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:: lebensmut.de ::
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die Augustiner
21.11.2020
23:56 Uhr
     
Deshalb: Wer das Leben liebt,
braucht den Tod nicht zu fürchten,
denn beides kommt aus der gleichen Hand.

Michelangelo
 
tg
21.11.2020
18:50 Uhr
     
Totensonntag- Wünschen wir uns stärkende Gedanken. Dankbar unserer vorangegangenen Lieben gedenken. und dran denken: sterbend geben wir das Leben ab, geben es zurück dem , der es uns gab. ( Es war mittels der eltern nicht von ihnen).So ist der Tod-ja, eine Hoffnung auf Heimkehr.  
tg
21.11.2020
16:50 Uhr
     
bei "amazon Traugott Giesen Bücher" gibt es doch mehrere- wenn auch gebraucht. Aber alle Giesenbücher außer über Sylt sind erstellt aus Predigten oder Kolumnen, die (fast) alle in "lebensmut" auffindbar sind.  
leise
21.11.2020
16:04 Uhr
     
"derzeit nicht verfügbar" finde ich so oder ähnlich an den möglichen Stellen. Und R. Zuckowski rückt sein Exemplar sicher auch nicht raus...
Habe aber vor einiger Zeit ein anderes Büchlein geschenkt bekommen: "Das soll dir bleiben." Und unter all den Gedanken und Gedichten und besinnlichen Worten tauchten zwischen Hesse, Morgenstern, Camus, Bergengruen, Augustinus, Fried, Novalis und so vielen anderen immer wieder auch Worte von Traugott Giesen auf. Das war eine schöne Überraschung. Habe das Buch schon mehrmals verschenkt. Liebe Grüße
 
tg
21.11.2020
15:34 Uhr
     
Bei amazon unter Traugott Giesen Bücher ist noch was zu finden...  
leise
21.11.2020
14:54 Uhr
     
Danke, Delf, da hast du ja etwas Besonderes, ich gönn es dir und suche weiter. :-)  
DS
20.11.2020
18:35 Uhr
     
Nein, Leise, hab nur noch ein Exemplar, das mir TG mit einem sehr persönlichen Text gewidmet und gezeichnet hat. Unvergesslich! Guck mal in andere Quellen, good luck dabei. LG DS  
leise
20.11.2020
14:07 Uhr
     
Dieses Buch hat vor wenigen Tagen Rolf Zuckowski in der Sendung DAS sehr liebevoll und für sich als sehr wegweisend erwähnt. Hast du, Delf, noch weitere Exemplare oder Quellen? Hätte auch Interesse.  
DS
20.11.2020
12:41 Uhr
     
@ Marvin,
das sollte klappen.
hab Ihnen eine mail geschickt.
LG DS
 
Marvin
19.11.2020
12:48 Uhr
     
Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Buch "Gott liebt dich und braucht dich" von Traugott Giesen. Leider kann ich nirgendwo ein Exemplar mehr finden. Mit liegt viel daran.

Es wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Sie erreichen mich inklusive Preisvorstellung gerne unter der Emailadresse [email protected]

Vielen Dank
Gruß Born
 
die Augustiner
16.11.2020
21:22 Uhr
     
Ja, Rainer, das ist richtig und andere Leser werden sicherlich noch Stellung nehmen.
Bitte gestatten Sie uns noch einen Beitrag zum Volkstrauertag:
"Gemeinsam sind wir eine unverzichtbare Kraft für das Gute in der Welt".
Die Rede von Charles im Bundestag war beeindruckend und ging zu Herzen. Eine Rede auf Englisch und Deutsch, die nicht - wie üblich - von der britischen Regierung vorgegeben wurde, sondern eigene Gedanken brachten es auf den Punkt, was wir alle uns wünschen.
 
Rainer
16.11.2020
11:29 Uhr
     
Sehr breit aufgefächert sind die Einträge im "Gästebuch". Manches ist
grundsätzlich, vieles ist dem Moment geschuldet. In dieser Linie ein
paar Gedanken, die sich aus der aktuellen besonderen Situation in unser
aller Leben ergeben.

In dieser Corona-Krise wird jetzt immer wieder über die Risiken durch
ein belastetes Imunsystem diskutiert. Wozu wir uns zusätzlich Sorgen
machen müssen, ist das angegriffene Imunsystem der Gesellschaft.
Verschwörungstheorien, Fehlentwicklungen, unüberschaubare Statistiken
und Irritationen entfalten ihre zersetzende Wirkung und bedrohen das
Zusammenleben der Gesellschaft. Die wünschen wir uns offen mit
individuellen Entfaltungsmöglichkeiten. Ein Problem dabei ist: In einer
global vernetzten Welt fallen immer mehr Entscheidungen in Gremien, die
nicht transparent legitimiert sind. Das schürt Misstrauen. Und nun
verschärft Corona das Problem. Beim Umgang mit einer solchen
Herausforderung sind Irrtümer und Fehler unvermeidlich. Eine Folge ist,
dass es dadurch viele durch Misstrauen entstandene Absetzbewegungen
gibt. Z.B. den Rückzug in die Scheinfreiheit des Individuums, das sich
nicht einbringen lassen will in notwendige allgemeinverbindliche Regeln.
Viele andere negative Tendenzen wären in dieser Richtung zu nennen. In
offenen Gesellschaften- nicht nur in Deutschland- wirken derzeit
gewaltige Zentrifugalkräfte. Damit müssen wir umgehen lernen und dafür
arbeiten, dass sie erträglich bleiben. Gelassenheit kann nur dann eine
Stärke werden, wenn sie wachsam ist. Das täte uns auch persönlich gut.
 
ds
16.11.2020
10:23 Uhr
     
schön, was dein Amtsbruder aus Berliner Zeit schreibt: du kannst segnen, weil du gesegnet bist. Wohl sehr wahr. Dazu ne gute Erfahrung: fragte jemand: "na, wie geht´s "? Antwort: "thanks, I´m blessed". Das geht doch weit über "geht so, oder auch :gut!" hinaus!
Wissen wir das eigentlich?! Und was macht Segen und Gesegnet sein aus - besonders jetzt in Zeiten der gefährlichen Krone. Gruss Delf
 
tg
15.11.2020
17:43 Uhr
     
hier kann man mitschreiben.bitte. TG  
tg
14.11.2020
19:59 Uhr
     
Ein Quantum Schmerz sollten wir zulassen. Unendlich viele Leben sind gewaltsam zu Ende gebracht worden, Länder wurden verheert im Namen Deutschlands, Seelen zerrissen aus gräulichem Wahn. Neue Generationen wuchsen nach. Zum ersten mal erleben wir eine gemeinsame Bedrohung, die tief in aller Menschen Schicksal greift. Tausendmal schlimmer war der Krieg, aber ein Hauch Ahnung von Ausgeliefertsein trifft uns alle wegen Corona, heute, am Volkstrauertag.  
tg
14.11.2020
16:51 Uhr
     
Ein Quantum Schmerz sollten wir zulassen. Unendlich vielen Leben sind gewaltsam zu Ende gebracht worden, Länder wurden verheert im Namen Deutschlands, Seelen zerrissen aus gräulichem Wahn. Neue Generationen wuchsen nach. Zum ersten mal erleben wir eine gemeinsame Bedrohung, die tief in aller Menschen Schicksal greift, Tausendmal schlimmer war der Krieg, aber ein Hauch Ahnung von Ausgeliefertsein trifft uns alle, heute, am Volkstrauertag  
Dorothé für die Augustiner
12.11.2020
10:56 Uhr
     
Welch schönes Kompliment, das vor allen Dingen der Wahrheit entspricht; genauso wie der Weggefährte haben wir Traugott kennengelernt. Kirche litt immer darunter, dass es nicht mehr dieser erfrischenden Art von Pastoren gab und gibt.
Nun ein Wort zu dieser schwierigen Zeit: Wir haben uns vorgenommen, nur noch einmal pro Tag Nachrichten zu hören bzw. zu sehen, denn eine Schreckensmeldung folgt der nächsten : Corona, Schweinepest, Geflügelpest, ein Mann in den USA, der nicht verlieren kann etc.
Schon Paracelcus sagte: Die Dosis macht, ob ein Ding Gift ist. So lassen wir uns nicht "vergiften", sondern bleiben zuversichtlich mit Gottes Hilfe.
 
Hartmut Walsdorff
11.11.2020
09:58 Uhr
     
Unsere Plauderei neulich hat mir bestätigt: Du hast Dir viel von der Frische, Kreativität, Unbeugsamkeit und Heiterkeit bewahrt, mit der ich Dich näher kennenlernen durfte, als wir ganz junge und leicht verwegene Pfarrer in Berlin waren. Mit unkonventionellen Mitteln im Sinne Dietrich Bonhoeffers einladende Kirche mit befreiender Botschaft zu sein, dabei auch mal anzuecken, aber in allem Ernst auch Heiterkeit auszustrahlen: Dir ist das 'lebenslänglich' gelungen. Du hast mit Gottes Geist begeistern können. Kannst Segen austeilen, weil Du selbst gesegnet bist. Weiter gesegnete Unruhe! Unsere entfernte Freundschaft ist mir ein Privileg.  
Menke
10.11.2020
15:22 Uhr
     
Was ist Kirche!

Kirche ist Gesellschaft wie Du und ich!
Nur die Festlegung auf eine Ausbildung und danach Bezahlung ist anderes, wie nun mal die Ausbildung zum Maurer/rin. und was danach kommt.
In der Kath. Kirche heißt das Berufung, in anderen Kirchen heißt das Arbeitsverhältnis.
Also, ich Denke erst und Glaube dann.
Allgemein gilt Beamtenrecht, oder Spenden für den Kirchenmann/Frau.
Was Sie letztendlich tun müssen, oder vergleichsweise den Forderungen und Wünschen der Gläubigen vor Ort tun, macht Kirche aus.
 
orbart
09.11.2020
12:52 Uhr
     
"Kirche", so sagte einst "Häuptling Silberlocke" Richard von Weizsächer, " soll nicht Politik machen,
sondern Politik möglich machen!"
Wie vereinbart sich das mit parteipolitischen Aussagen und Empfehlungen von Frau Kässmann und Bedford- Strohm?
Mit politischem Aktionismus und dem Ausgrenzen Andersdenkender?
R. v. Weizsäcker schwebte vermutlich eine Vermittlerrolle der Kirchen vor, so etwas wie ein Streitschlichter bei Tarifverhandlungen.....
Aber die Kirchen sind heute parteiisch, Teil der gesellschaftlichen Spaltung und Beförderer der Ausgrenzung . Sie folgen einer politischen Agenda und bleiben stumm angesichts einer akuten Schieflage im politisch-medialen Komplex.
Sie verpassen eine riesige Chance.

Sorry für die Ruhestörung.............
 
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