Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
ali
20.12.2004
00:46 Uhr
  Homepage  
herzliche segensgrüsse aus dem sünden des landes.
frohes fest.
ali
 
Traugott Giesen
17.12.2004
20:20 Uhr
     
Will Sonntag vom Licht predigen, das wir brauchen, das wir bringen. TG  
DS
16.12.2004
12:52 Uhr
     
Schöne Lichter - danke Thomas. In Deutschland werden im Mittwochslotto 97 Mio Euro !!! eingesetzt, um an 26 Mio ranzukommen. Warten wir auf Brot für die Welt und zünden Kerzen an ! Herzlich Euer DS aus HH  
Thomas Müller
16.12.2004
11:18 Uhr
E-Mail    
Liebe Ihr Nordlichter

Soeben fand ich diese Geschichte, die so gut zu dieser weihnächtlichen Zeit passt! Ich stelle Sie hier bei Euch ab:

Vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war ganz still.
So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:

"Ich heisse FRIEDEN.
Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.
Sie wollen mich nicht."
Ihr Licht wurde kleiner und kleiner
und war schließlich ganz verlöscht.

Die zweite Kerze flackerte und sagte:

"Ich heisse GLAUBEN.
Aber ich bin überflüssig.
Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."
Ein Luftzug wehte durch den Raum und
die zweite Kerze war aus.

Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:

"Ich heisse LIEBE.
Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich an die Seite.
Sie sehen nur sich selbst und nicht die Anderen
die sie lieb haben sollen."
Und mit dem letzten Aufflackern
war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind ins Zimmer.
Es schaute die Kerzen an und sagte:
"Aber Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein."
Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte:

"Hab keine Angst.
So lange ich brenne,
können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.

Ich heisse HOFFNUNG."

Mit einem Hölzchen nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

Autor/in mir nicht bekannt
 
S.D.
15.12.2004
16:48 Uhr
     
An dem Tag, als ich den letzten Eintrag schrieb, konnte ich nicht gleich einschlafen, ging in die Küche auf einen Espresso, mein Schlaftrunk, etwas irre, aber wirkt, und sah, nach zwei Wochen Nebel, plötzlich Orion geradezu durch das Fenster strahlen, zusammen mit Sirius, dem Prachtstern des Winters. Es zog mich barfuß hinaus, und es blitzte am Himmel, alle dreissig Sekunden etwa sah ich eine. Sternschnuppen, ein Reigen! Das wird nie untergehen. Wenn man es wahrnimmt, muß man nicht fatalistisch sein. Ich mag die Offenbarung auch nicht. Ehrlich gesagt frage ich mich, ob die der gleiche Johannes geschrieben hat. Vom literarischen Empfinden her sage ich nein.  
Traugott Giesen
15.12.2004
16:22 Uhr
     
Gut gebrüllt. Die ganze Offenbarung des Johannes bis auf wenige Trostwort ist voll von solchem Verzweiflungsschrott. Vor uns Erleuchtung , Heilung, Lust auf Helfen. Bau auf statt zu zertreten. "Er wird denn glimmenden Docht nicht auslöschen". Er nicht!  
Aderlass
15.12.2004
13:40 Uhr
     
Und über allen technokratischen Errungenschafften des Lebens donnert das flammenzitterne "DU SOLLST NICHT", welches uns darauf hinweisen will: unsere Hoffnung, diese biochemische Schutzreaktion des Hirns, ist lediglich der Anfang vom Ende und hält die schleichender Selbstvernichtung der Chimära Mensch in der an Massenhysterie grenzenden Volkseuphorie Jahrzehnt um Jahrzehnt aufrecht.
So stolzieren wir denn erhobenen Hauptes in den eigenen Untergang; der staatenbauende Insektiodendauphin von 1792 frisst seine Enkel.
 
Rainer
14.12.2004
11:55 Uhr
E-Mail Homepage  
Auch ich habe trotz großer Nöte immer wieder Lebensmut bekommen ... durch meinen Glauben an Jesus Christus.
Besser muss ich sagen: Ich habe ihn ERlebt! Er kann Situationen absolut ändern. Bei mir fing ER in dem Moment an zu handeln, als ich "Ja" zu seinen Wegen für mich sagte und auch Nöte bereit war anzunehmen. Anscheinend sollte ich erst etwas gelernt haben ...

Gottes Segen an alle - und auch die persönliche Erfahrung das Jesus Christus lebt!

