Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Traugott Giesen
11.05.2007
10:26 Uhr
     
Zerfetzte Segel zeugen von überstandenem Sturm. Narben und Schmerzen: Das lebt noch, will noch- es geht weiter.  
Traugott Giesen
09.05.2007
10:30 Uhr
     
Wir verstehen zu lieben in dem Maße, wie wir Gottes Teilhaben als Grundmelodie wissen.  
zufall
07.05.2007
17:16 Uhr
     
Ein LieberMensch hat mir mal eine edle Umschreibung für ' Zufall ' , für immer und ewig, in mein Herz gesandt.
Wenn ich Einen erleben darf, wenn ich denke " So'n schöner Zufall " , dann fühl' ich mich mittendrin und berührt. Dann erinnere ich DieseWorte, irgendwie sind sie auch wie ein federn' Klang:
Zufälle - sind die Methoden der Engel, Wunder zu tun...
Herrlich!
Und ich bin so froh und dankbar für den feinen Regenfall heut' morgen. Die Erde duftete glücklich!
 
Traugott Giesen
07.05.2007
10:58 Uhr
     
dank für treues gedenken. Auch dieser Gruß traf mich: (Fontane)"Kummer sei lahm-Sorge sei blind,es lebe das geburtstagskind.  
ds
06.05.2007
12:15 Uhr
     
Schwesterm und Brüder...
so hast du uns immer angesprochen, lieber TG, du Mann deines Ehrentages heute, und "... gibst viel Aufmerksamkeit..."( aus deiner Kolumne vom 30-8-97 zum Geburtstagskind-mal nachlesen!).
Danke für alles, das ich durch dich lernen durfte auf dem oft schwierigen Weg ins Leben, jeden Tag neu und immer wieder.
Gottes Segen für ein neues Jahr Schaffenskraft mit Bibelenergie etc.., Lebensmut und -freude, Gesundheit. Herzlich dein Delf Schmidt
 
jakobus
05.05.2007
15:46 Uhr
     
Zwei Gebetskarten für Corinna

Von zwei Abendgottesdiensten habe ich (zufällig?) noch die beiden gezogenen Gebetskarten in der Tasche - mit Texten, die gut zu Corinnas Befürchtungen und Ängsten passen:
Ps. 32,8 und Jes.43,5
(Nachlesen lohnt sich!)

Allen einen gesegneten Sonntag!
jakobus
 
corinna
02.05.2007
14:47 Uhr
     
Zur Bibelenergie: Darauf zu vertrauen, dass wir geführt werden, wohin es für uns gut ist, ist schon schwer. Aber geführt zu werden, wohin man nicht will, macht mir riesen Angst. Ob man dann in einem schwarzen Tunnel ist ? Ganz einsam? Ich würde gerne mein Leben so führen, dass ich weiß, was mit mir geschieht. Wirklich schwer.
Ich bewundere meinen Hund, wie er vertraut, auch mir. Ich hoffe, dass ich ihm immer das Gefühl geben kann, dass ich ihn beschütze und nicht einem ungewissen Schicksal überlasse.
 
Traugott Giesen
01.05.2007
23:31 Uhr
     
wieder Bibelenergie

Petrus –erster Hirte
Als sie das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon hast du mich lieber, als mich die andern haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! Er spricht ein zweites Mal zu ihm: Simon, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Und er spricht zum dritten Mal: Simon, hast du mich lieb? Petrus sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
Und ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst. Also: Folge mir nach! Sicher ist diese Geschichte auch Zeichen, daß die sonst Paulus näherstehende Johannesgemeinde (in Alexandrien) die beginnende Priorität Roms zu achten bereit ist.
Johannes 21,15-19

