Gästebuch


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Autor Nachricht
SB
21.10.2007
10:37 Uhr
E-Mail    
Möchte von ganzem Herzen danken für 2 wunderschöne Wochen auf Sylt.
Sonne, Wind , Meer und Strand genießen mit lieben Menschen, das war einfach wunderbar.
Herr hab Dank dafür !
 
Traugott Giesen
21.10.2007
09:22 Uhr
     
Heute ist Sonntag. Mach Deins. Und tausche Energien mit anderen. Besessenheiten,Dämonen aller Art lassen von dir ab, wenn du aus dem Haus trittst. Geh zu Menschen. Du bereicherst das Feld. Tritt auch in eine Kirche- entzünde eine Kerze, ein Gebet. Du wirst als "Mehr Du selbst" nach Hause kommen. TG  
Traugott Giesen
20.10.2007
21:24 Uhr
     
sorry: Langewiesche-Brandt  
Traugott Giesen
19.10.2007
17:25 Uhr
     
wenn Ihr einen Kalender sucht, der mit mir zu tun hat: ich darf seit Jahren den Gedichtekalender (Kleiner Bruder) aus dem Langewische brandVerlag herausgeben- ISBN 978-3-7846-0195-3 auch tel zu bestellen 08178/4857 Fax- 7388 .  
Catharina
18.10.2007
17:49 Uhr
     
Hallo,ihr Lieben!
Mein musikalischer Adventskalender "Machet die Tore weit" (ISBN-NR.978-3-7462-2270-7)
+ CD ist auch SEHR schön,merke ich gerade,auch wenn von Traugott Giesen nichts darin
zu finden ist. Schau ich eben HIER mal rein,da finde ich ja genug von ihm!
(bloß: komisch ist es doch,oder?) Ich hab Buch und CD bei Amazon.de bekommen.
Also Leute:achtet drauf,wenn ihr den Adventskalender kaufen wollt! Schöne Grüße Catharina
 
Schulz
16.10.2007
11:03 Uhr
    ICQ
Wenn der Tot vergänglich erscheint!

Menschen die meinen Lebensweg begleitet haben und im Näherstehen ihren Tot ich mitgehen durfte,oder musste,war nicht schön eine mich treffende Zeit.
Auch im Erkennen des schmerzes,wie auch der Erleichterung und des mich wie andere im Hilflosen Zurückgelassen sein.

Bleibt die Vergangenheit der Erinnerung auch im Straucheln der Verlassensängste,wenn doch erst mal alles schön um so schmerzvoller.

Wie eine Blume in der Jahreszeit dem Lebenszyklus Abtreten und Weichen muss.
Spielt keine Rolle ob Schönheit und das nicht Wahrhaben im Vergänglichen sein muss.
 
fest
15.10.2007
21:02 Uhr
     
Heute war Blumenball !
Dieser Festtag ist einer der grandiosesten und liebsten Tage in meinem Leben: ich durfte vor neunundzwanzig Jahren mitdabeisein, ein Kind zu empfangen. Und durfte ein kostbares Stück Weg lang mitbehüten und mitbegleiten.
Es war Freude, heute Rosen und noch andere Blumen zu verschenken. Überall. Und Blumen über's Meer zu senden. Und Hüte zu schmücken. Immer wieder. Es war GroßeFreude !
Und jetzt will ich es auch hier tun.
Heute - will Blumenball sein.
In Dankbarkeit,
Ingrid
 
Catharina
14.10.2007
18:20 Uhr
     
Ich habe mir das Buch " Machet die Tore weit" schon besorgt.
Konnte nichts von Traugott Giesen drin finden.Schade. gruß C.
 
Traugott Giesen
12.10.2007
20:24 Uhr
     
Eifersüchtig- - Israel glaubte und glaubt an ein einzigartiges, fast exklusives Verhältnis Gottes zu Israel- die Kehrseite seiner Liebe , denkt Israel, ist die Eifersucht. Wir wissen es seit Jesus anders. Gottes Liebe trägt auch Schmerz über unser "Fremdgehen", andern Göttern dienen- uns selbst zu Gott aufspielen oder mich abhängig machen- dabei hat er uns doch zur größtmöglichen Freiheit berufen. Nicht eifersucht aber Wehmut... Zu Geboten als Beispiel.http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/sechste_gebot.html
tg
 
Schulz
09.10.2007
15:35 Uhr
    ICQ
Lege die 1O Gebote für Dich selber aus und lass Zuhören was andere Dir sagen!


