Gästebuch


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Autor Nachricht
Monika Glässel
15.06.2018
23:33 Uhr
     
Heute im Kino Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes - gesehen, sehr berührend, sehr authentisch, einfach großartig, bitte geht rein.... und tg, er ist älter als du weist schon wer.....herzlichst Monika Glässel  
tg
12.06.2018
11:44 Uhr
     
Im Andern Freude entzünden- ist das die Gottes-Essenz? Das Glück der stillenden Mutter- die Wonne, zu sein im Angesicht des Kindes lesen! Ahnen, dass man die Liebe (Gottes) weitergibt. Und damit ineins wächst noch die Eigenliebe- genießen können, Genuss zu sein. Wunderbar, den Saum des Mantels zu erhaschen. Gönnen wir uns heute solche Übersprungshandlungen.  
Orbart
11.06.2018
20:24 Uhr
     
Es scheint eine ganze Reihe von diesen "Rabbi-Geschichten " zu geben.....
Ich kenne eine andere:
Eine Rabbi gibt einem Bettler Geld.
Kurz darauf kommt ein Schüler des Rabbi heran und sagt:
"Rabbi, der Mann dem Du das Geld gegeben hast.......gleich ist er in das Wirtshaus und wollte es vertrinken! Ich hab es ihm wieder weggenommen, hier ist es, 10 Kopeken!"

Der Rabbi: " Was unterstehst Du Dich!? Ich ergreife vom Allmächtigen gerade mal den Saum seines Mantels und Du entreißt ihn mir!"
 
do
10.06.2018
15:42 Uhr
     
Die Rabbigeschichte hat's wirklich in sich, stimmt sehr nachdenklich ...
Sie beschämt unser aller versteckten Geiz. Die Großzügigkeit des Rabbi ähnelt wohl der bedingungslosen Liebe Gottes, der seine Sonne scheinen lässt über Gute und Böse.

So weit werd ich Erdenmenschlein es vielleicht nie bringen. Aber etwas leichter loszulassen - das möcht ich schon noch lernen ...

do
 
tg
10.06.2018
11:00 Uhr
     
Einen gesegneten Sonntagmorgen uns allen! Habe eben einen intensiven katholischen Gottesdienst aus der Oberpfalz miterlebt... Wache Gemeinde in sonntäglicher Kleidung, gut eingeübt in den Mitmachtexten, ansprechende Predigt und zum Schluss verabschiedete der Pastor die Fernsehgemeinde; ihre Teilnahme sei der Ortsgemeinde eine Ehre gewesen. Also Kirche geschieht.
Und wem das Gästebuch in letzter Zeit etwas "hinundher" war... vielleicht hat der/die wieder mal "lebensmut.de" aufgerufen , vielleicht mal eine Predigt aufgerufen, im Kolumnenregister geblättert oder in der Kurzbibel Ansprechendes gefunden.
Und: Schreibt mal wieder mit.
Jedenfalls: Es ist mir eine Ehre,dass an dieser Stelle Menschen ihre Gedanken mitteilen können. Und ja: einen gesegneten Sonntag uns allen. Tg
 
DS
09.06.2018
22:18 Uhr
     
...und das ist gut so, der Betreiber kann sagen, wer und was sich hier ausmähren kann, zurück als zum Schatz, den TG hier aufgebaut und hinterlassen hat, Stoff genug für Gutes..
Gute Zeit euch Delf
 
Webmaster
09.06.2018
17:59 Uhr
     
Auf Wunsch des Verfassers der Beträge wurden hier mehrere Beiträge gelöscht. Bitte nicht wundern.  
tg
08.06.2018
21:44 Uhr
E-Mail    
Eine Urgeschichte für mein Denken: Die Magd kommt aufgeregt zum Rabbi: " Der Bettler, dem Sie eben was gegeben haben, sitzt jetzt im Wirtshaus und speist Fasan! " Und der Rabbi: "Na sowas, hätte ich seine Ansprüche besser gekannt, hätte ich ihm mehr gegeben.“  
Orbart
07.06.2018
20:58 Uhr
     
Und so wenig Einsicht. Auf ganzer Linie.
Wo sind die Bekenntnisse:
"Wir haben uns getäuscht! Wir waren zu naiv! Die warnenden Stimmen hatten doch recht!"

Ich vernehme keine einzige..........
 
tg
06.06.2018
17:47 Uhr
     
weiter. sprich weiter t  
Monika Glässel
03.06.2018
18:22 Uhr
     
Mein Vater hat das vor 3 Jahren bewusst praktiziert, nachdem bettlägrig wurde, er wollte auch daheim sterben und wir haben es ihm ermöglicht, aber es war schon sehr schwer und ein "sanftes Einschlafen", das wir ihm gewünscht hätten, war ihm leider nicht vergönnt, doch er hat sich gefreut, dass er als "alter Bauer" in seinem Dorf, in seinem Hof und in seinem Bett sterben durfte, wir taten unser Bestes, aber ich denke ein Hospiz wäre doch professioneller gewesen, aber das wollte er absolut nicht. So haben wir halt mit Hilfe unseres Hausarztes die 2 Wochen durchgehalten.....Infusionen wollte er auch keine mehr.... und gegen die Schmerzen gab es Gott sei Dank "Morphinpflaster" Fentaryl ist der Wirkstoff...ohne das wäre es gar nicht gegangen, Sterben ist in den seltensten Fällen ein sanftes Dahinschlummern, lieber TG, ich würde Dir davon abraten, 2 Wochen Sterben ist aus meiner Sicht fürchterlich, mein Vater war sehr tapfer und meinte, es geht schon und er will sich ja beeilen und er hat uns jeden Früh gefragt: "Ach warum bin ich wieder aufgewacht" er wollte einfach nicht mehr, und wenn Ihn der Herr nicht bald holt, meinte er 2 Tage vor seinem Tod, dann müssen wir Ihn in die Schweiz fahren.......zur Sterbehilfe.....dann hatte der Herr doch ein Einsehen, aber es war ein Kampf bis zum Schluss, er hat es auch mit "Luftanhalten" probiert, klappt natürlich auch nicht und unsere Tochter und den Hausarzt um Tabletten angehauen, haben natürlich beide nicht gemacht, bei uns kommt man bei Sterbehilfe ja ins Gefängnis, meinte unser Arzt und die Sonja, lieber TG lass Dir was Besseres einfallen und jetzt wird überhaupt noch nicht gestorben, sondern erst mal fröhlich gelebt und gegen Schmerzen gibt es heutzutage so schöne Mittel und man kann sich sogar Cannabis auf Rezept, als Arznei verschreiben lassen, das werde ich mal machen, wenn es in ganz ferner Zukunft mal so weit sein sollte! Ganz herzliche Grüße und Alles Gute wünscht Dir Monika und Helmut Glässel  
tg
02.06.2018
15:44 Uhr
     
selbstbestimmtes sterben:siehe http://www.aerzteblatt.de /archiv/1558359 .. leicht über google zu finden  
tg
02.06.2018
15:40 Uhr
     
mal ein anderes Thema. Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit als selbsbestimmter Weg aus dem Leben. Wer hat damit Erfahrung gemacht, einen Nächsten begleitet? "Sterbefasten" ist uralt. Wiill ich das mal selber, darf ich das mal selber, wenn ichs hier nicht mehr aushalten kann? tg  
MUT
30.05.2018
17:04 Uhr
     
Ich finde das nicht „shitegal“. Gerade in Gottesdiensten, wo der Symbolik ein erheblicher Stellenwert zukommt, bedarf es einer Erklärung – sonst wird das Symbol „shitegal“ !  
Monika Glässel
30.05.2018
15:11 Uhr
     
Also, wenn Ihr keine anderen Probleme habt (die Farbe einer Kerze ist doch shitegal...), dann geht es uns doch gut, habe dazu die gleiche Meinung wie tg, herzlichst Monika  
tg
27.05.2018
15:05 Uhr
     
