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Autor Nachricht
Thomas Müller
18.04.2004
19:48 Uhr
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Für mich stimmt es, was Ignazio Silone da meint. Ich wünsche Euch eine gute Woche!

Man sollte die Welt so nehmen, wie sie ist,
aber nicht so lassen...

von Ignazio Silone, eig. Secondo Tranquilli
ital. Romanautor u. politischer Schriftsteller, 1900-1978


 
Rebekka
16.04.2004
23:35 Uhr
     
Aus aktuellem Anlass kann ich den Frust durch Resonanzlosigkeit verstehen, aber lieber Traugott G. nicht so ungeduldig, Ostern ist doch auch eine Reisezeit und nicht jeder hat seienen Computer dabei. Vielleicht waren alle auf Sylt und haben Ihre Predigt live erlebt und Sie als Krönung in Aktion. Ihre intensiven feurigen Worte über das Ostergeschehen fallen auf tiefen Grund und breiten dort ihr Wirkzeug in den nächsten Tagen aus, umspannen das ganze Sein und manchmal werde ich mitgenommen in eigene beseelte und leuchtende Räume und dann wieder in die grauen Schattenecken des Daseins. Immer ist für mich die Predigt auch Messlatte und Reflexionspunkt der eigenen Gestalt und manchmal gelingt das Schreiten über die Brücke vom Zweifel zum Vertrauen, dann können sich liebevollere Seiten entfalten und ein sehen mit dem Herzen scheint dann mehr möglich. Der Satz "Seht diesen Menschen, dann wisst ihr, wer ihr seid" wird so für mich wahr. Re  
Thomas Müller
14.04.2004
13:23 Uhr
E-Mail    
Liebe alle hier
Nicht nur an Ostern, auch an Weihnachten - überhaupt das ganze Jahr über wäre es hilfreich und schön, wenn die Herzen mehr überlaufen würden!
Mit herzlichen Grüssen
thomas


Geschichte der weißen Tücher.

Ein Erwachsener, zwanzig Jahre alt, hatte auf unglaubliche Weise seine Eltern beschmutzt. Es wog so schwer, dass die Familie nicht darüber hinwegkam. Der Vater sagte: 'Jean, mach dass du wegkommst! Und komm hier niemals mehr zurück!'

Jean ging fort, todunglücklich.

Einige Wochen später dachte Jean: 'Ein Schuft bin ich gewesen. Ich gehe zu meinem Vater und bitte um Vergebung. Ja, ich sage ihm, dass es mir leid tut.' Aber er hatte Angst vor einem erneuten Rauswurf und so schrieb er seinem Vater einen Brief: 'Papa, ich bin ein Schurke gewesen, jedoch frage ich dich, kannst du mir verzeihen? Ich schreibe keinen Absender auf den Umschlag, nein, aber wenn du mir verzeihst, hänge bitte an den letzten Apfelbaum der Baumreihe, die zum Haus führt, ein weißes Tuch. Dadurch weiß ich, dass ich wieder nach Hause kommen darf.'

Wenig später telefonierte er mit Marc, seinem Freund und Bruder und sagte: 'Marc, ich bitte dich, begleite mich. Ich fahre den Wagen bis 500 Meter vom Haus. Dann übergebe ich dir das Steuer, damit ich die Augen schließen kann, während du langsam die Baumreihe entlang fährst. Wenn du dann anhältst und ein weißes Band im letzten Apfelbaum siehst, werde ich aussteigen und ins Haus rennen. Wenn kein weißes Band am Apfelbaum hängt, lasse ich die Augen geschlossen und du fährst wieder weg. Dann werde ich nie mehr nach Hause kommen.'

Gesagt, getan. 500 Meter vor dem Haus übergibt Jean das Steuer an Marc und schließt seine Augen. Marc fährt langsam durch die Baumreihe und hält am letzten Apfelbaum an. Jean, seine Augen immer noch geschlossen, fragt: 'Marc, ich bitte dich, hat Vater an den letzten Apfelbaum vor dem Haus das weiße Tuch gehängt?'

Marc antwortete: 'Nein, es hängt nicht ein weißes Tuch an dem Apfelbaum vor dem Haus ... es hängen Hunderte Tücher an allen Apfelbäumen die zum Haus führen.' ... "

