Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Ohli
30.06.2013
20:49 Uhr
E-Mail    
Danke für Dein Lebenszeichen!
Auch wenn Du im Augenblick kein Weiterkommen siehst und selbst das Beten nichts nützt - Du wirst getragen von den Gebeten anderer. Vertraue darauf!
 
Peter
30.06.2013
17:16 Uhr
     
Entschuldigung, dass meine Antwort auf sich warten ließ. Danke für die Anteilnahme und die guten Ratschläge. Ich bin in fachärztlicher Behandlung und führe auch Gespräche mit einer Therapeutin, aber mein Leben ist derart aus den Fugen geraten, dass ich total neben der Spur laufe. Ich weiß mittlerweile auch, dass die Selbstmordgedanken ein Hilfeschrei sind, so wie es jetzt ist nicht mehr leben zu wollen. Dennoch sind die Gedanken immer da und machen einen auf die Dauer mürbe. Selbst das Gebet zu Jesus Christus hat bislang nicht geholfen. Ich bin so verzweifelt.  
dipinto
30.06.2013
14:22 Uhr
     
... azzuro - fondale marino - luce del sole - monumenti ... mille grazie  
tg
30.06.2013
09:33 Uhr
     
durfte ,durch glückliche Umstände gefügt, vier Tage mit nach Venedig. Dieser Traum einer Stadt: Himmel-Wasser-Sonne-Menschenwerke gehen da eine hinreißende Melange ein- jeden Augenblick in neuer Form und Farbe.. Vom Balkon des Marcus -Domes hört man das tausendfache Gemurmel der Menschheit- alle Menschen werden Geschwister- hier ist es zu greifen. Etwas von diesem friedlichen Gemurmel auch hier auf diesen Seiten , leichtes Anraunzen inklusive.  
wiki...
29.06.2013
20:58 Uhr
     
...zumülle - aha!  
Winfried Schley
29.06.2013
20:36 Uhr
E-Mail Homepage  
@molitor: Vgl. Kommentar 2. Kürzer kann ich es leider nicht und die Webmasterin dieses Gästebuches kriegt die Krise, wenn ich hier die Seiten zumülle.  
Menke
29.06.2013
11:48 Uhr
E-Mail    
Mut den Mutlosen!

Daran haben wir bis hier nur gedacht und doch konnten wir dem nicht entlaufen.
Mitlesende fühlten auch sich schon angesprochen und hatten sich in den worten der Zwischenmaschigkeit hier, mit sich und anderen genug zu tun.
In der Hoffnung,dann können wir den angelegten Mut vom anderen auch noch ertragen.
Sich mal nach Verliebten Menschen die mal so,oder anders ihren Gefallen in einer bestimmten Zeit ihres lebens Aufmerksamkeit für sich testen wollen,können die Grundfeste der Menscheit nur Zeitgleich in der Diskussion erschüttern.
Schenken wollen,um sich in seine eigene Verliebtheit festszusetzen,sollte mann ihre gegenseitigen Besitzstände erst einmal glauben.
Seine eigene Meinung in innere Gefühlswelten,Bitte nicht aussen vorlassen.
 
molitor
28.06.2013
21:33 Uhr
     
Lieber Herr Schley,

natürlich weiß ich auch, dass der Link zu Ihrer eigenen Homepage führt und ich habe dort Ihren Artikel gelesen , - ich fände es aber schöner, wenn Sie hier auf dieser Seite schreiben und wir nicht lesend "fremd gehen" müssten ;-)

Eine konkrete und für mich durchaus offene Frage:

Warum darf ein gleichgeschlechtliche Paar, das sich mit großem Ernst Liebe und Treue verspricht, bis dass der Tod sie scheide, nicht unter Gottes Segen gestellt werden?
 
wiki...
27.06.2013
16:05 Uhr
     
Hic Rhodus, hic salta! (lateinisch Hier ist Rhodos, hier springe!) bedeutet: Zeig hier, was du kannst.  
molitor
27.06.2013
10:45 Uhr
     
Lieber Winfried Schley:

hic Rhodus, hic salta!
 
Winfried Schley
26.06.2013
10:58 Uhr
E-Mail Homepage  
@molitor: Ökumene ade!  
molitor
25.06.2013
22:00 Uhr
     
Die EKD hat eine Orientierungsschrift zu Ehe und Familie herausgegeben. Gleich gibt's ordentlich Kritik: DER SPIEGEL (!) stöhnt über die Selbstsäkularisierung der Ev. Kirche, die Römer sehen den ökumenischen Konsens verlassen, umgekehrt: die 40-50 Jährigen in meinem Umkreis zeigen sich zum ersten Mal interessiert an einem Wort der Kirche.

So wird für das, was im Kern eine Ehe ausmacht, eine Sichterweiterung angeboten (beides kommt biblisch vor):

Ist der Status entscheidend (Mann und Frau sein)?
Oder ist die Qualität entscheidend (treu und verlässlich sein)?

Ist eine Ehe nur die Gemeinschaft von Mann und Frau, die dann treu und verlässlich seien sollen?
Oder macht Treue und Verlässlichkeit eine Ehe aus, egal von wem gelebt?

Hier zwei Zitate von S. 66, "Zwischen Autonomie und Angewiesenheit" :

"Deutet man
die biblischen Aussagen, in denen Homosexualität als Sünde
gekennzeichnet wird (3. Mose 18,22; 20,13; Röm 1,26-27),
als zeitlos gültig, kann man zu der Meinung kommen, eine
homosexuelle Partnerschaft sei mit einer heterosexuellen keinesfalls
vergleichbar."