Gott ist nicht eifversüchtig und straffend,sondern liebevoll auch in den 1O Geboten nimmt er die Menschen an so wie Sie sind,lässt Sie teilhaben und erkennen mit sich.

Was die Predigt sagt durch Menschenwort ist die Erkenntnis von Mensch zu Gott und da erscheint das Zusammenleben von uns Menschen nun mal in den 1O Geboten.

Eine Richtsschnur wo ich mich erkenne und den anderen aktzeptiere und würdevoll durch Gott geschaffen behandle.
 
TS
08.10.2007
21:06 Uhr
     
Dieses Gästebuch ist eine wunderbare Einrichtung. Vielen Dank dafür.
Allen einen wunderbaren Tag.
TS
 
Eberlein
08.10.2007
10:14 Uhr
E-Mail    
Lieber Herr Pastor Giessen,

war wieder mal in Keitum und hatte das Orgelkonzert mit Prof. Eisenberg genossen.

Meine Lebensgefährtin, mit der ich glückliche 18 Jahre zusammen war, starb vor knapp 2 Jahren an Darmkrebs. Sie hatte folgenden Eintrag von Sylt in Ihr Tagebuch geschrieben:

Insel Sylt
Nackte Füße drücken sich im feuchten Sand ab, bis die nächste Welle die Spuren verwischt.
Wieviele haben auf diese Weise Luft, Wasser und Strand genossen.
Sylteindrücke tauchen auf, sobald ich jemanden vom Urlaub erzähle.
Sollte ich im Himmel sein, werde ich auch noch davon erzählen.
HIMMLISCHE BERICHTE
 
U.Sun
07.10.2007
20:23 Uhr
     
Hallo Ihr Lieben,

was wird denn hier gespielt ? Es kommt mir vor, wie "und ewig grüsst das Murmeltier" ein Film, in dem ein Mann jeden Tag wieder das Gleiche erlebt.

Also, was ich eigentlich erzählen wollte. Ich war heute zum ersten Mal zum Gottesdienst in der Keitumer Kirche, seitdem Pastor Giessen nicht mehr da ist. Allerdings habe ich einmal mehr gespürt, wie wenig Schuld ich in seinen Predigten gefühlt habe im Vergleich zu anderen. Deshalb war mir die Kirche auch vorher so vergraust.
Heute also ging es um die 10 Gebote. Ich erinnere, wie Traugott Giessen damals zu diesem Thema ein Gleichnis erzählte, in dem Jünger einen am Sonntag Ähren lesenden Mann an Jesus "verpetzten". Dieser sagte dann: "Die Gebote sind für die Menschen da, nicht die Menschen für die Gebote." Ich war sehr dankbar für diese Sichtweise. Heute nun hat Frau Zingel glaube ich, etwas Ähnliches gesagt. Oder ich habe es so verstehen wollen. Ich war noch gut gestimmt. Dann war ich aber heute abend zum Abendgebet, was ich noch nie gemacht habe, aber spannend fand.
Es war noch eine andere Pastorin? dort. Sie bezog sich ebenfalls auf die 10 Gebote und las dann vor, dass Gott gesagt haben soll, er sei ein eifersüchtiger Gott und werde alle strafen, die einen anderen Gott neben ihm hätten.
Wenn ich nur wüsste, wo es her kommt. Ich bin doch gar nicht christlich erzogen. Aber es macht mich wütend, solche Worte zu hören, es nimmt mir die Bereitschaft, auf zu nehmen.
Herzliche Grüße U.Sun
 
DS
02.10.2007
08:45 Uhr
     
lasst euch mal wieder beleuchten von tg´s worten - z.b. in bibelenergie...
tg - leisen dank für diese werk, lese die auch in der nordelbischen.. dein und euer DS
 
Licht
01.10.2007
11:01 Uhr
     
Ingrid, ich kenne das Lächeln, das du dir wünscht

Es gibt Menschen die gleichen Laternen -
sie leuchten für andere
und weisen ihnen Wege,
sie bringen Licht und Farbe
in den grauen Tag
 
dankbarkeit
30.09.2007
22:33 Uhr
     
jakobus, Es Ist So Schön, daß es Dich gibt ! Würde gerne mal Dein Lächeln seh'n.
Herzliche Grüße von Ingrid.
 
jakobus
28.09.2007
08:31 Uhr
     
Gestern war Henning Scherff bei uns in der Kirche zu Gast. Er hat über sein Projekt der "Mehrgenerationen-WG" gesprochen und vielen Menschen Mut machen können, im Alter -trotz mancher Behinderungen und
Leiden- sich zu engagieren - sei es im Freundeskreis, in Vereinen, (natürlich) in der Familie, in der Kirchengemiende, in Schulen und Kindergärten. Das Gefühl, gebraucht zu werden, nützlich zu sein, helfen zu können, gefragt zu sein, ja, nur einfach da zu sein, sei wunderbar und hebe das Selbstbewußtsein.
Henning Scherff ist Christ und voller Menschenliebe, mit positiver Ausstrahlung und Mutmacher durch und durch. Ein toller Mann, ein toller Abend!
Ein gesegnetes Wochenende!
jakobus
 
Luise
25.09.2007
22:40 Uhr
     
Ingrid, so etwas Schönes für die Trauer, die in den Kreislauf des Lebens gehört. Hab herzlichen Dank,auch vielen Dank für soviel Treffendes vorhergeschriebenes. Ich gestehe, dass ich oft einfach reinschaue ins Gästebuch und mich freue und mitfühle und in Gedanken dabei bin, wenn ich lese, auch ohne selbst zu schreiben.Habt Dank die Ihr so offen schreibt! Die Trauer um den Großvater ist nachzufühlen und oft spürt die nachfolgende Geneneration die "Last" der Nachfolge.Es ist doch aber auch schön, das Erbe antreten zu dürfen, selbst das Leben mitzugestalten und weiterzugeben was ein Großvater vermittelt hat.Und wirklich zu trauern ist gut,tut gut und löst, hilft ,läßt Ballast,befreit und es geht weiter,auch schön.Herzlichst Luise  
ruhekissen
25.09.2007
10:19 Uhr
     
Die Tränen rannen herab,
und ich ließ sie so ungehindert fließen,
wie sie wollten,
und machte aus ihnen
ein Ruhekissen für mein Herz.
Auf ihnen ruhte es.

Augustinus


Wie Er, empfand ich es auch immer, in meinen schweren Zeiten. UND DieMusik - durch die Musik an GutenOrten fühlte ich mich immer Behütet Und Gehütet.
VIEL WÄRME, wünsch' ich Allen, die jetzt InTrauer sind, und sende mein Mitgefühl,
Ingrid.
 
Delta
24.09.2007
14:26 Uhr
     
Lieber Dennis,
letzte Woche, schreibst du, ist der Opa gestorben.
Überlege, wie viel Zeit du hattest mit deinem Opa zusammen zu sein, mit ihm zu lachen, zu leben, mit ihm zu spielen, bestimmt auch mal zu streiten.
Was sind da ein paar Tage?
Die können gar nicht reichen, um über seinen Tod hinweg zu kommen.
Nicht nur das Leben, auch die Trauer braucht ihre Zeit.

Nimm dir die Zeit, die für dich ganz persönlich nötig ist. Lass deine Tränen laufen und schäme dich nicht dafür. Lass den Kummer da sein und sprich mit anderen Menschen darüber. Das ist so wichtig.

Du hast erlebt, wie dein Opa leiden musste und er war nicht allein, als er seinen letzten Weg angetreten hat.
Du konntest Abschied nehmen und den Opa friedlich daliegen sehen.
Diese Erinnerung wird dir bleiben. Bewahre sie dir in deinem Herzen.

Vertraue unserem Vater im Himmel. Es gibt bestimmt ein Wiedersehen mit deinem Opa und schreib weiter auf diesen Gästebuchseiten, wenn dir danach ist. Es wird immer einer für dich da sein.

Delta
 
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