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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
06.07.2008
22:39 Uhr
     
bitte noch mehr Geschichten von gelingenden Verbindungen. Aber auch von Schwierigkeiten damit. Heute war eine starke Losung dran: Gott hat einen hellen Schein in eure Herzen gegeben, damit durch euch Erleuchtung entstehe. Dann man los.  
Dst
05.07.2008
12:16 Uhr
     
Fussball erlebte ich selbst in grosser Gemeinschaft vor der Grossleinwand-herrlich,wie fröhlich und rücksichtsvoll alle,auch auf engem Raum miteinander umgingen.Aber Anteilnahme entstand da wohl weniger,in der Erinnerung bleibt aber dieses wunderbare ,fröhliche Gemeinschaftsgefühl.Nach solchen Erlebnissen ist es gut,wieder alleine zu sein und zur Ruhe zu kommen;aber dann muss ich für mich wieder los-zu Freunden,Bekannten ,manchmal auch zu Fremden-durch meine Anteilnahme an deren Leben undderen Anteilnahme an mir bewegt sich bei mir ganz viel,bringt mich oft auf meinen Weg und den anderen auch,viele Gespräche tun jedem dann so gut.Nur alleine zu sein ,da würde für mich vieles auf der Strecke bleiben,ich brauche ein Gegenüber,aber manch einer lehnt die Anteilnahme ab,dann muss ich ihn lassen.Bei der Kunst lässt uns das gemeinsame Interesse zusammenempfinden,aber auch ,wenn wir offen sind für Neues,kann aus dem Augenblick überraschende Gemeinschaft entstehen.Ich erlebte es im Zugabteil,2 Menschen zeigten uns ihre eigene Kunstarbeit und ihre Studie.Durch unser Interesse und unsere Anteilnahme waren wir sofort eine lebendige Gemeinschaft,die viel zu schnell zu Ende ging.Immer wieder Anteilnahme am Anderen ist einfach gut,lässt uns Menschen wärmer und rücksichtsvoller miteinander leben.  
erfüllung
05.07.2008
11:26 Uhr
     
und gestern, da begegnete mir im Woyton eine Zeitungsnachricht über AndyGoldsworthy, fühl' mich mit ihm in guter Verbundenheit.
Wenn ich hier, auf diesem InselLand im Abendlicht, da an den Stacheldrahtzäunen die Wollkunstwerke wie leuchtende Fähnlein wehen sehe, spür ich Dankbarsein, für's geniale Gesamtwerk durch Schafe und Wind und Licht und Leben. Will dann Anhalten, und Bleiben und Genießen.
Hab auch Müll gesammelt, will ganzgerne Mutter Erde mitentlasten, kann's nicht versteh'n...Warum eigentlich lassen die Menschen, Im Grün an den Plätzen, an denen sie Harn lassen, so kleine weiße Tüchlein liegen?
Wenn ich mir vorstelle, unsere Mitgeschöpfe die Tiere würden es auch so tun.
SEINESchöpfung ist ein wundervolles Kunstwerk. Wir dürfen es Sehen und Hören und es füllt uns mit Liebe.
Dürfen es zwei Menschen HandinHand erleben, ist's großes Glück. Es ist nicht alltäglich. Es ist immer gnadenvolles Geschenk.
JA - Viel Gutes, Ingrid
 
Luise
04.07.2008
17:32 Uhr
     
Fussball stärkt das Miteinander, alle sind beteiligt, interessiert und urteilen. Es fördert ein Gemeinschaftsgefühl und viel Kommunikation entsteht.
Die Anteilnahme der Menschen aneinander
wird eher durch die Kunst gestärkt, die weckt Emotionen, öffnet die Seele dem, der sich darauf einläßt.
Kann zu Gespräch und Austausch führen.
Aber kann auch trennen, im Streit darüber, was denn nun eigentlich "Kunst" ist und warum dieses Werk bewundert wird und nicht ein anderes den Vorzug erhält. Da gibt man von sich etwas preis, denn rational erklärbar ist die Liebe zur Kunst , einer bestimmten KunstRichtung oder besonderen Werken nicht. Für manchen ist Kunst auch Leidenschaft. Bemerkenswert finde ich, wie viele Menschen das Bedürfnis haben Kunst zu sehen und stundenlang Schlangestehen um eine besondere Ausstellung zu besuchen.Das sind gute Plätze wo Anteilnahme entstehen kann.
 
