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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
rb berlin
22.06.2007
19:43 Uhr
     
für tg vom 16.6.07 17.09 h: das leuchtende wesen ist die erfurter pfarrerin mechthild werner , die sich dem biblischen bericht vom propheten elia widmete - beim abendmahls-abschlußgottesdienst des 31. deutschen ev. kirchentages in köln .  
Jordan
21.06.2007
15:56 Uhr
  Homepage  
Hallo!

Sehen in der Traurigkeit aber auch in der Hoffnung der Sprache ist hier erzählt worden,um loszuwerden
was mir hilft soll auch für andere mitteilend sein.

Von Kirchentagen die schnell im aktuellen vergessen sind,weil wir uns daran nicht festhalten können und dürfen.
Laue Sommernächte im Flirt des geschehens mit Kirchen,religösen und den Gefühlen da zu sein nimmt die
Zeit bei den anderen immer gerne mit.
Tagesseminar was mich beflügelt hat Gedanken von mir so zu schreiben,denke so was rüber kam.
 
Ds
21.06.2007
09:10 Uhr
     
bin gerade Zeuge eines Selbstmord(versuches) geworden - direkt gegenüber der St. Michaelis-Kirche springt ein Mann von einem Gebäude ... ?? Nimm ihn auf bei Dir, bitte und gib ihm Heimat! DS  
Traugott Giesen
20.06.2007
15:42 Uhr
     
wieder bibelenergie:


Das ganze Evangelium in einer Geschichte: Lukas 7, 36ff

Es lud ihn aber einer der Pharisäer ein, bei ihm zu essen. Und Jesus ging hinein in das Haus und setzte sich zu Tisch.
Es gab da eine Frau, die war als Sünderin verschrien. Als sie vernahm, daß er dort war, ging sie hin mit einem Glas Salböl und trat von hinten zu seinen Füßen, kniete nieder, weinte und fing an, seine Füße mit Tränen zu benetzen und mit den Haaren ihres Hauptes zu trocknen, und küßte seine Füße und salbte sie mit Salböl.
36-38

Eine Männerrunde- das geistliche Oberhaupt des Städchens hat die Elite des Ortes zum Mahl geladen. Und den Wanderprediger, der gerade großen Zulauf hat, ruft er hinzu, höflich, herablassend, neugierig. Eine Frau drängt sich von hinten an Jesus, der wie üblich mit den andern halb sitzend zu Tische lag. Oft gemalt ist diese Szene der völligen Hingabe, wie Jesus in zwei Gespräche verwickelt ist: Vorn mit den Männern in gelehrtem und lautem Reden und hinter seinem Rücken lässt er die Frau gewähren, lässt sie sich über seinen Füßen ausweinen und ihr Werk der Liebe an ihm tun.


Als aber das der Hausherr sah, sprach er zu sich selbst: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüßte er, was für eine Frau das ist, die ihn anrührt; sie ist doch eine Hure.
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber sprach: Meister, sag es!
39.40

Auch das innere Gespräch des Gastgebers kann man sich ausmalen: Ein Skandal, dass Jesus die Frau nicht verscheucht. Er müsste doch wissen. Weiß er’s, und distanziert sich nicht, ist doch sein Ruf als Meister der Schrift dahin. Weiß er aber nicht, wer sie ist, dann hat er sich entlarvt als Irrläufer- wen hab ich mir da eingeladen. Gleich werden mich meine Freunde übel verlachen.
Als hätte Jesus auf Simons Stirn dessen Argwohn geschrieben gesehen, spricht Jesus ihn direkt an, ja „antwortet „ ihm, er erzählt ihm eine Geschichte.


Ein Besitzer hatte zwei Schuldner. Einer war fünfhundert Silberstücke schuldig, der andere fünfzig. Da sie aber nicht bezahlen konnten, schenkte er's beiden. Wer von ihnen wird ihn am meisten lieben?
Simon antwortete und sprach: Ich denke, der, dem er am meisten geschenkt hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast recht geurteilt.
Und er wandte sich zu der Frau und sprach zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen; du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; diese aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit ihren Haaren
getrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben; diese aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht abgelassen, meine Füße zu küssen. Du hast mein Haupt nicht gesalbt; sie aber hat mich mit Salböl gesalbt.
Deshalb sage ich dir: Sie hat viel geliebt, denn ihr sind viele Sünden vergeben; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
41-47

Höchst geschickt geht Jesus mit diesem Rechtschaffenen um, er führt ihn zur Erkenntnis seinerselbt. Sieht sich von Gott und Mitmenschen wertgeschätzt aus ordentlichem, ehrbarem Leben. Er sagt den Menschen, wo´s lang geht und was sich gehört. Und als Ordnungsmacht ist er auch angesehen
Und mehrt sein Ansehen indirekt mit durch Herabstufung und Bestrafung der Gesetzesübertreter. Er meint, keinem was schuldig zu bleiben, meint aber auch, keinem was schuldig zu sein. Jeder bekommt, was er verdient- meint Simon; Er bekommt ja auch genug Recht und Privilegien- und dazu noch das Diplom: Hast du auch verdient, der Himmel hat dich belohnt.
Ganz anders dran ist die Frau, die bei allen Ordentlichen verachtet ist. Sie wird zwar ausgenutzt und irgendwie auch gebraucht, aber keiner will bei Licht ihre Gesellschaft. Doch sie spürt, da ist einer, der sie als Person wertschätzt. Sie nimmt Jesus Achtung an als Zeichen, dass ihr vergeben ist bei Gott und den Menschen. Ja, sie liebt ihn, da hat Simon recht, im „ehrenwerten Haus“ mag ihre Zuneigung ungehörig scheinen. Aber Jesus sieht die Bedürftigkeit dieser Frau, die lechzt nach der Würde, als Person bejaht zu sein.
Klar, dass der mehr geliebt wird, der mehr Schulden erlassen hat. Klar, dass der mehr liebt, dem mehr geschenkt wurde. Dann ist es ein kurzer , steiler Erkenntnisweg für Simon, sich selbst als wenig Liebenden zu sehen, während die Frau eben voll Liebe ist.- Warum? Weil Simon meint, sich seine Achtung selbst zu verdienen. Während die Frau weiß, ihr muß die Achtung als Zuschuß , als Geschenk gewährt werden.


Er aber sprach zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen; geh hin in Frieden!
7,50

Die Frau dieser Geschichte hat keinen Namen. Doch unsere Phantasie wünscht sie an Jesu Seite. Eine Maria aus Magdala hatte Jesus von Besessenheit geheilt, die ist auch bei Jesu Tod und Begräbnis anwesend, ihr wird auch die anrührendste Begegnung mit dem Auferstandenen zugeschrieben ( bist du der Gärtner? Wo hast du meinen Jesus hingetan? Johannes 19,15). Jedenfalls hat diese unbekannte Frau den Jesus zärtlich geliebt- und ich bin ihr dankbar bei all dem barschen Umgang, dem Jesus oft ausgesetzt war.
Romane und Filme dichten unserm Jesus eine Liebesgeschichte an, vielleicht mit heimlicher Ehe und Kind. Aber so gut wie sicher hat Jesus die einzige echte Alternative zur Ehe gelebt: er war mit Vielen befreundet- und Ehe ist nun mal das Ja zu einem Menschen und das Nein zu vielen Anderen.
In Frieden Leben kann, wer liebt. Dazu muß er wissen, daß er geliebt ist. Auch wenn er versagt und schuldig wird. Jesus sagt uns das auf den Kopf zu, massiert es uns in Herz und Sinn: „Du geliebt, gebraucht, geliebt, gebraucht:“ Unser Lieben ist immer nur Antwort, Echo, Reaktion auf Gottes großes Bejahen.
Auch unser Gutestun ist Folge und Wirkung von Beschenktsein und Begabtsein. Darum hat Jesus sicher nicht gesagt: “Ihr ist viel vergeben, denn sie hat viel geliebt“- so Lukas, er muß es falsch verstanden haben. Jesus hat sicher, entsprechend der Geschichte von den zwei Schuldnern gesagt: Sie hat viel geliebt, weil ihr viel vergeben ist.
Und warum schreibt Lukas diese Geschichte so moralisch um- oder hat sie aus der Gemeinde schon so verdreht aufgefangen? Für den Gesetzesglauben, daß Gott uns nach unsern Werken richten würde, brauchte Jesus nicht zu kommen. Das Evangelium von der Liebe Gottes musste sich erst rundsprechen- vor allem durch Paulus. Doch schon bald schwang auch die Kirche wieder die Keule von Leistung und Moral, bis Luther die Rechtmachung aus Gnade wiederentdeckte. Und sie muß immer wieder frisch gesagt werden, weil uns allen im Blut liegt, wir seien jeder seines eigenen Glückes Schmied- bis wir mal endlich selbst zu Fall kommen und auf Hilfe angewiesen sind.
 
grazie
18.06.2007
23:32 Uhr
     
... hatte leider nicht die Möglichkeit, das abrundende GottesdienstMiteinander zu Köln am Rhein zu erleben,
und dem Menschen zu lauschen, der so schön begeisterte.
Ihr Glücklichen !
Im Vertrauen, daß es irgendwann'mal eine Wiederholung im TV gibt,
Ingrid.
 
Radüge, Barbara u. Michael
18.06.2007
14:05 Uhr
E-Mail Homepage  
Sehr geehrter Herr Giesen,
es war so schön, Sie an Ihrem Geburtstag vor der St. Severin Kirche zu treffen. Wir hatten sieben Jahre lang das Glück, in unseren Urlauben Ihre Predigten zu hören, die uns die restliche Zeit begleitet haben. Uns ist eine Herzensfreude erfüllt worden, als wir Sie unerwartet getroffen haben und Ihnen einmal persönlich sagen konnten, wie wichtig Sie für die Menschen sind.
Liebe Grüße
Barbara u. Michael Radüge
 
Traugott Giesen
16.06.2007
17:09 Uhr
     
Elia-Geschichten... Eine leuchtende Person las die Elias- Texte beim Abschlußgottesdienst in Köln- hinreißend dieser Mensch, echt engelhaft. Glaubwürdig, leuchtend, mitnehmend. Weiß einer mehr von Ihr?  
jakobus
14.06.2007
21:20 Uhr
     
Gestern also wieder "Religionsunterricht für Erwachsene" bei uns in der Gemeinde. Anhand der Elia-Geschichte (1.Könige 17-19) denken wir gemeinsam nach über Krisenzeiten des Lebens, das Abschiednehmen und Neuanfangen und die Chancen und Wege zum Wachsen und Reifen. Es ist schon erstaunlich, wieviel der Bibeltext bei näherer Betrachtung hergibt.
Ich bin gespannt auf die nächsten Zusammenkünfte und freue mich auf die Gemeinschaft mit anderen Christen, das gemeinsame Lied und Gebet und das ernsthafte Bemühen um den Glauben.

Ein gesegnetes Wochende Euch allen!
jakobus
 
rb berlin
14.06.2007
15:25 Uhr
     
gut aus köln zurückgekommen? von auffüllung mit Hl. Geist kann man wohl bei Ihnen, sehr geehrter tg nicht reden, da sicher im überfluss vorhanden.... zu recht, davon hat die gemeinde in K. und viele andere
gläubige auch profitieren dürfen. etwas salopp formuliert - entschuldigung - ich meine es aber ganz stark aus dem herzen heraus.
 
Molitor
13.06.2007
20:47 Uhr
     
Außerdem gibt es auf der Insel keinen Ev. Kirchentag, der lebendig, kräftig und schärfer beglückt und gerade nicht zur Flucht aufruft, sondern um so mehr in die Mitte hineinruft, wo Gott uns im schwierig-schönen Deutschland haben will.  
rb berlin
13.06.2007
19:51 Uhr
     
ein leben - schöner, besser, glücklicher? das leben auf dieser gepriesenen insel kann doch nur preisgünstiger und wärmer als hier, als zuhause sein. nur seele, herz und glauben können das leben schöner und glücklicher machen. wenn es in diesen bereichen stimmt, dann kann man schreien vor glück!!!  
Anett Wunderlich
12.06.2007
20:23 Uhr
E-Mail Homepage  
Jeder, hat doch schon mal vom Leben unter Palmen geträumt! Euer Traum kann Wirklichkeit werden! Wo? Auf der Karibik Insel Saint Martin / Sint Maarten . Als EU-Bürger dürft Ihr hier leben. Man braucht keine Arbeits-und Aufenthaltserlaubnis. Es ist kein Auswandern sondern nur ein Umzug! Nur mit dem Unterschied das Sie dann 8000 km von Deutschland entfernt leben ! Man kann bleiben so lange man will, um hier ein neues, besseres, glücklicheres und schöneres Leben zu haben als in Deutschland!
Man kann sogar zwischen 2 MWST wählen! Auf Sint Maarten beträgt die MWST 3% , während auf den französischen Saint Martin die MWST 15% beträgt ! Und es gibt noch jede Menge andere Vorteile! Es gibt zum Beispiel auch keine KFZ-Steuer auf Saint Martin! Wer mehr zu der Insel wissen will kann mir gerne schreiben. Sonnige Grüße aus Saint Martin von Anett
 
jf
11.06.2007
17:19 Uhr
     
@ wärmestrom

Hallo Inrid,

Deine Erdbeertorten-Gedanken trafen mich, wo ich es mag. Hübsch. Danke.

Jürgen
 
Andreas Färber
10.06.2007
21:43 Uhr
E-Mail Homepage  
Guten Abend aus Wien!

Irgendwie spannend: ich gab "heitere gedanken" bei google ein und landete auf dieser Seite!

Ich finde es wirklich sehr schön, dass es solche gelungenen Seiten im Internet gibt. Besinnliches auf sehr harmonische Weise mit Heiterem verknüpft. Man wird angeregt, inne zu halte, nachzudenken und zu lächeln und das ist etwas sehr Schönes und Wertvolles!

Ich freue mich, dass ich über diese Seite "gestolpert" bin!

Ich wünsche Ihnen alles Gute,
Andreas Färber
 
wärmestrom
09.06.2007
13:35 Uhr
     
, während der Behütung eines LiebenMenschen - mitten im Kaffeestündchen:

wenn die Strahlen SEINER Sonne, durch das Glaskristall am Fenster, ihren Zauber senden,
und sich ein regenbogenfarbenes Gewand über die Erdbeertorte legt - sie krönt - das sind Augenblicke in
feinster Wahrheit. Bald wandert das Bunt über ihre Wange, dann weiter zum Ohr, bis es nach einigerZeith die Wand schmückt. Grandios und wunderbar. Es ist wärmestrom.
Unser allerLeben ist durchflutet durch SEINE berührenden Gaben, jeden Tag, irgendwo, irgendwie,
immerwieder.

DANK', und noch Dank auch für den Konditor !
Ingrid
 
Traugott Giesen
08.06.2007
20:46 Uhr
     
Gestern abend habe ich mich in das freundliche Getühl in der Kölner Altstdt begeben - fröhliche Stimmung wie beim Weltjugendtag - fast nur junge Leute.Ein singender Pastor erzählte einen Witz :
Am Morgen nach der Hochzeit von Kanaan hatte Petrus einen sooooo dicken Kopf.Jesus sagte:.petrus ,dir geht es aber heute wirklich nicht gut.Kann ich was für dich tun ? Soll ich dir ein Glas Wasser holen ?
Petrus : Bloß nicht , DU nicht ! (aus einer Nachricht an Tg)
 
jf
08.06.2007
08:11 Uhr
     
Die Wahrheit ist Gott selbst, wir haben immer nur uns gerade wichtige Wahrheiten.Ist doch so? Tg
----

Eben.

Darum ist der Vergleich mit "sprudelnde Quelle Bibel" (bzw. "sprudelnder KarlMay") zu "sprudelnde Quelle Geist" so, wie das Verwechseln von "rechts" mit "links".

Dieser Vergleich 'rechts-links' ist aus der Bibel. Gott erklärte mit ihm dem Jona seine Langmut mit Ninive.

Die immer nur für uns gerade wichtige Wahrheit verdanken wir also nicht der Bibel, sondern "dem sprudelnden Geist" im heutigen Jetzt.

Oder um Meister Eckehart zu zitieren von vor rund 800 Jahren (mit seiner Antwort auf die Frage: "Wrum bin ich eigentlich auf der Welt?") : Um Gott in mir Gott sein zu lassen.

Das korrespondiert mit der tg-Aussage: Die Wahrheit ist Gott selbst. -- Also sind wir uns einig in dem Punkte, der mir wichtiger ist als der Unterschied von rechts und links.

jf
 
rb berlin
07.06.2007
12:24 Uhr
     
ja, so ist es, sehr verehrter tg!  
Traugott Giesen
07.06.2007
11:09 Uhr
     
"Die "unerschöpflich sprudelnde Bibel-Quelle" stelle ich in Frage" sagen Sie- und haben natürlich ein Recht darauf. Mir erscheint die Bibel unerschöpflich- sie fördert und fordert den 'Geist im heutigen Jetzt' . Mich inspirieren die Bibel-Texte über Jakob und seine Rahel sehr. Mag sein, daß Sie von Karl May mehr haben. Die Wahrheit ist Gott selbst, wir haben immer nur uns gerade wichtige Wahrheiten.Ist doch so? Tg
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Ein sehnsüchtiges Winken hin nach Köln. Schon stark,daß sich Menschen treffen um sich von Heiligem Geist befeuern zu lassen.
 
jf
07.06.2007
07:01 Uhr
E-Mail    
Das ist ja lustig: Der tg-Text vom 26.5. wird von mir empfunden als korresponierend zu BIBELENERGIE, wozu ich mich ja schon 2 x einbrachte . . .


"Der Geist hilft unserer Schwachheit auf! (Römerbrief 8,26)" stimmt auch für SPIEGEL-Atheisten, die sich schmücken mit dem Anspruch, der WAHRHEIT verpflichtet zu sein.

Wie sehr dazu das Geschehen JETZT im HEUTE allein-ausschlaggebend ist, unsere Schwachheit durch Geist in Stärke zu wandeln, ähnelt nach meiner Einschätzung dem "Phänomen Musik". - Gereimt:

Bewusstsein und bewusstes Sein
trafen sich zum Stelldichein.
Die Wahrheit, ihrer beider Kinde,
wie Musik im Kopf beginnt.
 
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