Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Peter Bethge
27.02.2009
05:46 Uhr
E-Mail    
Vielen Dank dafür, dass es eine derart aufwendige und umfassende Web-Seite gibt. Ich 'hab noch lange nicht fertig' damit und schon erstaunlich Erbauliches gefunden. Ich wünsche 'starke Hände' zum Weitermachen und Gottes Guten Segen dafür.  
Sabine
24.02.2009
15:41 Uhr
     
Ich glaube, Gott fuehrt nicht in Versuchung, um uns zu testen, sondern um uns aufzuzeigen, wie schwer es ist, immer gut zu sein. Somit erlangen wir Verstaendnis und Erbarmen mit "gestrauchelten" Mitmenschen. Somit leiden wir mit ihnen, koennen vergeben, anstatt sie zu verachten. Weil wir nachempfinden, wie schwach ein Mensch sein kann, weil wir es selbst gefuehlt haben.  
Sophie
22.02.2009
14:31 Uhr
     
Warum sollte Gott selbst mich in Versuchung führen?
1.) Hiob
2.) Jesus
Und warum nicht?
Und führt er in der Versuchung?
1.) Hiob
2.) Jesus
Also ja.
 
wurzeln
21.02.2009
19:19 Uhr
     
Im 'Wurzeln die uns tragen' da liegen wahrhaftige Worte durch Deinen Vater, Heinrich Giesen - tg. Sie sind wie ein schützender Mantel

"Wer betet , reagiert seine Angst nicht ab, sondern bespricht seine Sache mit Gott. Und Vertrauen regiert das Gespräch."

Ja. So ist es. An meinen Vater zu denken ist auch gut. Ich weiß, er hat mich nie belogen. Ja.
Heute ist mir wichtig, einen Fund hierherzuschmücken, dens schon sechsunddreißig Jahre gibt,


Ich hab' ein zärtliches Gefühl für jeden Nichtsnutz, jeden Kerl,
der frei umherzieht ohne Ziel, der niemals Knecht ist, niemals Herr.
Ich hab' ein zärtliches Gefühl für den, der seinen Mund auftut,
der Gesten gegenüber kühl, und brüllt, wenn's ihm danach zumut'.
Ich hab' ein zärtliches Gefühl für den, der sich zu träumen traut,
der, wenn sein Traum die Wahrheit trifft, noch lachen kann - wenn auch zu laut.
Ich hab' ein zärtliches Gefühl für jede Frau, für jeden Mann,
für jeden Menschen, wenn er nur vollkommen wehrlos lieben kann...

Herman van Veen

Unvergessen wundersamt. Und es ist sehr besonders für Dich lieber Westermann, zu Deiner schönen Nachricht gehörend,
In froher Dankbarkeit, Ingrid
 
Delta
18.02.2009
16:00 Uhr
     
Mich in der Versuchung führen lassen, das ist ein guter Gedanke.
Einmal mehr die Gewissheit haben, nicht alleine zu sein.

Es ist nicht die Angst, dass Gott mich in Versuchung führen könnte. Warum sollte er das auch tun?
Ich frage mich, was mir dieser Satz sagen will.
 
tg
18.02.2009
15:34 Uhr
     
Hoffe doch, es heißt: und führe mich in der Versuchung. Denn Gelegenheiten, mich fürs Gute zu entscheiden, wünsch ich mir doch. Und glaube nicht, daß Gott Versuchsanordnungen aufbaut, mich zu testen. Gott weiß. Aber warum ist Dir diese Bitte so wichtig?  
jakobus
18.02.2009
07:32 Uhr
     
@Delta: Mir geht's ebenso. Erster Ansatzpunkt ist für mich Martin Luther - Der kleine Katechismus.

Liebe Grüße Euch allen!
jakobus
 
Delta
17.02.2009
20:41 Uhr
     
Mein "Fund": Und führe uns nicht in Versuchung

Seit einiger Zeit sind es einzelne Zeilen aus diesem Gebet, unzählige Male gebetet, die mich nicht mehr los lassen.

Herzliche Grüße
Delta
 
tg
17.02.2009
11:04 Uhr
     
Einen schönen Gruß mit einem Fund: Vergiß nicht deine Eltern. Vergiß nicht, daß du im tiefen Traum das von ihnen empfangene Leben angenommen hast. (Imre Kertesz)  
Kathrin
16.02.2009
11:18 Uhr
     
So ein ähnliches "Ich bin schon auf Seite 65"- Erlebnis hatte ich am Freitag, als ich nur ganz kurz, da sehr in Eile, zu meiner Freundin gefahren war, nur um schnell etwas Versprochenes abzugeben. Sie sagte:"Komm doch wenigstens mal eben drei Schritte rein und guck dir das an..." , und ich sah in dem Busch nahe ihrer Terrasse zwei Blaumeisen an dem Meisenknödelspender hängen, den ich ihr vor ein paar Wochen geschenkt hatte. Und am Boden darunter ein Rotkehlchen und ein paar Spatzen, die die Überschüsse pickten. - Sie hatte mein Geschenk von neulich also tatsächlich gleich angebracht und bei dem Schnee hatten sich sogleich dankbare Gäste eingefunden.
Das war auch ein schöner Augenblick.
Liebe Grüße
von Kathrin
 