Rainer
www.bibelkreis-hoehr-grenzhausen.de
 
S.D.
13.12.2004
09:22 Uhr
     
Es ist doch so mit Weihnachten und mit allem: Die Kirche hat doch fast zwei Jahrtausende gelogen. Jesus ist wohl in Nazareth geboren und war doch wohl Sohn eines Zimmermanns und dennoch Sohn Gottes, wie wir auch in kleinerer Form Kind Gottes sein können, wenn wir das wollen. Den Menschen vorgemacht, Gott habe sie erschaffen, bis Charles Darwin kam, der Theologe war! Auch Gregor Mendel war Theologe, nämlich Mönch. Den Menschen 1500 Jahre vorgemacht, daß die Erde eine Scheibe wäre, obgleich die Griechen und Römer schon wußten und bei Ovid schon steht, daß die Erde eine Kugel ist. Und noch heute gibt es Menschen in den USA (Viele!), die Darwin nicht glauben, weil dann ihr Glaube wankt. Nun steht das so schön in der Kolumne mit dem inneren Bild. Wissen und Glauben streiten sich nicht, jedenfalls nicht bei mir. Aber ich bin auch nie umgekippt von einem Märchen- und Kinderbild in den Konsum, sondern Glauben ist für mich etwas Heiliges, das ohne weiteres neben Leistung und Wissen bestehen kann.
So ist die Jungfrauengeburt ein heiliges, kosmisches Bild, das in anderen Religionen auch ähnlich vorkommt, die mythische Geburt des Gautama Buddha, die Kopfgeburt der Pallas Athene aus dem Zeus, die Isis und der Horusknabe, die Geburt von oben, die sich wiederholt in der Jordantaufe und auch dargestellt ist in Mohammeds (nächtlichem) Ritt ins Paradies. Und bei den Hindu Atman, die Seele und Brahman, die Allseele. Das Kosmische in der Sonne im alten Ägypten, bei Jesu Geburt in dem hell leuchtenden Planeten oder Kometen, die Tiere dabei und die Hirten, die diese hüten. Die Sehnsucht des Menschen nach einem heilen Ganzen kosmischen Zusammenhalt, die Sehnsucht, Teil von etwas zu sein und die Sehnsucht nach Frieden im himmlischen Friedensbild, nach Bethlehem verlagert in eine Krippe. Die Lichter am Kranz und am Baum, die die dunkelsten Tage des Jahres vergessen lassen und daran erinnern sollten, daß es etwas Höheres gibt, etwas, das uns im Innersten hält und wichtiger ist als jeder Moment, ganz gleich welcher Lebensform.Obwohl schöne Momente auch ein Teil davon sind.
 
thomas
10.12.2004
20:02 Uhr
E-Mail    
Nach dem Engel mit nur einem Flügel habe ich gesucht:

Engel mit nur einem Flügel

Wir sind Engel mit nur einem Flügel.
Wir können nur fliegen,
Wenn wir einander umarmen

Engel mit nur einem Flügel -
Komm flieg mit mir.
Umarme mich.

Luciano de Crescenzo


Ein wunderschöner Gedanke.

Danke dafür TG

Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Traugott Giesen
10.12.2004
19:37 Uhr
     
wIR SIND ENGEL MIT NUR EINEM FLÜGEL- WENN WIR FLIEGEN WOLLEN; MÜSSEN WIR UNS UMARMEN- von wem ist das? De CRESCENZO ???  
Isidor
09.12.2004
10:23 Uhr
     
Ein Beitrag von einem türkischen Intellektuellen:
"Die muslimische Gesellschaft jedoch braucht Inspirationen, geistige Provokateure, die auf minenreichen Konfliktfeldern wie dem Geschlechterverhältnis oder dem Verhältnis zu Nichtmuslimen mutig zu operieren. Die meisten Vertreter der muslimischen Religion neigen zur BESCHWICHTIGUNG und zum Übersehen von angestauten Konflikten. Eine solche Geisteshaltung aber vertieft nur die Probleme und trägt nichts zum Austausch mit der muslimischen Welt bei". Von Zafer Senocak
 
Menke
06.12.2004
10:07 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Adventzeit und Weihnachten liegt wieder vor unserer Türe, was nun anfangen wenn das alles in mir wie jedes Jahr wieder hochzukommen droht.

Mitmachen und sich freuen müssen, oder daran glauben ach wie schön dabei zu sein, andere können das ja auch.

Nachdenken über Geschenke und Gefühle im Lichterglanz der schönen Zeitgleichen Erinnerungen hole ich mein Photoalbum aus mir selbst hervor.

Reise ich hinieden und versinke vor mir hin ins vergessene meiner selbst.

Gut das dann ich im eigentlichen Sinnesgrund des glaubens, Weihnachten ich erfahren darf und hoffentlich immer wieder mit den Fremden in mir.
 
Traugott Giesen
05.12.2004
16:31 Uhr
     
Auf dem Weg zu Weihnachten: Wir feiern die Geburt Christi, damit die Geburt Christi in uns geschieht -Meister Ekkehard . Ein inneres Leuchten quelle aus uns, wie Schwangere ein Lächeln auf ihren Antltzen tragen. Wir Schöngemachten. -Da weiterdenken. Sagt mir was in Richtung 24.12.!  
Mimoun
01.12.2004
21:41 Uhr
     
Frieden euch allen,

das Wort Islam ist arabischer Herkunft und hat 3 Bedeutungen:

Hingabe, Friedenssuche und Errettung.

In der islamischen Theologie bedeutet es: die Hingabe an Gott und die Ergebung in seinen Willen um Frieden zu erlangen, mit der Bejahung einer uneingeschränkten und absoluten göttlichen Einheit, und all dessen was aus dieser Anerkenntnis folgt.

 
do
30.11.2004
11:13 Uhr
     
Wie wäre es denn mit einer Predigt über den Glauben unter dem Stichwort "Glauben" in wikipedia? Mit der entsprechenden Einleitung ...? Eine Idee unter - vielleicht, hoffentlich - vielen zur Verbreitung und "Bekanntmachung" von Lebensmut. Ob sie was taugt, bleibt zu sehen ... Einen behutsamen Tag wünsche ich - do  
S.D.
30.11.2004
09:13 Uhr
     
"Obwohl die Kirche schrumpft", ich sage dazu etwas vorraus, aber ich mag nicht recht behalten: die Kirche wird nicht viel weiter schrumpfen. Ich sage das einerseits gefühlsmäßig, andererseits aus ff. Gründen: 1. Die EKD hat ein ausgezeichnetes, aktives Oberhaupt, Bischof Huber und nicht nur ihn. 2. Tendenzen aus den USA schwappen grundsätzlich herüber nach Europa. Die USA sind die Erfinder westlicher Dekadenz und sind gerade dabei, sich davon abzuwenden. Dekadenz ist Leere. Die Amerikaner haben Bush in erster Linie aus Sehnsucht nach Werten gewählt. Ich sage mal, was ich satt habe: daß wir Politiker haben, die lautstark bekennende Atheisten sind und, allen voran Schröder und Chirac, nichts weiter im Kopf haben als hegemoniale Ansprüche und Träume von einer Supermacht Europa. Von mir aus sollen sie Atheisten sein, aber leise.3. kommt noch, das wäre ein neuer Papst.
"Also laßt uns andere Religionen geschwisterlich schätzen". Das fällt mir leicht mit dem Buddhismus. Ich kann sogar Mohammed schätzen oder respektieren, aber nicht eine Religion, die übersetzt Unterwerfung heißt. Ich habe einen Artikel von einem Theologen von der Universität Teheran gelesen. Er schreibt wörtlich: "Wir brauchen einen Luther. Wir brauchen eine Reformation". Und in der Tat, waren die Zustände in der katholischen Kirche zu Luthers Zeiten ähnlich. Knapp hundert Jahre vor ihm wurde Hus getötet. Luther hat sein Leben riskiert. Ein Hoch auf Friedrich den Weisen.
Und zur Demokratie: es würde ihr gut anstehen, wenn die Kirche nicht die erste Geige spielt, aber etwas zu sagen hat, und das bahnt sich an. Immer häufiger werden Theologen von der Presse interviewt und um Stellungnahme gebeten. Ich glaube, man ist die politische Kälte, die Menschen behandelt wie Ameisen, Kinder lediglich als Rentenzahler betrachtet, Alte als Problem, die berechnende Politik, die uns mathematisch kalkuliert und nicht mehr, langsam satt. Außerdem haben wir einen schwachbrüstigen Parlamentarismus, Entscheidungen richten sich nach Wählerstimmen, Umfrageergebnissen, Politiker, die nicht passen, werden aussortiert. Ich sage, rein intuitiv, die Kirche ist wieder mehr im Rennen. Erste Geige sollte sie nie mehr spielen wegen Jesus: "Man kann nicht Diener zweier Herren sein."
Danke für Kolumne und Predigt, schön zum Nachdenken.
 
ds
30.11.2004
07:43 Uhr
     
zu wikipedia: strammer Ton vom Webmaster. TG gings doch um Verbreitung !? - dann alternative Vorschläge machen! Einen guten, gelassenen, gesegneten Advent Euch allen - lasst Euch nicht auf fremdbestimmten Terminstress ein ! Herzlich Delf Schmidt  
webmaster
29.11.2004
11:58 Uhr
E-Mail    
Zu Wikipedia:
Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie. Predigten und Kolumnen gehören da nicht hinein - dort geht es um eine umfassende Darstellung des gesamten vorliegenden Wissensstoffs - hier um Glauben. Folgerichtig wurden die bisherigen Beiträge aus lebensmut.de von den Administratoren gelöscht.
 
do
26.11.2004
07:28 Uhr
     
Zum wikipedia-Misstrauen: Wenn ich etwas verändern will, kann ich das auch anders anstellen - schreiben und mit Pseudonym versehen, das "zufällig" einer noch lebenden (oder auch nicht mehr) Person entspricht, ist doch einfach und läßt sich ohne Schwirigkeiten realisieren.
Vertrauen wir doch einfach zwischendurch auch einmal ... niemand zwingt niemanden, irgendwas irgendwo zu schreiben, auch nicht in wikipedia ... ich empfinde es als eine schöne Möglichkeit, zu mehreren mit mehreren international etwas aufzubauen.
Bitte keine Polemik daraus machen und keine große Diskussion - einfach tun oder nicht - es ist so schön, frei zu sein für Gutes!
Herzliche, freie, leuchtende Grüße zum 1. Adventswochenende do
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss