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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
07.10.2018
09:43 Uhr
     
Erntedank. Count Your blessings!  
Dorothé
04.10.2018
22:11 Uhr
     
Liebe Monika, in unserem Ort gibt es einen runden Tisch, der sich mit der Integration der bei uns Zufluchtsuchenden befasst, an dem wir natürlich auch u.a. finanziell beteiligt sind. Es gelingt uns gut, auch weil die uns zugeteilte Zahl der Asylsuchenden in der Relation zur Dorfgemeinschaft stimmig ist. Wir müssen aber unterscheiden zwischen Kriegsflüchtlingen , dazu gehören viele Familien mit Kindern, und jungen Männern aus den Maghrebstaaten, die einzig das tolle Leben suchen und Frauen verachten.
Und bedenken Sie bitte die Weisheit von Paracelsus, die nicht nur für den medizinischen Bereich gilt: Die Dosis (die Menge) macht, ob ein Ding Gift ist.
 
Monika Glässel
04.10.2018
08:54 Uhr
     
Ich mag keine Pauschalverurteilungen und bei AFD-Parolen wird es mir schlecht! Dass flüchtende Menschen gut integriert werden müssen - Deutschlernen - Arbeiten dürfen - unsere Grundrechte beigebracht werden müssen ist klar. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass in unserer Stadt (3 km von unserem Dorf entfernt) syrische Menschen sehr gut, ohne jede Vorkommnisse sich integriert haben. Sie besuchen inzwischen sogar unsere Kapelle der Weltreligionen, obwohl sie Muslime sind! Dass wir nicht ganz Afrika aufnehmen können ist klar, aber vor dem Krieg flüchtende, verfolgte Menschen schon. Denkt dran, was Jesus gesagt hätte: Ich stand vor Eurer Türe und Ihr habt......, Jesus kam auch aus dem nahen Osten..... Was mich wirklich aufregt: Bei uns läuft z. B. ein deutscher Kindermörder, der von Peggy Knobloch( 9 Jahre) in unserer Stadt frei herum, obwohl ihm kürzlich nachgewiesen wurde, dass er das Mädchen vergraben hat. 17 Jahre hat er geschwiegen. Der ist nicht einmal in Untersuchungshaft, weil er behauptet, dass ein Anderer sie vergewaltigt und ermordet hat und er sie nur verräumt hat. Das glaubt ihm Niemand und bei der Kripo ist er der einzige Mordvertächtige. Der Kindervergewaltiger und - mörder rennt in unserer Stadt rum, als ob es Nichts hätte und ich frage mich, was für ein Rechtssystem wir haben? Das Beseitigen der Leiche ist verjährt sagt er ganz frech zu den Menschen und im Notfall plädiert er auf Totschlag. Diese Erfahrungen habe ich gemacht und dass ein deutscher Kindermörder frei rumläuft regt unsere Stadt mehr auf als gut integrierte Flüchtlinge!  
Dorothé
03.10.2018
22:34 Uhr
     
Liebe Monika, selbstverständlich hatten sich die jungen Frauen ihren Platz gleich im 1. Wagen direkt hinter dem Zugführer gesucht, das hatte man ihnen schon wohlweislich geraten. Der Zugführer hat - wie jeden Abend - sofort die Polizei gerufen, die Bundespolizei erschien auch 2 Stationen später, zuvor waren die jungen Männer laut grölend - auch mit "Wir übernehmen euer Land"- aus dem Zug weggerannt, nicht ohne obszöne Gesten gegenüber den Mädchen zu machen. Monika, Sie glauben uns vielleicht nicht, aber wenn Sie nur ein einziges Mal über den Hamburger Hauptbahnhof gehen, wissen Sie, was die Mädchen meinten. Selbstverständlich ist es für uns kein Grund, die AFD zu wählen, zumal die vernünftigeren Leute die Partei verlassen, aber wundern sollten wir uns über den Zulauf nicht, wenn sich in den Ballungszentren nichts ändert und weiter so viele junge, frustrierte Männer, die ihre Sexualität nicht unter Kontrolle haben, auf unsere jungen Frauen treffen. Unsere ausländischen Pflegeschülerinnen, die sich ja weit weg von ihrer Heimat in Hamburg gar nicht zurechtfinden würden, haben Gott sei Dank die Möglichkeit bei uns im Stift zu wohnen.  
Orbart
03.10.2018
20:18 Uhr
     
