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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
DS
02.10.2018
16:30 Uhr
     
TG, etwa so...muss es heissen, wenn du denn überhaupt was sagen willst.. ds  
DS
02.10.2018
15:45 Uhr
     
Darum ist es TG nie gegangen, vielmehr ist sein Anliegen die Frage, ob noch Selbstbestimmung bleibt, das hat mit Polin nichts zu tun. Vielmehr sind die, die Versorgung "bestellen" gefragt, die Umstände der Versorgung in Würde des Alten zu besorgen...und ihm dann noch Entscheidungen zuzugestehen, derer er noch fähig ist.
Tag.. .. so etwa?
LG delf
 
Leser
02.10.2018
15:15 Uhr
     
Lustig irgendwie, dass hier nach der wutschnaubenden Distanzierung von einer der bedeutendsten demokratischen Parteien Pflege durch eine Polin als abschreckendes Negativbeispiel genannt wird.  
tg
01.10.2018
17:03 Uhr
     
Eine Tragödie des Alters, dass man nicht mehr selbst bestimmen kann: Die Vertraute- auch Erbin -stellt Versorgung durch Polin sicher. Aber bestimmt, dass die alte Dame keinen Wein mehr bekommt. Hat auch kein Geld mehr etwa für Trinkgeld. Wie vorsorgen, dass man nicht aus Fürsorge entmündigt wird?  
MUT
30.09.2018
12:12 Uhr
     
Monika: DAUMEN HOCH !!!  
Monika Glässel
30.09.2018
11:42 Uhr
     
Gestern hat die AFD in unserem Dorf ein Plakat aufgehängt.... so eine Frechheit, dann haben wir sofort Alle demokratischen Parteien drumherumgehängt....damit hat unser Dorf ein Statement abgegeben, nun haben wir 7 Häuser in unserem Dorf und unzählige Wahlplakate....unsere Art Protest zu zeigen, ohne straffällig zu werden....der nächste Sturm kommt bestimmt!  
tg
25.09.2018
10:31 Uhr
     
Ja Israel besuchen- mit Wehmut denke ich dreißig Jahre zurück, als wir im Kibbuz eine Woche mitleben durften und wir duch ganz Jerusalem durchstreifen konnten und ein Friede mit den Palästinensern noch denkbar war. Und Jesus nur eine Handbreit um die Ecke schien.Gute Reise...  
Monika Glässel
25.09.2018
01:12 Uhr
     
Wir waren heute im Film: "Grüner wird`s nicht" ein super Film mit Elmar Wepper, sehr empfehlenswert, Danke für den Tipp tg!  
Monika Gllässel
23.09.2018
08:52 Uhr
     
Im November geht es nach Israel und Palästina, wir freuen uns sehr darauf, auf den Spuren Jesu zu wandeln, falls uns nicht eine "Riesenmauer" aufhält....im Gazastreifen ist es mir zur Zeit zu gefährlich, oder war jemand von Euch schon dort????  
tg
17.09.2018
12:17 Uhr
     
„Er schoß sich weg aus der erbärmlichen Welt als ob er der allein überflüssige Sperling darin wäre. „ Friedrich Hebbel über Heinrich von Kleist, der im Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord schrieb: „Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war.“Und wir dürfen, wollen, können noch leben. Dieser Tag ein guter Tag.
Sah gestern einen menschenfreundlichen Film im Kino: "Grüner wirds nicht".
 
Menke
10.09.2018
13:23 Uhr
E-Mail    
Wissen über die Ewigkeit!

