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rose
07.12.2005
12:52 Uhr
     
... ich sah heut'mittagsüberrascht eine Biene an der kalten Fensterscheibe, sie wollte gierig nach draußen. " Bleib' doch noch " , flüsterte ich zu ihr. Fragte mich, woher sie kam - was Ihre Hoffnungen sind und wohin Sie will...
Später erfüllte ich ihr den Wunsch. Behutsam, mit einem Glas und der Postkarte von einem lieben Menschen trug ich sie vor die Tür' .
Sie flog über die letzte noch soo tapfer blühende Rose hinweg - ins Luftmeer. Manfrau müßten beiden ein Mäntelchen stricken.

Mögen Seine Engel euch behüten auf all' eueren Wegen
und Flügen und in den Meeren und in all' den welten

Die Rose ist gelb und wärmt WIEdieSonne. In die Winterzeit. Ich bin dankbar dafür.
Und wie glücklich hat sich auf meinem weg hierher der große Braune mit der Zottelmähne und der schönen Blesse gewälzt - da in SeinerGrünenWeideWelt. Ich bin froh mit ihm. Es ist ein Pferd im Glück.
 
Menke
06.12.2005
10:17 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Wenn ich ausser Atmen bin!

Bleibt ich in mir stehen,wenn ich meine Luft nicht mehr spüre in der Zuschnürung aller meiner Gefühle?
Ereignisse die sich ankündigen,oder plötzlich vor mir stehen kann sich im Versagen meiner Stimme äusseren.

Schön,dass Bewustsein von hochziehender Atmenluft zu fühlen wie sie wieder in mir einströmt.

Wo rühren Dinge her,die mir keine Lockerung meiner Gefühle geben können,davon das Zusammensiehen meiner Verkrampfung sich nicht mehr erinnern konnte,oder wollte?

Lasst mich vergessen was herrührend gewesen sein wollte und gib mir immer ab jetzt Aussagefähige Atmenluft.
 
U.sun
04.12.2005
19:55 Uhr
     
Khalil Gibran schreibt aber nicht nur für geborene Moslems sondern auch, und ich bin 100% tig sicher, für mich . Genau genommen für mein geborenes mich ( :
leider ist mir nicht deutlich, was denn esoterisches Dschumm ist . Dass ich das Leben liebe und es bisher sicher nicht versäumt habe, ist mir allerdings klar.
Vielen Dank an dieser Stelle für den Hinweis, eine Reise mit meinem Vater zu unternehmen. Das war die beste Idee.

U.sun
 
Thomas Müller
04.12.2005
11:13 Uhr
E-Mail    
Und dies zum Gespräch unten - zum darüber im Zusammenhang nach zu sinnen ... Tolerant sein und Toleranz versuchen zu leben !

Einen schönen Sonntag und Advent !
Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Abeille
03.12.2005
23:01 Uhr
     
Ein kleiner Rat für sun: Khalil Ghibran schreibt für Moslems und zwar für geborene Moslems.
Weiter: ich drehe die Schöpfung für Dich um: Adam und Eva leben in einem Garten, der heißt Leben auf dem schönsten Globus, soweit das Auge reicht, inmitten toter Substanz. Sie begreifen das nicht und wollen es besser wissen. Da kommt eine Schlange und verführt sie dazu, das Leben, ein von Gott geschenktes Paradies, zu hintergehen. Das wird ihnen zum Verhängnis.
Viele, viele Jahre danach wird der leuchtende Mensch geboren, der sagt:"Nimm Dein Bett und geh". Wohin, sagt er nicht. Zu Dir würde er aber sagen, Du sollst es neben Vaters Bett stellen und versuchen, seine Angst zu verstehen. Vielleicht liebt Dein Vater das Leben. Und Du in Deinem esoterischen Dschumm versäumst das. Der leuchtende Mensch jedenfalls wußte, was das ist, leben, und Gott mitten im Leben.

Andere, die von fettigen Substanzen schreiben und Hortensien im Winter, könnten mal, da sie die Natur doch so lieben, eine Bienenwachskerze fertigen und sich in ihrem Licht besinnen. Oder vier und die Predigt von T.Giesen über den Adventskranz und Geometrie vom Jahr 2001 lesen, wenn sie sonst schon keine Kirchen besuchen.Und Tannenzweige, hm. Salut.
 
Martin
03.12.2005
11:33 Uhr
     
Ich las mal irgendwo: Maria ist die Beglaubigung der Menschwerdung Gottes.

Und die Erwähnung der Jungfrauengeburt bei Lukas setzt da noch eins drauf, hat aber auch nur das eine Ziel: Zu beglaubigen, d. h. als echt und gewiss zu bestätigen, dass in Maria Gottes Sohn zur Welt kam. Lukas will damit sagen: Es ist von Gott verbrieft und besiegelt, dass hier dein Heiland zur Welt kommt! Das ist so überragend wichtig für dich, dass ich das mit der Erzählung von der Jungfrauengeburt beglaubigen will. Also - du kannst das ruhig im Glaubensbekenntnis mitsprechen, denn damit beglaubigst auch du immer wieder die heilsame Bedeutung, die Jesus für uns hat!

Im Übrigen spricht ja Johannes von Jesus als dem Sohn des Josef (Joh 4,42), Paulus scheint wohl die Vorstellung von der Jungfrauengeburt auch nicht geläufig zu sein (Gal 4,4f.). Man kommt also auch ohne sie aus, ohne die Bedeutung von Jesu Geburt herabzusetzen.
 
U.sun
03.12.2005
08:03 Uhr
     
Vielen Dank für die Bibelenergie. Danke für die Unterstützung und natürlich auch für die Stärkung der gefühlten Richtung.

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind,
gehören sie euch doch nicht...
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein.
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch zweifelt es beim Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Khalil Gibran
 
Traugott Giesen
02.12.2005
21:43 Uhr
     
wieder bibelenergie
Lukas 1,26-38
Es wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die verlobt war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die junge Frau hieß Maria.
Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das?
Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und sein Reich wird kein Ende haben.
Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß?
Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Lukas verkündigt die Geburt Jesu als das größte Wunder nach der Schöpfung. Es ist die zweite Schöpfung: Gott erdet sich in diesem Jesus, nimmt irdische Geschichte als eigene Biographie an. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen Erstgeborenen sandte“ (Johannes 3,16), letztlich, damit wir uns als Mitkinder Gottes wissen können.
Erst die Auferstehung ist das Gütesiegel auf das Wesen des Jesus. Seit dem ist er als Sohn Gottes qualifiziert. Seine vorausgegangenen Wunder hatten diese Beweiskraft noch nicht.
Auch die Umstände seiner Geburt liegen im Dunklen. Es müssen wirklich Engel- also außerordentliche Boten Gottes die Fanfaren angesetzt haben- die aber hörten nur die kleinen Leute. Es passt zum Kommen Gottes in niedrigen Hüllen, daß er ganz normal gezeugt und geboren ist. Aber wenn Jesus bei der Auferstehung Sohn Gottes ist, dann ist er es auch schon bei der Geburt, wenn bei der Geburt, dann auch bei der Zeugung. Johannes steigert das dann bis an den Anfang der Schöpfung: „AmAnfang war das Wort. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,1.14).
Natürlich zeugt Gott persönlich. Wenn schon der Kaiser von Rom seinen Erzeuger verbannte und den Jupiter als Vater angab, dann war es klar, daß dem Jesus mindestens dies Muster auch zustand.
So kommt ein Engel und bringt das Wort des Heiligen Geistes, das den Sohn zeugt. Maria wie Josef sind Magd und Knecht Gottes. Aber sind wir als Eltern je in anderer Rolle gewesen? Unsere Eltern liebten sich, aber daß wir daraus wurden, ist doch Wille Gottes. Darum, lass doch das Bild von der Jungfrau Maria stehen- nicht als biologische Annormalität sondern als Bild für Erschaffung durch den Willen Gottes. Und nimm diese Abstammung auch für dich in Anspruch.

 
U.sun
02.12.2005
19:04 Uhr
     
Vielen Dank für die Gedanken an Herrmann. Und für den Schnee. Das ist wunderbar . Auch ich war in der Nacht in Hamburg . Habe leider von dem Konzert und von dem Schnee in der Nacht nichts mitbekommen. Dafür heute das Morgenrot über dem Braderuper Wattenmeer . Unglaublich warm, voller Kraft und Freude .  
Elena
02.12.2005
14:09 Uhr
     
Ich rede nicht von der chemischen Industrie, die zum großen geistigen Aderlass führte, dessen Folgen wir heute spüren, das soll zum Einen klar sein.

Der Narr ist gut bebildert im Rigoletto. Dort wird gezeigt, wozu er neigt: Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten. So kann ein Narr auch irgendwann auf seinen Monterone treffen.

Ich mag Pic (Grüße an Köln). Das ist kein Narr. Das ist eher ein Maler, ein Dichter.
 
Astrid
02.12.2005
09:13 Uhr
     
Eins noch:

Sabine Christiansen über H. van Veen:

" Narren und ihre Übertreibungen sind unvermeidlich,
weil sie auf ihre ganz eigene Weise das große System
verdeutlichen.
Sie helfen uns, uns selbst zu erkennen und
einzugestehen,
wie blöd wir manchmal doch selber sind. "

Und in diesem Sinne und nicht anders, ist auch
" die Geschichte von Gott, der nach langem Zögern
wieder mal nach Haus´ging "
zu verstehen.

" Lass´die Blöden mich blöd
die Weisen mich weise
die Dummen mich dumm
die Liebevollen mich lieb
die Tauben mich taub
und die Gerechten mich gerecht nennen."

H. van Veen
 
Astrid
02.12.2005
08:39 Uhr
  Homepage  
Hallo Elena,
es tut mir leid wenn Sie sich auf´s Schwänzchen
getreten fühlen, weil ich etwas an Ihrer "Göttin" Merkel
gekratzt habe.
Noch mehr "Mist" zu "Phantasien" (wie Sie es nennen)
über Chemie auf unserer Homepage:
.... csn-deutschland.de

Shalom, Astrid

Kleiner Spruch zum Advent:

" Ich bin von felsenfesten
überzeugten Menschen
umgeben
und habe Angst
daß mich diese Steine
erschlagen "

Armin Gallus
 
do
01.12.2005
19:33 Uhr
     
Und auch heute gibt es noch Klöster, Mönche und Schwestern, die in Glaubensgemeinschaften leben ... ob in Gebäuden mit oder ohne Kuppel ... Vielleicht traut es sich mal jemand zu, den Film "Die große Stille" anzuschauen ... ganz still ...
Schön, dass die Bewohner des Münsterlandes nun wieder Strom haben und nicht mehr unter Schneemassen leiden müssen - von denen hat bestimmt mehr als einer "Mist" gesagt, weil er die Situation gar nicht romantisch und zum Träumen fand ...
Einen freundlich-stillen Abend Euch allen - do
 
Elena
01.12.2005
18:50 Uhr
     
Georg, Ihr Eintrag ist so hochkarätig wie er schon immer war.

Astrid, Ihren Eintrag finde ich eklig. Und übrigens hatten Kloster selten Kuppeln außer im orthodoxen Bereich. Meist hatten Sie romanische Gewölbe. Vielleicht sollten Sie mal ein Buch über Cluny lesen.

Außerdem gab es in Klöstern und auch bei allen Kirchen, vor allem auf deren Kirchhöfen reichlich Bäume, Büsche, Gras und Blumen. Die Mönche bearbeiteten Gärten, waren fleißig. Manche Erkenntnis hätten wir nicht ohne Mönche. Sie brauten auch gute Getränke.

Ihr und van Veens Gott würde Sie beide der Unkenntnis bezichtigen.

Sie haben schon mal hier einen ganz schönen Mist über Ihre Phantasien über Chemie verzapft.
 
Georg
30.11.2005
11:53 Uhr
     
Er ist gerecht, ein Helfer wert; Sanftmütigkeit ist
sein Gefährt, sein Königskron ist Heiligkeit, sein
Zepter ist Barmherzigkeit; all unsre Not zum End er
bringt, derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Heiland groß von Tat.

O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König
bei sich hat. Wohl allen Herzen insgemein, so dieser
König ziehet ein. Er ist die rechte Freudensonn,
bringt mit sich lauter Freud und Wonn. Gelobet sei
mein Gott, mein Tröster früh und spat.

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, eu' r Herz
zum Tempel zubereit' . Die Zweiglein der Glückselig-
keit steckt auf mit Andacht, Lust und Freud; so
kommt der König auch zu euch, ja Heil und Leben
mit zugleich. Gelobet sei mein Gott, voll Rat,
voll Tat, voll Gnad.

 
webmaster
30.11.2005
08:15 Uhr
E-Mail    
Wenn ich keinen Nachschub an aktuellen Predigten bekomme, kann ich auch keine ins Netz stellen...
Ansonsten können Sie aber sicher sein, dass Predigten für die St-Severin Website - sofern sie mir abgeliefert werden - genauso schnell eingearbeitet werden wie früher für lebensmut.de
 
