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Sophie E.E. D.
18.12.2002
07:00 Uhr
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Liebe DL!Ich finde wunderschön, was Du da hineingeschrieben hast, im Gegensatz zu dem davor.Viele Advents- und Weihnachtsgrüße. Bitte um Entschuldigung für das Du, doch Dein Geschriebenes läd zum Brüderlich-Schwesterlich-Sein ein. Namen sind Schall und Rauch.  
Trotzdem dl
17.12.2002
09:15 Uhr
E-Mail    
Mag's die Vorschreiberin auch entsetzen, manche/r mag ihren/seinen Grund haben zur Anonymität, der nichts mit Feigheit o.ä. zu tun hat und der nicht verurteilt werden muss ... Jedem das seine, okay ? Hat das vielleicht auch mit Toleranz zu tun?
Nichts für ungut !
Zur Weihnacht erhielt ich soeben einen Gruß, der mir sehr ans Herz ging und den ich hiermit gerne an alle, die diese Seiten lesen und durch ihre Beiträge lebendig gestalten, weitergeben möchte:
"1. Jesus, diese Nacht sei Dir geweiht!
Eine Freude ist es, Deiner zu gedenken.
Vergessen sei Zwietracht und Streit,
Deine Liebe wollen wir einander schenken.
Du lehrest uns die Schöpfung ehren,
Sich hinzugeben an des Lebens Freude!
Gerechtigkeit und Dankbarkeit zu mehren
Und anzunehmen auch des Lebens Leid.
2. Mein Jesus, Du Inbegriff der Liebe,
Du verkörperst das Leben auf Erde.
Sich über den Geringsten unter uns zu stellen unterbliebe,
Du verheißt, daß wir Freunde alle werden.
Du bedeutest Verbundenheit mit der Erde,
Mit dem Wasser, der Luft und dem Getier.
Wir preisen den Himmel und die Sterne,
Was Gott gegeben, woll´n bewahren wir! "
Anno Lauten 2001
 
Nora Matzen
17.12.2002
07:41 Uhr
E-Mail    
"Sagt,ist noch ein Land außer Deutschland,wo man die Nase eher rümpfen lernt als putzen?"
Dieser Spruch stammt von meinem Lieblingsschriftsteller Georg Christph Lichtenberg,der ist
vor 260 Jahren geboren.Ist es deswegen,daß Ihr alle anonym bleibt?Jedenfalls wünsche ich
Willi.@wichtig,Schiena@scheißegal,walter@weichei,sonja@s orgenvoll und gunde@glotz
mehr Mut.Ihr seid doch alle gut,auch so wie ihr RICHTIG heißt.Kann euch denn jemand hier
quer kommen?Solche,die über euch die Nase rümpfen,lesen diese Seite NICHT.
So,ich muß nun erstmal etliche Ferienwohnungen putzen,lasst es euch mittlerweile wohlergehn
"Gott,der unsere Sonnenuhren aufzieht..."(das ist auch von ihm)beschütze euch.Gruß Nora
 
.. möchte ich nicht sagen!
16.12.2002
19:40 Uhr
E-Mail    
hallo!
ich bin durch zufall auf diese Seite gekmmen und ich wollte eins sagen: ich bin ein 13 jähriges Mädchen und ich habe schon sehr früh meinen Opa verloren. Damals war ich gerade mal 5 Jahre alt, als mein Opa an Lungenkrebs starb! Und meine richtige Oma habe ich nie kennen gelernt! Sie ist gestorben als meine Mutter gerade mal 16 jahre alt war! Ich frage mich oft wie sie aussah, wie es ihr jetzt geht und und und! Ich würde sie so gern mal kennen lernen! Ich hoffe auf jeden Fall das es ihr gut geht da wo sie jetzt ist!
Ciao
 
