Gästebuch


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Karina
17.09.2005
23:20 Uhr
     
Schade...., fand ich doch jede Zeile des Schöpfungsliedes einzeln zu bedenken und die Gedanken dazu sehr intensiv. Mit der Scheidung des Lichtes von der Finsternis tauchte nicht nur gedanklich der Wiederstreit zwischen Gut und Böse zwischen den Licht- und Schattenkräften auf und der Mensch wurde in diese Entscheidungschlacht mitten hineingeworden, trotzdem bleibt die All-Einheit der Ursprung aller Dinge. Wie ein unterirdisches Quellwasser fließt die Zarathustrarelegion durch die Jahrtausende der europäischen Kulturgeschichte. Für Hermann Hesse ist das mystische Zentralerlebnis, das Erlebns der ungeteilten Einheit von Ich, Welt und Gott und nach Sir James Jean Physiker und auch anderen fängt das Weltall an, mehr einem großen Gedanken als einer großen Maschine zu gleichen. Unserer platter Materialismus
führt uns an den Rand des Abgrundes, altes bricht morsch zusammen und doch besteht Hoffnung, dass unter Einwirkung lebendig-schöpferischer (spirituelles Denken) Kräfte Neues, bisher ungeahntes Gestalt annehmen und die Menschheit einen neuen Entwicklkungsabschnitt entgegenschreiten kann. Unsere Politiker sehe ich weiter von einem solchen Entwicklungsschritt entfernt, als die Gesellschaft an sich. Das Menschenbild der Grünen, die kreativen Inhalte ihres Parteiprogrammes und auch die verhältnismäßig vielen Frauen (im Gegensatz zur CDU) zeichnen sich durch ihre offene Ehrlichekeit, ihre innere Haltung, ihre Kompetenz und Herz für mich aus. Also nutzt die Chance und macht die Qual der Wahl gut! Ka
 
Gert Rethage
17.09.2005
22:02 Uhr
E-Mail Homepage  
Ein Eintrag ins Gästebuch des Herrn Giesen für den Gast Astrid:

Liebe Astrid,

Frau Merkel ist ja nicht die einzige Politerin, die durch irgendwelche besonderen Beziehungen irgendwelche besonderen Vorlieben hegt. Gleiches gilt für die maskulinen Repräsentanten - wie mir scheint noch eher.

Ich habe vor ungefähr vierzig Jahren als Student in Bonn und Mitglied der Hochschulgemeinschaft im "Bund Neudeutschland" - Nein! Nix real-sozialistisches, sondern katholische studierende Jugend. - mitgearbeitet in einer Gruppe, die -unter nicht gewöhnlichen Umständen- Verbindungen zu Studenten der Uni Leipzig pflegten. Ich habe also einen gewissen Einblick gewinnen können. Und nur deshalb erwähne ich dies hier. Frau Merkel ist im realen Sozialismus ihren Studenten-Weg gegangen. Und in den war nicht leicht zu gelangen. Wie Frau Merkel die Dinge geschaukelt hat oder hat schaukeln lassen, entzieht sich meiner Kenntnis. Eine gewisse Anpassungsfähigkeit, wie sie offenbar für politische Karrieren notwendig ist, kann wohl schon damals erlernt worden sein.

Einen guten Wahlsonntag,
Gert Rethage
 
mond
17.09.2005
21:58 Uhr
     
er ging so anmutig und stille - durch die Abenddämmrung hin...
Und mir macht der Gedanke an einen Regierungswechsel Angst.
Wenn es so Geschrieben Wäre:
... Macht euch DER Erde untertan ...
wäre dann alles anders geworden? Nur ein Buchstabe ist anders.
Ich glaube, ich will keine Förderund der Gentechnologie.
Ich hoffe, daß die wunderbare Kraft der Sonne ENDLICH als SEIN kostbares Geschenk von uns menschen angenommen werden wird und überall, wo's möglich, gefördert und genutzt werden wird.
Ich liebe die achtsame Langsamkeit, die Natur, die Kinder, die warmherzigen Menschen. Ich liebe das Leben
Vielleicht wären Schritte zurück nochvielmehr Fortschritt...
RotGrün hat viel Gutes auf den Weg gebracht. Ich darf morgen wählen.
 
