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Sophie
15.05.2006
10:28 Uhr
     
Liebe Dorothee, ich wollte Sie nicht kränken. Wenn Sie so reagieren, frage ich mich, ob Sie tatsächlich so fest glauben, wie Sie vorgeben. Wenn man an etwas fest glaubt, muss man es nicht verteidigen, sondern man hat es.
Ich habe Anderes als Sie und bin anders. Das ist o.k., oder? Und ich lese den Traugott auch gern, weil ich mich immer wieder gern mit der Bibel beschäftige und gute Auslegungen schätze. Ich schätze auch die Kirche, die Katholische inzwischen mehr, weil ich sie besuche und ihr angehören werde, aber auch die evangelische aus alter Treue. Ich respektiere Ihren Glauben, aber ich muss schreiben dürfen über meine Zweifel und wo ich stehe. Deswegen habe ich noch lange nicht gesagt, dass ich richtiger stehe als Sie. Ich stehe nur woanders, bzw. bewege mich woanders. Ich schreibe in einigen Websites mal rein und habe noch nie irgendwo großen Kummer ausgelöst außer bei Christen. Mit den Übrigen komme ich bestens klar. Mit der kath. Kirche auch, nun, das ist ein Staat, dessen Interessen ich (zum Teil) teile. Ihr dürft spirituell sein, ich bin es nicht und muss es nicht sein. Es passt auch nicht zu mir. Chacun à son gout. T. war eigentlich immer daran interessiert, wie man ist und nicht, wie man vorgibt, zu sein oder sich anpasst.
Wenn die pseudoamerikanischen Einlässe hier nicht aufhören, werde ich ohnehin nicht mehr hineinschauen. Es gibt Spam-Filter.
 
do
15.05.2006
08:13 Uhr
     
Warum, Sophie, muss denn alles, dem wir vertrauen, woran viele von uns glauben und zu glauben suchen, von Ihnen so komplett abgeschmettert werden? Ja, ein zäher Wille hilft sicherlich in vielen schweren Situationen - aber ob der allein genügt? Ich glaube und bin dankbar dafür, dass Gott uns in seiner Liebe gerade mit Liebe, Vertrauen und Willen ausgestattet hat.
Danke, TG, für die Bibelwege und die Anregungen, Gedanken, Freude, Energie, die wir daraus mitnehmen dürfen.
do
 
Sophie
14.05.2006
21:39 Uhr
     
Ja, darüber muss ich staunen: über mein Zurechtkommen durch eine Katastrophe hindurch. Das hat aber nicht mit Gott zu tun, sondern mit mir und einem zähen Willen. Wenn das mit Gott zu tun hätte, würde es bedeuten, dass Gott mich liebt. Das kann ich nicht annehmen, dass Gott mich mehr liebt als Andere, die nicht durch ihre Katastrophen hindurch kommen. Sorry.Das ist Genetik, ein zäher Wille von immer wieder vertriebenen Vorfahren, genauso zäh wie der der Juden. Erbe von wiederholtem Flüchtingsschicksal. Keine Verweichlichung möglich.Oder sonst was. Ja, oder Glauben, das wäre sogar denkbar. Also nicht sorry.  
Friednesverein
14.05.2006
21:33 Uhr
  Homepage  
Informationen zum Nahostkonflikt und zu Israel-Palästina sind auf den Internet Seiten des "Verein zur Förderung des Friedens in Israel und Palästina e.V." zu finden (Vorträge, Bücher, Artickel und Berichte, Landkarten, Filme,...) s. http://www.israel-palaestina.de  
Traugott Giesen
14.05.2006
17:34 Uhr
     
Bibelenergie, fortgeschireben


Wir wissen, daß der Mensch gerecht wird nicht aus den Taten des Gesetzes sondern aus dem Glauben.
Römerbrief 3,20:
Also nicht aus unsern Leistungen sondern aus dem Liebhaben Gottes sind wir Gott recht. Weil er zu uns hält, nicht weil wir uns ihm liebkind machen. - Aber wir müssen das glauben. Sonst geht es nicht. Wie ja die Kinder auch der Lehrerin glauben müssen, daß die sie lieb hat, auch wenn sie mal böse guckt. ľAber sie halten die Lehrerin ja nicht blind für gut. Sie wissen aus der Erfahrung. Und was hast du von Gott, mit Gott erfahren? Versteh doch dein nacktes Existieren schon als eine ungeheure Zuwendung und Bejahung. Und staune doch über dein Zurechtkommen durch Katastrophen hindurch.
Dafür ist Jesus mir jedenfalls ein Trainer in Vertrauen. Er wusste, daß ihn nichts aus Gottes Hand reißt, darum lebte er mutig, befreundet, großzügig. Er tat Gutes, nicht damit, sondern weil Gott und das Leben ihn liebt.

 
Traugott Giesen
14.05.2006
00:05 Uhr
     
bibelenergie

So halten wir dafür, daß der Mensch gerecht wird nicht aus den Werken des Gesetzes sondern aus dem Glauben.
Römerbrief 3,20:
Also nicht aus den Leistungen sondern aus dem Liebhaben Gottes werden wir Gott recht. Weil er uns für die Seinen hält, nicht weil wir uns ihm liebkind machen. - Aber wir müssen das glauben. Sonst geht es nicht. Wie ja die Kinder auch der Lehrerin glauben müssen, daß die sie liebhat, auch wenn sie mal böse guckt.
 
Sophie
12.05.2006
09:48 Uhr
     
Lieber U.Sun, nicht nur Energie-Dieb. Wenn Du die Adressen anschaust, weißt Du, dass sie Dir etwas verkaufen wollen, irgend etwas. Am Telefon auch. Ich schreie sie inzwischen an. Das führt dazu, dass sie mich tatsächlich nicht weiter behelligen. Wie die Politiker uns für unmündig halten, so auch die Wirtschaft. Sie meint, wir könnten nicht selbst herausfinden, was wir kaufen wollen und sie müssten es uns einreden.
Dass die ev.Kirche sich gegen einheitliche Schulkleidung ausspricht, kann ich nicht verstehen. Ich habe in der Schule so gelitten, weil meine Mutter nicht das Geld hatte, uns chic, heute würde man cool sagen, auszustatten. Dabei war ich nicht einmal ein Unterschichten-Kind. Die waren noch schlechter dran. Mein Sohn hat so gelitten, weil ich ihm keine Jacke von Chiemsee und keine Reeboks kaufen konnte. Wenn man nicht cool gekleidet ist, wird man in die Ecke gestellt. Die evangelische Kirche sollte diese Einstellung überdenken. Es wird ja keine Uniform. Es sind i.d.R. dunkelblaue Pullover oder Sweatshirts mit Schulabzeichen, darunter weiße Blusen, Hemden oder Polos sowie Röcke oder Hosen ohne Label sowie Lederschuhe, was die Snookermanie endlich dahin verlegen würde, wo sie hingehört: auf den Sportplatz. Das Gemeinsame führt zur Abwendung von Äußerlichkeiten. Der Charakter zählt dann mehr als die Kleidung, etwas doch an sich Christliches, über Gedankengut, also esprit, definieren statt über die Firma Esprit. Daher bitte ich die ev.Kirche, auch als Leidtragende der Kleidungshoheit, diese Haltung noch einmal zu überdenken.Mit freundlichen Grüßen
 
U.sun
11.05.2006
17:24 Uhr
     
Bin dankbar für die letzten Einträge. Vieles habe ich nicht gewusst. Es ist sehr sehr interressant
Lernen ist reine Freude, bringt geistlich...... ( :

Spam ist auf jeden Fall geistig arm. Sozusagen ein reiner Energie-Dieb. Vielleicht übe ich lieber Mitgefühl für ihn, während er vor der Tür sitzt. ( :
 
Sophie
11.05.2006
11:44 Uhr
     
Selig sind die geistlich arm sind - ich hatte immer Probleme mit diesem Satz. Einer, den ich ein wenig kritisiere wegen seiner Unfähigkeit, sich mit seiner Mutterkirche zu arrangieren, obwohl er einen Geist hat, der mehr mit Cusanus oder Erasmus verwandt ist als mit Luthers Poltergeist, hat mir dabei geholfen, wie bei so vielen Stellen in Bibel oder auch Märchen. Und an dieser Stelle, für den Fall, dass er hier liest, diesem einen ganz dicken Dank für die Erhellung, die er mir schon oft gebracht hat:

Eugen Drewermann! Zitat:
"Arm aus Geist sind für ihn (Matthäus) diejenigen, die in ihrer Gesinnung und Selbstwahrnehmung sich nicht länger verleugnen, sondern die in der Kraft Gottes zu dem stehen, was sie sind. Religionsgeschichtlich gab es zur Zeit Jesu die Bewegung der geistig Armen, der anije ruach, - wie sie bereits in den Psalmen mitunter erwähnt werden. Aber nicht auf sie als eine religiöse Organisation bezieht sich das erste Wort der Seligpreisungen; auf uns selber als Menschen richtet es sich, die wir von den Tagen Adams an uns unendlich schwertun, einfach so zu sein, wie wir sind. Deshalb lässt sich die erste Seligpreisung Jesu übersetzen mit den Worten: "Glücklich" - nicht: "die Armen in (aus) Geiste", sondern, "die ihre Armut von Gott her (an)erkennen."
Sehr gut finde ich das ausgelegt. Und genau diese Persönlichkeit findet man oft in Märchen. Egal welche Armut, der finanziell Arme kommt genauso vor wie der Dumme, der die Braut bekommt.
So sein wie ich bin, das beinhaltet aber dann auch alles, es beinhaltet, dass einer reich ist oder arrogant oder ungläubig, so aber nur, wenn er zu sich steht (Arroganz ist ja öfter auch Abwehrmechanismus). Es beinhaltet, dass einer, der weniger hat in allem (Geist oder Materie), ebenso zu sich steht und nicht über Neidreflexe zu leben. Und wenn einer zu sich steht, kann man mit ihm reden, ganz gleich, wie er ist. So verstehe ich auch T.'s Kommentar.
Aber p. hat auch nicht so unrecht. Die besten Armen habe ich unter Nicht-Christen kennen gelernt, allerdings nur, wenn sie mit genug Humanismus statt dessen geimpft waren. Und die besten Schlächter findet man in der Religion, heute vor allem in einer. Schöne Grüße.
 
Daniel
11.05.2006
08:20 Uhr
     
Alles Gute Euch allen aus Mainz! Gerne lese ich in Eurem Gästebuch und "tanke auf"...

Schade, dass mir bei meinem ersten eigenen Eintrag nun ausgerechnet etwas Technisches einfällt: Vielleicht findet sich ein Netz-Bastler, der die Notwendigkeit einer Symboleingabe (sog. Sicherheitsabfrage) bei Euch einfädeln kann, denn ich sehe (siehe die letzten beiden Einträge), dass auch Euer Gästebuch in Gefahr ist, von automatischen, computergesteuerten Einträgen überflutet zu werden (sog. Gästebuch-Spam). Das kommt dann oft schübeweise, wobei oft ein Text wie "Nice Site. Check out mine. Endloser Text" erscheint. Ich fände es schade, wenn die hier geführten Gespräche von solchem "URL-Gebrabbel" gestört würden.

So, das war 's! Schluss mit Technik :) Viele Grüße, Euer Daniel
 
molitor
11.05.2006
01:20 Uhr
     
Ich denke, Jesus spricht die geistlich Armen selig, nicht die geistig Armen. Geistlich meint: in Bezug auf Gott. Jesu Gegner waren doch die damaligen geistlichen Würden- und Weisheitsträger, die mit ihrem geistlichen Wissen in dem Sinne "reich" waren, dass sie "fertig" waren. Dass sie nicht mehr dazulernen wollten, sondern meinten, sie hätten von Gott alles begriffen. Gegenüber diesen geistlich Reichen sagt Jesus nur zu den geistlich "Armen" : Selig. In dem Sinne: Selig, wer für Gott noch offen und nicht mit ihm fertig ist.
Jesus war in diesem Sinne selber "arm", dass er als Mensch mit Gott nicht fertig war. Er hatte dabei durchaus klare Positionen, die er alles andere als hinter dem Berg hielt, so wie U.Sun es, finde ich, zurecht fordert. Bei allem geistigen Reichtum wußte er aber auch um seine Grenzen. Und darin hielt er sich für Gott offen.
Vielleicht kann man es so verstehen: Selig, wer für Gott offen bleibt, denn er wird Gott noch spüren.


Ein herzlicher Gruß
von H.-U. Müller
 
p.
11.05.2006
00:41 Uhr
     
Und verdammt seien die, die geistig und geistlich arm sind, vollkommen demütig Gottes Geschenk annehmen können, und gleichzeitig anderen nicht den Vortritt lassen können, sich schlecht beim Zurückstecken fühlen, die den Wechsel von GUT und BÖSE ständig leben müssen!  
U.Sun
10.05.2006
21:28 Uhr
     
Selig sind, die da geistlich arm sind.
Interressanterweise habe ich diese Veränderung des Sinnes auch schon oft wahrgenommen.

Also selig sind die, die da geistig arm sind.

Das würde doch bedeuten, wenn ich auch selig sein möchte, aber eigentlich nicht geistig arm bin, keine Chance habe. Dann bliebe mir ja nur, meine Geistigkeit zu verstecken und sie vielleicht in Bescheidenheit umzubenennen. Ich denke, das passiert oft in Situationen, wo Menschen sich hinter ihrer eigenen Stärke verstecken, nicht dazu stehen wollen (aus Angst vor Auseinandersetzung ? ) und auf diese Eingebung hinweisen.
"Macht Euch doch nicht so wichtig! Stellt Euch doch nicht so in den Vordergrund!" sagen sie dann.

Aber selbst bringen sie sich nicht ein, wo es oft so nötig ist. Schade! Ich weiss, dass Gott gemeint hat, jeder soll leuchten. Und zwar so wie er kann, Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wir brauchenuns nicht verstecken mit unserer Größe, um "brav" zu sein und folgsam und selig. Persönliche Grösse und Mut zu leben bedeutet für mich nicht Arroganz, sondern Sinnhaftigkeit und Hilfe für unsere Beziehungen.

"Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz dumm wird, womit soll man`s salzen? Es ist zu nichts hinfort nütze, denn daß man es hinausschütte und lasse es die Leute zertreten."

(Die Aufgaben der Jünger im Reiche Gottes Mt. 5, 13-16 )


... Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei übles über euch, so sie daran lügen... ( Die Seligpreisungen Mt. 5, 1-12 )

Auch das tun die Menschen selten, wenn wir uns geistig arm und zurückhaltend zeigen.
 
Sophie
10.05.2006
16:48 Uhr
     
67 und 76 verwechselt. Heute ist geistlich und geistig arm ganz schwer zu definieren. Vielleicht kommt das mit der Herzensbildung gut hin.  
molitor
09.05.2006
20:55 Uhr
     
"Selig sind, die da geistlich arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich"

Interessant ist auch Dietrich Bonhoeffer als Ausleger der "Armut"
in seinem Buch "Nachfolge":

"Mangel haben die Jünger an allen Stücken.
Sie sind schlechthin 'arm':
Keine Sicherheit, kein Besitz, den sie ihr eigen nennen könnten,
kein Stück Erde, das sie ihre Heimat nennen dürften,
keine irdische Gemeinschaft, der sie ganz gehören dürften.
Auch keine eigene geistliche Kraft, Erfahrung, Erkenntnis, auf die sie sich berufen, deren sie sich getrösten könnten.

Um seinetwillen haben sie das alles verloren.

Nun sind sie arm, so unerfahren, so töricht, dass sie auf nichts mehr hoffen können, als auf den, der sie gerufen hat."



Es grüßt
H.-U. Müller



 
Traugott Giesen
09.05.2006
19:53 Uhr
     
"ptoochoi too pneumati" -arm in Bezug auf Geist- denen das sich selbst hochjubelnde Hochgefühl geistigen Reichtums abgeht- das ist kein Lobgesang auf "dösig, schläfrig, dumm"- sondern bedürftig der "Gottesfüllung"- die charismatischen Menschen wissen um ihre völlige Abhängigkeit von Heiligem Geist. sie sind das Gegenteil von arrogant. - Sie stiften Frieden, nicht Neid, darum sind sie glücklich, glücklichmachend. Wenn wir es nur wagten,nicht zu protzen und auch nicht klein zu tun.  
Christine
09.05.2006
14:57 Uhr
     
An tg : Bibelenergie vom 8.5.2006 Matthäus 5,3 . Heißt es nicht: Christus spricht: Selig sind, die da GEISTIG arm sind ?????! (Nicht geistlich arm) !!! So habe ich es in der Schule gelernt, geistlich ist etwas anderes !? Man kann, aber man muß nicht schlichten Geistes sein, um viel zu lachen u. zu weinen oder anderen den Vortritt zu lassen !!! Es ist sonst alles richtig, was tg hier schreibt, große Klasse wie immer !! Herzenswärme hat das meine OMA genannt und die fehlt heute leider Vielen ! Man sollte es vorleben, das könnte evtl. hilfreich sein !!!! Es grüßt herzlichst Christine H.  
Traugott Giesen
08.05.2006
16:00 Uhr
     
Dank für Eingabe der Predigten, dank für Weidemanns Gedicht- (ich kam erst 1976 nach Keitum. Dank für alles Gedenken hin und her.

Hier wieder Bibelenergie:

Christus spricht: Selig sind, die da geistlich arm sind.
Matthäus 5,3
Das ist ein Lobgesang auf die Menschen schlichten Geistes, die viel lachen und weinen, die einfach sich vor Gott da wissen und es ist ihnen genug. Die das Gute mit Freuden tun und dankbar es sich gut sein lassen. Die nicht nicht groß tun, nicht breiten Raum einnehmen, nicht sich ins Licht stellen und anderen den Schatten lassen; die sich den Mitmenschen gleichwertig wissen, ihnen ohne sich was zu vergeben den Vortritt lassen können. Und die sich arm wissen vor Gott- die also wissen: alles ist Gnade, alles Gelingen Geschenk.

 
webmaster
06.05.2006
17:37 Uhr
     
4 "neue" Predigten zu den Themen Rogate, Himmelfahrt, Pfingsten, Muttertag...

http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt&equal;inhalt/predigten_1997.html
 
Christine H.
06.05.2006
17:14 Uhr
     
Ihr Lieben, ich bin in in WIEN gelandet mit Hund etc. ! Hier ist Sommer u. die Menschen sind auffallend freundlich, gemütlich u. gelassen !!!! Nur kein Stress. heißt die Devise, so kommt man besser voran, Arbeit läuft nicht weg, und evtl. erledigt sich manches Problem von selbst !!!!!! Kunst u. Kultur sind angesagt, viele gute Freunde habe ich getroffen !!! In diesem Sinne, es grüßt herzlichst Christine H. und TEAM (AREA 7)  
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