Allerdings gelte auch:

"Durch das biblische Zeugnis hindurch klingt als
»Grundton« vor allem der Ruf nach einem verlässlichen, liebevollen
und verantwortlichen Miteinander, nach einer Treue,
die der Treue Gottes entspricht. Liest man die Bibel von dieser
Grundüberzeugung her, dann sind gleichgeschlechtliche
Partnerschaften, in denen sich Menschen zu einem verbindlichen
und verantwortlichen Miteinander verpflichten, auch
in theologischer Sicht als gleichwertig anzuerkennen"

Interessant, und nicht gerade einfach...
 
dH
24.06.2013
13:46 Uhr
     
Das ist ja nett, lieber Doc.

Eigentlich schade, dass man sich nicht mal irgendwo fröhlich unterhalten kann. Nach einem Vortrag oder so. Oder im Bus.
Ich freue mich über Ihre Worte -
irgendwie erkenne ich mich hier nämlich überhaupt nicht mehr wieder, aber Sie sehen so schön klar, das tut gut.
Danke und Ihnen alles Liebe.
 
doc
23.06.2013
19:21 Uhr
     
Also jetzt muß ich doch mal einschreiten!

Ich weiß nicht,was dieses Nachtreten gegen Kathrin soll,lieber Stefan!
Und ich meine,wir sollten es den Augustinern überlassen,
ob sie sich äußern,oder eben nicht.
Alt genug das zu entscheiden,sind sie zweifellos.

Damit eines auch klar ist:
Ich persönlich habe die überwiegende Mehrzahl von Kathrins Beiträgen geschätzt.
Außerordentlich sogar.Sie hat über längere Zeit diese Seite aufs Schönste geprägt.
Und ich werde nicht zulassen,daß man sie auf einige schärfere Formulierungen(für
die man auch Verständnis aufbringen könnte)reduziert.
Ich vermisse sie.
Was ich nicht vermisse,ist,das man Menschen vermeintliches Fehlverhalten
noch Wochen später hinterherträgt.

Lieber Peter!
Bitte melden Sie sich doch noch einmal!
Sie sind den Menschen hier nicht egal.Ganz und gar nicht.


Allen hier nur das Beste:doc
 
stephan
23.06.2013
15:44 Uhr
E-Mail    
Ja, Ohli, Sie haben Recht. Peter soll wissen, dass er bei "LEBENSMUT" Menschen findet, die Beistand leisten. Schade, dass die Damen und Herren des Augustinum nach der unfairen Attacke von Kathrin nicht mehr schreiben, denn sie könnten mit ihrer großen Lebenserfahrung auch hier sicherlich etwas Hilfreiches beisteuern. @Kathrin: Könnte es sein, dass " die Augustiner" Ihnen irgendwie imponiert haben, denn Sie machen doch jetzt mit " die Hamburger" (d.H.) und " wir " genau das, was Sie als " lächerlichen Chor" bezeichnet haben.
Wenn man längere Zeit nicht mitlesen konnte, fallen einem auch sehr interessante Beiträge von ganz neuen Mitschreibern auf. Eine positive Erfahrung.
 
Ohli
21.06.2013
21:39 Uhr
E-Mail    
Großes Unbehagen befällt mich, weil Peter sich nicht mehr gemeldet hat. Ich weiss wohl, dass Menschen, die ernsthaft gefärdet sich, für keinen Rat mehr erreichbar scheinen. Doch weiss ich auch, dass man gehalten werden kann. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf!  
SB
19.06.2013
08:02 Uhr
     
@Mut
ich denke wir befinden uns hier auf einer "Lebensmut-Seite", wieso ist da kein Platz für "Menke" ?
Wenn nicht hier - wo dann ?
Manchmal wünsche ich mir einfach ein wenig mehr Toleranz.
Mich jedenfalls stört er überhaupt nicht und ich kann mich trotzdem auf die so "wichtigen Gespräche" konzentrieren.

Euch allen einen schönen Sommertag

Übrigens fiel mir ein Plakat in Westerland auf mit dem Bild von Konrad Andenauer:
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
 
dH
19.06.2013
07:41 Uhr
     
Menke stört doch nun wirklich nicht. Und schon gar nicht irgendwelche "Gespräche". Oder sind Selbstgespräche gemeint?
Wenn nach langem Schweigen Menke seine Gedanken hier reinbringt, empfinden wir das zum Beispiel eher als entspannend.
 
Mut
18.06.2013
17:41 Uhr
     
Liebe/r Menke - ich glaube, Sie sind mit der Mehrzahl Ihrer Texte auf der Seite Lyrikecke besser aufgehoben. Bitte, das meine ich nicht böse oder als versteckte Kritik, aber vielfach habe ich den Eindruck, dass Ihre Texte den Verlauf eines Gespräches stören und diese mit teils hochtrabenden total neuen und schwer nachzuvollziehenden Gedanken gesprengt werden.  
Menke
18.06.2013
16:31 Uhr
E-Mail    
Unbeschwertes Leben!


In Hörsälen auf den Bänken und grünen Wiesen sitzend,iegen Menschen als lehrend getarnt und geben sich geistig ihrer inneren Freizeit hin.
Können sich im Tanz des unbewussten gutgehens,ansteckend freuen.
Sitzend mit Technik in Hörsälen,hören Dozenten oder in sich versunken sich selber zu.
Im Weiträumigen Gelände der Geistigen Werterei,sich in der Muße der cafes,ob draussen,drinnen an Tischen und Stühlen sich unterhalten,oder nicht der Sonne sich selbst hinzugeben.
Wie Du selber dich wunderst,über solch eine untramatisch abgeschlossene Welt in sich, vergisst Du manchmal dabei,dass bei Dir und anderen Lebensgesellen,dass vorgelebte dem eigentlichen wiedersprach.
 
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