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Autor Nachricht
die Augustiner
06.05.2015
12:44 Uhr
     
Lieber Traugott, auch wir möchten dir zu diesem außergewöhnlichen Tag unsere herzlichen Glückwünsche übermitteln. Du bist mit Ingrid zum 75. nach Berlin "geflüchtet". Genießt die schönen Tage in eurer Lieblingsstadt, ihr habt es euch - auch nach eurer kürzlich gefeierten "Goldenen"- redlich verdient.
Und denkt dran: Bleibt so, wie wir immer sein wollten.
Wir trinken ein Glas Champus auf euch,
eure Augustiner
 
ds
06.05.2015
06:24 Uhr
     
...viel Glück und viel Segen... wie viel Segen lag schon drauf, viel möge noch dazukommen!
Traugott, ein herzliches vivat! Dein Delf
 
Ohli
05.05.2015
08:14 Uhr
E-Mail    
Unlängst erhielt ich einen Brief - darin die Frage:
Kennst du die Engel ohne Flügel?
Ich kann nur sagen: ja!
 
tg
04.05.2015
09:51 Uhr
     
Erinnerung aus dem Pfarramt:
Der "Indianer", seit Jahren ein Durchreisende, mit schwerbeladenem Fahrrad, macht 4,5 mal im Jahr Station auf Sylt. Er hat im Laufe der Jahre alle meine Pfeifen geschnorrt und immer einen ordentlichen Schein mitbekommen, auch schon mal einen Rest vom Tauf-Pharisäer-Rum. Er sagt sein Kommen per Ansichtskarten an. Diesmal kam er mit „ Squaw“. Sie hatten die nötigen Papiere dabei, sie gingen zum Standesamt.
Ich traute Sie, brachte ihnen Ringe, die vor Jahren ein Paar zurückschickte: „Die in St-Severin gesegneten Ringe verhalfen uns zu zwei Jahren gute Zeit. Die ist jetzt vorbei. Die Ringe sollen an St-Severin zurück, damit was Gutes damit getan wird.“ Das Hochzeitspaar in Kluft, ihn sah ich erstmalig ohne Lederhut, in fast schon weißen Haaren. Dem Paar sagte ich, daß sie ohne Wohnung noch mehr Gott vertrauen, weil sie ja noch mehr ausgeliefert sind. Sprach ihnen einen Auftrag zu, bei Mitmenschen die Wohltaten locker zu machen. Und dass sie einander schützen sollen. Die Hochzeitsnacht verbrachten sie im Gemeindesaal.
 
Menke
27.04.2015
19:15 Uhr
E-Mail    
Das Kind in Dir!

Das Nichterwachsen der Gesellschaft schreibt mit niemand zu.
Kein Gewissen noch meine eigenen Selbstzweifel.
Weil Gesellschaft, wir alle sind und Zweifel an mir selbst, kommt auch von mir.
Wo Kinder geboren, war Hoffnung und Freude, aber auch Enttäuschung nicht immer fern im späteren Leben meiner selbst.
Elternhaus, Erziehung und schließlich drumherum Gesellschaft, also alles was Mensch ist, kann ich nicht immer entscheiden und somit beeinflussen.
Sonst lebte ich alleine in mir und damit hier.
Sonst könnte ich über mich selber und andere hinwegschauen und das lassen auch Lebensumstände im täglichen nicht zu.
Deshalb sollte hier mein eigenes Erkennen größer sein, als Selbstzweifel in meinem schwachen Menschen Obliegt sein.
Die Hoffnung bleibt zu sehen, wenn der Glaube mir wichtig erscheint, dass ich mich selber auch mal verlassen vorkommen kann.
 
Delta
25.04.2015
13:32 Uhr
     
ja, Bestätigung tut gut.
4 erwachsene Kinder, eins hat es immer noch nicht gelernt, groß zu sein. Ewig bohrender Selbstzweifel, Fragen, was schief gelaufen ist; das schlechte Gewissen, diesen Nichterwachsenen der Gesellschaft zuzumuten - und dann kommt die Tochter und fragt: Würdet ihr einmal in der Woche das Baby hüten, wenn ich wieder im Schuldienst bin?
Alles kann ja nicht so schlecht gelaufen sein bei uns, sonst würden wir diese Verantwortung nicht übertragen bekommen.
 
tg
23.04.2015
14:38 Uhr
     
Erhielt eine Mail von einem ehemaligen Konfirmanden, der zufällig auf „lebensmut.de“ gestoßen war. Er schrieb, seine älteste Tochter sei eben konfirmiert worden; er sei als Vater mit auf die Konfirmandenfahrt gegangen, wobei der Pastor gestaunt habe, wieviel er aus seinem Konfi-Unterricht noch behalten hätte. Seine gute Erinnerung wolle er mir doch nicht vorenthalten. –

Mir war der Ehemalige sofort vor Augen, er kam mal zum Unterricht angeritten mit Zigarre im Mund, schon damals ein doller Kerl.-
So eine Rückmeldung zeigt mir, dass Gebete erhört werden: Inbrünstig hat man die jungen Leute damals mit Gebet und Heilsworten ins große Leben entlassen. Jetzt bringen sie ihre eigenen Kinder zur Konfirmation –es ist doch Segen im Land.
 
dH
21.04.2015
13:06 Uhr
     
Mutter

Ich trage dich wie eine Wunde
auf meiner Stirn, die sich nicht schließt.
Sie schmerzt nicht immer. Und es fließt
das Herz sich nicht draus tot.
Nur manchmal plötzlich bin ich blind und spüre
Blut im Munde.

(Gottfried Benn)


Liebe Grüße an Delta
(und an meine Eltern, wo immer sie sein mögen.)

Nicht in der Erde
begraben
liegt ihr da
sondern
in meiner Brust.

(Herman van Veen)
 
Monika Glässel
21.04.2015
11:15 Uhr
     
Was für ein schöner Tag, den uns Gott heute geschenkt hat.....  
tg
17.04.2015
12:07 Uhr
     
ist jetzt schon.  
tg
17.04.2015
11:10 Uhr
     
heute mitdenken an Trauerfeier 17 Uhr Kölner Dom. So ein Schmerz.  
Delta
15.04.2015
08:18 Uhr
     
Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen.
In uns leben sie und in unseren Träumen.
Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht,
zieht ihr Leben in uns Kreise.
Mütter sterben nicht,
Mütter leben fort auf ihre Weise.
 
ds
13.04.2015
18:17 Uhr
     
Traugott, du Guter. Danke für dein Bulletin. Alle Genesung- und Segenswünsche für Dich!! Bleib behütet, wie Du doch immer sagst. Ganz herzlich Dein Delf  
Monika Glässel
13.04.2015
17:07 Uhr
     
Dank an Gott und an den Erfinder von Cortison, die Schulterschmerzen sind fast weg.....lieber TG, ich freue mich, dass es Dir wieder gut geht, Danke  
tg
13.04.2015
15:26 Uhr
     
inzwischen HerzOP- so einem Infarkt durch Verkalkung zuvorgekommen. Arzt fragte eindringlich nach erblichen Belastungen .( Vater nach drittem infarkt mit 62 gestorben). . Ja, einen Dank auch mal für die Medizinische Wissenschaft. Meine Herzkranzgefäße bekamen ein Ausdehnen von Engstellen (Ballondilatation) und Einsetzen dreier Gefäßstützen (Stents).  
Menke
13.04.2015
14:47 Uhr
E-Mail    
Ich bin nicht allein im Wald!

So ging ich vor einiger Zeit im laufen der Stille nach und erlaubte mir eins zu sein mit Natur und was da denn so kommen mag.
Am Anfang der Zielgrade, mich wie immer einlud ein Bächlein meine müden Füße gutes an zu tun.
Schuhe und Strümpfe waren im nu ausgezogen und so ging durchs Bächlein auf steinen und Morast rauf und runter.
Zum Abschluß mir gönnte, durch weiches tiefes Moos Erquickung zu suchen.
Wo Schuhe und Strümpfe am Bachbett lagen, setzte ich mich hin um Füße abzutrocknen.
Urplötzlich kam ein Bussard angeflogen und landete am Ufer des wassers neben mir, trank desselben mit gierigen Schnabelzügen.
Noch bevor ich mich staunend vor Schreck von der Szenerie erholt hatte, spannte der Vogel seine Flügel auf und entschwand in der Ruhe der Wipfel des waldes.
 
Monika Glässel
11.04.2015
19:13 Uhr
     
Puh, Schulterschmerzen wie verrückt, sowas kann mich fertig machen, ich merke, dass ich langsam alt werde... habe schon 3 Schmerzmittel intus und bin fast schon ein wenig - high - und dann noch Cortison, damit die Entzündung verschwindet - Gott sei Dank gibt es Medikamente, ich hätte wirklich nicht in der Vergangenheit leben mögen (Sorry an Alle Mittelalterfans, aber ohne Medis wäre das hier zum Davonlaufen...
Ganz liebe Grüße an Euch Alle
 
ing
08.04.2015
21:12 Uhr
     
Heut'abend des 'Tropferl Im Meer' kennenglernt. Lauscht mal wenn Ihr wollt *  
dst
06.04.2015
20:20 Uhr
     
FROHE OSTERN wünsche ich noch uns allen und bin dankbar für das Wissen,dass wir mit all unseren Wunden immer wieder ins Leben stolpern können ,auferstehen dürfen und im Licht des Lebens wandeln dürfen.  
tg
03.04.2015
09:47 Uhr
     
Der intensivste Mythos, unser prägendstes Seelen-Bild : Tod und Auferweckung des Jesus.
Karfreitage hat jeder in seinem Leben- und wie sind wir auferweckt zu neuem Sein? Karfreitag und Ostern sagen , wos mit uns langgeht. "Und fahr ich durch die Höll, ich bleib doch sein Gesell"- Wir gehen Gott nie verloren. Das hat Jesus vorerlebt.
 
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