Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
24.06.2019
17:06 Uhr
     
Hörte eben im Radio , Robert Habeck sei "bekennender Atheist". Das kann doch nicht wahr sein. Er mag kirchenfern sein, zweifelnd, Aber doch nicht nihilistisch, nicht gottlos, nicht ungläubig. Er lebt doch in der Ordnung der Liebe. Er ist doch voller Träume und schwer entschlossen, die Schöpfung zu bewahren. Heiliger Geist rettet ihn doch von der fressenden Vergeblichkeit.Er ist doch eine heilsame Stimme im Dialog der Moderne- dem Dialog zwischen Menschen, die an Gott glauben und denen, die glauben, Gott zu sein.
R. H. gehört zu denen, die Gott nicht oben sondern vorne erahnen- er will doch Schrittmacher einer heilenden Welt sein, für welche die Christen bürgen in der Bitte "Dein Reich komme." Und sollte RH nicht an Gott glauben, so sei er doch gewiss, dass Gott an ihn glaubt. Und ihn liebt und braucht. Traugott Giesen
 
Menke
15.06.2019
15:05 Uhr
E-Mail    
DerGeist der mich entzaubert!

Wenn ich heiliger Geist spüren und Vertrauen will, brauche ich Glauben,Vertrauen und Zuspruch.
So kommt denn auch manchchmal, dem Glaubentreuen nach einem einem Schrei auf Hilfe, Erettung zu.
Menschen die jeder auch aus seinem persönlichen Umpfeld kennt, können mit Seele und Heiliger Geist demonstrativ nichts anfangen.
Hier kann dann vieleicht durch Karriereknik verbunden, durch vergebliche Mühe, kommen Menschen zu den eigentlichen Wurzeln ihres Lebens in späterer Erkenntnis wieder zurück.
 
tg
09.06.2019
09:44 Uhr
     
Heiliger Geist- die Power, leben und lieben zu wollen, die Schubkraft nach vorn, die den Grashalm durch den Asphalt treibt und dich wieder die Hand über den Zaun reichen läßt. Der dir Sprache verleiht, die Zutrauen schenkt. Und dir Worte eingibt, die heilen.  
DS
07.06.2019
16:45 Uhr
     
..ach ja, Pfingsten...oh komm du Geist der Wahrheit...und kehre bei uns ein,
Verbreite Licht und Klarheit....verbanne Trug und Schein...
Geistvolle Tage ...Delf
 
DS
07.06.2019
16:42 Uhr
     
...wenn wir schon zitieren...
Jules Michelet: "woman is miracle of devine contradiction"
Wie bringen wir Männer das alles zusammen...
Weiter nachdenklich Delf
 
tg
06.06.2019
10:48 Uhr
     
dS- Feine Idee. Aber ist ja was Wahres dran.. der große Theologe Karl Barth sagte: "Die Frau ist in ihrer Existenz ein Appell an den gütigen Mann."  
DS
05.06.2019
15:22 Uhr
     
...hat Ingrid dir die Quelle auf den Schreibtisch gezaubert?. Schmunzelnd und in der Weisheit zustimmend...Delf  
Menke
05.06.2019
14:02 Uhr
E-Mail    
Nicht nur nach außen hin!

Die Frau hat Dich in der Hand, oder der Mann hat die Frau in der Hand, aber all das kann kann minimiert werden, wenn jeder unabhängig bleibt.
Sollte das nicht so sein, kommt es im Laufe der Zeit zu einer Schieflage, in der jeder nach seinem eigenen Rettungsring greift.
Deshalb ist es wichtig, daß jeder einzelne durch breitgefächerte Aufstellung, Zerwürfnisse zwischen Mann und Frau für sich besser übersteht, um dann wieder in ruhrige Fahrwasser zu kommen.
 