Gert Rethage
17.09.2005
21:43 Uhr
E-Mail    
Na, nun bin ich schon den besonderen Gepflogenheiten in diesem Gästebuch zum Opfer gefallen: ich habe erst einmal einen Leer-Eintrag fabriziert. ... ;-)

Zunächst: mich verwundert, mit welcher Selbstverständlichkeit die Einträge in diesem Gästebuch anonymisiert sind. Ich halte dafür, dass sich Gäste eigentlich vorstellen und mit ihrer Identität in die Gesellschaft eingliedern. Oder nicht? - Na ja, mensch lernt immer noch hinzu.

Doch zum Anliegen - auch wenn ich nicht verstehe, warum meine Anfrage ein Gästebuch-Eintrag sein soll ... ? - : der Gast S.D. hat zu einem Zitat - "Gott macht, dass sich die Dinge selber machen" bemerkt " 1. Luther , 2. Teilhard de Chardin" - Mich interessiert nun der Nachweis für diese Feststellung. Denn mir scheint dieses Zitat weniger lutherträchtig denn teilhardmäßig.

Vielen Dank für eine Antwort (auch wenn es ein weiterer Gasteintrag werden muss).

Lieben Gruß,
Gert Rethage
 
Gert Rethage
17.09.2005
21:32 Uhr
E-Mail Homepage  
on ne voit bien qu'avec le coeur  
Astrid
17.09.2005
14:09 Uhr
     
GEDANKEN ZUR WAHL:
"Frau, Frau aus dem Osten, Frau aus Ev. Pfarrhaus......".
Alles gut - alles schön .....
dennoch:
ihr Mann ist Professor der Chemie und auffallend, wie sie immer wieder (in der TV-Gegenüberstellung mit Schröder), die Stärkung
und Ausweitung der Chemieindustrie und des Chemiestandortes
Deutschland betonte.
Ich habe nichts gegen ein gewisses Maß an industrieller Chemie ...
aber wie gesagt, es kommt auf das Maß an (und die Grenzwerte und
die Ethik sowieso) und das ist bei der Chemieindustrie schon lange
überschritten (vieles kommt erst an´s Tageslicht "wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist") .....
Ich habe auch nichts gegen Aktieninhaber und auch nichts gegen
Leistung ... aber, ich finde, ES KOMMT AUF DIE WERTE AN.
Es ist bekannt, wer in Deutschland die wahre Macht hat
(auch ohne Wahl).
Ich weiß nicht ob ein Mensch, der diesen Bereich noch zusätzlich weiter verstärkt unterstützen und fördern will "unter Gott" arbeitet
oder doch eher einem "anderen" dient (in Chemiewerken riecht es meist nach Schwefel, schon mal bemerkt ?)
Die Chemieindustrie hat besonders seit dem 3. Reich einen extremen
Stellenwert in Deutschland, .....
da hat sich nicht viel verändert ...
Es gibt andere Industriezweige, die man ausweiten und fördern könnte ! Aber davon sprach Frau Merkel nicht.
Ich weiß,
ich spreche (schreibe) da sehr vielen tausenden Chemikaliengeschädigten aus dem Herzen .....

Inzwischen alles Gute !

Astrid,
seit 11 Jahren diagnostizierte Chemikaliengeschädigte
sog. umweltkrank, so wahr mir die Chemieindustrie dabei geholfen hat ! Dies war mit Sicherheit nicht Gottes Wille.

