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DS
15.07.2009
10:45 Uhr
     
ja, Traugott, ich schliesse mich an. Habe gerade deine Predigt aus 1999 zu Lk 5, 1-11 zu dem Menschenfischer gelesen - Predigttext diese Woche - dort : "...beauftragt". Wie geht das zusammen mit dem neuen Eintrag ? Danke - auch an Jacobus für Mitdenken und -fragen . LG Delf  
jakobus
15.07.2009
08:47 Uhr
     
@tg. Bitte nähere Erläuterungen zum Text. Danke.
jakobus
 
tg
12.07.2009
22:39 Uhr
     
Botho Strauß : Der Weise Chi erhielt einen Brief- eine Person stürze sich morgen, gleich morgen in einen Abgrund vor Leid.Also machte sich Chi auf die Suche nach dieser Person und findet sie auch. Ich hatte einmal einen großen Kummer , sagt sie, das ist wahr. Aber der ging wieder vorüber.
Chi kehrt um und zieht sich in seine Hütte zurück. Du hast genug gesehen, sagt er sich. Und auch genug gesagt. und wenn du künftig nicht ganz still sein willst, vielleicht genügt es, ein wenig mitzusummen, wenn der Wind in den Ritzen singt. so ist es eben. eines Tages wachst du auf und bist ein Gleichmütiger geworden. Ein gottesfürchtiger Nicht-nach Ihm-Fragender.
 
morgengruß
12.07.2009
08:52 Uhr
     
mich hat das Gipfeltreffen in Rom berührt - Das G 2 am Freitagnachmittag! Schön das innige Bild, als sie sich die Hände reichten. Ich mag es ewiglich in meiner Schatzkiste behüten. Und Benedikt XVI., schenkte Barack seinWerk "Caritas in veritate"
Das Ist Gut.
Hier auf dem InselLand duftet das Getreidemeer ganz hell und es summte emsig im blühenden Liguster. Wiesenscabiosen säumen die Wege, sie erinnern an kleine Nadelkissen. Die Kälblein liegen noch vertrauend in der Weide,
und Möven thronen noch gelassen auf den Häusergiebeln. Auf einer Wiese ein schwarzes Schaf inmitten der Anderen. Wohlfühlen überall!
Es ist Sonntag. Ich wünsch' euch einen Glücklichen ! Ingrid
 
DS
11.07.2009
16:52 Uhr
     
ja, Traugott, ein skeptisches aber richtiges Wort, wir lassen uns ablenken, um uns nicht mit uns selbst befassen zu müssen, unserem Dunklen, Wünschen aber dann auch unseren Chancen, am Reich Gottes mitbauen zu können. Schade, diese Zeitzeichen. Bleib dran mit deinen Mutmach-Lebensmut Zeichen, die bringen uns zu uns - jedenfalls uns kleine Gemeinde hier, immer wieder danke dafür. LG Dein/Euer Delf  
tg
09.07.2009
18:35 Uhr
     
Genug Zeilchen sind angehängt worden dem verblichenen MJ. Was lassen wir uns ablenken von Wesentlichem. Der G 20 Gipfel in Italien- doch die Zeilen werden gefüllt mit Halbseidendem von Berlusconi - weil wir unterhalten werden wollen. Dass dennoch so viel Vernünftiges und Barmherziges in der Welt getan wird, ist reines Wunder. Schmerzvoll die verwahrlost Sterbenden, mitten unter uns, einsamst.  
jakobus
05.07.2009
23:03 Uhr
     
Freitag während des Abendgottesdienstes "Geh aus mein Herz..." ganz bewusst mitgesungen - alle Strophen, dazu gab's Erläuterungen und eben nur dieses eine Lied. Dann heute mit dem Fahrrad bei herrlichstem Wetter durch die sommerliche Landschaft - an Kornfeldern vorbei, der Himmel strahlend blau, sonntägliche Ruhe. "..des großen Gottes großes Tun" - wie wahr! Einfach nur glauben - ohne zu denken.
Eine gesegnete Woche!
jakobus
 
gedankenpfad
04.07.2009
13:19 Uhr
     
Man dürfte erst zum Mond fliegen wollen,

oder...,
ich meine, wenn der denkende Mensch nur noch fördern wollen würde, was wirklich Sinn macht,
wenn dann Mensch und Tier und Pflanze ein würdevolles Leben leben könnten,
wenn SEINE Schöpfung behütet wäre...,

Wenn die Hungernden auf Erden gerettet SIND.