Luise
13.02.2009
22:27 Uhr
     
Ben Becker liest die Bibel, habt ihr das im Fernsehen gesehen oder live? Es ist fesselnd, er hat ein Charisma
beim Lesen dass der Zuhörer sich unwillkürlich mitten in der Geschichte befindet. Spannend.
Und ich lese zu gerne hier im Gästebuch, es sind wunderbare Beiträge ,besonders die persönlichen
stärken, lassen teilhaben .Dank den vielen Schreibenden.
 
tg
13.02.2009
14:56 Uhr
     
Großmutter an Enkelin, die sich bedankt fürs Geburtstagspaket: "Kannst du auch das Buch gebrauchen"? "Ja, ich bin schon auf S. 65". -Der schönste Dank. Ähnlich : Nicht Extradankesworte sondern das richtige Nutzen der Dinge ehren den Großen Guten.  
mondlicht
12.02.2009
07:46 Uhr
     
leuchtet, noch rundlich und schön. Danke liebe Kathrin für Deinen guten Wunsch ! Ja, da war ich am Wattenmeer und schlürfte heißen Grünen Tee. Und begrüßte den Aufgang der Sonne. Da ist friedvolles Morgen-Land. Drüben im Westen verschwand bald der Mond. Abgelegene Wege waren noch schneesamtenbedeckt und mir war ganz feierlich zumute.
Immer donnerstagsmorgens darf ich Frühstücksbrötchenbotin zu lieben Freunden sein und noch Glücksmomente aus dem Unterwegs mitbringen. Das ist schön !
Ich freu' mich heute auf ein zimtiges Franzbrötchen. Liebe Grüße, Ingrid.
 
Kathrin
11.02.2009
08:18 Uhr
     
Liebe Ingrid,
und ich habe mich jetzt über d e i n e Worte gefreut :-)

Und überhaupt immer, wenn ich etwas von dir hier entdecke, denke ich, wie schön es doch ist, dass es solche feinen Seelen gibt.
Ich wünsche dir ganz viele Glücksmomente.
Kathrin
 
sinn
10.02.2009
14:13 Uhr
     
Barack Obama studierte eine GuteZeitlang in der ' Trinity United Church of Christ '. Da spürte er Heimat.
"Dort", so erzählte er, "wurde ich einem Lehrer namens Jesus Christus vorgestellt. Es war die beste Ausbildung, die ich jemals erlebte."
Ich durfte dies vor einiger Zeit in der neuen KirchenZeitung in St. Christophorus entdecken. War gut zu lesen.

Und - Kathrin, das ist wahr, wir Menschen sollten uns viel Gutes sagen, und tun. Das, was wirklich Sinn macht! Möglicherweise Sind Es Gute Energien, für Ihn, für Sie, für die Kinder, bis in die Vereinigten Staaten von Amerika. Und noch weiter, bis in den Himmel hinein,
Herzlichen Dank, Ingrid.
 
tg
09.02.2009
19:52 Uhr
     
Kommt Kinder, laßt uns gehen,der Vater gehet mit; er selbst will bei uns stehen, bei jedem sauren Tritt; er will uns machen Mut, mit süßen Sonnenblicken, uns locken und erquicken; ach ja, wir habens gut, ach ja , wir habens gut.
Tersteegen EG 393,6
 
SB
09.02.2009
13:20 Uhr
     
Wieviel Menschlichkeit und Stärke gehört dazu, auch mal einen Fehler zuzugeben.
Danke, dass es noch solche Menschen gibt !
 
Delta
09.02.2009
10:56 Uhr
     
DANKE Molitor  
Molitor
08.02.2009
22:24 Uhr
     
Der amerikanische Präsident Obama gab in der Öffentlichkeit einen Fehler zu: "Ich habe das verpatzt" (gemeint die Nominierung eines Kandidaten als Gesundheitsminister, der eine laxe Steuermoral hat) und setzte hinzu: "Ich möchte an das amerikanische Volk nicht die Botschaft aussenden, dass es zweierlei Standards gibt - einen für mächtige Menschen und einen für normale Leute, die jeden Tag arbeiten und ihre Steuern bezahlen".
Was für Wechsel in der politischen Kultur, was für neue Töne bei Verantwortungsträgern!
Fehler zugeben statt kaschieren, es noch einmal besser machen wollen: so wächst doch wieder Vertrauen.

"Ich hab das verpatzt" ist ein guter Satz, ein guter Anfang, ist irgendwo auch Echo aufs Evangelium.

Damit anfangen und Vertrauen schaffen, das find ich gut.
 
Delta
08.02.2009
19:07 Uhr
     
Zum christlichen Glauben gehört nicht nur, sich konfirmieren zu lassen, um zu kassieren; sich kirchlich trauen zu lassen, weil es so schön romantisch ist oder hin und wieder am Sonntag in die Kirche zu gehen. Wir haben auch noch die Beichte. Aber die ist leider so ziemlich in Vergessenheit geraten. In der evangelischen Kirche wird sie gelegentlich in der Gemeinschaft im Gottesdienst praktiziert.
Im Jakobusbrief (5,16) wird die Gemeinde aufgefordert: "Bekenne einer dem anderen seine Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet."
Sich seiner Sünden bewusst werden und sie aussprechen befreit.
Wir können sie einem anderen Christen anvertrauen, einem Pfarrer oder auch eine öffentliche Beichte ablegen.
Warum dann nicht im Web?
 
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