tg
03.07.2008
17:30 Uhr
     
gut ist, was die Anteilnahme der Menschen aneinander verstärkt. Das Fußballerlebnis, stärkte es? Stärkt die Kunst die Anteilnahme? Wie kann Alleinbleiben die Anteilnahme stärken?  
tg
02.07.2008
15:44 Uhr
     
Es geht um 3000 Jahre Glaubens- und Ideengeschichte. Die kann man nicht in vier Sätzen abhaken. Aber man kann zB die Karfreitagspredigten in „Lebensmut“ lesen. Und auf diese Seite etwas Beute hinbringen. Jetzt nur dies:
"Lasst euch versöhnen mit Gott", sagte Paulus. Also nicht Gott muss beschwichtigt, versöhnt, zufriedengestellt werden durch ein Menschenopfer. Sondern Jesus gibt sich hin, um uns den liebenden Gott glaubhaft zu machen, uns innen mit dem Innesten der Welt in Einklang zu bringen.
Die Liebe Gottes -hielt man (so heute noch in vielen christlichen Kirchen und Kreisen) abhängig von gerechtem, gesetzmäßigem Handeln des Menschen. Dagegen predigte und lebte Jesus an. Das brachte ihm den Ruf eines Gotteslästerers ein, worauf die Todesstrafe stand. Jesus beugt sich diesem Justizurteil in der Hoffnung, daß Gott ihn "zuletzt aus dem Staub erhebe ". Die Auferweckung ist dann das Sigel Gottes: Du bist mein lieber Sohn, Du hast recht gesprochen.
Für die weitgehend jüdisch denkende Urchristenheit war das Bild vom „Gotteslamm, das der Welt Sünde trägt“ , sofort überzeugend. Sie kannten ja den alten Ritus, daß einmal im Jahr ein Bock , beladen mit des Volkes Sünde als “Sündenbock“ in die Wüste gejagt wurde. Wem dies biblische Bild hilft, der soll es schätzen- es aber nicht als verbindliche Wahrheit andern abverlangen.
 
DS
02.07.2008
12:48 Uhr
     
ja, TG, Fussball eint vermeintlich und lenkt so schön ab von Eigenem, dass zu beackern wäre; eben : panem et circenses - Brot und Spiele, war wohl immer so aber deswegen nicht auch gut. Danke, dass Du uns immer wieder Anstöße zur Prüfung Eigenens gibst, sonst findet Erlösung/Entwicklung nicht statt. Danke Euch guten Gottesleuten für Wegleitung und - begleitung dabei. Herzlich DS  
DS
02.07.2008
12:43 Uhr
     
@jacobus : ob nun spezifisch nordelbisch - weiss ich nicht , aber guter neuer Stand bei: Jörns, Notwendige Abschiede... und sicher auch an anderen Orten. DS  
jakobus
02.07.2008
09:30 Uhr
     
Große Bitte: Wer erklärt einem Nicht-Theologen einfach und verständlich die derzeitige Kontroverse und die gegensätzlichen Positionen in Nordelbien zum Sühneopfer Jesu?
Danke!
jakobus
 
tg
01.07.2008
10:54 Uhr
     
Jetzt wieder zum Eigenen!  
tg
28.06.2008
13:08 Uhr
     
Das Teihaben an einer Nation merkt man selten so intensiv wie bei großem Sport. Aber auch , daß wir im Ausland mit € so leicht zahlen können, ist glückhaft. Im Ausland wird man auch als Deutscher wahrgenommen -mit all den Schablonen, die unser Gegenüber von Deutschland im Kopf hat. Und da ist die geliebte Sprache Luthers und Goethes. Und unsere gruselige Geschichte. Und daß "wir" nicht mehr gefürchtet sind. Aber wie gefährdet unser Selbstbewußtsein als Deutsche ist: alles kann kippen , wenn ein Haus mit ausländischen Bewohnern brennt- diese Angst, ob es Brandstiftung war! Ein Sieg gegen Spanien ist schön; schön, wie beim Völkerball früher, als wir bis zum Umfallen gegen die Parallelklasse gekämpft haben. Aber wenn sie siegen, lasst uns gratulieren und einen spanischen Roten nehmen auf diese wunderbare Nation.  
tg
26.06.2008
16:47 Uhr
     
