Gästebuch


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tg
29.01.2013
11:49 Uhr
     
Kann Jemand den Sersfina-Text hier einstellen? bitte.  
doc
29.01.2013
11:27 Uhr
     
Es ist wunderbar,sehr geehrte Kathrin,
wie Sie hier wieder die Wogen glätten.

Also ich für meinen Teil lese Ihre Gedichte immer ausgesprochen gerne.
Sie geben diesem Gästebuch(wie soll ich das ausdrücken?),die lyrische
Note.

Allerdings stehe ich nicht an,zu sagen,daß Sie,liebe Kathrin,mit Ihrer
Antwort die Vorhaltungen Orbarts noch einmal bestätigen.
Also da muß man fair bleiben.
Denn Ihr Böschemeyer -Zitat ist ja durchaus als Kommentar zu davor
liegenden Beiträgen lesbar.
Sie sprechen Orbart nicht mit Namen persönlich an und ihre Kritik,
Ihre präzise Kritik bleibt im Unklaren.
Für eine gelungenen Austausch halte ich diese Zutaten für unabdingbar.

Und trauen Sie sich ruhig einmal zu für Mißklänge zu sorgen,liebe Kathrin,
das Leben ist doch kein Poesiealbum!

Für Sie nur das Beste:doc
 
Kathrin
29.01.2013
09:50 Uhr
     
Da es hier ja nicht verschiedene Threads gibt, wirkt vielleicht manchmal etwas als Abblocken, was überhaupt nicht als solches gedacht war. Es läuft doch seit Jahren einfach so locker, dass jeder sich äußern kann und dann vielleicht an späterer Stelle darauf Bezug genommen wird und zwischendurch ganz andere Anstöße kommen usw.
Ich freue mich immer, wenn ich hier einen neuen Eintrag finde und schließe eben von mir auf andere und schreibe daher gern mal spontan hier etwas rein. Das ging aber bestimmt nicht gegen Sie.
Ich selbst bin so gar nicht der Ausrufezeichen-Typ und habe es irgendwie an der Stelle als befremdlich empfunden, aber das hätte ich natürlich auch für mich behalten können.
Ich hatte in dem Moment irgendwie gar nicht an Sie gedacht, sondern an die Empfängerin Ihrer Frage.
Aber egal, ich bin hier bestimmt nicht, um für Missklänge zu sorgen. Wenn ich es getan habe, tut es mir leid.
 
Orbart
29.01.2013
09:15 Uhr
     
Ja,Kathrin,so wird´s wohl sein!
Sie sind wirklich hochsensibel,wenn´s darum geht,Themen mit Gedichen abzublocken,
Teilnehmer,an die Sie sich richten,nicht mit dem Namen anzusprechen und Kritikpunkte
Ihrerseits nicht näher zu erläutern.
Komisch:Warum fragen Sie nicht geradeheraus:Orbart,warum setzen Sie das Ausrufungszeichen
in Klammern?Ist das zuviel verlangt?
Was ist das für ein trostloses Diskussionsverhalten.
Übrigens:auch Arroganz ist ansteckend!
 
Kathrin
29.01.2013
08:36 Uhr
     
Hab' wieder was von Uwe Böschemeyer.

---
Die Räume wechseln


Müdigkeit steckt an.
Gereiztheit steckt an.
Traurigkeit steckt an.

Heiterkeit steckt an.
Liebe steckt an.
Lebendigkeit steckt an.

Manchmal ist es gut,
von einem in den anderen Raum zu wechseln.

---

Sende liebe Grüße ins Gästebuch.
(Irgendwie störe ich mich im letzten Beitrag an dem umklammerten Ausrufezeichen, aber ich bin ja auch hochsensibel ☺...)

Ingrid, danke für die Serafina-Erwähnung,
thanks for the memory... an einen der vielen RM Konzertabende. Nur einmal sang er dieses Lied, als letztes vor der Pause. Ich habe, seit ich 13 bin und seinetwegen Gitarrenunterricht nahm, nicht eines seiner Konzerte in Hamburg verpasst.
 
Orbart
28.01.2013
15:40 Uhr
     
Hallo Webmasterin!
Ich wäre Ihnen für ein paar erklärende Worte ganz dankbar.Sie empfehlen(!) uns einen Artikel(den ich für lesenswert halte) und danken Flogni.Wie passt das zusammen?
Denn der Artikel zeichnet ein überaus differenziertes Bild über Spielregeln zwischen Politikern und JournalistInnen.
Ohne Opfer und Täter-Zuordnung.Das unterscheidet sich diametral von Flognis Welt,in der sich Männer ritterlich für bedrängte Frauen in den Ring schmeißen müssen.
Für mich sind komplett widersprüchliche Auffassungen.Viele Grüße!
 
Kathrin
28.01.2013
09:03 Uhr
     
Danke, webmaster.
Und der Ordnung halber:
Der Link zu dem Artikel, aus dem das Zitat unten stammt, ist
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article113153796/Frauen-koen nen-sich-wehren-wenn-sie-denn-wollen.html
 
webmaster
28.01.2013
08:45 Uhr
E-Mail    
Allen, die nicht dabei waren und sich für das Thema noch interessieren empfehle ich diesen Artikel, aus der FAZ Sonntagszeitung vom 27. Januar:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/sexismus-debatte-pru eder-in-waffen-12040794.html

Und übrigens: vielen Dank Flogni!
 
Kathrin
28.01.2013
08:31 Uhr
     
In einem Kommentar zu dem Brüderle-Thema bei welt-online fand ich ausgedrückt genau meine Einstellung zu der aktuellen "Sexismus-Debatte".

"Was ist eigentlich peinlicher: tüdelige alte Dödel, die sich an junge hübsche Dinger ranwanzen? Oder all die jungen hübschen Dinger, die so tun, als ob sie sich gegen plumpe Anmache tüdeliger alter Dödel nur mit massenhaftem öffentlichem Aufschrei wehren könnten?"
 
MG
28.01.2013
02:31 Uhr
     
Ihr Lieben, also wenn das der Satz mit dem Dirndl war, so wie ihn Traugott beschrieben hat, was ist
bitteschön daran so schlimm? Altmodisch vielleicht, aber doch nicht sexistisch.
Denkt dran, der Wahlkampf geht los und dann muss ein Thema her. Der Bildzeitung fällt doch jeden
Tag was ein, aber sollten wir uns von der Bildzeitung unsere Politiker selektieren lassen?
Selbst mitdenken und selbst entscheiden.
Der Brüderle und Frauen anmachen??? Schaut ihn Euch halt mal an, der ist nicht gerade ein
Frauentyp.........
 
Orbart
27.01.2013
16:47 Uhr
     
Hallo Flogni!
Es ging mir in meinem Beitrag in erster Linie um die mediale Kommentierung des "Falles" Brüderle.
Hier sehe ich einfach die Tendenz das Fehlverhalten einzelner Männer zu verallgemeinern und allen Männern
insgesamt in die Schuhe zu schieben.
Ich könnte das hier lang und breit erklären,mit Beispielen untermauern und durch eigene Erfahrungen ergänzen.
Möchte das aber unterlassen,da für diesen Aspekt hier wohl kein Interesse besteht(womit ich gut leben kann).
Viele Grüße!
 
ing
27.01.2013
15:40 Uhr
     
Liebe do, kennst Du 'Serafina' aus dem 'Einhandsegler' von Reinhard Mey? Es ist gut gewürzt.  
do
27.01.2013
14:01 Uhr
     
Meinung einer Frau (Seniorin allerdings):

So stark, TG!

Da müsste jetzt eine Nominierung für den "Orden wider den tierischen Ernst" erfolgen.
Ach je, sind Komplimente von Frau an Mann und umgekehrt überhaupt noch zulässig? Wie schade wäre es, wenn wir dieses feine Salz in der Suppe verlören ...

do
 
Flogni
27.01.2013
06:15 Uhr
     
@Orbat
Ich finde, dass dein Beitrag das Thema verfehlt. Es geht darum, dass Mädchen, Frauen in ihrer
Würde verletzt werden. Der Hinweis, auch Männer seien solchen Aktionen ausgeliefert, sticht nicht.
Das erinnert mich an meine Zeit als Klassenlehrer, wenn ein(e) Schüler,Schülerin (sein)ihr verfehltes
Verhalten mit dem Hinweis "Andere machen das ja auch" entschuldigen wollte. In dem Fall sagte ich
immer: "Lenk nicht ab - es geht um dein Verhalten, deine Tat !"
Als junger Lehrer erlebte ich, wie ein alter Kollege immer in Gegenwart von Kolleginnen übelste
Zoten von sich gab. Die Frauen schämten sich, mieden ihn - was ja im Lehrerzimmer nicht immer
möglich war - , klagten. Bis es eines Tages MIR zu bunt wurde und ich den Kollegen drastisch
zurechtwies. Dann war Ruhe. Natürlich gab es einige, die meinten, dass ein junger Spund doch
einem Erfahreneren nicht derart in die Parade fahren dürfe. Die Frauen dankten mir.
Es gehört also auch etwas Zivilcourage dazu, in Gesellschaft sich von derartigen Vorfällen deutlich
zu distanzieren !
Ja, ja, der Brüderle-Fall liegt anders, da es keine unmittelbaren Zeugen gibt - aber deshalb
sollte man dieses chauvinistische Fehlverhalten nicht kleinreden.
@Traugott
Naja, der Ausdruck "hauchfeines Aroma" in diesem Zusammenhang erscheint mir doch reichlich
verharmlosend ! Und Vorsicht - Juristisch kann es sich beim Stinkefinger um eine BELEIDIGUNG und damit um eine Straftat handeln. Gemäß § 185 StGB kann eine Beleidigung mit Freiheitsstrafe
bis zu einem Jahr oder Geldstrafe belegt werden.
 
Orbart
26.01.2013
19:12 Uhr
     
Hochinteressantes Thema,TG!Wir waren nicht dabei und wissen nicht,was wirklich passiert ist.
Was mich ärgert ist die Sippenhaft,in die wir Männer mal wieder genommen werden.
Heute wird in der Bildzeitung(!) Claudia Siedl von der "FAS" zitiert mit den Worten:
"Wenn die eine Hälfte der Menschheit sich von den Angewohnheiten der anderen belästigt fühlt,
wird es Zeit,sich ein paar Dinge abzugewöhnen."
Wir Männer also,alle,Sie und ich überhaupt alle Männer belästigen geschlossen alle Frauen.
Unfaßbar!Unverschämt!Differenziert wird nicht mehr.Der Vorwurf geht von Geschlecht an die Adresse
des anderen Geschlechtes.
Was mir dazu einfällt,TG,ist,daß wir Männer wieder lernen müssen Widerworte zu geben,
wenn von Seiten (einiger,nichtaller) Frauen allzu selbstgerecht über Männer im allgemeinen
hergezogen wirdSonst werden uns eines Tages die jungen Männer fragen,warum wir es
zugelassen haben,daß das Klima immer männerfeindlicher wurde.
Übrigens fühle ich mich erinnert an einen Titel von Hannes Wader,"Jugendzeit"glaube ich,
indem davon erzählt wird,daß ein junger Mann in einem Betrieb mit älteren Frauen zusammen-
arbeiten muß,die in seiner Gegenwart extra schlüpfrige Zoten reißen,um ihn in Verlegenheit
zu bringen.Also auch das gibt es!Viele Grüße!
 
tg
26.01.2013
17:25 Uhr
     
Was sagt Ihr eigentlich zur Sexismus-Debatte? Sollte Brüderle einer fremden Frau gesagt haben: "Ein Dirndl würd Ihnen gut stehen!"- hätte Sie sagen können: "Jedenfalls besser als Ihnen ein Tanga"- Und beide hätten gelacht, und er hätte einen Dämpfer bekommen.

Italiener pfeifen hinter Frauen hinterher- nehmen die es krumm? Zeigen den Stinkefinger und gehen weiter?
Wäre schade, wenn das Interesse von Menschen, Männern und Frauen aneinander, sich in Luft auflöse. Seien wir froh über das wenn auch nur hauchfeine Aroma der Zuneigung . Es ist schon wenig genug Interesse aneinander, das nich kommerziell ist.

