Gästebuch


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Autor Nachricht
Orbart
22.04.2013
21:34 Uhr
     
Ja,das ist natürlich das allerwichtigste im Moment,das tausend Exemplare "Bibelenergie" verkauft werden.
Verstehe.
Warum schreibe ich hier überhaupt noch ???Bin ich eigentlich blöd?
 
TG
22.04.2013
20:15 Uhr
     
Erschienen ist
Bibelenergie“-
Die besten Stücke der Bibel mit klarer Ansage
Die Beute aus 45 Jahren Leben mit dem Quellbuch des Glaubens.
von Traugott Giesen


Radius-Verlag 70180 Stuttgart, Alexanderstr. 162, auch radiusverlag@freenet.de
und durch ihre Buchhandlung. über 500 Seiten, 20€
ISBN-Nummer: 978-3-87173-946-0

Ich freue mich, dass der Verlag auch dank einer großen, freundlichen Zuwendung das Buch wagt-
Frage ist, wie macht man ohne St Severin “ Bibelenergie“ bekannt Ich brauche Eure Hilfe, damit wenigstens die ersten Tausend weggehen. TG
 
Orbart
22.04.2013
16:40 Uhr
     
Vielleicht kennt der eine oder die andere hier im Gästebuch folgende,kleine Anekdote noch nicht:

Ein älteres Ehepaar sitzt beisammen.Der Mann bearbeitet eine Geige,die nur eine Saite besitzt,mit seinem Bogen.
Immer an derselben Stelle.
Seine Frau hört ihm geduldig zu,aber irgendwann unterbricht sie ihn doch:
"Mir ist aufgefallen,"sagt sie,"daß die Geigen anderer Menschen mehrere Saiten besitzten."
Ihr Mann schaut sie nur groß an und spielt weiter.
"Mir ist auch aufgefallen,"unterbricht sie ihn erneut,"daß andere Menschen,wenn sie dieses Instrument spielen,mit den Fingern der einen Hand beständig eine andere Saite berühren."
Nun nimmt ihr Mann die Geige vom Kinn,läßt seinen Bogen für einen Moment sinken und schaut seine Frau verständnislos an.
"Die anderen Menschen spielen auf einer Geige mit mehrere Saiten und sie bewegen ständig ihre Finger,weil sie noch nach der richtigen Stelle suchen.
I C H habe die richtige Stelle gefunden!"


Liebe SB und lieber Jo,wie weit ist denn der Frühling bei euch?
Ich habe heute den ersten Zitronenfalter gesehen.Aber kurz darauf auch schon den zweiten,dritten und vierten.

Viele Grüße!
 
Wolfgang Banse
18.04.2013
02:47 Uhr
     
Lieber Herr Pastor Giesen,wenn es doch solche Seelsorger geben würde,wie sie es sindSie watreb während Ihrer Dienstzeit für jede und jeden da,ohne Ansehen der Person,des sozialen Habitus.Keitum bringt man unweigerlich mit Pastor Traugott Giesen in Verbindung.Danke für alles.
Ihr
Wolfgang Banse
 
MG
18.04.2013
01:10 Uhr
     
Danke.  
tg
17.04.2013
10:38 Uhr
     
eine Ergänzung erreichte mich per mail: !!! Möchte noch ergänzen, dass ich mich durch das Gebet öffne für die "Heilenergie" Gottes, so kann er mich besser erreichen.  
tg
14.04.2013
16:07 Uhr
     
für einander beten tut gut. Es verknüpft dich und mich mit dem Geheimherz der Welt, das in allem Lebendigen schlägt. Wir brauchen Gott nicht informieren. "er weiss, was wir brauchen, ehe wir ihn bitten"- so Jesus. Aber betend informieren wir uns, dass er weiss-und das stärkt und klärt und tröstet und mobilisiert.  
Menke
12.04.2013
12:55 Uhr
E-Mail    
Im Wartezimmer!

