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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Julius
09.07.2022
04:07 Uhr
     
Streit ist ja gut, solange er im Namen Christi geschieht und konstruktiv geführt wird.
Es ehrt mich, dass mein letzter Beitrag so viele Reaktionen hervorgerufen hat. Ich habe nur ein paar persönliche Erlebnisse mit Punks in Weisterland gehabt. Meine Vorredner haben meine Thesen zu etwaigen Verbindungen zwischen Punk und Christentum bereits überzeugend widerlegt. Trotzdem weiß man nie, wo Gott einem begegnet, im schnorrenden Punk, bei der Hochzeit von Christian Lindner, in ukrainischen Kämpfern, die unsere Unterstützung brauchen?
 
D.K.
07.07.2022
10:43 Uhr
     
Aber , lieber Julius, wir wollen uns um Himmels Willen nicht streiten. Wir haben zu diesem Punkt einfach nur verschiedene Ansichten, ansonsten schätze ich das sehr , was Sie hier schreiben.  
D.K.
06.07.2022
19:33 Uhr
     
Soweit mir bekannt, forderten die Kyniker Bedürfnislosigkeit und Genügsamkeit. Das aber trifft auf Punks nicht zu, denn sie schnorren sehr aggressiv, um ihren Bedarf an Drogen und Alkohol decken zu können.  
tg
06.07.2022
17:54 Uhr
     
Für die herrschende Priesterschaft war Jesus sicher ein punk, ein Gotteslästerer. SIE stießen IHN JA AUCH AUS ANS kREUZ.
Was er nicht tat: Die Gesellschaft für blöd halten und sich dann noch von ihnen aushalten lassen. Jesus lud sich mit seinen Freunden bei Wohlhabenden ein- aber beschenkte sie mit Erkenntnis.er verhöhnte sie nicht.
 
Menke
05.07.2022
22:39 Uhr
     
Was könnte ein anderer Mensch wie ich sein?

Ich denke, dass Wichtigste wie ein Mensch leben möchte, und dann auch lebt, was die wenigsten aber in ihrer absoluten denkenden Freiheit können und damit auch zufrieden sind.
Was mir aber auch klar sein sollte z.B. als Punk, dass ich mich in dem jeweiligen Gesellschaftssystem unabhängig mache und für mich selber sorgen kann.
 
die Augustiner
05.07.2022
22:26 Uhr
     
Schön und gut, aber andere , fleißige Menschen, die früh aufstehen und ihrer Arbeit nachgehen, erarbeiten die Stütze für die Punks. Fragen Sie mal die Geschäftsinhaber an der Wilhelmine, wie es ihnen finanziell durch die Dauerbelagerung geht und haben Sie nicht gesehen, wie permanent an die Hauswände uriniert etc. wird ?  
Julius
05.07.2022
01:31 Uhr
     
Ich hatte hier auf Sylt bisher nur positive Begegnungen mit Punks. In ihrer Ablehnung von Werten wie Wohlstand, Macht, Ansehen sowie ihrer Hinwendung zum Primitiven und vielleicht sogar Grotesken ähneln die Punks durchaus den antiken Kynikern.

Die Kyniker wiederum haben vermutlich die frühen Christen beeinflusst (vor allem die Wüstenväter). Es gibt auch christliche und jüdische Theologen, welche die Frage aufgeworfen haben: War Jesus ein jüdischer Kyniker?

Wie viel Punk steckt also im Christentum und wie viel Christentum steckt im Punk?
 
die Augustiner
03.07.2022
10:08 Uhr
     
Wohl wahr. Jeder sollte in diesen unruhigen Zeiten eine kleine selbst geschaffene Idylle genießen und mit Freunden teilen. Das gibt Halt, genau wie unser Glaube.  
tg
03.07.2022
08:38 Uhr
     
ruhig geblieben auf Sylt. ein herrlicher sonnensonntagmorgen. Vielleicht Kirche, open air, Promenade Westerland. Herrlich , zuzuhören, die Sommergemeinde ... und mit den Augen den Horizont abtasten, die Wölkchen, und überhaupt  
D.K.
02.07.2022
10:58 Uhr
     
Die großen Buchstaben zeigten dem Abendblatt eine Korrektur an, dadurch stimmte die Grammatik nicht mehr, aber im abgedruckten Leserbrief war alles wieder korrekt.  
übernommen durch tg
01.07.2022
16:57 Uhr
     
Dorothea Kahlen´s leserbrief im Hamburger Abendblatt

Ganz normale Sylt -Liebhaber mögen es einfach nicht mehr hören: Die Insel der Reichen und Schönen. Nein , es ist eine ganz besondere Insel mit einer grandiosen Natur: hier die raue Westseite, dort das ruhige Wattenmeer , schöne Wanderwege und gut ausgebaute Fahrradstrecken sowie günstige Einkaufsmöglichkeiten und Campingplätze , auf die sich viele Urlauber freuen.
Die Linke UND DIE RECHTEN SOLLTEN sich einmal schlau machen, bevor sie protestiert, dann wüsste sie , dass Kinder aus einkommensschwachen Familien schöne Ferien auf der Insel verbringen können, genau wie erholungsbedürftige Mütter / Väter und Kinder, für die es moderne Einrichtungen gibt.
Zu den Punkern noch eine Bemerkung : Jeder Urlauber, der auf die Insel kommt, muss - aus gutem Grund- die Kurabgabe entrichten, aber gerade diejenigen, die die Strände und Fußgängerzonen auf üble Art verschmutzen, zahlen nicht, sondern verhöhnen die jungen Polizeibeamtinnen und - beamten, die einem leid tun können.
 
Menke
29.06.2022
09:11 Uhr
     
Was ist mir wichtig?

Wenn wir uns zu Gottes Christen bekennen, kommt auch die Sünde ins Spiel.
Glaube zu bekennen, bitte um Vergebung und Gott vergibt den aufrichtigen, aber gibt ihnen auch auf, geht hin und sündigt nicht mehr.
Wenn ich aber schon vor dem bekennen meiner Sünden weis, ich möchte auch weiterhin zu meinem Vorteil sündigen, auch den gerade vorgebrachten, vergibt dann Gott mir die Sünden überhaupt?
 
Julius
29.06.2022
00:33 Uhr
     
Das folgende bete ich Gott in die Schürze:

Er gebe mir die Stärke für die Herausforderungen, die vor mir liegen.

Er bringe mich in Verbindung mit Menschen, die mir dabei helfen können und wollen, Hilfe für die Ukraine aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Er verhindere einen großen Krieg in Europa, durch den nicht nur die europäische Zivilisation, sondern vermutlich auch das Christentum vernichtet werden würde. Das kann Gott doch nicht wollen. Aber Gottes Wege sind unergründlich. Ich kämpfe weiter für das, was ich als Recht erkannt habe, aber am Ende wird Gott entscheiden.
 
tg
28.06.2022
17:26 Uhr
     
Machen wir uns seelenvergnügt! wie das geht? jedenfalls mich bejahen, es gut finden, dass ich ich bin. Und die Freuden annehmen , die mir vergönnt sind. Und den Jammer der Welt dem lieben Gott in die Schürze beten.  
Ds
25.06.2022
13:16 Uhr
     
Klarstellung, das "irgendwas geht immer " war ja teilweise die Aussage von tg am 8.6. Bitte ggf. dort nochmal nachlesen. Hätte das TG Zitat besser markieren sollen, mea culpa! Aber dennoch danke für die Anmerkung an meinen Vorredner. Lg ds  
Julius
25.06.2022
03:02 Uhr
     
Delf, danke. Deine Aussage "Irgendwas geht immer" erscheint mir äußerst zutreffend. Häufig gelingt es mir, tatsächlich nach dieser Maxime zu handeln. Egal wie düster oder aussichtslos eine Situation ist; es gibt immer eine Möglichkeit, etwas zu tun, zu bewegen und zum besseren zu wenden. Auch wenn mein Radius extrem klein geworden ist, kann ich vermutlich in diesem winzigen Radius noch etwas positives bewirken.
Für mich persönlich ist das im Moment vor allem im Kontext meiner Hilfe für die Ukraine richtig. Ich kann ja nur einzelne, vielleicht dutzende, höchstens hunderte Erste-Hilfe-Kits schicken. Aber meine begrenzte Macht, für meine Freunde in der Ukraine da zu sein, will ich voll ausschöpfen.
 
Menke
24.06.2022
08:52 Uhr
     
Klagen ist auch wichtig!

Wie sind nicht zum positiven, auch nicht zum Klagen hier hin geschickt worden.
Geht zu den Menschen hin, ob nun am Lebensanfang, in der der Mitte, oder am Ende ihres Lebens.
Sie Klagen nicht, sie denken auch nicht positiv, wenn ich das voraussetze, will ich meine eigene Persönlichkeit im denken und handeln, dem anderen übertragen.
Das ist für beide Seite nicht gut und erzeugt Frust und Unzufriedenheit, in dem anderen wie in mir.
Ich sollte versuchen, mich auf andere Menschen, unparteiisch einzulassen.
 
ds
23.06.2022
09:22 Uhr
     
TG am 8.6.: Bei uns hängt ein Schildchen: "Irgend was ist immer". Ich hab es ergänzt : "Irgend was geht immer".
Liebe Leute, das ist der Fokuswechsel vom Klagen zum Gelingen. Wahrhaft göttlich, danke Traugott, dein Vorname wörtlich gelebt!! Immer wieder Danke!!
Herzlich - trotz und gerade in dieser Zeit der grossen Transformation: frohe Tage! Delf
 
tg
20.06.2022
16:20 Uhr
     
Anerkennen ist auch eine Gabe des Heiligen Geistes.Dank!  
Julius
19.06.2022
23:24 Uhr
     
Inspirierend und sprachlich virtuos ausgedrückt!  
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