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jo
25.01.2013
10:29 Uhr
     
Lieber doc,
auch ich wünsche Ihnen gutes Gelingen für Ihren Vortrag und dass Sie sich wie immer souverän und voll in Ihrem Element fühlen. Das Publikum wird es Ihnen danken.
Schade dass ich einen solchen (launigen, wie Sie sagen) Vortag nicht auch einmal hören kann.
Alles Gute, jo
 
Kathrin
25.01.2013
08:04 Uhr
     
Einer Freundin, die gerade in Scheidung lebt, hat mir gerade geschrieben, wie ihr folgende TG-Worte aus einer Kolumne aus dem Jahr 2004, die sie immer wieder zur Hand nimmt, halfen und helfen, den schweren Weg zu gehen.

"Aber auch, wenn ihr Lieben endet, bleibt ja die Liebe. Sie ruft uns nur woanders hin, sie gehört uns ja nie, wir gehören ihr; mit wem, wird sich weisen. Und die Eine liebt den Einzigen, den der Himmel ihr beschert. Und die Andre all die kleinen Lümmelchen, die es gibt auf der Welt. Viele Farben hat die Liebe. Du hast noch viel vor. Geht jetzt der Mensch, auf den du gesetzt hast, lass dich nicht kränken, tränk dich nicht mit Selbstzweifeln. Er geht nicht, weil du nicht mehr gut genug bist. Er geht, weil Eure Liebe ihre Zeit hatte. Für sie sei dankbar. Und sieh vor Dir weites Land der Freundschaft, feier' das Scheiden auch als Freispruch. Du wirst noch viel mehr du selbst."

Ich habe daraufhin eben noch mal den Text aufgerufen, um ihn mir in Erinnerung zu holen. Er ist vom 30.4. und trägt die Überschrift: "Lass ihn ziehen, alles hat seine Zeit."
Wie schön auch der Satz darin:
"Hatten sie Zeiten, da sie sich "Hand und Handschuh" (R. Musil) waren? Ward ihr mal so einig, dass der eine den Standpunkt vertrat, den der andere beim letzten Mal verteidigt hatte? Er liebte seine einäugige Frau so sehr, dass er meinte, alle anderen hätten ein Auge zuviel - schön, zu schön, aber die Zeit ist ein anderes Ding. "Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; nur die Liebe höret nimmer auf", so Paulus im 1. Korintherbrief 13. Kapitel. "

Danke an dieser Stelle für die Lebensmut-Seite mit all den Fundstücken.

Kathrin
 
doc
24.01.2013
11:03 Uhr
     
Na,meine sehr geehrten Damen und Herren hier,
bei soviel guten Wünschen kann es ja nur noch
gelingen!Recht herzlichen Dank.
Meine Nervosität bildet sich nicht gegenüber dem Publikum.

Da bin ich voll in meinem Element und denke:Das ist DEIN Platz,
hier gehörst du hin.
Nein,meine Unsicherheit bildet sich gegenüber dem Thema.
Werde ich ihm gerecht?

Und da haben Sie mir,lieber Orbart,noch ein paar schöne
Anregungen geliefert.Besten Dank!
Selbstverständlich habe ich im Internet recherchiert,
aber Ihre Sprichwörter fand ich nirgends.
Hier noch ein paar schöne Beispiele:

-Die Furcht vor der Gefahr ist schrecklicher als die Gefahr-

-Wer seinen Hund liebt,muß auch seine Flöhe lieben-

-Wenn wir keinen Feind in uns tragen,dann kann uns der Feind draußen nichts anhaben-

-Du weißt nicht,wie schwer die Last ist,die du nicht trägst-
usw.usw.
Vielleicht habe ich dem einen oder der anderen ein bißchen
Appetit gemacht,mal selber nachzuforschen.
Übrigens,lieber Orbart,die Taste,die Ihnen das Gliedern gestattet,
befindet sich im rechten Rand Ihrer Tastatur,es ist die hochformatige
Taste mit dem abgeknichten Pfeil der von oben kommt und nach
links abknickt.Damit können Sie,wann Sie wollen eine neue Zeile beginnen.

Das ist natürlich nur der technische Aspekt.Sicher gehört auch ein
gestalterisches Talent dazu.Probieren Sie es aus!

Allen hier schreibenden und lesenden nur das Beste,Ihr :doc
 
jo
24.01.2013
10:15 Uhr
     
@SB: Dank für Ihr Lob, aber ich habe nur ein bisschen Salz in die Suppe gestreut. Die Hauptarbeit hat ja doc getan. Er hat die Kernsätze der Diskussion geliefert. Ihm gebührt der Dank. Mich hat nur der Teufel geritten, und da wird´s immer interessant.  
SB
24.01.2013
08:27 Uhr
     
Ich freue mich, dass alle wieder einvernehmlich miteinander umgehen können, so soll es doch sein, auch wenn jeder seine eigene Meinung zu einem bestimmten Thema hat und diese auch behalten soll.
@doc : gutes Gelingen für Ihre Rede am Sonntag
@jo: ich finde es genial wie sie mit 84 Jahren hier mit ihren Beiträgen diese Seite bereichern
und auch an Kathrin ein herzliches Danke für Ihre vielen guten Denkanstöße.

