Gästebuch


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Kathrin
27.03.2013
11:56 Uhr
     
Hatte grad vorhin an dich, Delf gedacht, und wie du hier einmal im Zusammenhang mit Ostern vom "Urknall des Lebens" schriebst. Das habe ich irgendwie behalten...


Und an dich, Jo, habe ich auch gerade gedacht, als ich gestern meinen vergessenen kleinen Abreißkalender mit Sprüchen fand und vom 1. Januar an alle Blättchen zog, umdrehte
und dabei u.a. über die Eugen-Roth-Worte lachen musste.

"Wir seh'n mit Grausen ringsherum:
Die Leute werden alt und dumm.
Nur wir allein im weiten Kreise,
Wir bleiben jung und werden weise."


Ich wünsche alles Liebe in die Gästebuchrunde
 
ds
27.03.2013
08:58 Uhr
     
@ MG: Kinder suchen sich die richtigen Vorbilder aus. Ja, sie werden aber genauso auch durch falsche geprägt. Oder wenn zB Eltern sagten, sie wollten, dass ihre Kinder es mal besser haben sollten als sie selbst - ein Klassiker in der Nachkriegsgeneration - war das nicht immer druckfrei... Dennoch: Dank für alles - oder mit TG: Hiersein ist herrlich!! Gruß aus HH Euer Delf  
jo
26.03.2013
18:17 Uhr
     
Meine Mutter hatte es nicht leicht. Sie mußte neben ihrer Hausarbeit schwer in Feld und Haus mitarbeiten, um ein kleines Häuschen mit zu erwerben. Kaum waren wir eingezogen, kam der Krieg und mit ihm die Einquartierung. Wir hatten immer einen Soldaten im Haus und später eine Flüchtlingsfrau mit zwei kleinen Kindern. Uns beiden Kindern war sie eine herzensgute Mutter. Trotz der schweren Arbeit war sie bis ins hohe Alter eine schöne Frau. Mit 91 Jahren schloss sie plötzlich und unerwartet die schon etwas schwachen Augen.
Oft denke ich, wenn ich nur noch einmal mit ihr und mit meinem Vater sprechen könnte.
 
Kathrin
26.03.2013
13:16 Uhr
     
Der einzige Schmerz, den meine Mutter mir je zugefügt hat, war der, als sie starb...
Sie war voller Liebe und Herzlichkeit.

Ich freue mich auf Ostern als Fest der Liebe, Freude und Zuversicht.
Ich fühle eine Verwandlung in mir und beginne tatsächlich, den Tod als eine Art Zwischenereignis ansehen zu können. Zumindest schließe ich es nicht mehr aus.
Es ist immerhin möglich, und daran zu glauben tut gut. Auch im Zusammenhang mit meiner Mutter, die auch vor wenigen Tagen Geburtstag hatte.

Die Sonne scheint und es riecht nach Frühling.

Für die, die es mögen, folgendes Gedicht von Rose Ausländer...


Frühling

Mit dem Akazienduft
fliegt der Frühling
in dein Erstaunen

Die Zeit sagt
ich bin tausendgrün
und blühe
in vielen Farben

Lachend ruft die Sonne
ich schenke euch wieder
Wärme und Glanz

Ich bin der Atem der Erde
flüstert die Luft

Der Flieder
duftet
uns jung
 
MG
26.03.2013
10:45 Uhr
     
Leider war meine Mutter nicht so, aber meine Großmutter war eine herzensgute Frau, von der ich viel
gelernt habe. Kinder suchen sich schon die richtigen Vorbilder aus.
 
tg
24.03.2013
17:34 Uhr
     
Heute vor 102 Jahren wurde meine Mutter geboren- herzensgut war sie uns drei Kindern, vom vitalen Mann war sie manchmal überfordert, gern saß sie in der Sonne, redete mit den Blumen.- Als ich sie später mal fragte, ob sie nicht gemerkt habe, dass wir sie öfter für einen Kinogang beklaut hatten- sagte sie- "als alte Kindergärtnerin weiss man, dass Kinder, je älter sie werden, mehr Spielraum brauchen. Im Alter kam sie, verwitwet, auf kleinstem Raum gut zurecht und starb dann leicht hinüber nach Anderland. Dank ihr, Dank für sie.
Was ist mit Euren Müttern/ Vätern?
 
