Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
09.03.2012
12:27 Uhr
     
Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. (Johannes 14,6) Ich denk mir das so:
Was den Weg zum Lebendigen ausmacht, was die Wahrheit vom Lebendigen, ja, was das Lebendige des Leben ausmacht, das ist Christi Wesen. Er bildet die uns zum Ziel führende Wahrheit des Seins. Er ist uns Hirte des Lebensweges, mit ihm sein, heißt in Gottes Wahrheit sich aufgehoben wissen. Mit ihm leb ich, auch wenn ich sterbe. –
„Ich und der Vater, wir sind eins“, sagt Jesus einmal (Johannes 10,30) . Das hält fest: wir sollen Gott und Christus nicht auseinander dividieren. „Wer mich sieht, sieht den Vater“ (Johannes 14,9).
„Fragst du, wer Gott ist, er heißt Jesus Christ“ (M. Luther). – Einmal kann man Gott fühlen in Gestalt des Hirten Jesus- ich ihm zur Seite- einmal kann man Gott schauen als Schöpfer, wenn man durchs Mikroskop oder durchs Himmelsfernrohr sieht.
An Jesus Christus zeigt uns Gott, wie er zu uns ist, und wie er uns haben will.
 
Mut
09.03.2012
12:17 Uhr
     
Hallo - ich fragte mich, ob Jesus Freak die Wegbegleiter übersehen hat?  
Jesus Freak
08.03.2012
13:17 Uhr
     
Hallo - ich frage mich, ob es hier auf der Web-Seite auch um JESUS geht!? Denn ER ist der Weg, die Wahrheit und das LEBEN!!!!  
Hedwig
07.03.2012
15:54 Uhr
     
' Von allen Seiten umgibst DU mich und hälst DEINE HAND über mir '  
Molitor
06.03.2012
22:27 Uhr
     
Konfirmiert wurde ich vor 36 Jahren.
Meine wenigen aber schönen Erinnerungen:
Ich bin einmal rausgeflogen, weil ich irgend einen Blödsinn gemacht habe.
Und ich mußte die Weihnachtsgeschichte auswendig lernen.
Die kann ich heute noch auswendig und werde sie mein Leben lang auswendig können.

Kleiner alter Schatz
 
Wilkening, Günter
05.03.2012
14:13 Uhr
E-Mail Homepage  
Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber),
Minden/Westfalen
 
Ds
04.03.2012
09:07 Uhr
     
...mehr persönliches... 50 jahre konfi...gedanken an viele jahre nicht-glauben, was nicht unglauben ist, aber meinen, ohne gott auszukommen, weil selbst stark genug das leben ver- und bestehen zu können,... erst ab 40 wieder suchend gläubig werdend, immer noch weiter, weildas, was ich sehe, nicht alles sein kann, ihn nicht im großen äußeren, sondern in kleinen inneren finden, in allem dabei, auch dem schweren...vertrauend gerade ihn unter leid und krankheit als begleiter zu wissen, der mein bestes schon immer wollte.......... so vieles, dass du, TG, mit solchen Hinweise oder auch den biblischen bildern sonne und schild, grüne aue, frisches wasser, tisch im angesicht meiner feinde...............in den goldenen konfis und uns aktivieren oder besser wieder wachrufen - weil schon immer da - kannst. Mach das bitte weiter, du treuer begleiter der kinder gottes hier auf erden.........und immer mehr dank statt klage. danke dir und IHM. delf  
Delta
02.03.2012
16:18 Uhr
     
Ich möchte die Gnade nicht mit dem Negativen des Elektrosmog behaften, mir fällt nur seit Tagen kein anderer Vergleich ein.