Die Tür geht auf,komm auch du herein.
Die Menschen die vor mir stehen,bedrängen sich von allen Seiten,um sich immer wieder von neuem anzumelden.
Der Nächste Bitte,nach Anliegen und Krankenkarte eingeben,gehts neugierig ins Wartezimmer.
Ein paar Patienten schauen nach Begrüßung von Lektüre erwidernt hoch.
Wo Stühle von Blicken frei sind,da lasse dich nieder,wenn Ilustriete und warten den Vormittag bestimmt.
Gedanken enden in Blicke,was würde ich gerne fragen falls Intresse besteht.
Bleibe sitzen und lese wartent,wenn Patientenakte und Linderung deine Zeitreise ist,wo Menschen nach Gesundheit lechzen.
 
SB
12.04.2013
09:24 Uhr
     
Liebe Monika,
ich schließe mich den guten Wünschen von Jo und der Augustiner an.
Es wird sicher alles gut werden, seien Sie und Ihre Tochter hoffnungsvoll und in Vorfreude auf das neue Leben.
Alles Gute !
 
die Augustiner
12.04.2013
06:51 Uhr
     
Liebe Monika, seien Sie nicht verzagt, sondern zuversichtlich. Es ist nun so geschehen, dann soll es auch sein. Durch die moderne Medizin und Ihr Gottvertrauen werden Mutter und Kind alles gut überstehen. Wir denken an Sie beide.  
jo
11.04.2013
03:50 Uhr
     
Liebe MG, Ihren Hilferuf habe ich gehört und verstanden. Wir wollen hoffen, daß alles gut geht. Ich denke an Sonja und ihr Baby und bete für sie und vertraue auf Gott. ....  
MG
10.04.2013
19:54 Uhr
     
Hilferuf an Euch Alle: Meine Tochter sollte eigentlich nach zwei schweren Kaiserschnitten kein Baby
mehr bekommen, nu is es doch passiert und sie möchten diesem Kind eine Chance geben.
Bitte alle mitbeten für Sonja und ihr Baby bis 21.11.13, dann ist es überstanden.
Meine Lieben, ich danke Euch Allen dafür. MG
 
ds
09.04.2013
11:04 Uhr
     
@ ohli et al: es ist wie in der Geschichte vom Kranken am Teich von Bethesda (Joh 5): Jesus Frage, ob er gesund werden wolle, beantwortet er damit, was alles dabei im Wege steht. Jesus nur: steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Vertieftes dazu hier in LEBENSMUT.de nachlesbar. So lehren uns die alten Geschichten aus dem Stammbuch des Glaubens (TG) wie´s geht oder eben auch nicht. Aber richtig: wir müssen´s vormachen. Freude dabei Euer Delf  
Ohli
09.04.2013
10:05 Uhr
E-Mail    
Habe von längerer Zeit 13 Witwen aus meiner Umgebung zum Kaffeetrinken eingeladen. 2 sind gekommen - alle anderen hatten eine mehr oder weniger gute Begründung für ihre Absage. Wir Alten müssen uns wohl erst bewegen bevor wir das von anderen erwarten........  
DS
08.04.2013
17:49 Uhr
     
TG dazu passt ´ne Geschichte, die ich kürzlich vom Pastor hörte: Kaffeenachmittag in der Gemeinde mit "Alten". Die beklagen sich, so allein zu sein. Idee des Pastors an eine alte Dame: laden Sie doch mal jemanden ein, hier sind doch genug! Sie: warum denn ich! ... DS  
tg
08.04.2013
15:19 Uhr
     
rief mich heut ein 88jähriger an, wir hätten doch vor 30 Jahren Brüderschaft getrunken bei einem Nachbarn. Und jetzt wäre er so allein, Frau im Heim (wo er sie aber besucht), Kinder alle fein ausgestattet aber kümmern sich nicht. Beriet mit ihm dies und das. Stellte ein polnisches Paar in Aussicht , das bei gutem Gehalt zu ihm ziehen könnte, und er könnte auch Frau wieder nach Hause holen.. Tiefer liegend aber ist der Schmerz übers Verlassensein von den Kindern- (die auch schon über 60 sind). Und über sein eigenes Verlassenhaben. "Keiner kommt!" heißt auch: "Ich geh auch zu keinem hin!".
Stark ist Jesu Satz: Bittet, suchet, klopfet an !
 
Orbart
03.04.2013
19:52 Uhr
     
Hallo SB,hallo Delf!
Vielen Dank für Eure positive Reaktion!Freut mich sehr!Bin mir oft unsicher,ob die Beiträge hier reinpassen.
Hin und wieder riskier ich´s einfach.Umso schöner,wenn´s dann gefällt.Viele Grüße!
 
SB
03.04.2013
15:17 Uhr
     
Hallo Orbart,
schön, mal wieder von Dir zu hören, Du belebst diese Seite !
Hatte vorher noch nie etwas von Sixto Rodriguez gehört, jetzt aber gleich mal bei Wkipedia nachgelesen.
Für neue Denkanstöße und Informationen bin ich immer zu haben, eine schöne Lebensgeschichte und dass Menschen dabei auch weiterhin bescheiden bleiben, gefällt mir.

Zum Thema Mütter: Ich hatte eine sehr "starke Persönlichkeit" zur Mutter, wenn auch nur 37 Jahre. Diese Zeit war sehr erfüllt und meine Mutter ist mir in vielen Dingen ein großes Vorbild geblieben, dafür DANKE !
Auch wenn der Frühling noch nicht zum Durchbruch kommt, heute werde ich die ersten kleinen Hornveilchen pflanzen.
 
DS
03.04.2013
09:39 Uhr
     
Obart, eine schöne Geschichte, aus der LEBENSMUT atmet, die deshalb hier hergehört.
Und Thema Mütter: meine oft zu schwach oder angepasst, sich gegen meinen Vater liebend am Kind durchzusetzen; jetzt gerade wieder mal Thema für mich auf dem Weg, das Leben rückwärts verstehen zu lernen und (dann) vorwärts zu leben (Kierkegaard).
Bleibt behütet, denn seine Liebe ist ungekündigt, unbedingt bei uns. Heute mal nachdenklich ...DS
 
Orbart
02.04.2013
20:19 Uhr
     
Das wirkliche Leben schreibt so manches Märchen.
Als solches empfinde ich die Lebensgeschichte des amerikanischen Musikers Sixto Rodriguez.
Er nahm 1970/71 zwei Platten auf,die von allen Experten in der Musikbranche für absolute Weltklasse gehalten
wurde.Doch-aus welchen Gründen auch immer-der kommerzielle Erfolg blieb aus.Die Platten floppten,kein Mensch
wollte Rodriguez hören.Er mußte sich als Hilfsarbeiter auf Baustellen durchs Leben schlagen.
Über Umwege gelangten Schwarzpressungen seiner Alben,ohne sein Wissen, nach Südafrika.Und hier schlugen seine Platten voll ein.Sie liefen im Radio rauf und runter und wurden millionenfach verkauft.Südafrika war durch das Apartheitsregime vom Rest der Welt abgeschnitten und Rodriguez galt hier bald als Superstar,vergleichbar nur noch mit Elvis oder den Beatles.Er stieg zum Helden der weißen Anti-Apartheitsbewegung auf,seine Musik lieferte den Soundtrack dazu.Es bildete sich wilde Legenden um ihn,z.B. die,daß er sich auf offener Bühne erschossen habe.
Rodriguez selber,der im fernen Detroit auf Baustellen schuftete,wußte von all dem nichts.Er hielt sich immer noch für gescheitert.
Zwei südafrikanische Musikfans setzten sich Ende der neunziger Jahre auf seine Fährte und-um es kurz zu machen-sie riefen ihn an und fragten ihn:"Wissen Sie eigentlich,daß Sie in Südafrika ein Star sind?"
Rodriguez wußte es nicht.Sie luden ihn ein,flogen ihn rüber und er gab mehrere umjubelte Konzerte.
Aber:Rodriguez blieb sich treu.Er änderte sich nicht.Daheim in Detroit setzte er sein bescheidenes Leben fort.
Ihm wurde durch den schwedisch-britischen Dokumentarfilm "Searching for sugar man" ein Denkmal gesetzt.
Ich liebe diese Lebensgeschichte-und-wer weiß?Vielleicht sind wir ja alle für irgendwen,irgendwo ein Superstar.
Ohne davon zu wissen.;-)
 
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