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tg
20.05.2018
09:45 Uhr
     
Pfingsten. Geburtstag der Kirche: Eine Schar wurde trunken von Glück. Die bösen Schatten des toten Christus stoben davon. Sie spürten seinen Geist, seine Lebensfreude, seine Schöpferverwandtschaft, seine Liebe kam in neuen Kleidern wieder. Seine Gottesbegeisterung halfi ihnen und hilft uns auf,hilft unserer Schwachheit auf! Die hellen Erfahrungen sollen Dich erheben. Was Dich erleuchtet, Du hast so viel davon, lass es gelten. Und die dunklen Schatten flattern davon. Dir Pfingsten in Fülle.  
tg
16.05.2018
11:57 Uhr
     
Luther sagt:“Der Glaube ist und soll auch sein ein Stehfest des Herzens, der nicht wackelt, bebt, zappelt und zweifelt, sondern fest steht und seiner Sache gewiss ist.“ Glaube ist somit kein Glaube an etwas, sondern ein im Innersten gewonnenes Lebensvertrauen. Es hilft, Selbst- und Weltzweifel ebenso zu bestehen, wie Belastungen und Ängste. mit Friedrich Schorlemmer - Also was soll denn das Zagen, steh wieder auf, zu deiner aufertsehung , jetzt, tu Dir Gutes. T  
MUT
14.05.2018
12:49 Uhr
     
Ich setzte noch 10 ! hinterher  
Monika Glässel
14.05.2018
10:19 Uhr
     
Kreuz zum Wahlkampf missbraucht, ( in Bayern ) geht gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  
Menke
11.05.2018
13:53 Uhr
E-Mail    
Kreuze ja, oder nein?

Wo ist das Selbstbewustsein, von uns Christen nur hin?
Andere Glaubensmenschen, bestehen auf ihre Kultur, wie Kopftuch Tragen, Budda Statuen, nicht nur in Bet. Häusern zeigen.
Orthodoxe, zeigen in der Öffentlichkeit was ihnen wichtig ist.
Mit ihrer Überzeugung zur Treue in ihrem Glauben, nicht nur symbolisch gemeint, sondern der Mittelpunkt in ihrem Leben, verstecken sie die überlieferten Glaubenssymbole nicht.
Wir, scheinbar Glaubenstreue Menschenkinder, sehen das Kreuz, am liebsten nur in Gotteshäusern hängen.
Viele würden am liebsten, ihren Glauben an Gott, unter der Bettecke verstecken.
Ja, schämen sich auch, in der Öffentlichkeit, sich als Christ zu bekennen.
Ausser an Kirchentagen, wie dieser Tage, werden Kreuze in der Öffentlichkeit getragen.
Mir ist das Ganze Theater dabei, zu unglaubwürdig.
Wenn die Gelegenheit scheinbar gekommen ist, bemängeln die Gleichen Leute, die in der Öffentlichkeit das Kreuz kritisieren, dass immer weniger Menschen, sich zu Gott bekennen und damit die Kirchen immer leerer werden.
 
A.
08.05.2018
13:41 Uhr
     
brachte mir einen großen Strauß glatte Petersilie vom Berliner marktLand mit - und noch eine Avocado vom Besuch in Polen. Welch ein Fest! ... genoß sie heut'mittag so, wie ich sie am allerliebsten mag : fein gescheibt auf einen weißen Tortenteller ausgebreitet, Orangensaft aus Spanien drübergetröpfelt und auch die übrige Frucht in kleine Stückchen über allem verteilt. Ein Hauch Kräutersalz und Pfeffer passen noch gut dazu.
Bin dankbar für diese Stärkung.
Ein lieber Mensch hat heute ihren Ehrentag; wie gerne mag ich ihr kostbare GeDANKen mitbringen ...
Ein Tag in GrünGrünGrün.
Begeistert mich seer. Und gleichzeitig mögen Diese Drei Euch Alle auch frohmachen.
 
Und wenn
07.05.2018
21:31 Uhr
     
du die Venus liebst in einer klaren Mainacht, wenn noch alles neu duftet und gestochen scharf die Konturen sind, geh heute raus. Die Venus ist selbst eine Rose am Abendhimmel.  
Camille
07.05.2018
13:20 Uhr
     
Nun ja, Orbart, ob das jetzt links ist, wenn mit zum Beispiel Flüchtlingen aller Art bekannterweise auch Geschäfte gemacht werden, wird inzwischen vielerorts bezweifelt, vor allem, wenn man sieht, dass der Arbeiter sich von der SPD ab- und der AfD zuwendet und der kleinere Mittelschichtsbürger ihr auch gern die Zweitstimme verleiht.

Grün ist es zweifellos und realitätsfern auch, und das geht zusammen.
Auch Frau Merkel machte mal bei einem Vortrag in der Schweiz diesen Fehler, als sie meinte, man solle doch mehr beten gehen, wenn man Probleme mit dem Islam habe.
 
Wenn
06.05.2018
19:48 Uhr
     
Du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, so ist es schön, bei Nacht den Himmel zu betrachten.
Alle Sterne sind voll Blumen.
 
Orbart
06.05.2018
18:46 Uhr
     
Vielen Dank für den Link zu Heribert Prantl, @Camille !
Die Herren Alpha-Journalisten sollten doch eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen...........ich finde auch Prantls Diagnose zum Thema Christentum/ Islam nicht überzeugend.
Klingt nach links-liberaler Ideologie.
Die Ideologie hat den Vorteil, dass sie die Realität gar nicht mehr benötigt............
 
Camille
06.05.2018
18:45 Uhr
     
Vivat kannte ich nicht.
Hätte sonst das Vorige ein paar Tage verschoben.

Werde versuchen, es mir bis 2020 zu merken. Das sei Wunsch genug.
 
die Augustiner
06.05.2018
13:13 Uhr
     
PS Unser Beitrag war @DS gemeint.  
die Augustiner
06.05.2018
13:11 Uhr
     
Dem schließen wir uns an. Genießt Berlin bei diesem herrlichen Geburtstagswetter!  
DS
06.05.2018
07:44 Uhr
     
Ein herzliches VIVAT! BLEIB behütet! LG Delf  
Camille
03.05.2018
14:05 Uhr
     
Ich hoffe, das interessiert einige, daher noch ein Nachtrag: In Assisi las ich, dass ein deutscher General die Zerstörung der Stadt verhindert hat 1945. Vielleicht war es derselbe General, der die Zerstörung von Montecassino abwenden wollte. Hier von Wikkipedia:

"Wegen der besonderen historischen Bedeutung verbot der deutsche Oberbefehlshaber in Italien, Generalfeldmarschall Albert Kesselring, das Kloster in die deutschen Stellungen einzubeziehen. Die deutschen Truppen hielten sich an diese Anordnung und leiteten sie an die Alliierten weiter. Dennoch bombardierten US-Flugzeuge unterstützt von Artillerie auf Bitte des neuseeländischen Generals Bernard Freyberg am 15. Februar 1944 das Kloster mit 435 (nach anderen Quellen 567) Tonnen Spreng- und Brandbomben. Das Kloster wurde in drei Stunden mit Ausnahme der Krypta bis auf die Grundmauern zerstört. Von den etwa 800 Menschen im Kloster, in der Mehrzahl Mönche und schutzsuchende Flüchtlinge, starben 250 (nach anderen Quellen: 427). Nach der Bombardierung rückte die Wehrmacht in die Ruinen ein und besetzte sie drei Monate lang bis zum Ende der Schlacht."

Ja, wir waren böse. Andere aber auch.
 
Camille
03.05.2018
12:12 Uhr
     
In Assisi, wo ich in der Tat viel zu kurz war, in erster Linie aus ökonomischen Gründen - die Reisen werden durch die Hotelkosten allmählich amerikanisch, everything in three days - hat mich eine Darstellung diesmal besonders interessiert: Und zwar, wie Giovanni Battista Bernadone, besser bekannt als San Francesco, seinen Vater behandelt. In einer Phase mit den Kindern, in der sie eigenständig und oft hyperkritisch werden, interessiert mich das.