Das ist kein wörtliches Protokoll. Wohl drei Generationen später dichtet Johannes diese „ideale Szene“. Dreifach die eindringliche Frage, dreifach gezwirnt der Auftrag. Und die Gemeinde, und auch du, ich stehen vor der Frage des Christus: Liebst Du mich. Doch wie ihn lieben? Mich geliebt wissen von dem leuchtenden Gottmensch, Menschengott- der immer noch mitgeht im Alltag und dich, mich aufrecht stehen und handeln lehrt. Und der uns zu Hirten macht für einander.
Wir alle, alt geworden, werden uns beugen; und werden geführt- letztlich , wohin es für uns gut ist. Auch Jesus sah sich geführt, wohin er nicht wollte. Auch auf den Märtyrertod des Petrus schaut Johannes zurück. Und nimmt daraus die Ansage: Christus nachfolgen heißt heimkommen, auch durch wirren und Verzichte hindurch.
 
federnKlang
27.04.2007
22:59 Uhr
     
heute abend um's Kirchlein:
Sie erzählten von ihrem Glück, in dieser GrünenWelt voller Lebensmut und Freude wirken zu dürfen!

Und die Vögel waren auch Botschafter: "Komm und schau dir die Blüten ganzgenau an. Gen HimmelsBlau - Die Birnen und Die Äpfel und Die Kirschen. Und alle Blüten."
Es sind AugenBlicke zum Niederknie'n. Und es segelte immerwieder ein Blütenblatt daher. Blütenklang.
DANK' sei Dir DANK'
Und noch leiser Frühlingsgesang von Ingrid.
 
hch50
27.04.2007
10:40 Uhr
E-Mail    
Danke für jede tägliche Lesung in 'Gott liebt dich und braucht dich'  
jakobus
27.04.2007
07:50 Uhr
     
Gestern Abend also Sarah Kaiser und Band live mit ihrem Programm „Gast auf Erden“. Sie interpretiert Paul-Gerhardt-Lieder neu: Sehr jazzig, sehr rhythmisch, süd-amerikanisch beeinflusst. Toll, die alten, bekannten Texte im Einklang zu sehen mit den neuen Arrangements für Klavier, Baß und Schlagzeug und dem souligen Gesang von Sarah Kaiser. Schön auch die einfühlsamen Zwischentexte. Mir hat’s sehr gut gefallen und die vielen Zuhörer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche waren ebenso begeistert wie ich auch. Wer sie noch nicht kennt – ihre Tournee geht weiter. Im Juni ist sie wieder in Hamburg.
Ein gesegnetes Wochenende
jakobus
 
DS
25.04.2007
19:08 Uhr
     
"Gottes zu bedürfen ist des Menschen höchste Vollkommenheit " S. Kierkegard
Traugott, lass dich bescheinen von Gottes warmer Sonne und mach weiter !! Danke für Deine Worte !!
 
Kathrin
22.04.2007
15:55 Uhr
     
viele menschen wissen garnicht wie wichtig es ist mit gott zu leben,sie sind viel mehr an drogen interesiert...
ich finde es ist schade das sie so denken!
was ist euch wichtiger...drogen und freunde oder die liebe gottes?
denkt mal drüber nach!
god bless you!
 
laura
20.04.2007
23:04 Uhr
     
.
Ja, Jakobus. Und auch den Tieren - ihnen dürfen wir's auch sagen. Den Möven. Und Allen.
Ich werde DieLaura nie vergessen
Sie hatte es auch nicht leicht. Die Mutter, eine Heidschnucke, hatte das Erstgeborene nach dem Gebären vergessen - sie gebar das andere Lamm an einem entfernteren Platz. Ein Hirte im richtigen Augenblick hätte die Not gesehen und wäre möglicherweise die Rettung gewesen. Aber wir waren nicht da. Wir fanden Laura ganz schwach und mußten damals entscheiden, ob das neue Wunder leben oder sterbendürfen sollte.
Laura sollte leben!
Und so gaben wir Menschlein unser Bestes, um sie mit der Nuckelflasche zu nähren und zu wärmen und zu behüten. Laura wurde auch Freund der Hunde und begleitete uns gern beim Spaziergang.
Sie war wunderschön.
Es kam die Zeit, da mußte sie in die Herde zurück. Sie blieb immer Einzelgängerin.
Als sie selbst das Glück erlebte, Mama zu sein, brauchte sie anfänglich Hilfe, denn es fehlte ihr der natürliche Instinkt für das Wesentliche. Es wurde alles gut.
Auch Laura - War Ein Geschenk Des Himmels.
Wie jedes Tier und jeder Mensch. Und Alles.
Liebe Grüße,
Ingrid
 