 
S.D.
12.04.2004
12:55 Uhr
     
Nur aus dem Kopf zur Predigt, weil der Drucker ausgefallen ist. Es ist eine wunderbare Predigt voller Zuversicht. Auferstehung ist ja auch Zuversicht, "Neugier auf Ende offen", wie es da steht, Vertrauen in das Weiterfließen. Nicht nur, was das Sterben betrifft, nein, auch und vor allem im Leben ist Vertrauen in den guten Gang der Dinge, ich in Gottes Hand so wichtig, Ende offen in Beziehungen absolut rettend, weil Erwartungshaltung an Gegenüber alles erdrückt. Und wichtig: "Sie sahen", die Frauen, die Jünger. Wenn wir Jesus sehen, dann mit dem Herzen. Das Leben erscheint lichter mit ihm "bei uns alle Tage". Und "Jesus hat Gott ans Leid gekettet": Das habe ich für mich schon begriffen, ich weiß, daß es aus Leid Rettung gibt. Aber anderer Menschen Leid, wie kürzlich in Madrid kann ich nicht so leicht mit Gott verketten. Das will Allah nicht, da bin ich sicher, das ist eine Verdrehung von Religion, da wird Gott vergewaltigt, und das verlangt auch nicht der Koran. Da sehe ich Gott ohnmächtig daneben stehen und selbst weinen.
Dank für die erfüllende Predigt und auch für das wunderbare Wort für den Tag.
 
corinna
12.04.2004
10:15 Uhr
     
Die Brücke vom Zweifel zum Vertrauen ist ein tolles Bild.ich glaube das ist eine Lebensaufgabe, nicht alles kontrollieren zu wollen, sondern zu vertrauen. Die Brücke bilden für mich Freunde, aber auch Tiere. Sie vertrauen viel mehr als wir Menschen und sie sind so ehrlich. Ich beneide sie manchmal darum, dass sie nicht so viele komplizierte und anstrengende Gedanken haben wie ich. Ich glaube, dass die Natur,die Blumen, diese Vertrauensbrücke schmücken und die Tiere begleiten uns beim Zweifeln herüber zu gehen, und die Menschen sind der Grund, dass man überhaupt über die Brücke gehen möchte: am anderen Ende wartet hoffentlich das Vertrauen auf uns.
Durch die Predigt ist mir noch mal bewusst geworden, dass wir ein Teil der Natur sind und ich möchte mich nicht über sie erheben. Wir können -oft ungewollt- so viel zerstören. Wie viele tote Tiere lagen über Ostern am Strassenrand auf sylt. Das tut mir sehr leid.
Viele Grüße, corinna
 
Traugott Giesen
11.04.2004
20:01 Uhr
     
Was sagt ihr zu der Osterpredigt? Also, gebt mal Resonanz, bitte. Auferstehung heißt auch, sich zeigen, sich kund tun. Wenn man so Intensives von sch selber gibt, brauche ich jedenfalls Zeichen von Euch, Ergänzung, Fragen, Kritik; egal, was , Hauptsache: Lebenszeichen. Glückliche Ostern! Euer TG  
Traugott Giesen
10.04.2004
19:26 Uhr
     
Viele Osterpredigten haben wir schon gehört, viel Frühlingserwachen war uns Vorbild für Auferstehen aus Ruinen, für Erstehen aus bizarren Träumen und bedrängender Realität. Aber die schwellende Natur, so schön sie uns leuchtet, hat immer auch das Verblühen bei sich. Und Natur meint mich nicht, ich bin ihr gleichgültig. Uns ist aber die Ewigkeit ins Herz gelegt. Darum können wir nicht und müssen wir nicht uns mit dem Eingebettetsein in den Naturkreislauf abfinden. Nicht das Schicksal blühender Blumen macht uns vertrauensvoll. Sondern da ist der Lebenslauf dieses einen gültigen Menschen Jesus- der erhebt unsern Geist- doch bitte, heiliger Geist, der Morgenstern der Menschheit gehe auf in unseren Herzen,
Und wie weiter? Euer TG
 
Rebekka
09.04.2004
15:06 Uhr
     
Nach Golgatha hat sich alles auf der Erde verändert, nichts ist mehr so wie vordem. Die Erde hat das Seelisch-Geistige Prinzip Christi, die Liebe das Licht den Logos aufgesogen. Das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern wurde wegweisend für alle Zeiten. Nach Johannes sprach Jesus die Worte "Der mein Brot isset, der tritt mich mit Füßen", hinweisend auf die Erde als seinen wahren Leib" - "es ist, wie wenn ihr von eurem Leibe in eure Seele blickt". Das Herausfließen seines Blutes aus seinen Wunden, gesehen auch als ein kosmisches Geschehen, gab der Erde - auch allem Lebendigen - die Kraft ihre Entwicklung voranzubringen. Das größte Mysterium heiligte die ganze Erde - wäres da nicht gut, wenn wir sorgsamer mit ihr umgingen!
Ich bekenke heute innerlich meine Un - Taten vor dem großen Leiden Jesus Christus. Re


 
Dietmar Bauckhage
08.04.2004
12:17 Uhr
E-Mail    
Guten Tag!

Das Buch "Inselglück" von TG ist weder im Buchhandel noch in den einschlägigen Online-Antiquariaten verfügbar.

Hat jemand einen Tipp für mich, wo ich das Buch noch bekommen kann - gerne auch aus privater Quelle.

Eine frische Brise wünscht
Dietmar Bauckhage
 
S.D.
07.04.2004
11:13 Uhr
     
Liebe Corinna! Auferstehung - ein Wunder. Was wären wir, wenn wir nicht an Wunder glauben würden? Die Entstehung des Kosmos selbst ist ein Wunder. Unser Gehirn ist zu klein, um alles zu begreifen. Und wenn Wunder Phantasien wären, wäre das schlimm? Ist es schlimm, auch ein bißchen in Phantásien zu leben ( M.Ende, Unendliche Geschichte)? Nein, es erhält gesund. In der letzten Kolumne viel über Wunder: Im Einklang mit der Welt sein, immer noch, ein Wunder in sich bei solch katastrophaler Diskrepanz zwischen Armut und Gewalt und auf der anderen Seite Turbokapitalismus und Übersättigung. Ein Wunder alle Bewahrung, Gnade, Talente, Geben und Nehmen, am Lebensbogen Anteil haben, immer noch Glauben, an Religion Anteil nehmen, alles Wunder, wie es da steht, eine wunderbare Kolumne. Und Jesu Auferstehung, ein großes Wunder, das ich einfach nur als Wunder annehmen kann.

Und, liebe Kim, ein Wunder, daß Du nicht gestorben bist nach Unfall mit Bus. Es geht vorbei, ich hatte schon beides, Gehirnerschütterung als Kind und Schleudertrauma. Wird alles wieder. Gute Besserung!
 
kim
06.04.2004
10:55 Uhr
     
ein schoenes osterfest Ihnen allen!!!ich konnte leider mich in letzter zeit nicht mehr melden da ich einen Autounfall hatte und es waere fast schlimm ausgegangen doch ich ich glaube,mein schutzengel hat gut ueber mich gewacht.Hatte Schleudertrauma,Gehirnerschuetterung und Prellungen...meinem Halswirbel geht es noch nicht so gut,aber ich bin dankbar dass ich noch lebe.es war nicht meine Schuld,ein Bus ist von hinten in mein Auto gerast.Nunja,so ist es eben im Leben.Ich wollte mich nur melden und allen ein gesegnetes Osterfest wuenschen...LG,KIM!!!  
DS
06.04.2004
09:22 Uhr
E-Mail    
an alle, die Trauer tragen :

es gibt hier in LEBENSMUT.DE einen riesigen Fundus an Mutmachtexten. Macht Euch die Mühe des Ein- und dann ständigen Weiterlesens.
Dann noch einer : Aufschrift an der Plastik "Totengedenken " von Ernst Igl im Turm von St. Severin :
"Die Toten, die uns starben, hatten eine Spanne Zeit zum Lachen, Lieben , Leiden, Nehmen, Geben, Schuldigwerden. Wir gedenken ihrer. Und wir hoffen : ER hält die Bruchstücke Leben zusammmen. Wenn wir ausatmen, atmet Gott uns ein."
Wenn mir nichts einfällt an Trauernde, schreibe ich oft diese Worte.
Euch allen eine frohe und behütete Osterzeit. Gruss aus Hamburg Euer Delf Schmidt
 
corinna
05.04.2004
17:32 Uhr
     
ich habe eine wichtige Frage: Glaubt Ihr, dass die Auferstehung von jesus "nur" symbolisch gemeint ist? Aber dann müsste es doch irgendwo seinen Ursprung haben. Wenn diese so hoffnungsvolle Auferstehungsgeschichte über so viele Jahrhunderte erhalten geblieben ist, dann ist es doch auch wirklich in irgendeiner Form so geschehen? Oder was meint Ihr? Vielleicht gibt es ja auch keine Antwort auf diese Frage. Danke fürs Lesen, corinna

Liebe Astrid, es tut mir wirklich sehr sehr leid mit Deinem Vater. Pastor Giesen hat so tolle Predigten über den Tod geschrieben (Siehe Totensonntag). Vielleicht hilft dir das ja ein bißchen. Ich wünsche Dir, dass Du glauben kannst, dass Dein Vater im Haus der Liebe ist und als Glücksstern bei Dir ist. Corinna
 
Astrid
03.04.2004
20:19 Uhr
E-Mail    
Liebe Kirstin

schau´mal unter "www.Google.de", nach: Bernard Jakoby
(Sterbeforscher).....es könnte eine "Brücke" sein.....
Dir alles liebe und VIEL Kraft......

"Der Körper ist wie ein "Mietwagen",
den wir am Ende seiner Laufzeit wieder abgeben müssen.
Nichts spricht dagegen, daß der "Fahrer" bleibt."