Gaby Heinrich
16.12.2002
10:48 Uhr
E-Mail    
Lieber Christian,
vielen Dank für Deine netten Zeilen. Es freut mich, dass ich Dich ein wenig aufmuntern konnte. Ich weiß wie schwer es ist, in schweren Zeiten an Gott zu glauben und sein Wirken zu erkennen. Ich selbst habe es mitgemacht, als ich unter schweren Depressionen litt. Man ist so in den eigenen Problemen verwickelt und dreht sich im Kreis. Ich mache eine Therapie - seit etwa 2 Jahren. Bedingt dadurch wälzte ich viele Probleme. Es hat mir unterm Strich sehr geholfen - aber es fördert, dass man SICH nur noch im Zentrum allen Geschehens sieht und sich wirklich alles nur noch um die eigenen Probleme dreht.
Mein Vater hat mich mit einem Satz drauf gebracht: Ich solle anderen helfen, anderen mehr zuhören und mich mehr um den Mitmenschen kümmern. Dieser Satz hat mir seinerzeit sehr zu denken gegeben. Weil ich eigentlich glaubte, harmonisch mit meinen Mitmenschen umzugehen und keinem was böses wünsche. Aber ich kam schnell darauf, dass es damit nicht getan ist. Und wenn man den Mitmenschen mehr in den Vordergrund stellt, werden die eigenen Probleme und die Einsamkeit plötzlich erträglich. Es ergeben sich neue Situationen, neue Menschenk treten ins Leben und man wird wieder offen für die Zeichen Gottes!
Du bist schon einen ersten Schritt gegangen, Du hast Dich hier im Forum geöffnet und Du hast Anette sehr sehr schöne Zeilen geschrieben, die mich zu Tränen gerührt haben!
Das sind im übrigen die zarten liebenden Gedanken, die unter Deinem ganzen eigenen Zorn zum Vorschein kommen, nicht wahr?! Du bist auf dem richtigen Weg, mach weiter so! Hier wirkt Gott, siehst Du es???
Liebe Grüße Gaby
 
Sophie E.E. D.
15.12.2002
16:10 Uhr
E-Mail    
Gestern in einer Franziskanerkirche zum Weihnachtsoratorium. In der Kirchenwand eine Tafel "Hier ruht in Gott Anna...". Schön, nicht? So ruht auch die Oma. Innen das Oratorium, Leben wunderbar, Menschen, die lauschen, Musiker, die Freude bereiten. Leben pur.  
t g
14.12.2002
18:46 Uhr
E-Mail    
liebe Annette. Oma, weiss, dass Du sie liebst. Sie hat Dir längst vergeben. Sie ist in Gott und Gott liebt Dich-das verändert die uns Gestorbenen schlagartig. Denn sie sind doch nmit Christus im Glück- im Paradies. Und jetzt mach Deins, liebe, lache, kämpfe, freu Dich, blick nicht zurück.Nicht was war, ist wichtig, sondern was wir daraus weiter machen, und wie wir weitergehen über das Vergangene hinaus. Du bist doch im Werden. Du, nimm Dich an als geliebtes Kind Gottes,heute neugeboren. Du, sieh den Stern über Dir, sieh den Christus in dir- Lies die Predgt vom 3. Advent, gleich.Überhaupt: Du wirst glücklich. TG  
t g
14.12.2002
18:35 Uhr
E-Mail    
Lieber Mitmensch, der sie Kontakt zu einem Verstorbenen haben wollen.
Ich bin sicher, daß die uns Gestorbenen in einer anderen Welt ihr Glück haben. Und wir hier auf Erden haben unsere Zeit, die wir mit den Lebenden gestalten sollen, auch für die Künftigen. Ich bin sicher, es ist eine Wand zwischen uns und denen bei Gott. Damit wir unsere Sache machen können und sie Ihre. "Bis dass der Tod uns scheidet" ist eine klare Bestimmung, und sie leuchtet ein, sie ist der Freiheit des Menschen angemseen. Wir haben hier genug zu tun, und dürfen uns nicht derer widmen , die längst alle Engel um sich haben und ihre Erdenzeit bestanden haben. Ich weiß von der Sehnsucht, noch was den geliebten Verstorbenen zu sagen- Aber sie wissen alles, was sie brauchen. Sie sind in Gott. Gott weiss. Also waas Sie ncoh sagen wollten, list schon angekommen. Es ist als Gedachtes in Gott angekommen auch bei denen, die von uns gingen. Aber wir sollen keine Antwort ergattern wollen. Es geht alles von der Erdenzeit ab und wir bleiben es den Lebenden schuldig, was wir den Verstorbenen nachtragen. Ich sage Ihnen:
 
Hanna Hanna
14.12.2002
17:52 Uhr
     
Hallo Anette,
ich finde es gut, dass du von deiner Familie so weit weg wohnst. Sicher ist es schade, aber zu deinem eigenem Schutz ist es besser. Mach dir nicht so ein schlechtes Gewissen, denn das hast du nicht nötig, du bist gut so wie du bist. Du bist nicht für deine Eltern oder Oma verantwortlich, sondern nur für dich, deinen Mann und dein Kind. Du siehst was sie aus ihrem Leben gemacht und versuchst es besser zu machen. Das ist dein gutes Recht und ich wünsche dir dazu viel Kraft. Es ist für dich traurig, wenn deine Oma einsam sterben musste, aber das war ihr Weg und ihr Leben, ich glaube nicht, dass du daran was hättest ändern können. Versuche doch mal, ihr jetzt noch einen Brief zu schreiben, dann bist du gedanklich mit ihr verbunden und das wird dir gut tun. Du wirst dich danach leichter fühlen.
 
Dagmar Clausen
14.12.2002
14:26 Uhr
E-Mail    
Liebe Anette,
mein Beileid zum Tode Deiner Oma.
Es ist wirklich schlimm was Du so durchmachst.
Wenn ich mir Deine Geschichte so durchlese...
Du schreibst selber es zieht sich wie ein Faden durch Eure Familie, dass Kinder nicht akzeptiert werden. Vielleicht hast Du Interesse mehr über diese "Verstrickungen" zu erfahren. Ich kann Dir da das Buch "Ohne Wurzeln keine Flügel" von Bertold Ulsamer empfehlen. Es geht um Familienstellen nach Bert Hellinger.
Ich selbst habe zweimal an Aufstellungen teilgenommen und auch einmal selbst aufgestellt.
Ich finde es erstaunlich welche Erkenntnisse man daraus ziehen kann und manche Dinge kann man dann milder betrachten.
Ich wünsche Dir alles Liebe und viel Kraft.
 
Christian
14.12.2002
12:39 Uhr
E-Mail    
hallo Anette, meine Anteilnahme am Tod Deiner Oma. Deine Erlebnisse sind schlimm. Möchte Dir zwei Texte zum Trost schreiben. Deine Oma wird Ihr Leben jetzt ganz anders sehen:
Zu guter Letzt:
Mein Gott, wenn ich heimkehre zu Dir, hältst Du mein Buch in Deinen Händen.
Dann wirst Du mir den Titel eröffnen, den Du meiner meiner Geschichte gegeben hast.
Dann werde ich mein Leben mit ganz anderen Augen, mit Deinen Augen sehen.
Dann werde ich auch das schwierigste Kapitel vollends verstehen.
Dann werde ich manch dunkle Seite endlich begreifen.
Zu guter Letzt werde ich erkennen, wie Du auf krummen Zeilen gerade geschrieben hast.
Wenn ich zu Dir heimkehre, hälst Du mein Buch in Deinen Händen.
******
Vater, ich falle in Deine Hände.
Ich falle ins Nichts - und erfahre die Fülle. Ich falle in Deine Hände! Sie sind weit wie das Meer, weit wie das All.
Deine Hände sind mein Zuhause.
Ein Daheim, das die Mauern nicht kennt.
Nimenad kann mich verstossen aus der Heimat Deiner Hände.
Und stirbt ein Mensch, den ich liebte, sinkt er in Deine Hände und ist geborgen - in Dir!
 
Annette R.
13.12.2002
22:32 Uhr
E-Mail    
Hallo, beim surfen bin ich zufällig hängengeblieben. Ich bin heute sehr traurig, weil meine Oma (93) gestern verstarb, und ich habe sie wegen eines Streits mit meinen Eltern seit einem Jahr nicht mehr besucht und ihr auch kaum geschrieben. Meine Oma wohnte im Hause meiner Eltern. Die Beziehung zu meinen Eltern ist leider sehr schwierig. Ich bin verheiratet und habe ein Kind, und ich wohne 600 km entfernt von meinen Eltern, immer in der Hoffnung, dass sich das Verhältnis bessere. Aber ich war immer nur genehm, wenn ich das tat, was meine Eltern von mir verlangten. Das ging so weit, dass unser Kind von den Grosseltern "zur Strafe" kein Taufgeschenk bekam, nicht mal eine Karte oder so was, weil wir den falschen Pfarrer ausgesucht hatten, jedenfalls den, den sie nicht wollten. Und so weiter und so fort. Ich hatte schon viel Grund zum weinen. Einmal waren wir nicht pünktlich zum Kaffee da, sondern eine knappe Std. später, weil es nicht immer einfach ist, zwischen den Verwandten pünktlich Ich habe mich bei meiner Oma nicht mehr gemeldet, weil meine Mutter gesagt hatte, dass sie nicht gut auf mich zu sprechen sei, und da war ich so müde und traurig geworden. Aber ich habe es nicht aus Omas Mund gehört. Nun ist sie tot, und ich kann ihr nie wieder sagen, dass ich sie liebhatte, und ich kann nie ein Grab besuchen...
Ich habe den leisen Verdacht, dass meine Mutter mir diese Qual gönnt, die ich nun habe. Das ist nun die Strafe dafür, dass ich mich nicht mehr bei der Oma gemeldet habe. Und somit war ich keinen Deut besser als der Rest der zerstrittenen Familie, meine Tante, Omas älteste Tochter, hatte seit Jahren den Kontakt abgebrochen, ihre zweite Tochter hatte seit Jahren mit ihrer Tochter G.keinen Kontakt mehr, und ich nun auch nicht mit meinen Eltern. Auffällig ist mir diese Verachtung der Eltern gegenüber ihren Kindern. Ich habe mich oft gefragt, warum Oma so eine schlimm zerstrittene Familie hat, und aufgefallen ist mir diese schlimme Verachtung, die sich wie eine Kette durch die Generationen zieht und vor der ich geflohen bin, 600 km weit. Meine Cousine G., die seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter hatte, hatte genauso zu leiden wie ich, STändig gabs einen rüber, da fehlte beim Geburtstag ein Gedeck, das war das Gedeck für die Mutter, die böse Tochter wollte nicht, dass die Mutter ein Gedeck bekäme, Zeter Meine Mutter hat heut am Telefon geweint, weil Oma gestorben ist, und ich habe gesagt, ich komme Dich am 27,ten besuchen und nehm Dich in den Arm und tröste Dich, und alles ist wieder gut. Das war mein Gefühl in dem Moment.
Aber traurig bin ich, dass meine Mutter auch gegenüber Oma kein gutes Wort für mich eingelegt hat. Es ist ihre Art, so wie es auch Omas Art war, die Kinder "taugen nichts". Man hat es schon immer gewusst und wird wieder mal drin bestätigt.
Schade, dass ich nicht die Kraft gefunden habe, ein bisschen mehr Liebe in die letzten Lebensmonate meiner Grossmutter zu bringen. Ich bin unendlich traurig über mich und fühle mich schrecklich, denn sie starb, ohne dass ich ihr noch mal was Liebes gesagt hätte, und zu Weihnachten wollte ich ihr schreiben, wirklich, die Fotos von meinem Kind habe ich schon hier, nun ist es zu spät.
 
t g
13.12.2002
20:12 Uhr
E-Mail    
Lieber christian- nimm deoch den trost von hier als Feder aus Gottes Flügel.Gut, daß wir gott habenauch als letzte Adresse für Klage- aber Deine Kräfte sind doch auch Bestandteil der Hilfe. Dein Schreien- für wen schresit Du auch? TG  
christian
12.12.2002
20:03 Uhr
E-Mail    
hallo, DANKE liebe Gaby, dass Du nach mir fragst und vorallem - dass Du an mich denkst. Ein bisher unebkanntes Gefühl, zu wissen, es gibt jemanden, der an mich denkt und der mir das auch wissen läßt. Diese Einsamkeit ist furchtbar schwer zu ertragen. Und das Los-lassen ein langsamer Lernprozess. Meine Eltern haben es leider nicht gekonnt, mich los-zu-lassen. Jetzt muß ich es erst lernen, Sie durch den Tod loszulassen. Und auch einen lieben Menschen, an dem ich sehr hänge, verstärkt durch die Einsamkeit. Geht mir also nicht besonders. Auch die Beziehung zu Gott ist gleich null, eben aus lauter Ent-Täuschung.
Denn auch ER schweigt, eilt mir nicht zu Hilfe und reißt mich nicht heraus aus meiner Not. So fühle ich mich wie im Ps. 69: Umsonst hab ich auf Mitleid gewartet, auf einen Tröster, doch ich habe keinen gefunden. DANKE für Deine Worte!
Sie tun wirklich gut!
Aber ich lerne, meinen Zorn hinauszuschreien, hinuszutrampeln, zu laufen. Langsam. Geduld, wie Du sagst, ist wichtig, ja. DANKE!
Eine gesegnete Adventszeit!
 
webmaster
11.12.2002
22:39 Uhr
E-Mail    
Es soll wieder mehr Worte für den Tag geben - schauen Sie öfter mal rein. Wir versuchen es.  
Corinna Rechel
11.12.2002
16:44 Uhr
E-Mail    
Ich schätze diese "Lebensmut- Schatzkiste" sehr und erzähle meinen Freunden davon. Ich suche mir auch oft helfende Gedanken aus dieser Schatzkiste hier, ohne immer etwas hereinzulegen. Vielen vielen Dank für die viele Mühe und Hilfe von allen Beteiligten. Viele Adventsgrüße. Corinna  
Dagmar Clausen
09.12.2002
17:49 Uhr
E-Mail    
Aus diesem Grunde hat meine Schwester Sie immer so sehr geschätzt, sie haben recht meine Schwester hätte nicht gewollt das wir so traurig sind tg. Sie hat vielen Mut gemacht und sie getröstet, ich hoffe wir konnten ihr einen kleinen Teil in den letzten Monaten ihrer Krankheit wiedergeben.
Es ist schön hier seinen Kummer zu lassen ohne jemanden zu treffen, ich bin übrigens auch dafür das sie das Forum weiterführen. Es gibt Trost.
Auch ich komme öfter hierher.
Nora danke für die lieben Worte.
 
Gaby Heinrich
09.12.2002
07:58 Uhr
E-Mail    
Beim Lesen der letzten Einträge geht mir das Herz auf. Ich hatte gestern einen schönen Adventsonntag mit meiner Mutter und meiner Schwester. Das erste, was ich tue, wenn ich wieder arbeiten komme, ich gehe auf diese Homepage - ich bin schon fast süchtig danach. Es ist immer wieder schön, hier Wärme zu spüren und die Worte der Zuversicht und der Hoffnung zu lesen. Auch ich möchte umarmen, all die da im Netz sind. Liebe Nora, Deine Worte passen so schön!
Eine Frage an Christian: Wie geht es Dir? Wie klappt es mit dem "Schreien" und dem Loslassen???
Schreib doch einfach mal. Ich denke hin und wieder an Dich und frage mich, wie es Dir geht?
Übrigens: Loslassen hat nicht immer nur mit einer Person zu tuen, sondern loslassen kann auch bedeuten: Sich freimachen von alten Gewohnheiten, von alten Sichtweisen, Dinge, die einen selbst blockieren, die die Sicht verhängen, die einen nicht weiterkommen lassen. Frei werden für neue Wege, für neue Denkrichtungen, für neue Menschen. Geduld und Zeit ist die wichtigste Formel hierfür. Glaub es mir, es wird!
Liebe Grüße Gaby
 
Nora Matzen
09.12.2002
07:21 Uhr
E-Mail    
Lieber TG , D U wunderbar, so wahr.
was du schreibst, erfüllt einen mit Freude,ich denke auch Dagmar.
"Himmel" kommt doch von dem deutschen Wort "Heim" oder "Heimat",da ist deine Schwester.
Mich faszininiert diese Gleichzeitigkeit:Dagmar trauert,GT schaut auf die Hortensien
und möchte mit uns reden,mir geht das Herz auf ,weil ich zwischen den Zeilen soviel
spüre.Ich nehme euch beide in meine Arme und die warme pochende Menschenliebe
umströmt uns drei.Wer will ,komme dazu.Nora
 
Sophie E.E. D.
09.12.2002
07:07 Uhr
E-Mail    
Sonntag, 2.Advent: Selbstgebackener Stollen, zwei Kerzen auf dem Tannengrün des Kranzes, Glühwein, Musik gemacht, viel Musik, draußen keine Sicht, dicker Nebel, drinnen Advent und ganz innen auch Advent, schönste Zeit des Jahres.Euch allen einen ebenso schönen Advent!  
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