren schadet der linken politischen Seite sehr. Parteipolitisch fühle ich mich heimatlos. Gibt es eine wählbare Alternative?  
tg
15.05.2009
16:38 Uhr
     
Es war der Cecilienhof im Neuen Garten in Potsdam. Dort der Runde Tisch von Stalin, Churchill, Truman-  
urs
15.05.2009
07:35 Uhr
E-Mail    
Nach so vielen Großstadterlebnissen ist Keitum sicher eine Oase! - noch.  
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