eine Kolumne zum Thema Fußball von TG  
halbfinale
26.06.2008
14:06 Uhr
     
... da ging's mir ähnlich. Wir haben so gehofft, daß die TürkischeMannschaft noch einen Ausgleich schafft...Sie hätten's wirklich auch verdient.
In der ersten Halbzeit, da hab' ich mir eine zeitlang wiedermal einen Hochgenuß geschenkt:
es ist jajedesmalschön, das Mittwochskonzert drinnen zu lauschen; aber manchmal bin ich gerne draußen, da an der Nordentür mit Blick in den Abendhimmel und zu den mitkonzertierenden Vogelwesen gewandt. Sie feiern mit. Es ist dann halt so, daß die vorbeirasenden Autos auf der Munkmarscher Chaussee manche Klänge übertönen.
Aber Gestern, gestern - von zwanzigUhrfünfundvierzig bis zum Applaus - da war weite Stille, da unterm Himmelszelt.
ES zu erleben, ist einzigmöglich bei der Fußball EM oder WM. Oberedel.
Und auch die Tiere, sie können in dieser Zeit gemächlich über die Straßen flanieren. Und die Fahrradfahrer dürfen Lemniskaten radeln, überall. Also vonmiraus könnte jedes Jahr mal WModerEM sein.
Gut war auch, daß Menschen aus der Schweiz ganzschnell während der Störung im TV halfen,
die Schweizer sind auch wunderbar !
Liebe Grüße, Ingrid
 
tg
26.06.2008
00:12 Uhr
     
Hätte den Türken den Sieg gegönnt. Sie hätten nur ein paar Minuten länger noch gebraucht. hoffentlich feiern heute viele gemeinsam. Wir brauchen die Türken in der EU, es wäre ein Gewinn an Lebensvielfalt.  
peter-u.hannelore
24.06.2008
00:58 Uhr
E-Mail    
liebe sylter , herzliche gruesse aus augsburg ! habe mich mit meiner mutter versoehnt ! besser so ! Anwaelte sind mist und wollen nur geld ! ra schmidt ist der schlimmste ! leider ! komme bald nach sylt und liebe sehr die klassische musik ! christoph schlingensief ist leider extrem krank mit einem lungencarcinom ! es trifft immer die falschen ! aber wir beten alle fuer ihn ! liebe gruesse auch an herrn traugott giesen ! euer hans peter richter bald wieder mit hund cleoli.  
tg
23.06.2008
09:49 Uhr
     
ja. Der Jesus sagt ja: Wer ein Kind aufnimmt, der nimmt den Himmel auf (Matthäus 18,5- dort: der nimmt mich auf.) Manche Kinder brauchen zwei ,drei Väter,Mütter- die einen zeugen/gebären, die andern ziehen groß.  
Anna
22.06.2008
19:58 Uhr
     
"Zukunft ist wichtiger als Herkunft" - ein schöner Gedanke, darf ich ihn in meinem Manuskript verwenden?

Ich schreibe gerade über ein Adoptivkind, Waise nach einem Verkehrsunfall, das sich in eine neue Familienstruktur mit neuen Eltern einfinden soll (und wird), und da wäre es schön, neben kritischen Stimmen wie
"können Adoptiveltern diese Kinder denn überhaupt genauso lieben, wie leibliche Eltern" oder
"nimmt man dem Kind da nicht seine Wurzeln" oder
"wer weiß, was so ein Kind an Genen mitbringt"
auch noch ein paar positive und befürwortende Stimmen zu haben.

LG,
Anna
 
tg
22.06.2008
18:51 Uhr
     
T.Giesen in Nordelbische Kirchenzeitung, Kiel, 22.6.08
Wichtiger als die Herkunft ist die Zukunft
Warum ich an meinem Stammbaum nicht interessiert bin

Ein entfernter Großcousin hat von unserer Sippe die Namen der letzten Generationen zusammengetragen. Einige Generationen zurück waren das noch starke Äste: Vater hatte fünf Geschwister, Mutter drei, so hatte ich mal 26 Vettern und Cousinen. Die meisten hab ich schon aus Augen und Sinn verloren. Meine vier Großeltern kannte ich noch gut, ein Urgroßelternpaar immerhin noch vom Augenschein her. Im Familienbuch meiner Eltern steht der Ahnenpass- drei Generationen stramm deutschstämmig- eigentlich schade; frisches Blut vom Kaukasus hätte der Sippe wohl gutgetan; aber Fehlanzeige.
Ich hab zur Konfirmation den jungen Leuten ein Beiblatt mit Stammbaumraster mitgegeben, um beim Fest mit der Familie die Namen ihrer Groß- und Urgroßeltern zu notieren. So sollte ein bisschen Herkunft bei soviel Zukunft anklingen. Aber mehr Rückblick als auf zwei, drei Generationen ist in diesen schnelllebigen Zeiten kaum zu schaffen.– Von mir aus soll sich auch meine Herkunft im Dunklen verwischen.

Hätten wir einen Bauenhof in dreihundertjährigem Familienbesitz weiterzuführen- und wären alle Vorbesitzer auf großer Wand verzeichnet, so würde ich diese Aufzeichnung weiterführen- ich bin ja auch notiert als 23. Pastor seit 1540 auf der Pastorentafel der St-Severin-Kirche in Keitum. Das gehört zur Ehrwürde eines großen alten Hofes oder einer betagten Kirche, daß die Diener die kleine Spur ihres Namens hinterlassen dürfen. Aber wer baute das Siebentorige Theben?- fragte schon kritisch Bert Brecht- es waren nicht die Könige, die sich mit dem Protzbau schmückten sondern die namenlosen, stammbaumlosen Malocher.

Warum nur die Lust an Ahnentafeln und Genealogien, Stammbäumen und Siegelringen? Man will aus berühmtem Geschlecht sein; meint, wegen seiner klangvollen Herkunft besondere Vorzüge mitzubringen. Und tatsächlich; ein „von“ im Namen hat was. Es gibt wohl einen Hang zu Gekrönten Häuptern und Glanz und Gloria - Illustrierte sind voll von Hofberichterstattung aus verblichenen Adelshäusern zu denen prominente Familien aus Gelddynastien aufgeschlossen haben.

Schon beim Erben ist es hochwichtig, ob man seine möglichst nahe Verwandtschaft zu dem Erblasser nachweisen kann. Inzwischen gibt es professionelle Erbensucher, die tun per Stammbaumforschung überraschte weitlaüfige Verwandten auf. Auch die Mormonen interessieren sich für die alten Ahnentafeln. Sie bieten für längst Verstorbene eine Ferntaufe mit den Weihen ihres Gründers an.

Die früheren Könige mussten gegen Nebenbuhler einen makellosen Nachweis ihrer königlichen Herkunft besitzen. Jeder fest auf dem Thron sitzende Herrscher ließ seine Abkunft aus edelstem Geschlecht herleiten, fügte auch die Helden der Vergangenheit in seinen Stammbaum ein, der letztlich im Himmel wurzelte.

Die Verwurzelung im Himmel ganz ohne Ahnentafel glaube ich auch für mich und dich. Mittels meiner Eltern und Ahnen ruft mich Gott aus seinem Genpool ins Leben. Und formt mich durch Erleben. Wieviel verschiedene mögliche Zusammenstellungen in nur einem Elternpaar bereit sind, sieht man an der Verschiedenheit der Kinder. Aber Erziehung und Prägung durch die Umwelt machen uns erst richtig. Man sagt sogar, daß die gleiche Stellung in der Geschwisterreihe uns mit anderen Menschen ähnlicher machen als die biologische Herkunft.

Das große Contra gegen den Segen aus biologischer Herkunft ist die Taufe. Dem Menschlein wird in der Taufe gesagt: „Fürchte dich nicht, Gott hat dich aus dem Nichtsein erlöst, er hat dich bei deinem Namen gerufen. Du bist sein.“ -So ist uns Gott Vatermutter und an der Hand von Bruder Jesus sind wir einander Geschwister. Das Alte – die individuelle Ahnentafel ist vergangen, ein Neues ist im Werden: die Familie Gottes an seiner einen Tafel zu Tische sitzend.

Wir Heutigen mit den gebrochenen Biographien und Familien im Wandel müssen wissen, daß unsere Namen im Himmel angeschrieben sind. Die Festplatten im Standesamt helfen beim Erben. Aber mein, dein Ich muß himmelwärts gesichert sein, deine Seele hat in Gott ihr Du, und ihre Zukunft.
 
DS
21.06.2008
10:08 Uhr
     
In neuester Ausgabe der NORDELBISCHEN KIRCHENZEITUNG (Heft 25 Seite 3) ein Gastbeitrag von TG zum Thema Familienforschung unter der Überschrift "Zukunft wichtiger als Herkunft".
Webmasterin/TG lässt sich dieser beschaffen und hier bzw. bei "weitere Texte" ablegen ?
Danke für Mühen, oft so hinter allem Sichtbaren.
Und mal hören : John Rutter : "look at the world" -wahrer Lobpreis, den man in dieser wunderbaren Natur belegt finden kann - ein gutes, herzensonniges Wochenende euch allen wünscht Delf
 
Luise
20.06.2008
21:49 Uhr
     
Liebe Kathrin, habe gerade noch eine informative Seite zu Sekten und ihrem Gebahren gefunden: http://www.relinfo.ch. Gibt gute Hinweise.Herzlichst Luise  
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