Wenn die Überlandleitung über uns knistert, dann nehmen wir von den elektromagnetischen Wellen etwas wahr.
Wären sie sichtbar, wir sähen die Hand vor Augen nicht mehr.
Mit der Gnade verhält es sich ähnlich. So oft werden wir damit beschenkt, aber wir merken es meist nicht.
Der runde Geburtstag wird gefeiert, die Goldene Konfirmation, die Geburt eines Kindes macht uns glücklich. Es wird hingenommen. Es ist etwas Selbstverständliches. Eine gelungene Arbeit sehen wir als unseren Verdienst an. Dankbar sein für die empfangene Gnade und den Segen, das kommt uns zu selten in den Sinn.
 
tg
01.03.2012
18:20 Uhr
     
Dank für Mitdenken über Goldne Konfirmation. Bitte noch mehr Persönliches. - Gibt zu denken, wann mehr mitschreiben und wann weniger. Es muss mit uns persönlich zu tun haben, dann macht Lebensmut auch (mir) Freude. Sagt mal, 100 Zugriffe auf "Lebensmut" pro Tag- ist doch was. Oder???  
Ohli
01.03.2012
09:23 Uhr
E-Mail    
Konfirmation - Konfirmandenunterricht - Rüstzeit für das Leben.
Mit 149 Konfirmanden war das sicher keine leichte Aufgabe für den Pfarrer - doch mit liebevoller Strenge hat er versucht, uns das Rüstzeug für das Leben zu geben. Von den 50 gelernten Liedern sind mir noch sehr viele im Gedächtnis.- Ich habe sie oftmals gebraucht - besonders am Sterbebett meines Mannes. Nun werde ich den Rest meines Lebens auch noch damit bestreiten können.
 
Luise
29.02.2012
13:33 Uhr
     
Goldene Konfirmation, 50 Jahre Lebensrückblick, wer das feiern darf , feiert auch gemeinsame Wurzeln, Erinnerungen. Mir fiel die eigene Konfizeit auf dem Dorf wieder ein, noch mit Prüfung vor der Gemeinde, ein Lied hatte ich nicht gelernt im festen Glauben, da komm ich nicht dran. Und dann prompt, ...ein langes Schweigen in unserer Kirche bis der Pfarrer dann den nächsten aufrief. Und dann wollten wir am Abend vor dem gossen Fest noch den Kirchgarten in Ordnung bringen und wenigstens den Rasen mähen. Nahmen alle angereisten Jugendlichen mit und legten mit einem ziemlich stumpfen Handrasenmäher los, entsprechend sah es aus und das Donnerwetter vom Pfarrer war entsprechend laut. Aber es wurde ein sehr festlicher Tag und er bleibt fest in der Erinnerung verankert.
Denke ich über die Zeitspanne nach so ist bemerkenswert, dass ich zwar viel an Erfahrung... Gewonnen habe, aber mein Charakter unverändert ist. Das Leben prägt uns,aber die eigentliche Persönlichkeit zeigt sich in allencLebensphasen.
 
DS
28.02.2012
10:52 Uhr
     
Goldene Konfi und überhaupt immer wieder:... der Herr ist mein Hirte... grüne Aue........finsteres Tal...was haben wir in 64,65 Jahren dazu erfahren und wie begleitet das Wort mich weiter auf dem Weg nach Hause......Stoff genug, hast du nicht dazu schon viel gesagt.......? Oder auch Sonne und Schild, das gleiche Bild. Wäre gern dabei, weil selbst Glauben lernend auf dem Weg zu 50 Jahre Konfi......denk an euch, Delf  
Claus
27.02.2012
21:23 Uhr
     
Liebe Monika, vielleicht haben Sie unseren Pastor Traugott Giesen missverstanden, er spricht nicht von sich, sondern meint die "goldenen" Konfirmanden, von denen er wissen will, wie sie fühlen, was sie denken, um das in seinen Gottesdienst am 18.03. einbringen zu können.
Ich kann mich nur Dorothés Beitrag anschließen , auch in der Hoffnung, dass wir mit Gottes Hilfe noch eine schöne Zeit haben werden.
 
Monika Glaessel
26.02.2012
23:41 Uhr
     
Lieber TG, wir sind immer auf dem Weg, ob mit 17 oder mit 70 und Gott möge uns immer einen guten Weg finden lassen und alles was wir tun können, gleich tun, denn wir werden den gleichen Weg nie zurückkommen. Laßt uns die Gelegenheit ergreifen, jeden Tag gut sein zu wollen und ich wünsche Dir einen guten Weg bis Du mindestens 100 bist!!!!!!!!!  
Winfried Schley
26.02.2012
20:39 Uhr
E-Mail Homepage  
Die Spuren in meinem Leben, die sich als ungefährer roter Faden herauskristallisierten, lassen mich ahnen, dass es eine Absicht mit mir persönlich außerhalb meiner selbst gibt.

Jesus lag somit wohl kaum daneben, wenn er einen persönlichen Gott predigte, zu dem man Vater sagen kann. Für mich ist das Grund genug, mich auf ihn einzulassen.
 
Dorothé
26.02.2012
18:47 Uhr
     
Ein Leben mit Höhen und Tiefen - wie bei allen Anderen auch. Dankbarkeit für Frieden, Demokratie, gute Ausbildung, glücklich in Ehe und Beruf, Freude nach überstandenen Erkrankungen und hinreichendes Auskommen im Alter. Ich genieße die Erinnerung und das Heute.  
tg
26.02.2012
16:53 Uhr
     
Darf am !8. 3. den Gottesdienst zur Goldnen Konfirmation halten. Was ist da dran? mit 64,65 noch auf dem weg, immer noch. Und Dank im Blick zurück, Geist in der Gegenwart, Hoffnung für Vorne. Erlebten , nötigen, erhofften Segen also. Sagt mal was, bitte.  
indrasun
23.02.2012
07:28 Uhr
     
Für mich ist Glauben zu WISSEN, dass es da noch etwas gibt. Musil : "Wenn es einen Wirklichkeitsraum gibt, dann MUSS es auch einen Möglichkeitsraum geben."
Indrasun
 
tg
20.02.2012
18:22 Uhr
     
gestern bei Jauch: Ulrich Wickert- hielt Glauben und Vernunft für Konkurrenten. Dabei brauchen sie sich doch- . Aber U. W hat ein zukurzgedachtes Verständnis von "Glaube"; wie wir es schlampigeweise auch benutzen, wenn wir sagen: Wieviel Uhr ist es ? Ich glaube, halbdrei- Dann benutzen wir "glauben" für nichtgenau wissen. Glaube ist aber gewisses Wissen : Ich glaube an Dich... Dies wahre Glauben kommt von "geloben", von Einstehen füretwas. Natürlich mussen sich auch Glaubende ihres Verstandes bedienen. Alles Objektive, alles Messbare, Zählbare, ist Sache des Verstandes, der Wissenschaft. Wie ein Fleugzeug zu steruern ist, sagt uns die Vernunft. ob wir fliegen wollen und wohin, sagt uns unser Fürwichtighalten, was wir für wahr halten. ein weites Feld...
Robert Musil: "Gott, gewähre meinem Geist einen Produktionskredit in der Liebe. Wie im Geschäft, in der Wissenschaft wie beim Weitsprung muss man glauben, ehe man gewinnen und erreichen kann, und wie sollte das nicht vom Leben im Ganzen gelten.
 
Flogni
19.02.2012
22:37 Uhr
     
Komme eben aus dem Kino - Kurzfilmfestival "Augenblicke" - und erlebe, dass ich meine vor Stunden
geäußerte Annahme gründlich revidieren muss. Das tue ich nur zu gern und versage unserer Bundeskanzlerin nicht meine Hochachtung. Chapeau ! Die vielen Vorteile ihrer Entscheidung können
gar nicht alle aufgezählt werden. Sie vermeidet ein langtägiges Feilschen - sie zeigt Größe, indem sie
den vormals abgelehnten Kandidaten Joachim Gauck annimmt - sie gewinnt damit auch eventuell
WählerInnen - sie kann sich weiterhin kraftvoll der Eurokrise widmen.
Wieder mal bemerkenswert für uns - so plötzlich und unerwartet ändert sich Geschichte.
 
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