 
S.D.
17.09.2005
02:27 Uhr
     
Ich werde gewiß mal nachdenken über das weitere Stück Bibel, aber nicht jetzt. Im Moment denke ich über die Bundestagswahl. Ich sage mal voraus, dass ich nicht verwirrt wäre wie alle, sondern völlig klar, wenn ich nur die Kanzlerin oder den Kanzler wählen müßte und zu einem anderen Zeitpunkt die Parteien. Die Windräder sind ein Scheißding. Sie werden subventioniert, das kostet alle Geld und bringt zu wenig Profit. Sie verschandeln in der Tat die Landschaft. Was die Grünen einigermassen hingekriegt haben, sind dagegen Veränderungen in der Landwirtschaft, was sie aber nicht gebastelt haben, ist eine Veränderung im Denken. Wenn ich gesund Fleisch essen möchte oder Eier, kaufe ich das teurer, aber dafür seltener. Ich haue mir nicht den Bauch mit Mistessen voll und kaufe mir dann Medikamente zum Abnehmen oder lasse die Versicherung meine Gallenblasen-OP zahlen oder meinen Bypass, weil ich zu fett bin. Insgesamt gehören die Grünen erneuert. Das passiert in Oppositionszeiten. Eine Opposititionszeit sollten Kühnast und Trittin durchstehen, sonst niemand. Weil sie ihre Arbeit bemüht machen. Wer seine Arbeit macht, ist o.k.
Was die anderen betrifft, muß man den wählen, der einem sympathisch ist. Aber man kann auch danach wählen, wer einem am wenigstens versprochen hat. Vielleicht läuft man mit dem am besten. Zu verteilen gibt es nichts mehr, auch nicht an Leute, die gern den Staat ausnutzen würden. Hartz IV finde ich o.k. für solche. Aber nicht für 50jährige mit Familie und Aufbau, die wegen Fusion ausgemustert werden. Mich nervt die Politik und der Wahlkampf. Mir fehlen Differenzierungen zwischen Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Motivation, mir fehlt Wärme für Menschen, Verständnis, auch vor Ängsten. Ich würd' am liebsten gar nicht gehen. Sie machen uns allen Angst vor der Zukunft, für uns und unsere Kinder. Ich werde gehen. Vielleicht kreuze ich an CDU/WASG, nur als Zeichen, eine Absurdität. Oder SPD/FDP, was mal gut war. Ihre vorgezeichneten Allianzen nerven mich.
Ich brauche kein Windrad und auch keine Überziehung der Schadstoffbegrenzung. Ich brauche eine Zukunft für mich, wenn ich Rentnerin sein werde und für meine und anderer Leute Nachkommen. Und gesundes Essen. Das kann auch gentechnisch sein, aber es muß gut sein. Ich brauche ein Auto, was ich mir auch leisten kann und ein noch billigeres für andere Leute, was auf der IAA 2006 mit Hybridmotor oder sonst etwas vorgestellt wird und nicht mit 300 PS. Und die Förderung der Solarenergie zum Heizen. Merkt Ihr nicht, dass es bei Windrädern und Atom immer nur um Strom geht? Was könnt Ihr eher sparen, Strom oder Wärme im Winter? Könnt Ihr eher mal was im Waschbecken waschen oder das Auto hinstellen? Bei dem bißchen Strom geht es immer um Papa Industrie. Kerzen sind schon möglich, oh, ja ganz romantisch, werden ja in der Osternacht regelrecht kultiviert. Aber Wärme? Bei uns in Bayern no way. 3 Monate Hölle und neun Monate kalt. Manche werden im Winter frieren. Also muß die Steuer doch herunter, mindestens die Ökosteuer. Das hat immerhin die Pfarrerstochter versprochen, und die war sonst mit Versprechungen zurückhaltend. Wählt, wen Ihr mögt oder geht nicht hin, und macht die Augen zu beim zweiten Kreuz. So ein Mist!.So was habe ich noch nie erlebt. Aber man sollte den Mann abwatschen dafür, dass er die Wahl ein Jahr vorverlegt hat. Mehr Zeit hätte auch mehr Information gebracht und mehr Ruhe. Lest mal das Interview mit Lothar de Maizière in einem Münchener Merkur von letzter Woche im Internet. Sie ist aus dem Osten, bescheiden aufgewachsen, sehr klug. Vielleicht meint sie es gut. Politik ist kompliziert. Sie ist erst 50. Sie ist lernfähig. Ich glaube, sie ist lieb. Sie macht sich eigentlich nichts aus Äußerlichkeiten. On ne voit bien qu'avec le couer. Welcher Politiker hat schon ein Herz? Aber wir haben ein Herz aus der Kindheit. Die Menschen imOsten, die ich kennen gelernt habe, hatten alle eins. Und Bildung. Das hat sie auch. Na ja. Ihr könnt es ja löschen, wenn es Euch zu lang oder zu blöd ist. Man kann ja auch schwarz-grün ankreuzen, wenn man Windräder liebt.
 