Natürlich zeugt blöde Anmache von schwachem Charakter. Aber Männer wurden zuallererst von Frau verwöhnt, vorgezogen, prämiert gegeüber Schwestern. Hielten nicht oft Mütter die Töchter an, dem Jungen entgegenzukommen?

Ich finde, Männer lernen doch ziemlich.Und Frauen holen an Selbstbewußtsein gut auf. Männer nehmen sich schon mehr in acht als früher, richtig so. Und Frauen können mit ihren Scheinwerferaugen blitzen, dass es dem Kerl Angst wird. Stimmt doch
 
Menke
25.01.2013
16:16 Uhr
E-Mail    
Dreh dich um!

Ich gehe mit meiner Meinung auf Wanderschaft und dreh mich nicht um.
Einseitig und schieflastig wird mein Schiff,im Wellental meiner eigenen Gefühle.
Wie kann ich versuchen den anderen zu erkennen,wenn ich mich nicht kenne?
Um dein ich loszuwerden,solltest du über deine Gedanken um mitzuteilen,auch schreiben.
Wer möchte,macht sich dann auf deine Spurensuche in deren beiderseitige Empfindungen liegen.
Auch wenn dieser Prozess manchmal sehr lange dauern kann,schön wenn wir nicht gleich aufgeben im eigentlichen ich.
 
doc
25.01.2013
15:53 Uhr
     
Vielen Dank,lieber Jo!

Über Ihre guten Wünsche freue ich mich besonders!

Und bleiben Sie ruhig das Salz in der Suppe hier.

Selbst Pastor Giesen hat sich doch lobend geäußert,wenn ich das richtig
interpretiert habe("Schön lebendig dieses Hinundher").

Also,Jo!Mehr davon.Und bis uns der Teufel reitet,muß noch einiges passieren!

Nur das Beste:doc
 
jo
25.01.2013
10:29 Uhr
     
Lieber doc,
auch ich wünsche Ihnen gutes Gelingen für Ihren Vortrag und dass Sie sich wie immer souverän und voll in Ihrem Element fühlen. Das Publikum wird es Ihnen danken.
Schade dass ich einen solchen (launigen, wie Sie sagen) Vortag nicht auch einmal hören kann.
Alles Gute, jo
 
Kathrin
25.01.2013
08:04 Uhr
     
Einer Freundin, die gerade in Scheidung lebt, hat mir gerade geschrieben, wie ihr folgende TG-Worte aus einer Kolumne aus dem Jahr 2004, die sie immer wieder zur Hand nimmt, halfen und helfen, den schweren Weg zu gehen.

"Aber auch, wenn ihr Lieben endet, bleibt ja die Liebe. Sie ruft uns nur woanders hin, sie gehört uns ja nie, wir gehören ihr; mit wem, wird sich weisen. Und die Eine liebt den Einzigen, den der Himmel ihr beschert. Und die Andre all die kleinen Lümmelchen, die es gibt auf der Welt. Viele Farben hat die Liebe. Du hast noch viel vor. Geht jetzt der Mensch, auf den du gesetzt hast, lass dich nicht kränken, tränk dich nicht mit Selbstzweifeln. Er geht nicht, weil du nicht mehr gut genug bist. Er geht, weil Eure Liebe ihre Zeit hatte. Für sie sei dankbar. Und sieh vor Dir weites Land der Freundschaft, feier' das Scheiden auch als Freispruch. Du wirst noch viel mehr du selbst."

Ich habe daraufhin eben noch mal den Text aufgerufen, um ihn mir in Erinnerung zu holen. Er ist vom 30.4. und trägt die Überschrift: "Lass ihn ziehen, alles hat seine Zeit."
Wie schön auch der Satz darin:
"Hatten sie Zeiten, da sie sich "Hand und Handschuh" (R. Musil) waren? Ward ihr mal so einig, dass der eine den Standpunkt vertrat, den der andere beim letzten Mal verteidigt hatte? Er liebte seine einäugige Frau so sehr, dass er meinte, alle anderen hätten ein Auge zuviel - schön, zu schön, aber die Zeit ist ein anderes Ding. "Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; nur die Liebe höret nimmer auf", so Paulus im 1. Korintherbrief 13. Kapitel. "

Danke an dieser Stelle für die Lebensmut-Seite mit all den Fundstücken.

Kathrin
 
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