Also bitte- macht doch nicht so ein Buhei draus- vielleicht war sie nur dunkelblau, hat einer/eine ohne viel Nachzudenken aus der gemeindlichen Asservaqtenkammer gegriffen. Im Übrigen. Faktum und Bedeutung ist immer zweierlei. Wer sichs als Satanswerk deutet, dem ist es solches. Mir ist es eine farbige Kerze, deren Sorte mir aus der Ferne überhaupt nicht aufgefallen war, auch sie gab einen hellen Schein.  
MUT
24.05.2018
18:52 Uhr
     
Offensichtlich ist in dem Gottesdienst, zumindest was das Anzünden der schwarzen Kerze betrifft, einiges schief gelaufen. Es muss doch bei den Verantwortlichen klar sein, dass das Entzünden einer solchen Kerze im Pfingstgottesdienst Verwunderung auslöst. Und wenn das gewollt ist, dann ist man der Gemeinde eine Erklärung schuldig. Das scheint hier nicht gewesen zu sein, denn sonst gäbe es hier kein derartiges Rätselraten. Schade.  
Klingt
24.05.2018
13:33 Uhr
     
befremdlich, Ja. Diese Bedeutung würde ich auch gerne erfahren ...

danke fürs mitdabeiseindürfen liebe do.
Mir fällt jedesmal auf, wie gern ich die Seitenfenster mag. Und die Schöpfungskunst durch Hans-Jürgen Westphal. Man will lange dasein, und Staunen. Immerwieder.
 
Menke
23.05.2018
19:07 Uhr
E-Mail    
Im Bergpark!

Ich sitze auf einer stihlgerechten Bank, im Grünen.
Links neben mir am Abgrund, blätschert das Launige Wasser, über von Menschenhand geschaffene Hindernisse.
Menschen mit Rucksäcken, mit und ohne Kinderwagen, Eis schleckend, mit ihren langen spitzen Zungen, drehen immer wieder, genüsslich kreisend.
Ihre Gesichter, erscheinen mir nicht neugierig, aber auch nicht losgelöst, von sich und allem.
Sie alle laufen in Sommerkleidung, den Park rauf und runter, kreuz und quer, immer an ihrer Zielvorgabe arbeitent.
Zücken Smartphons und Fotoapperate, ich weis nicht, wie ich das Ganze werten soll?
Kinderwagen schieben, odere andere Bedürfnisse erhaschen.
Der Fußweg, wo das Waser losgelassen wird, erscheint mir noch zu weit, schaffe ich mein Ziel für heute?
Ich überlass mich dem Willen des Wassers.
 
do
23.05.2018
18:10 Uhr
     
Veni Creator Spiritus...

Am Pfingstmontag waren alle Inselgemeinden und Gäste zum Ökumenischen Gottesdienst in die Nikolaikirche in Westerland eingeladen. Gerne folgte auch ich dem Ruf.

Immer wieder berührt mich die Pfingstgeschichte, der Ursprung der Christenheit, alle Völker sprechen mit einer Zunge ... verstehen einander trotz unterschiedlicher Herkunft ...

So kamen im Gottesdienst in St. Nikolai alle auf der Insel lebenden christlichen Kirchen zusammen - es war beeindruckend zu erleben, wie jede Gemeinde durch einen Botschafter vertreten war, ob klein oder groß, der eine Kerze aufstellte und dazu ein Gebet in seiner Sprache formulierte: den Auftakt machte der Vertreter der African Community in englischer Sprache: eine feurige, leidenschaftliche Bitte an den Heigen Geist. Es folgten Gebete in Deutsch, Nordfriesisch, Dänisch, dabei wurden die Kerzen an der Osterkerze angezündet. Aufhorchen ließ mich die Abgesandte der katholischen Gemeinde, die ihre Kerze mit dem Symbol der Ökumene versehen hatte.
Als allerdings eine schwarze Kerze am Osterlicht entzündet wurde, tat mir das weh, mir war gar nicht mehr nach Jubeln zumute ... Ein schwarzes Kirchenlicht inmitten aller ökumenischen Freude und Hoffnung, irritierend, befremdlich ...

Komm, Heiliger Geist, erklär mir bitte die Bedeutung dieser Black Candle in St. Nikolai ...

do
 
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