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Autor Nachricht
Barbara Hassinger
06.02.2002
03:58 Uhr
E-Mail    
Sehr geehrter Herr Pastor Giesen,
ich musste all meinen Mut zusammen nehmen um mich einem fremden Menschen mitzuteilen, aber vielleicht hilft es mir. Ich habe 1988 meine über alles geliebte Mutter verloren von einem Morgen zum Abend ohne mich von Ihr zu verabschieden, Sie war meine beste Freundin und Vertraute. Nach all diesen Jahren komme ich nicht über Ihren Tod hinweg und kann keine Trauer verarbeiten. Ich habe viel gelesen über die andere Seite, aber nichts konnte mich trösten. Ich selbst habe einen kranken Mann der eine seltene Krankheit hat, wo jeder Zeit ein Schlaganfall oder Infarkt kommen kann, von daher habe ich keine Zeit Freundschaften zu pflegen und bin trotz meiner Arbeit sehr isoliert und kann auch mit niemanden reden, da ja jeder seine eigenen Probleme hat.
Ich würde mich auf jedenfall freuen von Ihnen zu hören.
Ihre Barbara Hassinger
 
L. B.
04.02.2002
12:16 Uhr
E-Mail    
Sehr geehrter Pastor Giesen,
ich möchte mich ganz herzlich für Ihren Artikel "Stimm einem Leben zu" vom 02.02.02 bedanken.
Meine momentane Situation (beruflich wie privat) ist alles andere als einfach;
ich bin oft unzufrieden mit mir selbst und orientierungslos.
Als ich Ihre Kolumne las, habe ich an mehreren Stellen fast einen Schreck
bekommen, weil ich den Eindruck hatte, dass da jemand, der mich SEHR gut kennen
muss, an mich persönlich schreibt.
Danke für Ihre aufrüttelnden, für mich teils fast schmerzhaften, aber gerade
dadurch hilfreichen und auch Mut machenden Zeilen!
 
Traugott Giesen
03.02.2002
21:18 Uhr
E-Mail    
Lieber Andreas Wiebe,
stark von Ihnen, dass Sie sich auf allen Kanälen fit machen. -
Also wie ich als Person bin? Weiß ich auch nicht. Oder können Sie sagen, wie Sie als Person sind? Na ja, bin Großvater von vier Enkeln und Vater von zwei Töchtern und mit Frau in erster Ehe 39 Jahre verheiratet. War 10 Jahre Pfarrer in Berlin-Neukölln, dann 25 Jahre in Keitum auf Sylt, lebe gern, mag Menschen und Bäume und Hunde. Fahre einen Golf Diesel, jetzt im 8. Jahr, hat 160.000 drauf, will gern alt werden (bin jetzt 61) und mal neugierig sterben.
Ja, bin Pastor seit 1964, und finde, es gibt keinen anderenBeruf, in dem man so viel mit Menschen zu tun hat, redet, berät, zuhört, tröstet und sich mitfreut über Gelungenes. Ich will gern Menschen locken, es noch einmal zu versuchen, immer noch einmal anders.
Na, und Satanismus ist das Böese, Miese, Zerstörende für gut halten; Offen gesagt ist das Scheiße fressen und die anderen noch für doof halten. Christen wissen die Welt in guten Händen mit allem Kaputten. Gott liebt auch die Satanisten, sie sind es nicht gern. Meint ihr, es wäre gerne einer Kinderschänder oder Kanibale? Etwas Böses wildert in diesen Menschen, - man muß sie entgiften. Vor allem sie nicht cool finden. Die meisten machen eine Schau, wie die, die Nazis spielen. Wenn wir sie hochjubeln durch Beachtung, dann sind wir an ihrem Grausligen mit Schuld. Also Distanz! Anderes Thema: Freude im Leben durch Liebe! Das ist sensationell! und harte Arbeit. Gut, daß Ihr mitdenkt. TG
 
Dagmar Müller-Funk
01.02.2002
18:41 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott,
habe gerade Deine Kolumne gelesen, vom Glück gebraucht zu werden. Wie wahr!
Also, um's nicht alzu rosarot werden zu lassen: da gibt's Momente, da wird's zuviel -
wenn die Milch knapp wird und die kleine Hannah partout noch keinen Brei will, dann wird Stillen
anstrengend, wenn wieder mal so richtig viel los war, ist Mama froh abends vor den Fernseher
sinken und ihre Ruhe zu haben. Aber - um nichts in der Welt eintauschen dieses Leben gegen
eines, wo man ersetzt werden kann, ausgetauscht wie ein fehlerhaftes Ersatzteil,
Ich bin der einzige Mensch im Leben meiner Kinder zu dem sie "Mama" sagen - und das kann
mir kein Direktorengehalt ersetzen - das ist wirklich wunderbar!
Danke für die kleinen "Schubse" dann und wann, wenn ich mal wieder zu müde bin, das Glück in
meinem Leben zu erkennen. Und Danke auch allen Mitlesern und -schreibern von "Lebensmut".
Behalt Euch gut und eine gute neue Woche
Dagmar
 
Delf Schmidt
28.01.2002
09:06 Uhr
E-Mail    
Weil wir doch alle immer wieder auf der Suche sind, folgende liebe Geschichte, die ich bei DAHLKE, die Leichtigkeit des Seins, S.44 gefunden habe :
Ein kleines Mädchen nahm der Bischoff anläßlich seiner Firmung auf den Schoß und bot ihm eine Orange, wenn es ihm sagen könne, wo Gott wohnt. Das Mädchen versprach dem Bischof zwei Apfelsinen, wenn er ihm einen Ort nennen könne, wo Gott nicht wohnt.
Schön, nicht wahr !? Und trifft das nicht TG ?
 
webmaster
18.01.2002
17:06 Uhr
E-Mail    
Eine kleine Geschichte für liebe Menschen!
Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gast-freundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben."
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...
Manche Leute kommen in unser Leben und gehen schnell... Manche Leute werden Freunde und bleiben ein bißchen...wunderschöne Fußabdrücke auf unseren Herzen hinterlassend...und wir sind ziemlich ähnlich, weil wir eine Freundschaft geschlossen haben. Gestern ist Geschichte, das Morgen ein Mysterium. Das Heute ist ein Geschenk. Darum heißt es auch: Präsent... Lebe und genieße jeden Moment... Dies ist keine Generalprobe!
 
Julia Edelmann
18.01.2002
14:13 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott. Hier ist Dir ist eine wunderbare Homepage gelungen. Schön, dass ich auch in Husum Deinen Predigten lauschen kann.
Viele Grüße und Gottes Segen sendet Dir
Julia Edelmann.
 
Henning Kiene
11.01.2002
17:44 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott, das ist mir zu schwer mit dem Mörike und seiner Hoffnung. Ich lasse ihn wirken. Lebensmut müsste doch leichtfüssiger kommen. Vielleicht wie der Schnee, der gerade locker vom Himmel flockt. Also lassen wir Mörike in Frieden. Herzlich dein Henning, wünsche euch auf Sylt einen heftig gesegneten Sonntag  
Henning Kiene
09.01.2002
08:15 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott, wollte dich beim Pastorenkonvent treffen, aber dann klappte das aus irgendwelchen Gründen nicht. Ich versuche gerade Mörike zu verstehen. Vielleicht kann dein Forum helfen:
Der Genesene an die Hoffnung
Tödlich graute mir der Morgen:
Doch schon lag mein Haupt, wie süß!
Hoffnung, dir im Schoß verborgen,
Bis der Sieg gewonnen hieß.
Opfer bracht ich allen Göttern,
Doch vergessen warest du;
Seitwärts von den ewgen Rettern
Sahest du dem Feste zu.
O vergibt, du Vielgetreue!
Tritt aus deinem Dämmerlicht,
dass ich dir ins ewig neue,
Mondenhelle Angesicht
Einmal schaue, recht von Herzen,
Wie ein Kind und sonder Harm;
Ach, nur einmal ohne Schmerzen
Schließe mich in deinen Arm.
Eduard Mörike, Gedichte, Sämtliche Werke Band 1, München 1976, S. 751 (1804-1875)
 
corinna- sylta rechel
06.01.2002
11:59 Uhr
E-Mail    
Ich muss es noch mal sagen, ich finde es toll, dass es "Lebensmut" gibt und dass man auch alte
Predigten nachlesen kann. Ihr gebt Euch wirklich sehr viel Mühe. Vielen Dank dafür.
Ich wünsche Ihnen, Pastor Giesen, und allen anderen Lebensmut-Lesern eine glückliche Woche.
 
K.
02.01.2002
23:18 Uhr
E-Mail    
Zum neuen Jahr gegen alle Klage, von der es allerorten mehr als genug gibt, ein Gedicht von Wilhelm Busch:
HUND UND KATZE
Miezel, eine schlaue Katze,/ Molly, ein begabter Hund,/ wohnhaft an demselben Platze,/ hassten sich aus Herzensgrund.//
Schon der Ausdruck ihrer Mienen / bei gesträubter Haarfrisur / zeigt es deutlich: Zwischen ihnen / ist von Liebe keine Spur.//
Doch wenn Miezel in dem Baume,/ wo sie meistens hin entwich,/ friedlich dasitzt, wie im Traume,/ dann ist Molly außer sich.//
Beide lebten in der Scheune,/ die gefüllt mit frischem Heu./ Alle beiden hatten Kleine,/ Molly zwei und Miezel drei.//
Einst zur Jagd ging Miezel wieder / auf das Feld. Da geht es bumm./ Der Herr Förster schoß sie nieder./ Ihre Lebenszeit war um.//
Oh, wie jämmerlich miauten / die drei Kinderchen daheim./ Molly eilt, sie zu beschauen,/ und ihr Herz geht aus dem Leim.//
Und sie trägt sie kutz entschlossen / zu der eignen Lagerstatt,/ wo sie nunmehr fünf Genossen / an der Brust zu Gaste hat.//
Mensch mit traurigem Gesichte,/ sprich nicht nur von Leid und Streit./ Selbst in Brehms Naturgeschichte / findet sich Barmherzigkeit.
 
corinna-sylta rechel
29.12.2001
10:57 Uhr
E-Mail    
Ich finde die Idee "Lebensmut" sehr sehr gut.Da ich nicht so gut mit dem Computer umgehen kann, habe ich etwas länger gebraucht diese Seite zu finden. Gut, dass mein Bruder mir das gezeigt hat. Ich finde es so wichtig und hilfreich, dass ich hier die Predigten von Pastor Giesen nachlesen kann. Lebensmut ist eine tolle Erfindung. Habe gleich meiner Freundin aus Norwegen und anderen Interessierten davon erzählt. Das persönliche Gespräch kann hierdurch nicht ersetzt werden, aber es ist eine tolle Ergänzung und Anregung. Vielen Dank, dass Sie sich so viel Mühe mit "Lebensmut" geben. Ihnen, lieber Pastor Giesen und allen Mitwirkenden, vielen Dank und ein wunderschönes glückliches Neues Jahr. " Carpe diem" (Horaz)  
webmaster
27.12.2001
21:51 Uhr
E-Mail    
Liebe Leserinnen und Leser von "Lebensmut.de"!
Auch ich wünsche ein frohes neues Jahr. Eigentlich kennen wir uns alle gar nicht. Was uns verbindet ist die Suche nach sinnstiftenden Worten, die wir hier wohl finden. "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein", sondern von einem jeglichen Wort Gottes, von Zuspruch, Sinn, Mut, Vergebung, Ansporn, vertrauensbildenden Gedanken. Vielleicht, hoffentlich trägt diese Website dazu bei, dass mehr davon vermittelt wird.-
Besonders freue ich mich, dass die Zahl der Zugriffe auf lebensmut.de kontinuierlich angestiegen ist. In der ersten Woche des Bestehens von lebensmut.de (12.3.01) wurde von 91 verschiedenen Rechnern (=verschiedene Personen) auf diese Website zugegriffen, das waren insgesamt 465 Zugriffe, - in der Woche vor Weihnachten waren es 829 verschiedene Rechner und 4788 Zugriffe - knapp 4800 Zugriffe in nur 7 Tagen, das ist viel.
Übrigens - die Freunde von Sankt Severin mag es interessieren - es gibt neue Fotos, zu finden unter st-severin.com/Bilder.HTM, zunächst die Winterbilder, die Sommerbilder folgen in Kürze, d. h. noch in diesem Jahr.
 
Traugott Giesen
24.12.2001
23:20 Uhr
E-Mail    
Freunde und Freundinnen von Lebensmut!
Zu Weihnachten und Neujahr schicke ich Euch gutes Gedenken. Zu unserer gemeinsamen Beute gehören doch einige erweckliche Ideen, aufmunternde Anstöße und Funken von Zuversicht. Christlicher Glaube wird wieder zur harten Währung auf dem Denkmarkt. Ich weiß sonst keinen Humus für tragfähige Moral. Kirchen sind nur kleine Schalen für große Wahrheit, aber immerhin. Doch auch im Netz summt Heiliger Geist, der ja weht, wo er will.
Dank für Mitlesen, Mitschreiben. Dank an die Webmasterin für Ihr waches Lancieren und Sortieren.
Und jetzt lest die Weihnachtsgeschichte Kindern vor; Und euch selbst. Lasst euch befeuern mit Freude, liebt, schenkt, verwöhnt. Und sagt einen starken Dank fürs alte Jahr dem Herrn der Zeit. Schreibt Eure 10, 12 wichtigen Ereignisse auf. Und einen innigen Wunsch für 2002 betet in Gottes Ohr. Bleibt fein behütet. Euer Traugott Giesen
 
k.
24.12.2001
01:24 Uhr
E-Mail    
Frohe Weihnachten, lieber Traugott, liebe Webmasterin und alle, die sich im Forum Lebensmut tummeln.
Und wenn die Zeiten stürmisch, kalt und vielleicht sogar dunkel sind, dann ist es umso tröstlicher, daß Weihnachten kein "Heile - Welt- Fest" ist, sondern Gottes Hingabe an diese Welt verkündet: - Licht in der Finsternis, Wärme in der Kälte, Frieden in unserer Welt des Krieges und Terrors, Hoffnung in aller Not... .
Ja wirklich: f r o h e W e i h n a c h t e n !
 
Delf Schmidt
21.12.2001
08:19 Uhr
E-Mail    
Zum Jahreswechsel mal wieder Dank sagen allen guten Menschen um LEBENSMUT.DE herum für unermüdliches Wirken zur Verkündigung und Verbreitung der guten Worte unseres guten Gottes, der uns in diesen Tagen in der Geburt unseres Bruders so nah kommt. Viel Behütung Euch und uns allen für das Neue Jahr wünscht Delf Schmidt aus Hamburg  
webmaster
20.12.2001
06:33 Uhr
E-Mail    
Liebe Mitlesende,
für persönliche Mitteilungen an Pastor Giesen, etwa Danksagungen für Zugesandtes, benutzen Sie bitte die e-mail Adresse.
 
webmaster
07.12.2001
21:34 Uhr
E-Mail    
Hat jemand Interesse an der 2. Pfarrstelle in Keitum - Tinnum? Der Ausschreibungstext ist vorab auf der St-severin Homepage zu finden.  
Henning Kiene
06.12.2001
08:31 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott, neulich tippte mir kurz vorm Einschlafen eine gute Fee auf die Schulter. „Ich will dir drei Wünsche erfüllen!“, verspricht sie. Sofort stehen mir die Wunschzettel unserer Familie vor Augen. Erschrocken stelle ich fest. „Drei Wünsche sind aber viel zu wenig, liebe Fee!“
Die Fee sieht mich an: „Drei Wünsche, sind doch sehr viel!“, sagt sie. In ihrer Stimme höre ich Entrüstung. Meine Gedanken arbeiten. Meine Fee hat es eilig, ich merke es. Wie viel Luete warten auf sie? Wir wünschen uns eine neue Waschmaschine, unseren Kindern ein Spiel, meiner Frau das Fahrrad. Oder wie wäre es mit zwei, drei ge-mütlichen Abenden zum Fest? Einige Sorgen würde ich gerne sofort loswerden. Wie viele andere Leute, würde ich gerne mehr Hoffnung und Tatkraft für die Zukunft schöpfen.
Eigentlich weiß ich schon lange, dass wir unsere wichtigsten Wünsche nicht auf die Wunschzettel geschrieben haben. Gesundheit wünsche ich uns. Liebevoller könnten wir manchmal miteinander umgehen, und mehr Vertrauen in unser Leben und zu Gott entwickeln. Ich wünsche uns und unseren Kindern Mut, an einer besseren Welt zu arbeiten und wünsche uns Frieden. Und wenn ich abends ins Bett gehe, wünsche ich mir Vorfreude auf den nächsten Tag.
Ich merke, die Wünsche sortieren sich. Die Fee ist noch da. Meine Wünsche lösen sich immer mehr von unseren Wunschzetteln anderes schiebt sich Vordergrund. Doch was ist davon das Wichtigste von allem? Meine Fee müsste es doch wissen. „Schenke mir zuerst bitte nur meinen wichtigsten Wunsch,“ fällt mir ein. Sie strahlt mich an und sagt: „Diesen Wunsch werde ich dir gerne erfüllen!“ Kannst du dir vorstelle, dass ich wunderbar geschlafen habe? Bestimt. Wünsche dir einen prima Nikolaustag. Dein Henning aus der Nachbarschaft
 
t G
03.12.2001
17:16 Uhr
E-Mail    
Ja,auch Februar da, beste zeitTG  
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361 362 363 364 





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