PETER USTINOV
 
Kirstin A
01.04.2004
16:40 Uhr
E-Mail    
Ich habe vor 2 Wochen meinen Pa verloren. So von jetzt und gleich starb er innerhalb von 2 min zuhause auf dem sofa. Und jetzt habe ich das Gefühl, dass mir der Boden unter den Füßen entrissen wird und ich ganz tief falle. Können Sie mir helfen ??
Vielen Dank !!
 
S.D.
01.04.2004
11:05 Uhr
     
Nachtrag für Interessierte: Heute in der WELT eine ganze Seite über die Umnutzung von Kirchen (S.23), unter Immobilien!, leider kein Aprilscherz. Ein gutes Beispiel ist dabei, eine schöne Bibliothek in einer gothischen Kirche in Mühlhausen/Thüringen.  
S.D.
01.04.2004
08:56 Uhr
     
Auferstehungsgedanken von einer "Unentwegten":

Eines der schönsten Auferstehungsbilder ist für mich, wie Maria Magdalena Jesus als Gärtner sieht. Ich glaube gar nicht, daß sie ihn "mit einem Hut verwechselt hat", weil das Bild so gut paßt. Gott, der Weingärtner, Jesus der wahre Weinstock und nach der Auferstehung der Gärtner, vergleichbar dem Weingärtner, erhöht also. Es ist für mich ein sanftes Bild, wir Bäume und Blumen, er, der zwischen uns Unkraut jätet und dann dieses feste Gras sät, das "durch den Asphalt wächst", das Gras, das man Liebe nennt, auf dem Frieden gedeihen kann.
Schön ist für mich auch, was er zu dem Jünger Thomas sagte. Es ist schwierig, an Auferstehung zu glauben, heute noch mehr, in einer wissenschaftlichen, beweisträchtigen Zeit. Aber auch damals: Thomas glaubte nicht, er wollte Jesus sehen, und es wurde ihm gewährt. Jesus sagt einen der wichtigsten Sätze zu ihm, die in der Bibel stehen: "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben". Dieser Satz erscheint mir gerade heutzutage wichtig. Wir sehen unser Gehalt, unsere Leistungen, alles meßbar. Wenn ich nicht meßbar, also blind, glaube, werden andere Dinge neben Gehalt und Leistung wichtig: Ethisch-humanistische Werte, Herzensbildung, Liebe, Verzeihen und vor allem Frieden.
Und einer der schönsten Sätze ganz am Ende des Matthäus-Evangeliums: "Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende."
 
Astrid
30.03.2004
22:54 Uhr
E-Mail    
In Gedenken an einen wundervollen, mutigen, liebenden
und konfrontationsfreudigen Menschen (der mir VORBILD war
und deren "Vertreter" es leider immer weniger gibt - warum
wohl ?)
:" Der Terrorismus ist der Krieg der Armen
und
der Krieg ist der Terrorismus der Reichen."

PETER USTINOV
 
Thomas Müller
30.03.2004
13:10 Uhr
E-Mail    
Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter
denn er wird Dein Schicksal.

Aus dem Talmud

E schöne Tag wünschen'ig Euch allne

thomas

PS: Bei uns wird's mit Riesenschritten FRÜHLING !!!!
 
Elena
26.03.2004
08:44 Uhr
     
"Welt: das ist das wunderbare nur brüchige Glücken". "Asche"
Gestern und vorgestern Bilder von der Trauerfeier in Madrid, eine bitterlich weinende Infantin Cristina. Diese addieren sich zu den Bildern unmittelbar nach dem 11.3. Dort waren Menschen mit Bindungen, denen glückte etwas, und dann wird es zerrissen. Nehmen wir Anteil daran, wissen wir, daß Glück brüchig ist.
Zeigt nicht die Szene im Ölgarten auch, daß Glück brüchig ist? Sagt Jesus: "Meine Seele ist betrübt bis in den Tod. Bleibt hier und wacht mit mir". Und alle schlafen, die, die er so behütet hat, verlassen ihn. Einer verrät ihn, und einer distanziert sich von ihm, keiner ist sichtbar mehr. Doch später, auf dem Gang nach Golgatha, bleibt einer bis zum Ende in seiner Nähe: Johannes. Noch am Kreuz zeigt sich Jesus als eine glückende Person: er vertraut den kleinen Lieblingsjünger seiner Mutter an und die Mutter dem Jünger. Kurz, bevor er aushaucht, verteilt er noch dieses Glück. Das zeigt mir, daß er bis zum Ende am Glücken der Menschen interessiert ist, und zeigt mir auch, daß wir Menschen selber brüchig sind, wenn schon die nächsten Jünger (bis auf einen) so schwach und feige waren. Glück ist für mich so brüchig, wie der Mensch, der dahinter steht. Und Jesus war eben nicht brüchig.
 
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