Ich bin der Meinung, dass das nicht besonders christlich war. Alttestamentarisch soll er seine Eltern nach den Geboten ehren, neutestamentarisch soll er keineswegs seinen Vater bestehlen, um den Armen zu geben. Er hätte seinen Vater anreden sollen, dass er den Armen mehr gibt. Statt dessen nimmt er heimlich vom Vater, in der Jugend, um Freunde einzuladen und zu feiern, später, um Arme zu beschenken, bis der Vater ihn vor den Kadi bringt, was für die meisten Leute ein gravierender Schritt ist.

Jesus, dem er ähnlich sein wollte, hat niemanden bestohlen, sondern die Menschen prägnant angeredet und zuweilen geändert. Jesus, gesetzestreu, wenn sinnvoll, hätte nicht gutgeheißen, wie der nach seinem Tod heilig Gesprochene hier agiert. Der Vater, der ihm eine brillante Ausbildung finanziert hatte, wurde rüde in die Gosse getreten und tut mir leid. Daher versuchte ich, herauszufinden, ob er weitere Kinder hatte. Einen: Angelo, den jüngeren Bruder. Immerhin.

So betrachte ich den Mann kritisch wie übrigens jeden, der meint, wie Jesus sein zu wollen. Und jeden und jede mit Stigmata. Jesus ist natürlich ein Solitär. Und er war nicht nur zu den Armen lieb, sondern zu jedem, der zuhörte.
 
Camille
01.05.2018
11:54 Uhr
     
Agnostiker wie ich - und davon gibt es reichlich - fürchten sich vor einem neuen Kirchendiktat evtl. sogar in Kooperation mit dem Islam, Unterdrückung der Frauen und Andersartigen, Glaubenskriegen, dem ganzen Arsenal des Mittelalters in der Zukunft.
Gegen Jesus Christus und einzelne Jünger und Apostel wie auch Heilige haben sie nichts. Manche wandern nach Santiago. Manche beten. Aber die meisten wünschen sich wohl einen aufgeklärten Humanismus und einen konsequent säkularen Staat.
Andererseits kann es passieren, dass der Aufbruch, eine zweite Renaissance oder gar Aufklärungsphase, mitten aus dem Islam kommen kann. Hier wird sich jedenfalls kaum etwas tun. Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze über alles, Verwaltung und Ideenlosigkeit, auch über Werte, machen keinen aufgeklärten Menschen. Die Kniefälle vor einer Diktatur wie China oder einer werdenden wie der Türkei bringen auch nicht weiter.
 
tg
01.05.2018
11:30 Uhr
     
las eben in der SZ (die ich mir zu Wochenenden leiste) von Heribert Prantl- einem Großen, doch auch Kirche Mitprägendem:"Dem muslimischen Glaubensstolz haben viele Noch-oder Ex-Christen nicht viel entgegenzusetzen. Sie fürchten dass die Zukunft der christlichen Vergangenheit verloren geht. Sie wollen zwar keine christliche ZUkunft , aber doch eine Zukunft der christlichen Vergangenheit. Die Auseinandersetzung mit glaubensbewußten Muslimen macht ihnen ihre eigene Unkenntnis der Grundlagen des Christentums klar."
Ach darum hab ich weiter Lust an "lebensmu.de" und seinem Archiv.
 
Mut
01.05.2018
10:32 Uhr
     
Schade, dass sich unser EKD-Oberhaupt nicht so klar äußert wie (der katholische) Bischof Marx  
Camille
30.04.2018
20:34 Uhr
     
Morgen exakt siebzehn Jahre altes berühmtes Buch von Jacques Barzun über das Aufwachen der Künste und Wissenschaften um 1500 nach 1000 (sic) Jahren Kirchendiktat, das darauf folgende Aufblühen und den Niedergang.  
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