Mit winterlichen, tiefverschneiten Grüßen
 
Kathrin
24.01.2013
07:55 Uhr
     
 
Kathrin
24.01.2013
07:51 Uhr
     
Lieber Jo, ja, diese kleinen netten unaufdringlichen Smileys meinte ich und mit dem Hinweis auf Wingdings
ist meine Frage beantwortet und Sie können sie wirklich vergessen. Ich finde sie eben nicht "zu klein", sondern nach meinem Geschmack genau so, wie ich, wenn überhaupt, manchmal ein Smiley dazu schreiben möchte.
Dankeschön. (aber die Katze muss ich leider verscheuchen, weil ich auf der Vogelseite stehe.)

Alles Liebe,
und viel Erfolg für docs Vortrag
Kathrin
 
jo
23.01.2013
20:15 Uhr
E-Mail    
☺☹☺☺ ☺☹☺ Meinten Sie diese Smileys, Katrin? Ich glaube, das lässt sich nicht machen, da alle Schriften in die hier verwendete Schrift und Schriftgröße umgesetzt werden.
Man kann, so meine ich, nur die in dieser hier verwendeten Schrift vorkommenden Zeichen verwenden. Eine Ausnahme bilden die am Anfang zu sehenden Smileys der Schrift Wingdings, ich weis auch nicht warum. Aber die sind hier zu klein.
Ich werde weiter probieren und am Wochenende meinen Enkel befragen.
Welchen Computer besitzen Sie? Ich habe einen Mac. Sie haben wahrscheinlich einen PC wie die meisten Leute.
Notfalls werde ich mal mit der Webmasterin eMailen. Ich will sie nur jetzt noch nicht unnötig stören.
Sie können aber natürlich jetzt schon die selbst gebastelten Smileys aus den Zeichen diese Zeichensatzes verwenden.
(:-)
(_ _/)
(='.'=)
(")_(") Das soll eine Katze sein.

Liebe Grüße, jo
 
Orbart
23.01.2013
19:35 Uhr
     
Hallo Doc!Ich möchte nicht versäumen,Ihnen für Ihre Rede am Sonntag gutes Gelingen zu wünschen.Wie sagt man in Rednerkreisen?"Toi,toi,toi"oder "Ich drück´die Daumen?"Irgendetwas aus dieser Preiskklasse wünsche ich Ihnen jedenfalls.Und ein wohlwollendes aber auch kritisch-interessiertes Publikum.Da Sie sich so schön mit Jo versöhnt haben,dachte ich mir,das muß man irgendwie "belohnen".Vor Jahren bereiste ich den schwarzen Kontinent.Las vorher etliche Bücher.In einem Buch waren u.a. afrikanische Sprichwörter zu lesen.Entgegen meiner sonstigen Skepsis gegenüber Sprichwörtern,Redensarten und Glückskekswahrheiten,mochte ich die afrikanischen Sprichwörter von Anfang an.Weiß nicht genau,woran´s liegt.Vielleicht war´s der lakonische Tonfall,nach dem Motto:"Glaub es oder glaub es nicht,Du wirst schon noch dahinterkommen,das die Dinge so liegen."Vielleicht auch ,weil immer "innere Bilder"(Gruß an indrasun)in mir aufstiegen,wenn ich die Sprichwörter lese.Ich sehe dann Arikaner,die im Kreis um ein großes Feuer versammelt sind,dessen Flammen hoch in den pechschwarzen Himmel züngeln.Ich höre monotones Grillengezirpe.Genug der Vorrede.Leider komme ich mit meiner(verdammten) Tastatur immer noch nicht so zurecht,daß ich die folgenden Sprichwörter so schön gliedern kann,wie Kathrin ihre Gedichte oder Flogni seine Haikus,es muß also so gehen:"Wenn ein Vogel nach Europa will,fliegt er und wenn Du ihm die Federn ausreißest";"Frauen sind wie Vögel,sie wissen alles und sagen wenig.Männer wissen nichts und sagen viel.";"Wenn du in der Lagune watest sollst du den Mund des Krokodils nicht beschimpfen.";"Wer die Fliege aus dem essen fischt,ist nicht hungrig.";"Wer die Welt im Galopp des Zebras erstürmen will,wird im Schritt des Chamäleons enden.";"Auch ein Elefant stirbt nur an einem einzigen Tag.";"Der Tod ist wie der Mond,wer sah seinen Rücken?"Und,besonders schön:"Das Wort der Alten ist wie der Kot der Hyäne,frisch ist er dunkel aber dann wird er hell!"Vielleicht kannte Sie,Doc das eine oder andere Sprichwort noch nicht,dann hätte sich meine Mühe gelohnt,Viele Grüße!  
kathrin
23.01.2013
12:10 Uhr
     
Das ist ja schön, ich freue mich auch Ich war neulich auch irgendwie gnatschig, weil ich mir so extra missverstanden vorkam, z.B. nach dem Kafka-Zitat. Dabei wollte ich auch genau das ausdrücken.
"Es ist ja ein Verkehr mit Gespenstern und zwar nicht nur mit dem Gespenst des Adressaten, sondern auch eigenen Gespenst..." - das ist doch nicht verrückt gemeint... , so ein Brief und noch mehr ein Eintrag in einem Internetforum ist schon sehr speziell und da spielt so vieles mit hinein - aber als dann noch Links zu Kafkas Augen als Beweis dafür gegeben wurden, dass hier wohl ältliche, gefühlsverwirrte Damen schreiben, die man am besten ignoriert, dachte ich auch wie M.G. : hä?
und wollte ganz trotzig-traurig fernbleiben.
Und Kafka war ja nun auch nicht ausschließlich ein Gefühlsdusel, sondern er war promovierter Jurist mit messerscharfem Verstand, und er starb nicht etwa an einer Geisteskrankheit, sondern an Tuberkulose, und zu sagen, guck mal die Augen, dann weißt du Bescheid und auch gleich mit Bescheid über jeden, der ihn zitiert, hat mich ehrlich gesagt, auch gekränkt.

Aber dann habe ich beschlossen, mein Gekränktsein lächerlich zu finden und über meinen Schatten zu springen, denn ich mag es hier sehr gern und sehe es so wie TG es beschreibt.
Und neulich habe ich sogar im Nachlass meines Vaters nach einer Einspielung der Polnischen von Tschaikowsky gesucht.
Stimmt wirklich :-)
Kathrin
 
MG
23.01.2013
12:07 Uhr
     
Ich war schon ganz bedrückt, weil ihr Euch gestritten habt und freue mich nun sehr, dass ihr Euch wieder
vertragt. Liebe Grüsse....
 
jo
23.01.2013
11:34 Uhr
     
Lieber doc
ich freue mich
ich freue mich sehr!
Freundliche Grüße, jo
 
doc
23.01.2013
10:33 Uhr
     
Aber selbstverständlich,lieber Jo,bin ich damit einverstanden,
daß wir uns wieder vertragen.
Also,ehrlich gestanden hatte ich nach meinen Worten an Sie
ein ungutes Gefühl,das mich den ganzen Tag nicht wieder verließ.

Und ich garantiere Ihnen,wenn Sie mir nicht zuvorgekommen wären,
hätte ich Sie um dasselbe gebeten.

Es ist wohl tatsächlich so,wie Orbart sagt:Hätten wir gemeinsam an
einem Tisch gesessen,wäre es nie sowiet gekommen.

Wir haben beide Lebenserfahrung genug,um uns in unserer
Unterschiedlichkeit gelten zu lassen.
Schreiben Sie nur ruhig weiter hier,wenn ich mich nochmal melde,
werden meine Worte von mehr Respekt geprägt sein.

Übrigens:Am Sonntag halte ich meine Rede.
Ich bin schon mächtig aufgeregt!

Nur das Beste für Sie,Jo! doc
 
tg
23.01.2013
10:17 Uhr
     
Gut, Ihr Freunde von "Lebensmut". Wir geben uns von unserm Denken ab und nehmen von des Andern Denken, was uns passt. Und spinnen am Gedankenteppich weiter , oder schlagen ein neues Thema an. Oder steigen mal aus und später wieder ein. - ZUMEIST GEHEN WIR FREUNDLICH MITEINANDER UM; MANCHMAL AUCH ETWAS ZICKIG ODER IRONISCH; VON OBERN HERAB ODER NIEDERGESCHLAGEN- gerade wie es uns ist und in den Kram passt und was aus uns raus will. -Schön lebendig, dieses Hinundher. Wir nehmen uns doch wahr in Großen uns Ganzen, manchmal hängen wir noch einem zurückliegenden Brief nach, nehmen den wieder auf, dann kann der , der jüngst geschrieben hat, sich übergangen fühlen. Dann schluckt kurz und bringt euchneu ein. Im Ganzen ist es doch eine gelingende Runde hier. Machen wir weiter. TG  
jo
23.01.2013
09:38 Uhr
     