Traugott Giesen
16.09.2005
18:49 Uhr
     
Wieder ein Stück Bibel: 1.Mose 1, 14-19
„Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeiten, Tage, Monate und Jahre- das war am vierten Schöpfungstag. Und Gott sah, dass es gut war.“
Gelehrte des Gottesglaubens brachten vor wohl 2500 Jahren das Schöpfungswerk in diese Worte und in diese Abfolge. Ihnen war es dramatisch wichtig, die Götter der Nachbarvölker Sonne und Mond klein zu machen. Sie erniedrigten die Gestirne des Tages und der Nacht zu „Lampen“. Leuchtkörpern haben zu dienen und sind keine Verehrung wert. So sollen wir auch nicht der Sonne danken sondern für die Sonne. Und die Sterne sind Leuchten aber keine Schicksalsmächte.
 
S.D.
16.09.2005
18:48 Uhr
     
1. Luther: 1483 - 1546
2.Teilhard de Chardin: 1881 - 1955

2 hat also von 1 abgeschrieben oder beide haben von jemand anderem abgeschrieben. Hier kommen die Bibel selbst, Augustinus und noch ein paar in Frage. Luther hat gern Augustinus zitiert.

Ein interessanter Gedankengang, Trennung anhand von Meer und Erde als Zuwachs zu betrachten. In der Tat ergibt eine Linie oder mehrere eine Form, also eine Ordnung, und in einer Ordnung ist Zuwachs möglich. Chaos wäre also Dunkelheit, die Trennlinie bereitete also den Boden für ein geordnetes Wachstum. Jaques Chirac hat übrigens seine Doktorarbeit über New Orleans geschrieben. Er schrieb darin, es sei ein natürliches Becken, geeignet für einen Hafen, aber nicht für eine Stadt und erwähnte eine erste Überschwemmung, nur durch ca. 50mm mehr Niederschlag bedingt, 1927. Hier wurde also die natürliche Trennlinie vom Menschen mißachtet.
 
jakobus
16.09.2005
16:34 Uhr
     
...gerade im EKD-Newsletter gelesen:

"In der Bibel redet Gott selbst zu uns wie ein Mensch mit seinem Freunde." (Martin Luther)

Man muss sich das immer wieder klar machen.

Gesegnetes Wochenende, jakobus
 
Thomas Müller
15.09.2005
19:50 Uhr
E-Mail    
Ich wurde darauf aufmerksam gemacht und habe mich darauf bei Goggle informiert:

Gott macht, dass sich die Dinge selber machen.
P. Teilhard de Chardin

... von de Chardin stammt also dieser tiefsinnige Satz!

Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Bruce
15.09.2005
01:53 Uhr
     
Thanks for a great web site. I really enjoyed  
corinna
14.09.2005
18:23 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
"Der liebe Gott will aufrechte Menschen. Wir sind doch seine Töchter und Söhne. Wir müssen uns gegenseitig aufbauen."
 
Traugott Giesen
14.09.2005
14:42 Uhr
     
Liebe Frau Dr. Richter .Jetzt schreiben sie unter "Mutter- sie geben sich viele Namen. Aber verzweifelt kenn ich Sie nciht. Sie teilen sich gern mit. Das ist ihr Recht. Frage ist, ob Sie es hier tun müssen. Ich habe Ihnen angeboten , mir persönlich zu mailen. (traugott_giesen@t-online.de). Da würde ich gern Ihnen persönlich auch schreiben. TG  
Mutter
14.09.2005
03:44 Uhr
     
[...]

herzlichen Dank für das schöne Zitat von Luther "Gott macht, daß sich die Dinge selber machen"!!!
[...] Ich finde dieses Zitat wunderbar, und möchte sehr gern glauben und hoffen, daß dieses Zitat auch für eine verzweifelte Mutter wie mich zutrifft.
Ich habe zur Zeit sehr viel Kummer mit meinem Sohn. Leider...
Er läßt mich nicht zur Ruhe und zum Schlaf finden! Er macht mir das Leben sehr schwer, obwohl er mich in Rhetorik und Intelligenz, so glaube ich, bei weitem bereits mit 27 Jahren überrundet hat. Er war seit einigen Jahren mein bester Ratgeber. Ich habe mir nie vorstellen können, daß er mir so viel Kummer wie jetzt bereiten könnte!
Ja, mir wird von meinen besten Freunden geraten, daß ich ihn komplett in Ruhe lassen soll, und darauf warten soll, bis er sich wieder bei mir meldet. Das fällt mir aber wahnsinnig schwer, denn ich mache mir sehr viele Sorgen um ihn.
Ich wüsste, wer mir helfen könnte: nämlich Herr Traugott Giesen!
Aber leider ist er schon im Ruhestand, dennoch er hat mir schon einmal sehr, sehr geholfen (in 16 minuten).
Das ist aber einige Zeit her!!! Nun verlangt dieser Sohn, mein einziges und geliebtes Kind, DAß ICH ZUM PSYCHIATER gehe etc., und mich dort untersuchen lasse !!!! Das werde ich aber keinesfalls machen, wie mir auch meine besten Freunde raten.
Denn ich habe generell Angst vor sämtlichen Ärtzten, egal welcher Fachrichtungen, da ich so meine Erfahrungen habe und außerdem noch berufstätig bin (also keine Zeit habe für so einen Quatsch).
Eine sehr gute Freundin hat mir schon ein hervorragendes Taschenbuch von Schuppenhauer geschickt, aber wegen der Aufregungen habe ich es bislang nur überfliegen können. Es soll mir offensichtlich Hilfe bringen.
Ich weiß schon dieser Eintrag ist ein bisschen lang, wie mir mein Partner sagt, und ich entschuldige mich dafür.
Wer kann mir helfen, und wer kennt diese Probleme? [...]

Herr Giesen, Sie könnten es allerdings am Besten, aber ich möchte Ihren verdienten Ruhestand nicht stören.
Trauriges Thema, dennoch allen herzliche Grüße auf die Sonneninsel Sylt.
[...],
eine verzweifelte Mutter.
 
Thomas Müller
13.09.2005
18:43 Uhr
E-Mail    
Gott macht, dass sich die Dinge selber machen (Luther)
-------------------------------------------------- ----------------------------
Ich danke Ihnen, lieber Herr Pastor Giesen!

Dieser Satz von Luther finde ich den gebündelten Schluss eines ausführlichen Gedankengangs, den Luther wohl gemacht hat.

Für mich wirkt dieser Gedanke wie ein eigentlicher Schlüsselsatz.

Mit herzlichen Grüssen

Thomas Müller
 
Traugott Giesen
13.09.2005
15:27 Uhr
     
Ein Stück Bibel zum Denken
1. Mose 1,6-13:
"Und Gott schuf im zweiten Schritt das Himmelsgewölbe, darunter das Wasser für die Erde. im dritten Schritt trennte er auf der Erde das Meer und das Land. Und sprach die Erde an, sie solle Gras und Kraut, das Samen bringe, aufgehen lassen und fruchttragende Bäume Und Gott sah, daß es gut war."
Die Früheren dachten , es gäbe einen Himmelsozean, der von der irdischen Atmosphäre wie von einer gläsernen Glocke getrennt sei. Trennen war und ist überhaupt ein besonders wichtiger Akt: Daß dem Meer eine Grenze gesetzt ist, macht ja erst, daß Erde mit Anwachs Raum hat. Herrlich, wie die Erde mit schöpferische Kraft ausgestattet ist: Gott macht, daß sich die Dinge selber machen (Luther). Jeder neue Baum und jede neue Sorte ist aus Gottes Schatz und Willen ohne daß es eine persönliche Entscheidung Gottes braucht. Sein Ansehen, sein Gutfinden macht die Schöpfung gut.

 
Elena
13.09.2005
00:19 Uhr
     
Sie wirkt bei allem immer noch bescheiden. Vielleicht macht das das Pfarrhaus. Sie macht mehr Eindruck auf mich, als die Glanz-und Gloria-Showmenschen. Trotzdem war ich mir nicht sicher. In allen Programmen gab es einzelne Punkte, die mir gefielen. Als Doris Schröder sie wegen ihrer möglicherweise ungewollten ( und dann auch schmerzhaften ) Kinderlosigkeit beleidigte, habe ich beschlossen, sie zu wählen. Sie hat auch einen Partner. Er soll ein feiner kluger Mann sein. Der Ehepartner sagt auch etwas aus über eine Person.

Die Leistung muß honoriert werden, sonst leistet niemand mehr etwas. Dann ist für niemanden mehr etwas da. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen. Junge Ärzte nehmen die schon wahr und gehen nach England. Die Leistungsstarken muß man aushalten, auch wenn man nicht dazu gehört. Sie schaffen sehr oft Arbeitsplätze. Sind sie nicht mehr, ist gar nichts mehr.

Der Staat sollte sein eigenes Personal reduzieren, um zu sparen, so, wie es z.B. auch die ev. Kirche tut. Davon war aber bei fast keinem die Rede.
 
Traugott Giesen
11.09.2005
21:23 Uhr
     
Wählen dürfen, wählen müssen. Was liegt nahe? Was ist dran? Eine Frau ist zum ersten mal wählbar, allein aus Quotengründen hätte ich Lust, sie zu wählen. Und dazu kommt: aus dem Osten, und aus Ev Pfarrhaus. Da weiß man , daß alles Machen und Leisten Gnade ist, und die Begrenztheit unserer Kompetenz Bescheidenheit nahelegt -was Schröder und Fischer nicht gerade repräsentieren. Gerade "sowahr mir Gott helfe", was sie nicht brauchten, wahrt dieses "unter Gott" arbeiten. Auch hatten sie zwei Chancen. Jetzt sollten mal die andern ran, auch um die Blockade durch die Länderkammer zu löschen. Kann man sagen "die Rechten" haben mehr übrig für die Leistungsfähigen und das Verdienen, "die Linken "haben mehr übrig für die Schwachen und das Verteilen ? asst uns einander beraten durch eigene Ideen und Meinungen.Bleibt behütet TG  
Menke
11.09.2005
16:06 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleuchte!

Wenn Licht im finsteren wandelt!

Kennst Du Licht was Dir die Dunkelheit näher bringt,wo Du in deinem Schmerz der Wirklichkeit alleine bist?

Laß deshalb deinen Schatten leuchten wo Dein Licht Dich hinführt,im Glauben alles vergeht.

Licht was Dich sehend macht für andere,kann Dir Angst machen weil Du blosgestellt wirst wo Dein Wille nicht sein kann.

Laß Dich deshalb mit dem Licht der Dunkelheit ein,wenn Gefühle Dir gut sind.

Leben und Ablauf unseres lebens gehört zum Licht dazu,was nicht erkennbar ist.
 
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