Sarin
30.11.2005
08:07 Uhr
     
Kurze Zwischenfrage in die Träumereien: Ist eigentlich auf Lebmitschnee.de oder wie das heißt der/die gleiche WebmasterIn tätig wie auf St-Severin.de? Falls ja, wie kommt das dann, dass hier so fleißig alte Predigten gesetzt werden, auf St-Severin aber nicht die aktuellen?  
Astrid
29.11.2005
22:44 Uhr
     
....... als Gott nach langem Zögern wieder mal nach Haus ging,
war es schön, sagenhaftes Wetter.....
und das erste was Gott tat war, die Fenster sperrangelweit zu öffnen um sein Häuschen gut zu lüften
und Gott dachte, vor dem Essen werd´ich mir noch kurz die Beine vertreten.
Und er lief den Hügel hinab zu jenem Dorf, von dem er genau wußte,
dass es da lag
und das erste was Gott auffiel war das da, mitten im Dorf, während seiner Abwesenheit etwas geschehen war, was er nicht erkannte.
Mitten auf dem Platz stand eine Masse mit einer Kuppel und einem Pfeil, der pedantisch nach oben wieß.
Gott rannte mit Riesenschritten den Hügel hinab, stürmte die monimentale Treppe hinauf und befand sich in einem unheimlichen, naßkalten, halb dunklen, muffigen Raum.
Dieser Raum hing voll mit allerlei merkwürdiger Bilder.
Viele Mütter mit Kind mit Reifen über dem Kopf
und ein fast sadistisches Standbild von einem Mann an einem
Lattengerüst.
Und der Raum wurde erleuchtet von einer Anzahl fettiger, gelblich
weißer,schamott triefender Substanzen aus denen Licht leckte.
Er sah auch eine Menge kleiner Kerle herumlaufen mit dunkelbraunen und schwarzen Kleidern und dicken Büchern unter müden Achseln, die selbst aus einiger Entfernung leicht moderig
rochen.
" Komm mal her...... was ist das hier....was ist das hier .....? "

" Das ist eine Kirche mein Freund, das ist das Haus Gottes, mein Freund. "

" Ah... ,wenn das hier das Haus Gottes ist Junge,
warum blühen hier dann keine Blumen, warum strömt dann hier kein Wasser und warum scheint dann hier die Sonne nicht
Bürschchen? "

" Das weiß ich nicht. "

" Kommen hier viele Menschen her Knabe? "

" Ehm.... es geht in letzter Zeit ein bischen zurück mein Freund! "

" Und woher kommt das deiner Meinung nach....
oder hast du keine? "

" Es ist der Teufel, der Teufel ist in die Menschen gefahren,
die Menschen denken heutzutage, dass sie selbst Gott sind und
sitzen lieber auf ihrem Hintern in der Sonne. "

" Ah... "

Und Gott lief fröhlich pfeifend aus der Kirche auf den Platz,
da sah er auf einer Bank einen kleinen Kerl in der Sonne sitzen
und Gott schob sich neben das Männlein, schlug die Beine übereinander und sagte:" Kollege ! "

Originalton Herman van Veen


...... und weil unter Traugott Giesen
Kirche SO NICHT war
vermisse ich ihn
und seine Dienstagabendgesprächsrunden .....

aber zum Glück gibt´s ja noch dieses Gästebuch
(mit seinen Predigten etc.)


Auf ein baldiges Wiedersehen mit Sylt, seiner blühenden Heide,
dem Rauschen des Wassers und der doch oft scheinenden Sonne !

 
Kathrin
29.11.2005
11:35 Uhr
     
Hallo Hut ab, auch ich war im Konzert und wie jedes Mal genauso verzaubert so wie du es wunderbar beschreibst.
Als wir hinterher nach draußen traten, sagte mein Mann, dem die Autofahrt etwas bevorstand, zu dem Schnee: "Mist".
Ich selbst habe ihn eher empfunden wie du und wie in dem folgenden Gedicht von Klaus Huber, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

"Wintereinbruch

In die Hektik des Alltags
musste Schnee fallen,

um Übereifrige
sacht zu bremsen,

Realisten unter uns
zum Staunen zu bewegen

und den Geringsten
ermutigend zu zeigen,
dass auch sie
auf ihren Wegen
Spuren hinterlassen"

Herzliche Grüße an Traugott Giesen und alle Gästebuch-Leser

von Kathrin
 
Traugott Giesen
27.11.2005
22:52 Uhr
     
Unser gästebuch macht mir freude. dank der Webmasterin für einarbeiten der noch nicht erschienen Predigten. Dank für aktuelle Blitzlichter gelebten Lebens. Dank für Teilen von Lebensenergie aus Brotbacken oder Gedichten und allem.  
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