jakobus
15.04.2007
12:33 Uhr
     
Manche Menschen wissen nicht,

wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut,
sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.
Paul Celan

Allen eine gesegnete Woche!
jakobus
 
Bernold
15.04.2007
10:32 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott,
auf diesem Wege habe ich eine persönliche Bitte an Dich, deren Erfüllung sicherlich auch für die Allgemeinheit hier in diesem Gästebuch nützlich ist:
In Deinen Gottesdiensten hattest Du am Anfang immer ein schönes Gebet gesagt. Leider weiß ich nur noch ein paar Worte, wie z. B. "... eine Woche Zeit geschenkt..." oder "...dass wir mit Raum und Zeit erfüllt sind..." (?) usw.
Würdest Du dieses kleine Gebet hier nochmals wiederholen? Vielen lieben Dank!
Dir und Deiner Familie gutes Leben!
 
kloos
14.04.2007
16:07 Uhr
E-Mail Homepage  
was bedeuten eigentlich die stiere und löwen im psalm 22?

schöne grüße!

alex
 
Traugott Giesen
14.04.2007
11:51 Uhr
E-Mail    
Fanfaren des Lichtes
Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Als sie aber hinsahen erschraken sie , daß der Stein weggewälzt war, sie gingen hinein in das Grab und sahen rechts ein jungenhaftes Wesen in weißen Kleidern sitzen. Und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Geht und sagt seinen Jüngern, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
Markus 16, 1-6

Natürlich sind es die Frauen, die trauern, indem sie was tun für ihren geliebten Menschen. Sie wollen salben und schöne Düfte versprühen und reden, reden miteinander, wie es alles war und wie allein sie jetzt sind. Da fährt ein Blitz der Erkenntnis in sie. Sie werden nach vorn gerissen in ihrem Denken. Er ist nicht tot, den ihr liebt, er ist mitgenommen in den Schwall der Gegenwart Gottes. Er ist noch viel mehr bei euch als vorher, will euch treffen, schicken, senden. Ihr werdet sehen. Und sagts weiter: Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.


Sie meint, es sei der Gärtner
Maria weinte am Grab, dann ging sie hinein. Da sieht sie zwei Engel in Weiß, die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingetan haben.Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni!, das heißt: mein Meister, mein lieber Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.
Johannes 20,11-18

Maria von Magdala will den Toten in ihrer Liebe lebendig halten. Tot sind nur die Vergessenen, sagt sie, hilflos, trotzig. Durch den Kraftakt ihres Gedenkens will Magdalena ihn bei sich halten. Aber Jesus ist im Leben, weil ja Gott im Leben ist und Jesus bei Gott ist. Darum – wenn er auch nicht mehr leibhaftig zu kriegen ist- flirrt die Luft flirrt von ihm. Die Gegenwart ist voll Christus, so real wie der Gärtner- nur: wir müssen seine Stimme hören. Wie er uns anspricht, das erhebt uns auf das Niveau des Auferstandenen. Du, hör dich angesprochen von ihm: ...(dein Name).. fürchte dich nicht, ich, der Engel Gottes bei den Menschen, ich, Christus gehe mit Dir. Und fährst Du durch die Höll, ich bin doch Dein Gesell. Du mit mir im Konvoi- ich hab alles durchstanden, jetzt durchsteh ich Deins auch mit Dir. Und zieh Dich in Freude, Himmel, Ganzwerden, zersorg dich nicht. Sag es weiter. Du bist in leuchtender Gemeinschaft, bist im Werden- vor Dir Gott, alles andere ist Weg und auf dem Weg zu ihm.