Schauen Sie einfach mal nach Schweden, Monika Glaessel.
Da können Sie verfolgen worauf Deutschland mit grosser Geschwindigkeit zudriftet. Schweden hat mittlerweile die zweithöchste Vergewaltigungrate der Welt .Nach Eritrea.
Schweden hat seinerzeit unter Olof Palme die Tore weit geöffnet für Einwanderer aus vielen der problematischten Lände der Welt.
Mit handfesten Konsequenzen. Kritiker wurden wie hierzulande als rechstradikal diffamiert. Vor allem von Menschen, die selber in Wohlfühloasen leben und ihre Kinder auf Privatschulen schicken.
Man drischt auf die AfD ein, anstatt Erdogan in seine Schranken zu verweisen,der hier den Islamisten-Gruss macht und die Eröffnng der Moschee nur in Türkisch durchführen lässt.
Diese Leute halten unsere Toleranz nur für Schwäche!
Ausbaden müssen es die Menschen in den Ballungsgebieten, nicht auf Sylt. Die Lehrerinnen, die Krankenschwestern, die Polizistinnen.
Wachen Sie endlich auf, Monika Glaessel!!

Ein weites Feld. Ich könnt mich aufregen.
 
Monika Glässel
03.10.2018
19:25 Uhr
     
an Dorothe: solche Vorfälle, in denen Mädchen beschimpft, bedrängt und beleidigt werden, müssen sofort der Polizei gemeldet und verfolgt werden, das ist doch klar! Hoffentlich haben die Mädchen die Polizei gerufen! Trotzdem dürfen wir diese Vorfälle nicht verallgemeinern und einer Feindlichkeit Raum geben, die unserem Land nicht gut zu Gesicht stehen würde.  
Dorothé
03.10.2018
16:20 Uhr
     
@tg: .."von der Lieblosigkeit derer, die entmündigen..." macht man hier im Seniorenstift seine häufig verstörenden Erfahrungen. Zunächst kommen die Angehörigen und gehen mit dem Bewohner sehr liebevoll um, man geht essen oder fährt zum Einkaufen etc. Wenn aber derjenige sein Vermögen "mit warmer Hand" verschenkt hat, werden Vorschriften gemacht: Kannst du dir keinen billigeren Friseur suchen? Wieso hast du 6 Flaschen Rotwein gekauft? Manchmal endet es ganz schlimm, denn der Bewohner wird von seinen nun vermögenden Angehörigen in ein deutlich günstigeres Heim gesteckt, in das er nie wollte und kurze Zeit später hören wir eine traurige Nachricht. Deshalb warnen wir aus Erfahrung: behalten Sie ihr Geld bis zum Schluss bzw. solange Sie Entscheidungen wirklich noch alleine treffen können, sonst können Sie bitter enttäuscht werden und niemand kann Ihnen helfen, denn Sie haben ja freiwillig alles aus der Hand gegeben.
@ Monika: Sie wohnen sicher - wie wir auch - in einem kleinen ruhigen, beschaulichen Ort. Wir sind aber nur 25 km von Hamburg entfernt und haben vor der Tür ganz bequem einen S-Bahn Anschluss, so dass unsere 18 bis 20jährigen Pflegeschülerinnen nach ihrer Schicht flink wieder zuhause bei ihren Eltern in Hamburg sein können. Nun berichteten sie hier völlig verzweifelt, dass sie nach der Spätschicht um 22:000 in der S-Bahn von den vielen jungen männlichen Asylbewerbern aus´s Schlimmste beleidigt und sexuell belästigt wurden, das ging so weit, dass sie sich nicht mehr in die Bahn trauten und die Eltern vom mühsam Ersparten kleine Autos kaufen mussten, um ihren Kindern eine sichere Heimfahrt zu ermöglichen.Eine Pflegeschülerin sagte uns:" Das ist doch mein Land hier, warum kann ich mich hier nicht mehr frei bewegen?" Bei uns wurde natürlich viel diskutiert, wir fürchten, dass - wenn die Politik diese Geschehnisse nicht ernst nimmt und es sind in einer Großstadt wie Hamburg keine Einzelfälle - die AFD weiter Zuspruch bekommt, was sich kein demokratischer Bürger wünschen sollte.
 
tg
02.10.2018
17:31 Uhr
     
DS Dank!
Aber das ist doch wirklich verquer. Wieso wutschnaubende Distanzierung?- Der Voreintrag war doch redlich. und wieso ist die angesprochende Partei -doch die AfD - eine der bedeutensten demokratischen Parteien? Und wie entstellend umgedeutet erscheint Ihnen die Polin? Mir ist sie ein hilfsbereiter Mensch. Erschreckend ist mir die Lieblosigkeit derer, die entmündigen. Eigentlich ist men Beitrag als Mahnung gemeint (auch an mich) Respekt zu zollen gegen jeden Menschen und wenn er alt ist um so mehr. Gar nicht lustig irgendwie
 
DS
02.10.2018
16:30 Uhr
     
TG, etwa so...muss es heissen, wenn du denn überhaupt was sagen willst.. ds  
DS
02.10.2018
15:45 Uhr
     
Darum ist es TG nie gegangen, vielmehr ist sein Anliegen die Frage, ob noch Selbstbestimmung bleibt, das hat mit Polin nichts zu tun. Vielmehr sind die, die Versorgung "bestellen" gefragt, die Umstände der Versorgung in Würde des Alten zu besorgen...und ihm dann noch Entscheidungen zuzugestehen, derer er noch fähig ist.
Tag.. .. so etwa?
LG delf
 
Leser
02.10.2018
15:15 Uhr
     
Lustig irgendwie, dass hier nach der wutschnaubenden Distanzierung von einer der bedeutendsten demokratischen Parteien Pflege durch eine Polin als abschreckendes Negativbeispiel genannt wird.  
tg
01.10.2018
17:03 Uhr
     
Eine Tragödie des Alters, dass man nicht mehr selbst bestimmen kann: Die Vertraute- auch Erbin -stellt Versorgung durch Polin sicher. Aber bestimmt, dass die alte Dame keinen Wein mehr bekommt. Hat auch kein Geld mehr etwa für Trinkgeld. Wie vorsorgen, dass man nicht aus Fürsorge entmündigt wird?  
MUT
30.09.2018
12:12 Uhr
     
Monika: DAUMEN HOCH !!!  
Monika Glässel
30.09.2018
11:42 Uhr
     
Gestern hat die AFD in unserem Dorf ein Plakat aufgehängt.... so eine Frechheit, dann haben wir sofort Alle demokratischen Parteien drumherumgehängt....damit hat unser Dorf ein Statement abgegeben, nun haben wir 7 Häuser in unserem Dorf und unzählige Wahlplakate....unsere Art Protest zu zeigen, ohne straffällig zu werden....der nächste Sturm kommt bestimmt!  
tg
25.09.2018
10:31 Uhr
     
Ja Israel besuchen- mit Wehmut denke ich dreißig Jahre zurück, als wir im Kibbuz eine Woche mitleben durften und wir duch ganz Jerusalem durchstreifen konnten und ein Friede mit den Palästinensern noch denkbar war. Und Jesus nur eine Handbreit um die Ecke schien.Gute Reise...  
Monika Glässel
25.09.2018
01:12 Uhr
     
Wir waren heute im Film: "Grüner wird`s nicht" ein super Film mit Elmar Wepper, sehr empfehlenswert, Danke für den Tipp tg!  
Monika Gllässel
23.09.2018
08:52 Uhr
     
Im November geht es nach Israel und Palästina, wir freuen uns sehr darauf, auf den Spuren Jesu zu wandeln, falls uns nicht eine "Riesenmauer" aufhält....im Gazastreifen ist es mir zur Zeit zu gefährlich, oder war jemand von Euch schon dort????  
tg
17.09.2018
12:17 Uhr
     
„Er schoß sich weg aus der erbärmlichen Welt als ob er der allein überflüssige Sperling darin wäre. „ Friedrich Hebbel über Heinrich von Kleist, der im Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord schrieb: „Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war.“Und wir dürfen, wollen, können noch leben. Dieser Tag ein guter Tag.
Sah gestern einen menschenfreundlichen Film im Kino: "Grüner wirds nicht".
 
Menke
10.09.2018
13:23 Uhr
E-Mail    
Wissen über die Ewigkeit!

Ich weiß nicht was geschieht, ich weiß aber, wenn es geschieht, das nichts geschehen konnte, worüber ich dann nachdeken muß, oder sollte.
Aber mal darüber nachgedacht, solltte ich überall darüber nachdenken, wenn was vorher, oder nachher passiert ist?
Ich denke, da hat man kein Einfluss drauf, weil keiner weiß, ist überhaupt was passiert und wenn, was passiert ist. Meine Grenzen im denken und handeln, ich nicht beeinflussen kann, weil Schöpfergeist und Lebenszeit, mir weit voraus sind und damit nicht greifbar sind.
 
tg
10.09.2018
10:15 Uhr
     
"Und Gott blies ihm Atem ein, so wurde er ein lebendiger, beseelter Mensch"- Etwas von diesem Schöpfungsakt geschieht Liebenden doch immer noch.  
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