Und ich fühle, wenn Glauben und Denken liebevoll Hand in Hand gehen dürfen, dann werden sie sich immerwieder wundervoll ergänzen wollen. Und die Möglichkeit zu bleiben ist enorm.
Das ist Gnade. Und die Dankbarkeit begleitet alle sogern.
Herzliche Grüße, Ingrid
 
tg
01.07.2009
15:12 Uhr
     
Glauben und Denken sind zwei Begabungen.Denkend ermitteln wir, wie , wo, was, wann erreichbar ist. Glaubend werden wir angeschoben. Glaubend zieht es uns zu neuen Ufern. Denkend schaufeln wir den Weg. Denkend steuert der Kapitän die Manschine, ob ich mitfliege hängt von meinem Wünschen und Wollen ab. Was ich für wichtig halte, glaube ich. Wie ich es erreiche, das muß ich bedenken. Beides brauchen wir, beides wirkt aufeinander ein. Es kann aber sein, daß eine Begabung gegen die andere verkümmert und zeitweilig sogar verstummt .  
ing
28.06.2009
16:30 Uhr
     
Ja.
Hab im Unterwegs hierher, zwischen ganznornalem Gewölk auch ein Engelsflügelwolkenfeld gesehen,
zu mj - King of Pop


Wir werden Frieden finden.
Wir werden Engeln lauschen
und den Himmel sehen
funkelnd von Diamanten.

Anton Tschechow
 
Georg
28.06.2009
15:03 Uhr
     
Schöner hätte man es kaum ausdrücken können. Ich empfinde es genau so, dass MJ das beste gewollt hat aber vielleicht nicht mehr gekonnt hätte. So wird niemand jemals eine Kritik über das Comeback schreiben und die Erinnerung bleibt wie sie jetzt ist, obwohl man es ihm gegönnt hätte, wieder zaubern zu können.  
tg
27.06.2009
20:37 Uhr
     
mj ist im himmel. Was hat er uns alles hergegeben? So viel Körper in Musik getaucht- Soviel köpernahe Musik. Er war ein Rausch, jetzt ist er im Glück und keine Qual rühret ihn an. Sicher wollte er noch mal zaubern -aber je näher die versprochene Tournee kam, desto kleiner war die Flamme geworden. Er mußte lodern und konnte wohl nicht mehr- da haben die Engel ihn überredet, aufzufahren nach Anderland.  
umkehr
23.06.2009
16:44 Uhr
     
Hab gehört, daß es 1 Milliarde Menschen sind, die leiden, weil sie kaum zu essen und zu trinken haben.
Und es gibt 1 Milliarde Christenmenschen. Einer ist Heiner Geißler - Von Jesus Überzeugt
Ich mag ihn.
Hab eben das Interview in der Sylter Rundschau auf 'SeiteZwei' gelesen. Gnadenvoll. Wichtig. Und herrlich ehrlich. Herzlichen Dank ! Und an Anette Asmussen!
Eine Buchempfehlung auf dieser Seite : "Ou Topos" - Suche nach dem Ort, den es geben müsste, H.G.,
Kiepenheuer&Witsch.
Liebe Grüße, Ingrid
 
tg
22.06.2009
13:34 Uhr
     
"Die Freiheit des Menschen beruht
nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss,
was er nicht will." Rousseau - das mal aufs eigene Leben beziehen,das sich anprobieren.
 
tg
20.06.2009
19:20 Uhr
     
Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen. Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit. Also mach was aus deiner Krise aber sei achtsam.  
donnerstags
18.06.2009
14:07 Uhr
     
Ich durfte einen liebenMenschen kennen. Einmal, da meinte sie, "es gibt Situationen im Leben, da brauchst Du Nerven wie Drahtseile. Nimm präventiv Hafer, auch das ist guter Schutz"
Sie war von einer allerfeinsten Reichheit.
Mitten in der Woche war UnserTag, im Grüngürtel um das alte Holzhaus wuchsen Rosen über Rosen. Und war der Himmel Blau, saßen wir sogern dabei und schlemmten dort den köstlichen Porridge mit Banane und Sahne. Unvergessen. Herrlich die Zeit, in der wir uns beschenken durften.
Gesternabend im Kirchlein, als ich die wundervolle Musik durch Arvo Pärt und Vladimir Anohin und Alexander Ivanov hören durfte, da war mir ihre Seele ganznah. Und dieser Tag bleibt immer besonnders,
Ingrid
 
tg
16.06.2009
12:40 Uhr
     
reich ist nicht, wer einfach viel besitzt sondern reich ist, wer glücklich ist mit dem, was er hat. Der macht aus seinem Vermögen was Erfreuliches, der vermag Gesichter aufzuhellen und räumt Chancen ein.  
Menke
14.06.2009
21:59 Uhr
E-Mail    
Sonntag im Regen!

Hab mich heute Morgen aufgemacht nach Aufstehen Kaffetrinken und Morgentoilette alles Geschirr dann abgespült,einmal wieder zum Schützenfest zu fahren,wenn auch dass Wetter für nachmittags nichts gutes verhies.
So machte ich mich auf den Weg um 1OO km,dass lang ersehnte von damals neu Aufzufrischen.
Ein kurzer Blick und Gedanke dem sonntäglichen Gottesdienst beizuwohnen,entzweite mich in zwei geteilte Lager.
Da lagen nun Wälder Wiesen und Taalauen vor mir,ich brauchte dies alles nur erhaschen und Freude mich endlich am Ziel meiner Träume los zu wandern,mit Wanderstiefel,dass erfreute mein Herz zutiefst.
Geniesen und spüren meiner Füße verlief im wechselden Spiel.
Kurz vorm Ziel ich meinen rechten Fuß schmerzvoll spürte.
Die Schützenbruderschaft grad Aufstellung bezog mit Musik im hellem Klange,der eingestellte Regen mich zu Abruch meiner Erwartung zwang,im Auto ich dann enttäuscht und fluchtartig die Heimreise antrat.
Meine Nachbarin seit ein paar Tagen im Auszug durch Putzen inbegriffen,fällt dann auch schwer Abschied zu nehmen und sich an neue Mieter wieder einmal zu gewöhnen,
Mit Telefon und Bekannten gesprochen was mildernt im Alleinsein der Enttäuschung sich stabiliesierte.
Nochmal aufs Fahrrad gesetzt und bat Seen und Grüngürtel mit ihrer Hilfe mich abzulenken,was Gefühle und Gedanken hervorgebracht.

Bleist Du zurück in heller Wacht,hab acht wie es Dir und anderen ergeht wenn Sonntag in deinen Gedanken wieder entschwindet.
Der Morgen naht und schon wieder begonnen!
 
TG
12.06.2009
18:24 Uhr
     
Ab 2020 dürfen die öffentlichen Haushalte keine Schulden mehr machen.- haben wir uns jetzt vorgenommen. Auch die nächsten Jahre sollen wir schon kürzer treten, und in Schleswig -Holstein haben sie sich eine Haushaltssperre verhängt. Auch die Kirchengemeinden dürften nichts mehr in Auftrag geben, was nicht in Rücklagen angespart ist. Und privat müssen wir von den Schulden runter und keine neuen machen. Ein Stück Vorsorge fürs Alter ist Christenpflicht.
Kindern, dann Enkeln zu einer guten Ausbildung verhelfen, ist ähnlich wie einen Wald pflanzen, der lange braucht um zu reifen. Oder ein Haus bauen, das wenigstens zur Rente hin abbezahlt ist. Das Alter kann sich ziehen. Sorglos auf andere hoffen, ist unchristlich.
Etwas zurücklegen, um für die Zukunft besser gewappnet zu sein, ist das eine. Weniger ausgeben ist die eine Seite des Sparens- mehr Einnahmen zuwegebringen, ist die andere. Worauf jetzt verzichten? Und überlegen, wie man anderen nützen kann und -wenn nötig- so noch etwas zusätzlich erlösen?
Eins jedenfalls gilt: Wir müssen geben können-also brauchen wir Geld.
 
tg
09.06.2009
15:47 Uhr
     
Europa ist doch aller Mühe wert, jedenfalls den eines Urnenganges. 27 Staaten haben versprochen, sich gegenseitig zu fördern und Frieden zu halten. Die schwache Wahlbeteiligung ist vielleicht Teil der friedlichen Geschichte, es gibt vermeintlich nichts zu kämpfen, man kann sich dem Privaten widmen.  
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