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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Ohli
06.10.2012
09:03 Uhr
E-Mail    
Habe etwas in alten Büchern gestöbert......
Danken ist eine Ernergie, die Freude stiftet - eine Freude-Stifte-Energie wie T. G. in seinen 30 Lockrufen schreibt. (Danke dafür) Dieser Kraftquelle sollten wir mehr vertrauen.
 
tg
02.10.2012
15:46 Uhr
     
Erntedank auch für das geeinte Vatermutterland.  
molitor
30.09.2012
21:40 Uhr
     
Her Schley:
Ihr Votum, Ihre Schlagworte, auch die Frage zum Schluss, das alles ist (mir) ein paar Nummern zu groß.

"Ich halte Leben nicht auf" - damit kann ich etwas anfangen, damit kann man anfangen, auch als Echo auf Enrtedank.
 
Menke
29.09.2012
12:58 Uhr
E-Mail    
Ich halte Leben nicht auf!

Leben kann so schön sein,am Anfang wie Zuende gegangen.
Kehrseite liegen in der nicht beeinflussbaren Zeit der Menscheit und deren Gefühle.
Betroffener vor einer Entscheidung,macht sich im persönlichen niemand leicht.
Auch wenn Deine Erkenntnis nicht geteilt von Gesetz und anderen,sind die Umstände deines lebens immer geleich.
 
Winfried Schley
29.09.2012
11:28 Uhr
E-Mail Homepage  
Holocaust schon längst überholt.

20 Jahre Fristenregelung bei der vorgeburtlichen Kindstötung, als Schwangerschaftsabbruch verschleiert, kostete in der BRD etwa 10 Millionen Babys das Leben. Dafür geben die Sozialministerien der Bundesländer etwa 42 Millionen Euro Steuergelder pro Jahr aus, indem sie den Krankenkassen Kosten für „Schwangerschaftsabbrüche in besonderen Fällen“ zurückerstatten. (Quelle: Prof. Dr. Manfred Spieker, Lebensforum, 3. Quartal 2012)

Werden unsere Nachkommen in etwa 100 Jahren uns als das perverseste Volk der neueren Geschichte einstufen, in der Art, wie perfekt durchdacht wir Vernichtungsmaschinerien organisiert haben?
 
Flogni
28.09.2012
20:31 Uhr
     
Filmtipp: die neue französische Erfolgskomödie "Der Vorname" - eine Komödie mit Tiefgang

Eine gewisse Nähe zum verfilmten Theaterstück "Der Gott des Gemetzels" ist spürbar - dennoch
handelt es sich beim "Vornamen" um eine eigenständige Produktion. Der Film besitzt schlussendlich eine intelligente Pointe, die auf keinen Fall verraten werden sollte. Vordergründig geht es um ein
Problem, dem sich viele werdende Eltern gegenüber sehen - wie sag ich zu unserem Kinde ?
Adolf oder - raffinierterweise - Adolphe --- das fordert die Fortsetzung HITLER geradezu heraus -
vielleicht für Franzosen noch eher als für uns Deutsche. Die dadurch in der Freundesrunde aus-
gelöste Diskussion eskaliert rasch und deckt dadurch diverse Brüche in den unterschiedlichen
Beziehungen auf. Missverständnisse und Vorurteile bestimmen die verbalen Auseinandersetzungen.
Und alles ist mit leichter Hand inszeniert - ohne seicht oder geschmacklos zu wirken. Diesen Film habe ich schon vor Wochen im Bamberger Kunstkino "Odeon" gesehen - mein Tipp:
unbedingt empfehlenswert - also anschauen !
 
tg
28.09.2012
20:10 Uhr
     
Erntedank
Ein Glück- ein ganzes Jahr satt geworden. Geist und Seele war auch genährt. Hinreichende Gesundheit, gute Nachrichten von Kindern und Enkeln, keinen juristischen Streit. Keinen Hass auf mich gezogen, wohl auch keinen produziert. Mit einer Reihe von Menschen befreundet, der Liebe dankbar, ruihiger werdend. Hab mich wohl zuwenig eingemischt. Was an "Brot für die Welt" gegeben, muss noch mehr tun. Viel Dank an Gott-Lebensgrund, auch für alle, deren Arbeit mir zugute kam.
 
tg
28.09.2012
11:21 Uhr
     
tg dolle Übung im Akzeptieren: der Fil "Der vorname" grandios  
Ohli
27.09.2012
17:55 Uhr
E-Mail    
Sag: Ja! zu jedem neuen Tag - auch wenn er Schweres für Dich bereit hält.
Sag: Ja! auch innerlich - zu jedem Menschen, der Dir begegnet - auch wenn es schwer fällt.
 
Flogni
26.09.2012
10:58 Uhr
     
Gratulation !  
Flogni
26.09.2012
10:56 Uhr
     
Der Countdown läuft !  
Flogni
26.09.2012
10:55 Uhr
     
Wir nähern uns der halben Million Besucher !  
tg
25.09.2012
18:39 Uhr
     
Bauen wir uns doch gegenseitig auf - runtergemacht wird schon genug. Und sind wir nicht uns selbst die schlimmsten Madigmacher-die sich zu wenig zutrauen. Dabei sind wir wirklich Gottes Hoffnung, jeder, jede,für jede, jeden Vorbeigehende(n).  
MG
25.09.2012
01:06 Uhr
     
Leben aus vollem Herzen, mit aller Liebe und Energie zum Guten, die wir aufbringen können, auch gut zu uns selber sein und wenig Zeit für Unwichtiges verschwenden.........  
molitor
24.09.2012
19:49 Uhr
     
Ach, den Satz mit dem "angeben" find ich schon genial und wahr. Den lasse ich mir auch gerne sagen. Übrigens kann man den auch prima zu anderen sagen, sicherlich jedesmal zu Recht. Und bestimmt ist Gott bei jedem in anderer Weise gerne "Angeber" gewesen.

Wobei man dann aber auch für sich den ganzen Durchgang durch die Schöpfungsgeschichte Genesis 2 fort folgende konstatieren muss. Wir sind ja nicht nur zum "Angeben", sondern auch zum Ärgern, Sorgen, Schämen ... wohl lebenslang beides.

Sich dann aber doch den guten Anfang gesagt sein lassen, das würd uns - an Gutes mindestens erinnern.
Vielleicht sogar bessern.

Ein lieber Gruß ins Forum
molitor
 
ing
24.09.2012
17:29 Uhr
     
Lieber tg! Möglicherweise. Aber - meinst Du das wirklich? Ich mit mir, denke eher nicht,
daß unser FREUND DES LEBENS ein bißchen angeben wollte ... Doch eins fühl' ich für uns Menschen ganz sicher:
Glaubendürfen Ist Viel!
 
tg
23.09.2012
23:36 Uhr
     
als Gott dich geschaffen hat, wollte er ein bißchen angeben. Lass es dir sagen.  
botschaft
23.09.2012
18:08 Uhr
     
... wir Menschen sind Beschenkte! Wir sind gewollt und geehrt mit daSein-Dürfen und soSein-Dürfen ...  
Menke
20.09.2012
17:29 Uhr
E-Mail    
Betet,euch wird geholfen!

Das Vaterunser diente in den Anfängen christlicher Gemeinden,der Verkündigung als auch gelebter Glaube und des privaten wie auch des gemeinsammenen Betens.
In der Liturgie heute.finde das Vaterunser seinen Platz nach der Brotbrechung,bevor sich die Gemeinde am Tisch des Herrn versammelt,zu Christie Leib und Christi Blut zum immerwährenden Gedächnis am Mahl des Herrn Teilhabe nimmt.
Am innigsten spürte ich das Vaterunser,wenn wir zusammen mit Pastor Giesen in St.Severin das Gebet sprachen.
Es wurde nicht gemurmelt wie so oft in anderen Gottesdiensten,sondern aus vollen Herzen im Bewustsein,dass Vaterunser mit Inbrunst gebetet.
 
friedensdach
19.09.2012
18:02 Uhr
     
durch tg .
. . . Wenn wir in einer Sommernacht unter Sternen liegen, das Halbrund des Himmelsgewölbes wie eine große bergende Höhle über uns, die Sterne als funkelnde Diamanten an Gottes Hand, Stille, Wärme, Dunkel, Strahlen, dann ist Himmel uns eine Wiese, ein Friedensdach, ist uns Gottes goldener Grund. Und wir gehören dazu.
Kein Wunder, dass wir ins räumliche Denken gezwungene Menschen dort Gott wissen wollen, und unsere geliebten Toten . . .

Heute kann es möglich sein, diese Himmelswiese zu bestaunen, und ein Lied ihr zu schenken.
Hier bei uns jetzt Sonne, Himmelsblau, lebendiger Wind. Voller Hoffnung! Kommt Ihr Alle mit ?
 
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