Menke
22.03.2013
18:01 Uhr
E-Mail    
Rote Sonne!

Heute Morgen aufgestanden,Gardienen und Fenster früher wie sonst geöffnet.
Eine Rote Scheibe noch nicht im vollen Umpfang zusehen,zeigt sich zwischen den Ästen zweier Bäume.
Nur noch eine kurzen Moment,dann sehen wir uns beide schon wieder,dachte ich so bei mir.
Halte Momente wie Sonne aufgehen und Sonne untergehen,mit meiner Kamera und Gedächnis fest.
Lasst die Rote Scheibe der Sonne nicht untergehen,dachte ich noch einmal zurück,aber num ist der Tag wieder hell geworden.
 
tg
21.03.2013
09:06 Uhr
     
man muss nur etwas Zeit lassen dem Lauf der Dinge und dem Fließen des kleinen Meinungsbächleins hier. "Soviel Zugänge zu Gott wie es Menschen gibt" -ist ein herrlicher Schluss-Satz in Sachen Unfehlbarkeit.  
doc
20.03.2013
19:50 Uhr
     
Sehr richtig,lieber Jo!
Ich freue mich aufrichtig,wieder mal von Ihnen zu hören!
Unfehlbar in Glaubensdingen also.

Die Glaubensdinge betreffen aber doch den ganzen Menschen,
seine Herkunft,sein Verhältnis zu Gott.
Nur,wer ist der Mensch?
Wenn man häufiger mit Theologen diskutiert,so wie ich das tue,
kann man schon froh sein,wenn diese Theologen bei Charles Darwin
angekommen sind.
Aber weit weniger von ihnen sind inszwischen bei Sigmund Freud angelangt.
Viel zuviele reden immer noch vom freien Willen,von freier Wahl in entscheidenden
Fragen des Lebens oder Glaubens.
Die Wirklichkeit,so wie Freud sie uns zeigt,ist eine gründlich andere:da ist
ein Mensch oft genug nur Spielball seiner unbewußten Antriebe,ist blockiert
durch Ängste die in Kindertagen festgelegt wurden.

Und das ist nur eine Ebene.
Eine andere wäre die der Gehirnphysiologie.

Ob der Papst um all diese Zusammenhänge weiß?Sie betreffen doch den
Menschen in seiner Persönlichkeit und somit auch in seinem Glauben.
Dies betrifft ihn umso mehr,als hier die Unfehlbarkeit im Raume steht.

Übrigens,als Ratzinger noch Kardinal war,sagte er auf die Frage wieviel Wege es
zu Gott gäbe:"soviele,wie es Menschen gibt".Führt das nicht jeden Führengsanspruch
in Glaubensfragen von vorn herein ad Absurdum?Zu Ende gedacht?

Was meinen Sie,lieber Jo?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit:doc
 
jo
20.03.2013
17:42 Uhr
     
Unfehlbar? Worin unfehlbar? Kein Mensch ist absolut (in allen Dingen) unfehlbar.
Unfehlbar in Glaubensangelegenheiten; so ist es doch, glaube ich, gemeint, oder liege ich da falsch?
Der Papst ist unfehlbar (in Glaubensangelegenheiten), das heißt, er ist maßgebend, entscheidungsbefugt in diesen Dingen auf Grund seiner Position.
An Ihren Meinungen, auch an tgs Meinung, bin ich sehr interessiert
 
SB
20.03.2013
12:55 Uhr
     
Wie können Menschen unfehlbar sein ???
Ich glaube, dass Gott das auch nicht von uns verlangt -oder ?

Nun noch etwas zum Frühling, auf den ich so sehnsüchtig warte :

Jetzt,
im Frühling,
auf der Terrasse.
Ich schaue eine Mittagspause lang
den Obstbäumen beim Blühen zu:

Vorgestern waren nur die grünen,
blattbewehrten Knospen,
heute entfalten sich die ersten Blüten
wie vorsichtig in Rosa und Weiß.
übermorgen, so die Wärme bleibt,
schäumen sie über in schierer Fülle.

Unzählige werden absterben
oder ausgebrochen vor der Zeit.
Doch viele reifen der Frucht entgegen:
Wir dürfen auf reiche Ernte hoffen.

Während ich dem Blühen zuschaue,
sehe ich meine eigenen Blütenträume:
viele leicht aufgegangen und schon vorbei.
Etliche starben ab in herberen Zeiten.
Und manche, die heranreiften,
wurden aufgegeben,
um anderen Platz zu schaffen.

Nun bete ich,
dass es die verbliebenen Früchte
nicht noch verhagelt am Ende
und hoffe der Ernte entgegen.



Aus: Hildegard König, Espresso-Meditationen
 
doc
19.03.2013
17:00 Uhr
     
Sie haben mich sehr richtig verstanden,lieber Molitor!

Selbstverständlich ging es mir nicht um einen 1:1 Vergleich
"DDR"--Röm.-kath.Kirche.

Kritik an meinen Beiträgen ist mir allemal und jederzeit willkommen.
Wenn aber die Kritik nur aus einem einzigen,dürren Satz besteht,
wie im Falle von "Jakobus",ohne Begründung oder weitergehende
Argumentaion,so betrachte ich das eher als Kommunikationsverweigerung.

Und erspare mir,darauf einzugehen.

Ach übrigens,Molitor:welch reizvoller Gedanke,"unfehlbar die Unfehlbarkeit
abzuschaffen".
Aber entstehen daraus nicht die aberwitzigsten Paradoxien?
Müßte der Papst dann nicht seine sämtlichen Vorgänger widerlegen?
Diese waren aber doch unfehlbar.....
Und kann man aus der Fehlbarkeit heraus Unfehlbarkeit ausschließen?

Ich stehe nicht an ,zu sagen,daß mich bei solchen Fragen ein leichtes
Schwindelgefühl überkommt.

Vielleicht weiß Pastor Giesen hier Rat.

Imdiesem Sinne:Allen das Beste:doc
 
Menke
19.03.2013
16:32 Uhr
E-Mail    
Bescheidenheit und Mensch!

Zum Unwort des Jahres 2O13 gehört jezt wohl schon das Wort,Bescheidenheit.
Das Volk der Untertanen soll sich dabei selbstkritisch anschauen.
Nicht die Menschengeister dieser Erfindung treibt diesen Stadus in der Gesellschaft umher,sondern Heerscharen von losgelassenen gehirnwäschern werden unter das Volk geschickt.
Wenn für viele Menschen nicht mehr Glaubhaftigkeit in Politik und Kirche,sowie eine nicht mehr Gelebte Bescheidenheit erkennbar ist,kann durch eine Neuwahl,dass Rettende Ufer der eigenen Besitzstände vor dem Ertrinken erreicht werden.
 
molitor
18.03.2013
22:26 Uhr
     
Die Möglichkeiten von Bruder Papst...

Ja, auch ich kann mir einen evangelisch-katholischen Papst gut vorstellen (evangelisch-katholisch im Gegensatz zu römisch-katholisch), einen Repräsentanten nach außen hin, natürlich ohne Unfehlbarkeit, aber doch biblisch geprägt mit eigener Deutlichkeit, auf Zeit gewählt, die Einheit darstellend, Mann oder Frau, wohnhaft in Rom ... das wäre Traum und Notwendigkeit, und als Konzeption gibt es das schon in den Schubladen beider Konfessionen. Aber die Papiere da rauszuholen ...

Ärgerlich die katholischen Theologen in ihren Kommentaren zur Liveübertragung der Papstwahl: Das Thema der Ökumene sei ein begrentes deutsches Problem, genauso wie Fragen der Frauenordination, dies berühre die Kirche nur marginal ("was man eigentlich wolle, es gibt viel Wichtigeres").

docs Vergleichspunkt war die Frage: Wieviel Spielraum hat der neue Papst? (und natürlich kann man den Unrechtsstaat der DDR nicht mit der Katholischen Kirche vergleichen, das wäre völlig verfehlt, war aber, vermute ich, gar nicht docs Pointe). Wieviel Spielraum hat der Papst?

Auch in ernsthaften Zeitungsartikel liest man, dass er in Fragen zur Ökumene, Frauenordination und Sexualmoral eher dem konservativen Flügel angehört und man dort keine spektakulären Erneuerungen erwartet. - Auch hat der Vorgänger sein Feld mit seinen Leuten bestellt, er ist ja auch nicht dumm und hat wichtige Stellen mit Traditionsbewahrern versehen. - Dazu das personelle Gefüge des Vatikan. - Dazu das ungeheure Gewicht der kirchlichen Tradition, die mit der Bibel im Gleich-Gewicht ist und sich der Bibel nicht unterordnet und zum Beispiel den Papst in Glaubensdingen mit Unfehlbarkeit ausstattet: wie soll da Spielraum, "Raum zu Spielen" sein?

"Es ist wie ein Senfkorn: wenn es gesät wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden, und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, dass die Vögel unter dem Himmel in seinen Zweigen wohnen können." ,sagt doch der Lebensermutiger Jesus zu jedem, der glaubt, keinen Spielraum zu haben.
Bange machen gilt nicht im Reich Gottes. Auch nicht in der katholischen Kirche. Auch nicht in der leitenden Position, die wir vielleicht irgendwo haben. Wenn schon ein kleinstes Senfkorn, wenn wir es denn nur säen, so viel bewirken kann, dann soll man es doch säen. Oft ist doch mehr Spielraum da als gedacht. Was können wir nicht doch in unseren Berufen, in unseren Familien säen, was kann nicht alles der Bruder Papst säen - er könnte ja mal mit seiner Unfehlbarkeit "spielen" (und mal unfehlbar die Unfehlbarkeit abschaffen ;-)
Gemeint ist: Bange machen gilt nicht! Den Spielraum bestimmen wir mit!

Der neue Papst macht nicht den Eindruck, dass ihm bang ist. Das ist doch schon mal was, - wenn nicht sogar ganz viel. Wie wir bestimmt er seinen Spielraum mit. Wie wir ist er Sämann. Mit viel Platz für Senfkörner.
 
die Augustiner
18.03.2013
22:16 Uhr
     
Monika hat Recht: Franziskus I ist ein sehr sympathischer, charismatischer und bescheidener Mann. Aber seine Möglichkeiten innerhalb dieser katholischen Kirche sind begrenzt. Also sollten wir uns hinsichtlich der Ökumene, des Zölibats, der Frauen in Kirchenfunktionen und anderen Themen, die uns auf den Nägeln brennen, keinerlei Illusionen hingeben. Hier wird sich nichts Wesentliches entwickeln können.
Dennoch: dieser Papst wird die Menschen begeistern und das Christentum stärken - und das ist wahrhaftig nicht zu unterschätzen. Das glauben die protestantischen Augustiner.
 
MG
18.03.2013
19:30 Uhr
     
Lieber Doc, stell Dir mal vor, du wärst der Papst. Was würdest Du machen, oder möchtest Du auch nur 33 Tage im Amt bleiben? (ihr wisst was ich meine). Du könntest auch nicht von heute auf morgen alles
ändern. Gib Franziskus eine Chance und nicht schon wieder rumnörgeln. Herzlichst Monika
 
jakobus
18.03.2013
19:26 Uhr
     
@ doc: Ihren Vergleich mit den letzten Tagen der DDR und der Rolle von Hans Modrow halte ich für absolut daneben. Tut mir Leid.  
doc
18.03.2013
17:52 Uhr
     
Lieber Pastor Giesen,liebe Mitdiskutanten!

In meinen Augen kann der Papst Oberhaupt einer gemeinsamen Christenheit
sein,solange er zugibt,daß er (sein Amt) von Menschen gesetzt wurde.
Mit all den Fehlern und Irrtümern,die Menschen begehen können.
Aber die Weisheit oder gar Unfehlbarkeit an ein Amt zu binden,
ist für mich nach wie vor ein Ding der Unmöglichkeit.
Es braucht keinen Vermittler zwischen Gott und Mensch!
Mich erinnert die Wahl des Papstes und die damit verbundenen Hoffnungen
auf befremdliche Weise an die letzten Tage der "DDR".
Damals galt Hans Modrow als Hoffnungsträger.
Doch was half es,daß er vielleicht etwas "liberaler"oder volksnäher
war als seine Vorgänger?Er blieb Repräsentant eines undemokratischen
Systems ohne konkurrierende Parteienlandschaft.
So ähnlich nehme ich die Situation des Papstes jetzt war.Sein Spielraum ist
vermutlich weit geringer,als die meisten hoffen.
Aber ich stehe nicht an zu sagen,daß ich mich gerne vom Gegenteil
überzeugen ließe.....

Allen hier das Beste:doc
 
tg
18.03.2013
12:18 Uhr
     
nochmal zu Bruder Papst.
Ich könnte mir durchaus einen Ehren-Papa vorstellen, der die Gesamtkirche repräsentiert, auch mit Rom- es bleibt Ursprungsort der Organisation Kirche. Die Heraushebung des Simon als "Fels" ist erst ins Evangelium des Matthäus eingetragen als Rom schon etaliert war als Märtyrerstadt von Petrus u Paulus. In der Urkirche hat Petrus noch die judenchristliche Abteilung stark vertreten, die die Beschneidung zur Pflicht machte. Man muss nur lesen, wie Paulus mit Petrus kämpfte und ihm die Heidenmission (Ohne Beschneidung und Gesetzesgehorsam ) abtrotzt. Dazu mal den Galaterbrief lesen ...
Aber Rom war die einzige Gemeinde, die die Briefe des Paulus gesammelt hat, die erste christliche Gemeinde, die nach römischem Recht eine Organisation, eine Körperschaft auf die Beine stellte, die klärte, wer zuständig ist. Es wuchs die Autorität heran, die dann um 180 nach Chr ein Glaubensbekenntnis und die neutestamentliche Schriftensammlung zustandebrachte.
Es führt kein Weg hinter Luther zurück: EIN CHRISTENMENSCH IST EIN FREIER MENSCH UND NIEMNANDEM UNTERTAN ALS GOTT UND IST JEDERMANN UNTERTAN IN NÄCHSTENLIEBE.
Und: Der Mensch wird ohne Werke des Gesetzes vor Gott recht, allein durch den Glauben an Gottes Liebe.(Römer 3,28). Alle Kirchenverfassungen und Ordnungen, Ämter sind verhandelbar, Kein Mensch hat die Wahrheit, auch keine Kirche. Jede Kreatur ist Schöpfung Gottes, jeder Mensch ist Tochter/Sohn Gottes dem Jesus nach, dem Erstgeborenen von vielen Brüdern und Schwestern.
Hoffen wir, dass Franziskus diesem näher kommt.
 
MG
18.03.2013
10:25 Uhr
     
Ja, ich habe auch das Gefühl, dass es Bruder Papst sehr gut macht.  
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