Lieber doc,
wollen wir uns nicht wieder vertragen? Es ist mir unerträglich mit einem Menschen in Unfrieden zu leben und sei es im anonymen Internet. Wir haben uns gegenseitig unsere Meinung gesagt, und nun, meine ich, sollte es genug sein. Ich will alles beiseite legen, nicht vergessen versteht sich, damit so etwas möglichst nicht wieder vorkommt.
Freundliche Grüße, jo
 
jo
23.01.2013
09:20 Uhr
     
Liebe Katrin, danke für Ihre Hilfe, ich habe verstanden. Man muß nur nach dem Guten im Menschen suchen, und man wird es finden. Denke die ganze Zeit schon darüber nach. Ich suche nur noch nach einer Wärmflasche.
Liebe Grüße, jo
 
jo
23.01.2013
09:03 Uhr
     
Hallo Orbart, vielen Dank für Ihre mitfühlenden Worte, zeigen sie doch, dass ich mit meiner Meinung nicht allein stehe. Es tut mir Leid, dass doc so reagiert hat. Aber ich wollte es einfach nicht ertragen, dass da jemand in einer so fehlerhaften Welt von anderen Menschen höchste Präzision in Verhalten und Ausdruck verlangt. Wenn er das von sich selbst verlangt, ist das in Ordnung. Und als ich auch noch eingeladen wurde, in dem unguten Spiel mitzumachen, ist mir der Kragen geplatzt.
Wir verstehen uns, jo
 
Kathrin
23.01.2013
08:32 Uhr
     
Habe etwas Nachdenkenswertes von Uwe Böschemeyer, das ich in den letzten Wochen - zunächst nur aus einem Harmoniewunsch heraus - einer Nachbarin gegenüber angewendet habe, zu der seit Jahren ein sehr angespanntes Verhältnis bestand.

"Der Mensch, den du nicht magst, vielleicht auch hasst, ist anders, als du denkst. Er ist bestimmt nicht so, wie du ihn dir vorstellst. Denn weil du ihn ablehnst, suchst du nicht nach dem, was er a u c h ist.
Und schon gar nicht erkennst du sein Wesen. Denn das Wesen eines Menschen erkennst du, wenn überhaupt, nur dann, wenn du dich ihm öffnest und dich ihm zuwendest.
Deine Gegner oder Feinde jedenfalls, denen du neue, stechende Namen gibst, würden sich selbst vermutlich nicht wiedererkennen, wenn sie jene Bilder shen, die deine Seele vn ihnen entworfen hat."

Ich hatte irgendwann beschlossen, meine Einstellung ihr gegenüber zu ändern, denn
...."Wer Unangenehmes an einem Menschen sucht, wird es finden.
Wer Liebenswertes an einem Menschen sucht, wird auch dieses finden......." U.B.

Klar klappt das nicht immer, bei tiefen Zerwürfnissen unter sich-Kennenden und manchmal will man es ja auch gar nicht und "bescheuert kannste nicht nur mit achtzig sein", sondern auch als Witwe, als Schwerkranke, als wasweißich, aber es lohnt sich, es zu versuchen.
Meine Nachbarin kam letzte Woche sogar mit einem liebevollen Neujahrsgeschenk und eben, als ich auf dem Weg zur Arbeit meine zugefrorene Autotür nicht aufbekam, kam sie mit zwei Wärmflaschen aus der Haustür und half beim Auftauen. Richtig nett.

Liebe Grüße
von Kathrin
 
Orbart
22.01.2013
19:45 Uhr
     
Hallo Jo!Ich find´s nach wie vor Klasse,daß Sie hier als 84-jähriger mitmischen.Und hoffe,Sie tun das weiter.Und für die Meinung,die Sie hier geäußert haben müssen Sie sich absolut nicht entschuldigen.Was ich habe lernen müssen,Jo,ist,daß das Medium Internet,das Medium e-mail seine Tücken hat.Lange bevor ich meinen ersten Kommentar schrieb las ich die Kommentare anderer und schüttelte oft den Kopf über Streitereien und Rechthabereien.Wie kann man sich nur so wichtig nehmen,dachte ich mir oft.Bis ich selber anfing zu schreiben.In Windeseile fühlte ich mich mißverstanden,übergangen,nicht für voll genommen.Und ganz schnell schaukeln sich die Dinge hoch.Mißverständnisse,die man in der realen Situation mit einem Lächeln,einer Geste entschärft,werden im Internet-Kontakt unüberwindbar.Ich glaube,in Wahrheit müssen wir alle mit dieser Form der Kommunikation noch umgehen lernen.Das gilt für mich ,das gilt für Sie,das gilt für doc,das gilt für alle.Ich wünsche uns allen noch einen schönen Abend und eine gute Nacht.Und,perspektivisch:mehr Licht und mehr Wärme.  
jo
22.01.2013
16:53 Uhr
     
Schade daß Sie das so auffassen.
Die Zukunft wird zeigen, ob wir daraus etwas gelernt haben.
In diesem Sinne, jo
 
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