Auferstehung jetzt
Am Abend aber waren die Jünger beisammen , die Türen waren verschlossen aus Furcht. Da kam Jesus, trat mitten unter sie, sein Auferstehungsleib trug noch die Wundmale. Du Jünger wurden froh. Er spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist! Und gebt ihn weiter.
Johannes 20, 19-23

Ostern verwandelt die Anhänger Jesu zu Christen: Der Mensch Jesus stirbt und wird zum Christus verwandelt. Der trägt weiter mit sich die Schleifspuren seines Erdenlebens, aber ist jetzt an aus Gottesmaterie. Er ist Teil der Allmacht Gottes, er ist Friedensenergie. Und haucht Seins den Seinen ein. Diese heilige Christus-Energie macht froh, wendet dich der Zukunft zu, lässt dich nicht stecken in der Depression des Vergänglichen, Verfuschten sondern verwandelt dich zum Friedensmacher. Geh nur davon aus, daß Du ein vom Geist angehauchter Mensch bist. Du denkst bestmöglich ab jetzt für dich und alle. Von Dir geht Friede aus. Du bist ein Gesandter des Herrn, also geschickt, die Umstände zu entwirren auf Frieden hin.
 
blume
11.04.2007
20:08 Uhr
     
Wie schön plötzlich die Rapsfelder leuchten!
Und eben denk' ich, wie wir Leser hier tauchen dürfen - in diesem .Lebensmut.Meer.
Dann - irgendwann, da taucht Einer auf; gleich einem Delphin im BlauenMeer...
Ich durfte heut' Auch eine achtsame, kleine Geschichte sehen:

Mir waren die Blumen nie aufgefallen, bis ich mit einer Freundin Fußball spielte und den Ball in eines der Beete schoß. Meine Freundin lief sofort hin, hob den Ball auf, streichelte die umgeknickte Blume und gab ihr einen tröstenden Kuß. Ich war sprachlos. Und beschämt.
Es war mir nie in den Sinn gekommen, daß man mit Pflanzen ebenso umgehen konnte wie mit Menschen -
aufmerksam, fürsorglich, liebevoll.
von Maja Ueberle-Pfaff

Jetzt reich' ich euch Allen in Gedanken eine Blume: von den Gelben und den Weißen und den Roten und den Lilalichen, ganzgern,
von Ingrid. An diesem Abend der Freude. DANK'
 
Karina
10.04.2007
10:11 Uhr
     
Hallo Ihr Lieben, die Osterzeit geht doch bis Himmelfahrt und so ist noch viel Zeit für Auferstehung immer wieder. In Lübeck gibt es den ältesten deutschen Kreuzweg, den sogenannten Lübecker Schmerzensweg 1493 vollendet, nach der Via Dolorosa in Jerusalem1650 m nachgebildet. Lange vergessen und jetzt wiederentdeckt ist der Schmerzensweg am Karfreitag zum ersten Mal wieder begangen worden. Sieben Stationen führen den Kreuzweg von der Altstadt bis vor die damalige Stadtmauer und er endet auf dem Jerusalemsberg, an dem Kalksteinrelief mit dem Gekreuzigten. Zu verdanken hat Lübeck diesen Weg dem Kaufmann und Ratsherrn Hinrich Konstin, der 1468 nach Jerusalem mit einem Maßband aufbrach, das er an die Via Dolorosa anlegte, dem Kreuzweg der an die Leiden Christi erinnert. Das Vergilbte entsorgen, ein Auftrag von TG der nicht leicht zu verwirklichen ist, aber geschehen sollte, damit NEUES geschehen kann. Habe jetzt zu Ostern eine ganz alte Sorte von Hyazinthen wieder entdeckt, mir zur großen Freude. Freude wünsche ich auch allen hier im GB. Ka  
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss