Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Delta
28.12.2007
20:33 Uhr
     
Hallo liebe U.Sun, ich vermisse dich.
Liebe Grüße
Delta
 
die Freundin
28.12.2007
10:06 Uhr
     
Ein Freund
ist jemand,
der die Melodie deines Herzens hört
und sie dir vorsingt,
wenn du sie vergessen hast.
 
rb bln
26.12.2007
18:00 Uhr
     
betr."mama mit herzschmerz" mit aufmerksamkeit Ihren beitrag gelesen. Daß Sie Ihre Begegnung nicht wiedergeben möchten, finde ich sehr gut, obwohl, wie Sie sagen, die Kirche dafür nicht so ein Verständnis hat. Ich denke, eher hat die Kirche Verständnis dafür, aber nicht alle anderen. Ich hatte auch eine Begegnung, ein Gotteszeichen oder wie man es auch nennen mag, so wunderschön, daß es für mein ganzes weiteres Leben und meinen Glauben reicht. Ich bin voll Ihrer Meinung, daß man über so etwas Wunderschönes nicht sprechen sollte, es wird nicht gelaubt, durchdiskutiert, niedergemacht und am Ende ist man vielleicht verunsichert. Darum Stillschweigen... Alles Gute für Ihr Kind.  
Menke
26.12.2007
14:10 Uhr
    ICQ
Eine Zugesande Weihnachtsbotschaft!


Weihnachten stellt uns von der Schattenseite des Lebens in das Helle Licht der Ewigkeit.
Ohne Weihnachten wäre unser Herz ohne Trost und voller Sorgen,die Weltgeschichte ein Irrgarten ohne Mittelpunkt.
Jesus kommt in unsere Nacht,damit wir in sein Licht kommen können.
Wir werden nicht hinters Licht geführt,sondern mitten ins Licht hinein.
Nicht das Zwielicht von Neon und Mattscheibe,sondern die Positionslampe aus der Ewigkeit macht unser Leben hell.
So kann aus Zwietracht Frieden werden.
Licht schafft Klarheit,Schuld wird aufgedeckt,dunkeles wir offenbar.
Licht ist das Ende der Ausweglosigkeit,Orentierung ist möglich,Durchblick wird geschenkt.
Es wird warm,Hoffnung ist geboren.
 
Mama mit Herzschmerz
26.12.2007
01:05 Uhr
E-Mail    
hier_e-mail@einsetzen.de
Meine Tochter hat seit ihrem 11ten Lebensjahr Diabetes I.Und auch sonst hat uns oft ein Schicksalsschlag nach dem Anderen getrofffen.Als sie wieder mal im Komaähnlichen Zustand war hatte sie eine Begegnung von der
sie mir erzählte. Sie traf meine mit 28 Jahren verstorbene Mutter.Hatte sie nie zuvor auf einem Foto gesehn.
Erst als sie aus dem Krankenhaus kam zeigte ich dir ein Foto und sie sagte, Mama das war die Frau, die zu mir sagte, Du darfst noch nicht gehn, Deiner Mama würde das Herz brechen.
Vor einem Jahr hatte ich selbst eine Begegnung, die ich hier nicht wieder geben möchte,obwohl sie so unglaublich schön war aber die Kirche nicht an solche Dinge glaubt. Aber seit dieser Begegnung weiß ich egal was auch weiter geschieht, ich werde es mit Geduld ertragen und auf den Tag warten, an dem ich all meine Lieben wieder sehe und ich bin glücklich, weil ich weiß, dass sie immer unter uns sind, jeden Tag, jede Minute, jeden Augenblick.
Habt also keine Angst, es gibt einen Ort, an dem wir uns alle wieder sehn....
In Liebe
M.
 
Mama mit Herzschmerz
26.12.2007
00:59 Uhr
E-Mail    
hier_e-mail@einsetzen.de" target="_blank
Meine Tochter hat seit ihrem 11ten Lebensjahr Diabetes I.Und auch sonst hat uns oft ein Schicksalsschlag nach dem Anderen getrofffen.Als sie wieder mal im Komaähnlichen Zustand war hatte sie eine Begegnung von der
sie mir erzählte. Sie traf meine mit 28 Jahren verstorbene Mutter.Hatte sie nie zuvor auf einem Foto gesehn.
Erst als sie aus dem Krankenhaus kam zeigte ich dir ein Foto und sie sagte, Mama das war die Frau, die zu mir sagte, Du darfst noch nicht gehn, Deiner Mama würde das Herz brechen.
Vor einem Jahr hatte ich selbst eine Begegnung, die ich hier nicht wieder geben möchte,obwohl sie so unglaublich schön war aber die Kirche nicht an solche Dinge glaubt. Aber seit dieser Begegnung weiß ich egal was auch weiter geschieht, ich werde es mit Geduld ertragen und auf den Tag warten, an dem ich all meine Lieben wieder sehe und ich bin glücklich, weil ich weiß, dass sie immer unter uns sind, jeden Tag, jede Minute, jeden Augenblick.
Habt also keine Angst, es gibt einen Ort, an dem wir uns alle wieder sehn....
In Liebe
M.
 
jakobus
23.12.2007
20:04 Uhr
     
Lasst das Jahr einmal an Euch vorüberziehen und Ihr werdet an viele Menschen denken müssen und erinnert werden, die Euch der Himmel geschickt hat, Engeln gleich und wann und wie auch immer.

Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
jakobus
 
rb bln
23.12.2007
18:44 Uhr
     
Wie schön ist doch unsere deutsche Sprache - schade, das viele sich dessen nicht bewußt sind! Frohe Weihnachten und für die "anderen": happy christmas !!!!!!!!!!  
gottskind
23.12.2007
09:11 Uhr
     
may the Lord sent angels help you through the night, wrap his arm around you, hold you tight.
God bless you.
 
kindgottes
22.12.2007
09:53 Uhr
     
...may the lord send angels guide you on your way, may his love surround you day by day...
A very happy Christmas !!
 
Menke
15.12.2007
22:07 Uhr
    ICQ
Kinder die nur von Gott geliebt werden!

Kinder die von Eltern nicht,oder überhaupt nicht mehr gebraucht werden,werden zu Gegenständen eigener Gedanken in ihrer inneren Gefühlswelt.

Da aber erst einmal hinzukommen als Erzieher in der Gesellschaft bedarf unser aller Schuld in Verantwortung.

Ein Dechant (Pfarrer) wurde nach einem Kindesmissbrauch mit Totesfolge in seiner Gemeinde gefragt,konnten sie den Tot des Kindes nicht verhindern?
Die Antwort lautete:
Aus unserem Besuchsdienst in der Gemeinde fand sich niemand bereit diese Familie zu besuchen!

Aus Unterschiedlichsten Gründen werden Kinder aber auch Erwachsene,Tiere,Natur überhaupt die ganz Schöpfung von Menschen gequält,wiederum die Natur sich selber quält.

Warum schauen immer mehr Menschen weg,viele machen äusserlich wie innerlich mit.

Was Angefangen hat als Spieltrieb,oder seinen Gefühlen sich hinzugeben überschreitet dann Grenzen was zivilisiert von aussen betrachtet nach Empörung ruft,in der Mittäterschaft aber keine Grenzen zum Indivitium mehr findet.
 
Niemals Gewalt
15.12.2007
21:50 Uhr
     
NIEMALS GEWALT

Jenen aber, die jetzt so vernehmlich nach härterer Zuflucht und straffen Zügeln rufen, möchte ich das erzählen, was mir einmal eine alte Dame berichtet hat. Sie war eine junge Mutter zu der Zeit, als man noch an diesen Bibelspruch glaubte, dieses »Wer die Rute schont, verdirbt den Knaben«. Im Grunde ihres Herzens glaubte sie wohl gar nicht daran, aber eines Tages hatte ihr kleiner Sohn etwas getan, wofür er ihrer Meinung nach eine Tracht Prügel verdient hatte, die erste in seinem Leben. Sie trug ihm auf, in den Garten zu gehen und selber nach einem Stock zu suchen, den er ihr dann bringen sollte. Der kleine Junge ging und blieb lange fort. Schließlich kam er weinend zurück und sagte: »Ich habe keinen Stock finden können, aber hier hast du einen Stein, den kannst du ja nach mir werfen.«
Da aber fing auch die Mutter an zu weinen, denn plötzlich sah sie alles mit den Augen des Kindes. Das Kind musste gedacht haben: »Meine Mutter will mir wirklich weh tun, und das kann sie ja auch mit einem Stein.«
Sie nahm ihren kleinen Sohn in die Arme, und beide weinten
eine Weile gemeinsam. Dann legte sie den Stein auf ein Bord in der Küche, und dort blieb er liegen als ständige Mahnung an das Versprechen, das sie sich in dieser Stunde selber gegeben hatte: »Niemals Gewalt!«

ASTRID LINDGREN
 
Traugott Giesen
15.12.2007
21:04 Uhr
     
Strahlende weihnachten , sinnliches Neues Jahr ! hier am 8.1 wieder zur Stelle. Auf dass wir behütet bleiben.. Euertg  
bandeneWärme
14.12.2007
13:56 Uhr
     
, und das Bild vom GoldAuge inLiebe gehüllt - auf uraltem Fels, hat mich berührt. Danke. Auch für die Herzensgrüße. Nun wollen Solche zurückfließen, zu Dir und Deinen Gefährten.
Und zu Allen - In die ganze Welt.
 
AGNYA
13.12.2007
02:07 Uhr
  Homepage  
Es gibt ein Band, das uns verbindet,
sich still durch alle Herzen windet,
es weist den Weg,
ist aller Halt,
die Liebe ist
seine Gestalt

in jeder Seele die hier wandelt,
ist es die Schöpferkraft, die handelt,
es ist das Wahre,
ohne Zeit,
im Jetzt
und in der Ewigkeit.
(AGNYA , 2007)


mit Herzensgrüßen
den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein friedvolles, gesundes und glückvolles neues Jahr!

AGNYA
Spirituelle Kunst und Musik
 
raum
12.12.2007
16:09 Uhr
     
Ich will von Trostfell erzählen. Ja. Im letzten Wochenende, da war soviel und zuviel so traurig und ich weinte so gern in den Adventsmorgen hinein. Irgendwann im Bad entdeckte ich durch die beschlagene Scheibe weit unten in der Wiesenwelt, am friedensort hund, ganz lebendige Helle. Ich dachte: " Eine weiße Taube ", fand dann leider meine Brille nicht... Beim Öffnen war alles klarer. ES flitzte und ruhte um den Kirschbaum 'rum, und überall.
ES war wunderschön, gleich einem Eichhörnchen in Weiß; ich vergaß den Schmerz und begleitete mit Aug' und Herz.
Und plötzlich erlebte ich das Glück, daß es unter'm Fenster saß. Nur kleinster Raum war zwischen uns und für eine Kleinstelsekunde erBLICKten wir uns. Ich flüsterte Danke, doch es war schon zuviel. ES flitzte weiter. Später beim Kaffeekochen sah ich's nochmal. Und tief im Herzen fühlte ich dieses Erleben als Symbol zum ersehnten Schnee hin.
Ganzweiß Im Grün,
Und DerFreund einer Freundin meinte, es sei möglicherweise ein Hermelin gewesen,
Jetzt durfte ich nach solangerZeit, das erste Mal so'was anmutigberührendschönes erleben. Fühlte mich beschenkt.

Und Du lieberMenke - ist Dir in der wundersamen Natur schonmal ein Hermelin begegnet ?
Und - Ich empfinde Räume, in dem manfrau vieles aussprechen traut, als unendlich kostbar. Wie Du.
Oder - wie diesen raum am zweiten Advent unter'm Himmelszelt. Oder den seelenraum im Zwiegespräch mit dem Himmel... Liebster Jesu, ich bin hier... und Alles anvertrauen dürfen
Oder den raum im Empfangen eines Expresspäckchens von liebenMenschen aus dem Heimatland, dessen Wärme Flügel wachsen ließen, wie heut'nachmittag in mir. DANK'
Alles Gute !
In Räumen, in denen Sinn Ist, da ist Wärme. Bin froh,
und dankbar für Alle,
Ingrid.
 
jakobus
12.12.2007
12:59 Uhr
     
Und noch eins, weil es oft auch an Zivilcourage fehlt: http://www.mut-proben.de  
jakobus
12.12.2007
08:44 Uhr
     
Wieviel Leid, wie wenig an Liebe und Zuwendung, an Rücksichtnahme und Verständnis haben auch diejenigen erfahren und gelernt, die zuschlagen, ein wehrloses Kind, ein Geschöpf und Ebenbild Gottes, mißhandeln?
Ich stehe fassungslos davor und frage mich, wer und was durchbricht den Kreis?
(s. hierzu die Predigt der Lübecker Bischöfin B. Wartenberg-Potter auf http://www.nordelbien.de)

Eine gesegnete, behütete Woche!
jakobus
 
Menke
10.12.2007
21:31 Uhr
    ICQ
Wenn Gäste mit Einheimischen sprechen!


Gespräche die nicht im Sande verlaufen dürfen,bedürfen keiner Vorbereitung im einzelnen der Festsetzung!

So erlebte ich jahraus jahrein immer vor Ostern die leuchtenden Eingaben des austausches.

Meist durchnässt,oder fröstelnd trafen wir pünktlich am Pastorat ein,um bald darauf die Treppe im oberen Saal hinauf zu den Wartenten auf die Plätze zubegeben.

Kekse mit Tee und Grog waren schon tischfertig vorbereitet und erhellten die meist immer gleichen Gesichter im Austausch von Wissenswerten und Zurückhaltung der Neuen.

Zur Tür schauend kam der Pastor wie immer unscheinbar die Treppe hinauf,um bei mancher Erkältung mit roten Schaal bewaffnet,sich zu dem freigehaltenen Platz zielstrebig umschaute.
Mit Notizbuch in der Hand sich dann endlich setzte,der Platz war von eh her meist immer der Gleiche!

Das Thema kurz vorgestellt und dann lockende Fragen der Reihenfolge nach gestellt,wo manch einer sich öffnen musste,wenn der Pastor bestimmt aber schelmisch sich nicht beirrend nachfühlend nachfragte.

Der Mann im Rollstuhl,ebenso die gut begüterte ältere Dame so durfte auch die ehemalige Schafzüchterin in ihrer Wichtigkeit wie meistens nicht fehlen.

Gebt auch den Anderen die dort versteckt im Raume sitzen Mut und Zeit,im sensiblen Auffordern sich Seele und Herz zu Erleichtern,dann haben alle was davon.

Der Zweite Teil ist pünktlich nach einer Pause vom Pastor eingeleitet, um das gesagte zu hinterfragen was den betreffenden und den Beteiligten Hilfe zum Wiederfinden bringen soll!

Lasst euch Berauschen vom heutigen Abend,wenn alles getrunken und erleichtert die Stiege hinunter und draußen mit Handschlag verabschiedet worden ist.

Nun geht wieder in die Dunkle Nacht und alles geht weiter so glaubet daran!
 
Delta
10.12.2007
12:53 Uhr
     
Traugott,
danke für diese Zeilen.
Sie drücken genau meine Trauer, meine Wut und Hilflosigkeit aus.

Immer sind es die anderen, die man verantwortlich macht.
Man findet kaum noch einen Menschen, der sich grade macht und sagt: Ich habe einen Fehler gemacht.
Ein Sup. hat mir vor einigen Monaten gesagt: "Wir haben es nicht gelernt, nicht in der Familie, nicht in der Wirtschaft und auch nicht in der Kirche."
Wir lernen schon als kleine Kinder zu lügen. Unsere Eltern erziehen uns dazu. "Wer war das?" "Ich" und schon wird bestraft, statt für die Aufrichtigkeit zu loben.

Sind wir wirklich hilflos?
Fangen wir bei uns an! Hinsehen; anpacken; Mut haben, den Mund aufzumachen; aber auch zu danken und zu loben, wenn es angebracht ist.
Ich bin mir sicher, jemandem ein DANKE zu sagen, wird ihn mehr zum Denken anregen als zu schelten. Da gehen die Ohren gleich auf Durchzug. Dank sind wir doch gar nicht mehr gewöhnt und deshalb lässt er uns aufhorchen.

Euch allen eine gute Woche
und allen Menschen, ob klein oder groß ein Leben ohne Gewalt, Hunger und Not, aber mit der Hoffnung, dass sich viel zum Guten bewegen wird in unsere wirren Welt

Delta
 
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