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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
02.02.2015
15:58 Uhr
     
Wir Geschwister, schon erwachsen, fragten Mutter mal, ob sie bemerkt habe, daß wir sie früher öfter bestohlen hatten. Sie: "Ja, aber ich war ja ganz früher mal Kindergärtnerin, seitdem weiß ich, daß Kinder viel Freiheit brauchen. Darum habe ich immer etwas im Portemonnaie gelassen."
Noch eine Erinnerung: In der Jugend 19 Uhr Abendessen, da hatte man dazusein, sonst gabs Fragen. also mußte ich um 18.44 das Kino verlassen. Viele happy-ends nicht mitbekommen. Daher mein Hunger aufs gute Enden von Allem?
 
Flogni
01.02.2015
00:37 Uhr
     
Für alle die Bücher lieben:

Das Buch von Robert Gernhardt

Ums Buch ist mir nicht bange.
Das Buch hält sich noch lange.

Man kann es bei sich tragen
und überall aufschlagen.

Sofort und ohne Warten
kann dann das Lesen starten.

Im Sitzen, Liegen, Knien
ganz ohne Batterien.

Beim Fliegen, Fahren, Gehen,
ein Buch bleibt niemals stehen.

Beim Essen, Kochen, Würzen,
ein Buch kann nicht abstürzen.

Die meisten andren Medien
tun sich von selbst erledigen.

Kaum sind sie eingeschaltet,
heißt´s schon: Die sind veraltet.

Und nicht mehr kompatibel -
marsch in den Abfallkübel.

Fort Bänder, Filme, Platten,
die wir einst gerne hatten,

Und die nur noch ein Dreck sind.
Weil die Geräte weg sind

und niemals wiederkehren
gibt´s nichts zu sehn, zu hören.

Es sei denn, man ist klüger
und hält sich gleich an Bücher,

die noch in hundert Jahren
das sind, was sie stets waren.

Schön lesbar und beguckbar
so stehn sie unverruckbar

in Schränken und Regalen
und die Benutzer strahlen.

Hab´n die sich gut gehalten !
Das Buch wird nicht veralten.
 
Mitleserin aus dem Norden
30.01.2015
13:58 Uhr
     
Gott hat deinem Geist Flügel verliehen,
mit denen du aufsteigen kannst
ins weite Firmament der Liebe und der Freiheit.

Und du jammervolles Geschöpf
stutzt diese Flügel mit eigener Hand
und lässt zu, dass deine Seele
wie ein Insekt am Boden dahinkriecht.

Khalil Gibran


Liebe Ingrid, es ist einfach schön, hier reinzuschauen und von dir zu lesen und wie vor Jahr und Tag in all deinen Beiträgen die ungestutzten Flügel deiner Seele zu erkennen.
Habe gerade gelesen, dass im September Erik van der Wurff gestorben ist und musste an dich denken und daran, wie schön es ist, dass es dich gibt.
Herzliche Grüße von Kathrin
 
uwe62
29.01.2015
20:48 Uhr
E-Mail Homepage  
"Ich weiß, dass mein Erlöser lebt."
Dieser Text wurde mir nach einer sehr schweren Krankheit ganz groß und ich bin froh, dass mich Jesus daraus geführt.
Ich kann euch nur ermutigen Jesus kennenzulernen ...[url=http://www.hier_link_einsetzen.de]Hier Beschreibung einsetzen
 
uwe62
29.01.2015
17:51 Uhr
E-Mail Homepage  
Hallo,
bin - Gott sei Dank - auf eurer Seite gelandet und habe mir die "Bibelenergie" gleich herunter geladen.
Ich bin zwar schon seit Jahren Christ, aber freue mich wenn ich immer wieder neuen Input bekomme.
Danke und Gottes reichen Segen.
 
ing
29.01.2015
16:10 Uhr
     
verschenk' sie doch weiter - an einen der sich freut, Ewald ! Das Ist Glück !
Empfinde Deinen Wunsch so weit wie der Himmel Ist, Monika. Herzlichen Dank. Bin froh über die gute Nachricht! Jetzt hier bei mir brandet das Meer glücklich an die Findlinge, so jade-auberginelich-melliert erscheinend. Beim Vorbeiradeln am Strandcafé : Der Koch erzählt von Glücksgefühlen, wenn wir Menschen zum Essen kommen ... Schenkte mir jetzt eine achtGramm Trüffelpraline mit Zimt. Im Wind. Liebe Grüße!
 
Menke
29.01.2015
13:37 Uhr
E-Mail    
Ein Zeitungsausträger!

Bei manchem Wind und Wetter, sieht man den kleinen Mann mit Fahrrad, auch Koffertasche auf Rädern, durch Sonne Eis und Schnee beim Hellichtwerden, die Zeitung mit Pospekten auszutragen.
Wenn, kam die Zeitung manchmal doch sehr spät, ich rügte dann und manchmal.
Auch Aussehen und Zähne sprach ich manchmal bei Ihm an.
Doch, war Zeitung am Arbeitsplatz und später dann in Rente, als beginnender Tag undenkbar.
Bis aus Verdruss über mangelnde Resonanz des Verlages, über Leserbriefe ich alles wenn auch schwer, abbestellte.
Auch bei tagesgeschen tat ich mich immer öfters schwer.
So ging ich manches mal herrüber zur Tankstelle und holte mir eins der nicht vergessenden Exsemplare.
Das sah der kleine Mann in morgendlicher Dunkelheit und bat um Nachfrage.
Nach Schilderung des ganzen, brauche keine Zeitung, aber erkannte, wie traurig und wichtig mir dies alles doch noch war.
So liegt dann wieder, Zeitung und mein schlechtes Gewissen, im Briefkasten weiterhin.
 
Monika Glaessel
28.01.2015
21:43 Uhr
     
Liebe -ing- Max ist sehr glücklich und mit ihm Emma und Toni, wünsche Dir Alles Glück der Welt, Deine Monika  
ing
28.01.2015
16:22 Uhr
     
Gleich nach dem Abwaschen schrecklicher Schimmelfelder hinterm Küchenschrank, fühlte ich die Dringlichkeit, ihn endlich zu ölen. Oberfläche und viele Schubladen. Ich hatte, nahm Rapsöl. Und sehe, es ist Harmonie. Früher war das Möbel der Werkstattschrank meines Vaters. Da waren die Schrauben und die Nägel und das Werkzeug und das Leder drin. Dankbar ziehe ich morgens Tasse und Teller, und was sonst noch nötig ist. Werde jetzt auch immer die gelben Rapsfelder fühlen ... Liebe Monika, ist Max glücklich auf dem Hof ?  
Monika Glaessel
27.01.2015
17:27 Uhr
     
Dankbar dafür sein, Schwieriges, Dank Gottes Hilfe überstanden zu haben und jeden schönen Abschnitt dieses Lebens geniessen, so lange er uns lässt........  
tg
26.01.2015
12:16 Uhr
     
war wohl zu gedrechselt. Hier was Griffiges: „Ja die Wirklichkeit ist schwierig, aber sie ist die einzige Gegend, wo es ein anständiges Steak gibt“ -W. Allen  
tg
24.01.2015
11:05 Uhr
     
"Das macht für mich Sinn" sagt man so.
Wir sind begabt, etwas für wert zu halten.
Die Kehrseite: Wir können verwerfen- Können auch das Bibelbuch in den Müll tun .
Glanzvoll ist: Mein Glaube hat Weltentdeckungskraft. Weil ich für wichtig halte , darum ist es wichtig.
"Dem Kind den richtigen Namen geben"- das entwickelt die Schöpfung weiter.
Mein Sinn: Gut, daß ich da bin. Gut, daß ich ich bin; Gut, daß ich hier und jetzt bin.
Und das kann ich auch weitergeben, kann es beglaubigen.
Mein Werterachten tut gut, macht gut.
 
do
23.01.2015
10:25 Uhr
     
In der "3sat Mediathek" ist die Sendung sicherlich in voller Länge zu finden. Über Google ist der Weg einfach dorthin.
Viel Freude beim Stöbern
do
 
Hedwig
20.01.2015
13:26 Uhr
     
Mir war es möglich, den 3. Teil zu erleben : Unter den Schwingen des Adlers : Herrliche Aufnahmen, Pflanzen und Tiere im Nationalpark Kalkalpen. Bin in Gedanken mitgeflogen. Danke.  
tg
20.01.2015
10:52 Uhr
     
musste es versäumen-aber eine kurze Ausbeute wäre dankenswert.tg  
Hedwig
19.01.2015
14:21 Uhr
     
möchte hiermit mir, und allen Altgewordenen und allen, die Bewunderung fühlen, heute zwei Stunden 3sat empfehlen, 20.15 bis 22.00.  
SB
19.01.2015
08:50 Uhr
     
Lieber TG,
danke für den Beitrag und die Empfehlungen zum Thema "Altwerden".
Ja, wir versuchen es auch bestmöglich so zu gestalten, Entscheidungen sollen natürlich immer noch von den alten Menschen selbst getroffen werden, wenn Sie dazu noch in der Lage sind. Wir können immer nur unsere Vorschläge für gewisse Dingen anbringen, ob sie sie sie dann entsprechend in die Tat umsetzten, müssen sie selbst entscheiden. Ich glaube für viele ist es einfach schwierig sich einzugestehen, dass kann ich nicht mehr allein bewältigen und Hilfe anzunehmen ( und besonders die Kriegsgeneration tut sich damit sehr schwer ).
Wir bemühen uns Hilfestellung zu leisten, aber zwischen Theorie und Praxis gestaltet sich dies trotzdem oft schwierig.
Vielleicht können andere ja mal über entsprechende Erfahrungen berichten.
 
tg
18.01.2015
16:52 Uhr
     
wieder zum Altwerden:
Und es steht noch dahin, ob wir es mal sagen oder ob eines unserer Kinder es mal sagen will:
"Es ist mein einziger Ehrgeiz, Die altgewordenen Eltern behutsam und verlässlich aus dem Leben herauszuführen, geradeso wie sie mich einst hineinführten" (H. Brodkey). -Wie dieses Kunstwerk hinbekommen, bleibt eine der wenigen wesentlichen, mich ausmachenden Fragen. Ja, die Eltern selbstständig machen und entscheiden lassen, bis?? Bis sie selbst um Hilfe rufen. LIeber abwarten, bis sie (zur Not) erst durch Schaden klug werden. Also Sie Autofahren lassen, sie merken selbst ihren Niedergang, aber hellhörig bleiben und Anfragen (sollen wir mit dem Zug kommen? Was soll mit dem Gepäck sein?) lieb aufnehmen ohne zu drängen... usw...
 
ing
17.01.2015
15:18 Uhr
     
Ich verstehe es auch so wie Mitleserin aus dem Norden, daß im linken Bereich ein Autor, oder man selbst Als Autor Dort Sein Kann

Lieber Ewald,

vorausschauend - wenn die SONNE da IST - bereite ich für den Ackersalat manchmal keine Marinade; ich eß' ihn dann - jedes Kunstwerk einzeln schauend - gegen das sonnenLicht gehalten. Es ist phantastisch. Grüne Lichtkunst!
Heute ist so ein Tag. Es war um Drei. Sonne im Gesicht und schönste Musik im Rücken.

Heute war es so. Danke. Liebe Grüße.
 
Monika Glaessel
16.01.2015
21:43 Uhr
     
Also, falls Ihr weiter keine Probleme habt, könnt Ihr Gott danken und glücklich und zufrieden sein!
Bleibt Alle sehr gesund und behütet Euere Monika, bleibt friedlich, bitte!
 
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