tg
05.06.2019
10:28 Uhr
     
. Stieß in meinem Zitatenschatz auf ein Wort des Ptah-Hotep, 14.Jahrh v Ch:
„Wenn Du weise bist, so behalte dein Heim, liebe deine Frau und streite nicht mit ihr. Ernähre, schmücke, salbe sie, liebkose sie und erfülle ihr alle ihre Wünsche, solange du lebst, denn sie ist das Gut, das dir großen Gewinn bringt. Hab acht auf das, was ihr Begehr ist und das , wonach der Sinn ihr steht. Denn auf solche Weise bringst du sie dahin, es weiter mit dir zu halten. Widersetzt du dich ihr, wird es dein Ruin sein.“
Als ich das gelesen hatte, rief ich den Maler an, worauf Frau solange schon gedrängt hatte.
 
tg
02.06.2019
08:56 Uhr
     
wenn Verstand die Technik des Denkens ist, dann könnte Vernunft die vernehmede Weise des Denkens sein- und Natur , auch mein Vorhandensein, bedenkend, muss ich schon einen Schaffenden Wesenskern Vernehmen, annehmen. Dass der mir auch väterlichmütterlich ,personhaft begegnet , das glaub ich dem Jesus ab, und lebs ihm hoffentlich nach.  
DS
31.05.2019
15:46 Uhr
     
...ja, TG, den ich (aber) qua Verstand nicht erschliessen...kann - oder? LG Delf  
tg
30.05.2019
22:17 Uhr
     
Auch gut. aber ich meine, es gelte zu bewundern die Wunderbarkeit und die Venunft in der Schöpfung. Dein ,mein Gelingen ist doch so grandios. .".über unsermm Sternenzelt und in den Strukturen der Wirklichkeit muss ein guter Vater /Mutter wohnen"...  
DS
30.05.2019
15:52 Uhr
     
...oder kurz mit den Worten des Kanzelsegens: "Und die Liebe Gottes, die grösser ist als als unsere Vernunft, bewahre eure Sinne in Christus Jesus". ...oder? Frohe Tage - erstmal bis Pfingsten. Herzlich Delf  
tg
29.05.2019
18:15 Uhr
     
eben gefunden:Der genügend Nachdenkende "erreicht jene Demut des Geistes gegenüber der Größe der im Dasein verkörperten Vernunft, die in ihren tiefesten Tiefen dem Menschen unzugänglich ist." Einstein)- Die im Dasein verkörperte Vernunft-ist in ihrem Offenbarungsgehalt gar nicht auszuschöpfen. Die im Dasein verkörperte Vernunft macht doch niederknien. Oder????  
tg
26.05.2019
15:30 Uhr
     
Wählen ist Christenpflicht- Warst Du noch nicht los? Noch zweieinhalb Stunden. Und wenn du keinen guten Kandidaten weißt, dann wähl den am wenigsten Schlechten. Du kandidierst nicht. Also wer solls machen? Einige haben sich gemeldet, haben sich vor anderen ausgezeichnet, haben andere für sich gewonnen. Du nicht. Brauchst du auch nicht. Aber einige müssen unsere Meinung bündeln, abwägen, durchsetzen durch Hinzugewinnen anderer Machtträger.
Entscheide, wer dich politisch vertreten soll; wem du zutraust, verantwortlich und menschenfreundlich und hinhörfähig die Regierungsvollmacht auszuüben. Wenn Du keinen weißt, denk nach, wer dir am wenigsten unsympathisch ist. Jedenfalls triff deine Wahl. Das ist das Mindeste in einer Demokratie.
 
tg
20.05.2019
17:11 Uhr
     
Eben wiedergefunden:
Die Paradiesgeschichte wiederholt sich in unser aller Lebensgeschichten viele Male:Die Liebe entdeckt zwei Menschen einander. Sie erkennen sich, erkennen sich an als wunderbar und einander stärkend , sie dürfen sich erscheinen, wie sie fühlen; sie können nackt sagen, was sie müssen; sie sind beieinander gut aufgehoben.
Doch dann verdunkelt sich in ihnen was, eine Art Sonnenfinsternis der Liebe fällt über sie. Liebe, Gott, Ganzheit, Zusammengehören gerät aus dem Blick. Sie essen vergiftete Früchte, sei es Nationalismus wie einst die Deutschen, sei es Geiz oder herrische Allüren; sie werden mißtrauisch, und es gehen ihnen die Augen auf für ihre eingebrockte Schäbigkeit, sie verstecken sich voreinander, sie bedecken sich, weichen sich aus, sie schweigen , sie wenden den Blick von einander ab. Sie schämen sich, was heißt das?
Sie sehen ihre Kleinheit, ihre Kleinlichkeit, wie sie sich auch noch bestärken in ihrem Miessein, und sie lähmen sich und beschimpfen einander, werfen einander die eigene Mickrigkeit vor. Und sie laufen auseinander, meiden sich.
Aber es ist ja heiliger Geist da - eine kosmische Liebeskraft, Gott genannt,die preßt Neuanfang in die Herzen. Es gibt eine Labung jenseits von Eden. Es gibt Wiederfinden von Vertrauen. Es kann der Morgenstern aufgehen in unseren Herzen. Es kann Verheißung dir erblühen, daß sie wieder den Blick heben können, frei. In der Bibel heißt es einmal:Die auf Gott sehen , deren Angesicht soll nicht schamrot werden sondern strahlen vor Freude (Psalm 34, 5.6). Gott sehen, meint: Du bist angeschaut von einem liebenden Willen, du bist gewollt nicht zum Verlorensein, sondern gewollt zur Rettung. Und das Stiftet zur Freude, zur Wiedersehensfreude an.
 
Delf ds
18.05.2019
07:16 Uhr
     
Ab igne ignem„Feuer vom Feuer“ – Die Wendung stammt aus Marcus Tullius Ciceros Werk „De officiis“ (I 52) und lautet im Zusammenhang „... sunt illa communia: ... pati ab igne ignem capere, si qui velit.“ („... sind allgemeine Leistungen: ... Feuer vom Feuer nehmen zu lassen, wenn jemand will.“)Dieser Satz bezieht sich auf die Pflicht, anderen deren Grundbedürfnisse nicht verweigern.
Fand diesen Satz im Internet...wäre schön, wenn Predigten zum notwendigen täglich Brot gehörten..lg delf
 
tg
16.05.2019
19:46 Uhr
     
Fand ein gutes lateinisches Zitat: Ab igne ignem: Vom Feuer Feuer. Es war Pflicht , jedem zu gestatten, an seinem Feuer sich Feuer anzuzünden. Das gilt doch auch für Weisheit, wo immer sie zu finden ist. Und für Predigten. Leuchtet einem Heiliger Geist ein, sag es weiter. Keine Predigt muss originell sein, jede hat ihren Ursprung in Vorgesagten, Vorgeglaubten.  
tg
11.05.2019
19:58 Uhr
     
schon merkwürdig so ein Geburtstag: Man sollte ihn feiern, sollte sich klar werden- wie ungewöhnlich, einzigartig, wunderbar die eigene Existenz ist. Und wenn man noch ein paar Menschen hat, denen man keine Last sondern manchmal eine Art Freude ist- schon doll das Ganze. Es braucht ja nicht gerade einer mir "OM MANI PADME HUM" schenken: "O Du Juwel in der Lotusblüte"- : Gut, dass Du da bist, Du bist, hier und jetzt" ist auch üppig. Also Dank für alles Gedenken, es stärkt die Lust, noch älter(79)) zu werden. ETG  
Menke
11.05.2019
14:21 Uhr
E-Mail    
Auf der Düne!

Ich sitze auf der Düne, umgeben von Dünenhafer.
Unter mir, sanfter Flugsand zum Strand bis ans Meer.
Kannst Du der vorstellen, daß Meer schaut auf Dich neugierig hinauf, wer denn da sitzt?
Möven vom Winde auf und ab, kreischen elgant über Dir hinweg.
Menschen vereinzelt unter mir, schauen entspannt aufs Meer, in die immer noch warmen Sonnenstrahlen.
Andere laufen hin und her, die einen nach links, die Anderen nach rechts am Strand entlang, bis Ihr dasein am weiten Meerestrand entschwindet.
Ab und an vereinzelt nur, ein Hund der bellend und schwanzwedelnd ins aufschäumende Wasser der zurückfliesenden Brandung läuft.
Kalt wird es mir, so spüre ich das plötzlich und verabschiede mich von meinen Blicken.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 





Nach oben - © 2003-2019 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss