Gästebuch


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Autor Nachricht
gnadenwegh
15.08.2007
22:35 Uhr
     
, es macht mich weinen vor Berührung, und vor Freude, daß Dein Freund nach Hause kommen durfte - Luise, und auf DiesemWeg..., und wie es war,
ich bin so froh für euch und die Menschen, die auch noch zu ihm gehören.

Heute morgen, beim indieStadtRundgang sah ich, daß ich den Namen des Verbündeten von Swimmy nicht richtig schrieb. Es sieht so noch viel schöner aus und ich bitte um Verzeihung, Leo Lionni !
In Dankbarkeit,
Ingrid

.
 
rb bln
13.08.2007
18:13 Uhr
     
Ich habe auch solch eine Erfahrung gemacht. Gott hat mir gezeigt, daß er da ist. Es ist ein unglaubliches
Erlebnis. Nun zu denFreunden und Bekannten in meinem Umkreis, leider überwiegend kaum oder gar nicht gläubig. Ich wage nicht davon zu erzählen, um nicht verlacht zu werden, andererseits würde ich es so gern mitteilen, um zum Nachdenken anzuregen und evtl. etwas in Richtung Glauben bewegen zu können. Was ist nur richtig?
 
Luise
12.08.2007
23:17 Uhr
     
Liebe U.Sun und alle Mitleser,
die Frage zum Glauben ist sicher auch eine Fage nach persönlicher Erfahrung, die Anwesenheit von Gott erlebt zu haben und wer diese Erfahrung im Leben machen durfte ,ist begnadet. Mir hat einmal ein väterlicher Freund erzählt, wie er mit nichts als seinen Kleidern auf dem Leib aus dem Krieg kam, entlang einer Eisenbahnschiene marschierte und nicht recht wußte, wohin er nun eigentlich gehen soll. Und da fielen die Sonnenstrahlen auf ihn und er spürte eine nie gekannte Geborgenheit und wußte einfach von diesem Moment an von Gott und hatte die Zuversicht, sein Leben würde schon richtig laufen. Und das ist es in der Tat und er hat seinen Glauben nie mehr verloren, wenn er auch kein "Kirchenchrist" wurde und Kirchgänge den weiblichen Mitgliedern seiner Familie überließ. Auch mir ging es ähnlich vor 35 Jahren
vor St.Severin und niemals mehr habe ich dieses Gefühl von damals verloren. Wer aber solche Spontanerlebnisse nie hatte, wie soll er es verstehen.Glauben kann man nicht zwingen.
 
U.Sun
12.08.2007
20:30 Uhr
     
Liebe Ingrid,
mir geht es genauso. Ich habe einige Freunde und Bekannte, die sich mehr oder weniger von der Kirche distanzieren, sogar erheblichen Aufwand betreiben, um ihr Kind nur nicht unter diesem Dach aber aus meiner Sicht in gleicher Absicht zu taufen. Dann frage ich sie, warum sie immer davon sprechen, dass etwas offensichtlich laut der` Zeichen`so sein sollte oder nicht. Das beinhaltet ja schon den Glauben. Sie glauben aber nicht an Gott sagen sie. Ich spüre, dass ich Selbstbewusstsein benötige, wenn ich von Gott sprechen möchte. Ich sage auch oft, dass ich von Gott spreche oder wie auch immer sie ihn nennen wollen.

Liebe Luise,
Ich mag Deinen Spruch sehr, kann ihn gut nachempfinden. Ich bin unglaublich dankbar, mir selbst im Spiegel eines anderen auf neue Art und Weise begegnen zu dürfen. Das ist so spannend. Es zeigt den Wert echter Begegnungen.
 
U.Sun
12.08.2007
20:14 Uhr
     
Lieber Delta, lieber Meyer,
möchte mich nur eben bedanken für Eure Teilhabe. Sie hat mich sehr unterstützt. Kaum zu fassen Delta, wie authentisch Du meine Situation nachempfunden hast. Danke Dir sehr. Ich selbst bin übrigens auch auf einem Bauernhof aufgewachsen. Da müssen (jetzt weis ich es) unglaublich viele, besonders viele Schutzengel unterwegs sein. Und früh aufstehen müssen sie .... ( :

Liebe Grüße U.Sun
 
swimmy
12.08.2007
19:57 Uhr
     
Lieber Delf,
ich kenne Menschen, die sagen, sie leben ganz weit weg von Kirche. Sie sagen, sie glauben nicht.
Ich weiß, sie Sind voller Liebe. LiebeMenschen.
Sie sind ohne Intrigen, offen, ehrlich - sagen was sie denken, respektieren Andere. Leben Hand in Hand.
Und wenn sie lieben, dann Lieben sie. Bin dankbar, ihr freund sein zu dürfen.

Ich denke, mensch kann überall leben, froh leben, wenn mensch sich selber mag. Mit allen Macken und Schönheiten. Und sich seine Fehler verzeihen kann, um dann am nächsten Morgen wieder einen neuen Anfang zu tun. So gut und schön wie möglich.
Vorhin, da sah ich ein WolkenBild und erinnerte die schöne Geschichte von Leo Leoni über Swimmy,
Blaue, und liebe Grüße vom BrandungsLand im Westen,
Ingrid.

Was ich so gerne wissen möchte : Georg, tauchst Du noch Hier - im farbenen lebensmut.meer. ?
 
ds
11.08.2007
11:07 Uhr
     
@ Annett : wenn du in der Karibik ein "Neues Leben" ( so die HP) versprichst :
Das neue Leben kann grundvoll nur mit Jesus Christus gelebt werden, wenn uns dies hier im (oft grauen) Norden nicht gelingt, dann auch dort nicht .. oder wie denkt ihr ? Herzlich DS aus dem grauen Hamburg
 
Anett Wunderlich
09.08.2007
20:32 Uhr
E-Mail Homepage  
Hallo sehr schönes Gästebuch. Wenn Ihr schon immer vom Leben unter Palmen geträumt habt, wa sbestimmt schon mal jeder irgendwann getan hat. Euer Traum kann Wirklichkeit werden! Wo? Auf der Karibikinsel Saint Martin/Sint Maarten . Als EU Bürger dürft Ihr hier leben. Man braucht keine Arbeits-und Aufenthaltserlaubnis. Wer mehr zu der Insel wissen will kann mir gerne schreiben.Sonnige Grüße aus Saint Martin von Anett  
Luise
09.08.2007
20:02 Uhr
     
vielleicht mal ein neues Thema: gerade ein schönes Buch gelesen, wiedermal die Liebe und fand folgenden Satz : .....und sie wußte nicht, liebte sie ihn oder ihre Liebe zu ihm, was aber vor Gott das Gleiche ist.
So hab ich es noch nicht gesehn, aber beim nachdenken, dachte ich mir, eine ganz neue Perspektive.Spannend.Was meint ihr?
 
Delta
08.08.2007
17:50 Uhr
     
Myer,
all das, was du aufzählst sind gute Argumente, seinem Kind den nötigen Freiraum zu lassen. Genau so sehe ich es auch und ich bin dankbar, dass ich nie vor Angst geschlottert habe, wenn meine Kinder etwas gewagt haben.
Ich bin meinen Eltern dankbar, dass ich (zusammen gerechnet) Wochen meines Lebens auf Bäumen verbringen durfte.
U. Sun möchte loslassen und kann nicht. Das ist wohl ihr großes Problem- so habe ich es verstanden-. Mit dem Nichtloslassen können hat sie sich an die Gemeinschaft hier gewandt.
Wollen und nicht können, weil die Angst sie lähmt.
Sie kennt aus ihrem beruflichen Werdegang die Folgen. Sie kennt das Leid der Eltern und die Einschränkungen, die Kinder mit Auffälligkeiten erfahren.
Und trotzdem, die Angst ist da und beherrscht sie. Sie ist größer als alles Wissen und stärker als der Verstand.
U. Sun: sei stark im Glauben und in der Zuversicht. Es ist zu schaffen. Denke dran, gut Ding braucht Weile.

Herzlichst
Delta
 
Myer
08.08.2007
16:01 Uhr
  Homepage  
Sei stark im glauben und in der Zuversicht!

Purzelbäume und dabei mit dem Kopf auf einem Trampolin aufzukommen,lässt mich in der Erinnerung als ehmaliges Kind vor Lebenslust jauzen einfach glücklich sein,denn ein Trampolin kannten wir nicht.

Wir selbst hatten einen Bauernhof spielten im Heu im Stroh auf bäumen,um Reichliche Ernte mit Lebenserfahrung machen zu müssen.

Wie wäre manch brenzlige Situation im späteren Leben wohl ausgegangen,ohne diesen Bewegungsdrang und das dabei entfundene Glück gespürt zu haben?

Gewiss wir waren 7 Kinder und wurden schon sehr früh in die Pflicht des erwachsenenlebens hineingenommen.
Absicherung durch Eltern,oder andere waren uns damals wie heute fremd.
Behütet,oder überbehütet erst Recht.

Festzuhalten wäre noch,ein Trampolin weckt auch motorische Fähigkeiten.
Wär da auch mal anders fällt wie befürchtet,sollte sich die Frage stellen,kann und will ich überhaupt loslassen?
 
U.Sun
07.08.2007
11:47 Uhr
     
Liebe Luise,
Danke für diesen weiteren mitfühlenden Hinweis. Ich fühle mich reich beschenkt ! Engel haben ja auch Menschengestalt. Offensichtlich können sie zeitweise ganz einfach reelle Hilfestellungen geben, wenn man nur danach fragt ... ( :
So gut unterstützt sollten wir unseren Wege wohl finden.
Liebe Grüße U.Sun
 
Luise
06.08.2007
22:12 Uhr
     
Liebe U.Sun,
beim Judotraining lernen die Kinder fallen, abrollen und auch Überschlag und dort wird es langsam aufgebaut. Wenn er ein gutes Gefühl bekommt und in der Regel haben Kinder das ja, kann ihm nichts passieren. Wichtig für Dich ist, das Gefühl zu haben, du unterstützt ihn und hilfst ihm, sich selbst zu helfen.
Hab ruhig Vertrauen in ihn, seinen Schutzengel (auch wenn der mal gestresst sein sollte) und Dein eigenes Gefühl für Gefahr. Im Vertrauen baut sich das rechte Gefühl auf.Was haben wir alles heil überstanden und unser Schutzengel war "schweißtriefend". Die überstandenen Gefahren sind doch auch ein Teil der Erfahrungen die ein Mensch zum überleben braucht und um selbst Situationen einschätzen zu lernen. Das ist doch der beste Schutz.
Viel Freude mit und an Deinem Sohn.
 
U.Sun
06.08.2007
22:06 Uhr
     
Hallo Delta,
ich bin sehr dankbar für diese umfangreiche Teilnahme an meiner Geschichte. Allerdings habe ich langsam das Gefühl, es nimmt zu viel Raum ein. Das ist mir etwas unangenehm. Ich fasse mich kurz. Mein Sohn ist 8 Jahre alt. Bisher hat er sich ganz gut einschätzen können. Salto ist schon ein Risiko, vor Allem am Anfang, dass schwer einschätzbar ist.
Liebe Grüße U. Sun
 
Delta
06.08.2007
15:35 Uhr
     
Liebe U. Sun,
verrätst du mir, wie alt dein Sohn ist?
Und kann es sein, dass er Gefahren nicht einschätzen kann?

Gruß
Delta
 
U.Sun
06.08.2007
12:24 Uhr
     
Ihr seid wirklich klasse ! ( :
Salto in ein Schwimmbecken üben. Das wäre auch toll. Aber leider kein Ersatz für das Aufkommen auf eine Matte. (was ihm als Situation einfach viel häufiger begegnet) Die Idee mit den Übungsleitern hatte ich im letzten Jahr und bin extra mit meinem Sohn zu einer Übungsstunde gegangen mit der Vorstellung, dort würde er dann irgendwann erstmal vorsichtig anfangen. Allein beim Aufräumen sprangen die Jungen dann lustig und ungeordnet Saltos vom Kasten auf die Matte während die Übungsleiterin sich im Geräteraum betätigte... Ich möchte nicht schlecht über den Turnunterricht sprechen. Sicher lernen die Kinder dort viel. Mein Sohn kann aber solche Dinge noch nicht und kommt häufiger in Zugzwang, weil er denkt, er muss das können und macht dann Dinge, die noch nicht dran sind. Diese Geschichte hat mich abgeschreckt. Ich komme um die Engel einfach nicht drum rum. Ich muss vertrauen! Und dennoch halte ich weiter Ausschau, meinem Sohn kontrollierte Übungsmöglichkeiten zu bieten. Vielleicht frage ich auch seine frühere Turnlehrerin, ob sie sich gezielt eine halbe Stunde Zeit nehmen kann. Ich würde sie dafür bezahlen. Bei solchen Dingen sage ich mir immer, was ich alles bezahlen würde, wenn etwas Schlimmes passiert wäre.
Mit diesen Ängsten ernst genommen zu werden, hilft enorm . Ich danke sehr dafür !! Auch im Namen meines Sohnes, für den es sicher manchmal leichter wäre, wenn ich einfach Vertrauen hätte und wegsehen könnte.

U. Sun
 
Delta
05.08.2007
22:44 Uhr
     
Hallo U. Sun
vorhin hatte ich spontan die Idee, ob dein Sohn nicht auf das Schwimmbad ausweichen kann.
Oder könnte er in den Sportverein gehen? Da sind geschulte Übungsleiter, die Hilfestellung geben können. Es sind geeignete Matten da, die das Schlimmste verhindern (sollten) Ganz ausschließen kann man einen Unfall nie, das weiß ich wohl. Aber mit ein bisschen Gottvertrauen wird es gelingen und freu dich über den Mut und die Ausdauer des kleinen Kerls.
Überlege, wie viele Kinder sich nicht mehr bewegen mögen, wie viele von deinen kleinen Patienten vielleicht erst deshalb zu Patienten geworden sind, weil die Mama sie nicht gelassen hat, als sie anfingen zu klettern, zu experimentieren und zu balancieren.
Du hast deinem Sohn diese Angst nicht von Anfang an mit auf den Weg gegeben, sonst wäre er jetzt nicht so mutig. Hab weiter Vertrauen zu ihm und bete zu Gott, bitte ihn um seinen Schutz.

Delta
 
U.Sun
05.08.2007
22:00 Uhr
     
Lieber Thomas,
vielen Dank für den guten Rat. Fühle mich nicht geschlagen. Bin einfach froh, wenn jemand mitdenkt oder hört. Allein das Schreiben hat irgendwie schon Luft gemacht. Ich finde die Idee super und ich werde sehen, ob ich so eine Halsmanschette bekomme. Zumindest zum Üben . Irgendwann wird er / und ich mit ihm sicherer sein und das Risiko hoffentlich überschaubarer.
Vielen Dank dafür !
 
hirtin
05.08.2007
21:38 Uhr
     
Ja Luise,
es ist wahr!
Ein Mensch, der für mich auch Engel war, ist Elisabeth. Mit ihr zu Lachen - vergeß' ich nie - war so schön. Und bei ihr zu Weinen war trost. Ihr Dinkelbrot war immer Kraftquell' und sonnen für Viele.
Einmal - da durfte ich sie nach Hause fahren, nachdem wir die Kühe auf eine neue, fette Weide begleitet hattten. Beim Einsteigen bis zur Haustüre erklang im auto.radio 'Das kleine Hirtenmädchen'
Im Jetzt, wenn zufall ist, ich es wiederhören darf, dann hör' ich auch jedesmal ihren schönen Duft. Wundervoll.

Heute war ein Tag zum mit den Wellen spielen, und ich war manchmal meer Delphin als großes Kind. Sie rollten wieder den silbernen Glanz ein, und wer innen war, durfte ein Silberkleid tragen. Bald jede neunte Welle war gigantisch! Und beim bewundernden Nachschauen verschwand für Augenblicke das StrandLand und die Dünenwelt. Es schien, als tauchte das Meeresgrün ins Himmelsblau. Grandios.
 
Thomas Müller
05.08.2007
21:09 Uhr
E-Mail    
Liebe U.Sun

Ratschläge sind oft auch Rat-SCHLÄGE ...! Aber ich versuche es doch: Es kam mir spontan die Idee, dass dein Sohn, zum Trampolinüben eine Genick- und Halsstütze tragen könnte, die doch einen gewissen Schutz bieten würde.
Es gibt ja bereits andere Freizeitsportarten, die Rollerblades z.B., wo es sich lohnt - der körperlichen Unversehrtheit zuliebe - Schutzpolster oder -stützen an zu ziehen! Der Motorradfahrer trägt ja auch einen breiten Stützgürtel ...

Mit herzlichen Grüssen aus Bern an dich und auch an deinen Sohn!

Thomas
 
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