Ich weiß nicht was geschieht, ich weiß aber, wenn es geschieht, das nichts geschehen konnte, worüber ich dann nachdeken muß, oder sollte.
Aber mal darüber nachgedacht, solltte ich überall darüber nachdenken, wenn was vorher, oder nachher passiert ist?
Ich denke, da hat man kein Einfluss drauf, weil keiner weiß, ist überhaupt was passiert und wenn, was passiert ist. Meine Grenzen im denken und handeln, ich nicht beeinflussen kann, weil Schöpfergeist und Lebenszeit, mir weit voraus sind und damit nicht greifbar sind.
 
tg
10.09.2018
10:15 Uhr
     
"Und Gott blies ihm Atem ein, so wurde er ein lebendiger, beseelter Mensch"- Etwas von diesem Schöpfungsakt geschieht Liebenden doch immer noch.  
tg
03.09.2018
15:28 Uhr
     
„Der in den Überresten einer Kultur verborgene Geist
spricht nur zu dem, der ihn mit seinem eigenen Leben belebtund mit seiner eigenen Inbrunst entflammt“ Nicolas G Dàvila : Notas
Dann gilt auch: Der in den Buchstaben der Bibel verborgene Geist spricht nur zu dem, der ihn mit seinem eigenen Leben belebt und mit seiner eigenen Inbrust entflammt.
Dann- Prdigerinnen und Prediger, beleb den Bibeltext deiner Predigt mit deinem Lebendigen, trau dich, deine Inbrunst zu schüren und und mit ihr entflamme das Bibelstück. Mit deiner Vorstellungskraft werde Komplize der aufgelesenen, erlesenen Idee.
 
DS
01.09.2018
14:01 Uhr
     
Höre aus St. Petri, dass die Trauerfeier schon am 16.8. gehalten wurde.
Aber tröstlich, wie Liebe des Heimgegangenen weiterlebt..Schön. LG Delf
 
tg
27.08.2018
20:30 Uhr
     
Pastor em Dr. Gunnar v. Schlippe ist gestorben mit 92 Jahren. Er war ein herzlieber Freund meiner Frau und von mir. Frau Ingrid war schon in Dortmund mit ihm auf Jugendfahrt, mir war er wichtiger theologischer Lehrer seit seinem Büchlein „Das Dreieck des Lebens“. Zu unserer Silberhochzeit hat er uns eingesegnet, auf Sylt uns oft mit seiner Frau Elisabeth besucht- dann sammelte er statt Kurtaxe zu zahlen, einige Säcke Müll am Strand. In Rosengarten haben wir ihn (viel zu wenig) besucht. Er war ein leuchtender Mensch und brachte Licht in vieler Menschen Leben.
Als Letztes gab er uns mit auf den Weg:
„Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern. Und in fremden Kleidern dir begegnen. Und dich segnen.“ (mit J Ringelnatz).
Wunderbar tröstlich diese Weisung: Unser Lieben überdauert uns. Weil es ja Atem der All-Liebe Gottes war. Darum, wenn wir nach dem Tod unseres geliebten Nächsten noch weiterleben sollen, ist Lieben weiterhin unser Sinn. Und wir bleiben ungetrennt, auch mit andern gemeinsam.
 
Monika Glässel
27.08.2018
10:30 Uhr
     
Lieber tg, wir waren auf Sylt und im Urlaub - no Computer - dafür Dienstaggespräch mit Frau Pfarrer in Keitum - herzlichst Monika  
Ohli
25.08.2018
16:02 Uhr
E-Mail    
Auf der großen Insel bin ich sehr alleine, wenn ich keinen Menschen wüßte mit dem ich meine Gedanken austauschen könnte. So wird ihre Arbeit noch viele Jahre Früchte tragen. Danke für eine segensreiche Zeit.  
Ohli
25.08.2018
09:44 Uhr
E-Mail    
Doch möchten wir gerne das Gespräch weiterführen !!!  
Ohli
25.08.2018
09:40 Uhr
E-Mail    
Wir lassen uns nicht drängeln......  
dst
23.08.2018
10:41 Uhr
     
"Erinnerung ist das Paradies,aus dem einen niemand vertreiben kann"-wieviel Segen begleitet uns dabei,auch alles Schwere,es hat uns ja dem geformt,der wir heute sind-und lässt uns in Gedanken oft immer wieder das Glück empfinden-neues kommt dazu,gerade auf der Insel unter dem grossen Himmel,gute Begegnungen-dafür bin ich sehr dankbar!  
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