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:: lebensmut.de ::
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jakobus
31.07.2005
11:34 Uhr
     
Heute früh NDR Kultur "Glaubenssachen" gehört mit einem wunderbaren Essay über "Sakral-profane Wechselspiele: Heiliges Wirtshaus". Könnt Ihr auch über www.ndr-kultur.de nachlesen; es lohnt sich. Bin gespannt, wie Ihr darüber denkt.
Einen schönen Sonntag,
jakobus
 
DS
29.07.2005
13:36 Uhr
     
SD - Dank von DS. Kann Dir ja nicht direkt schreiben, glaube aber, das war gut wie auch die Worte von TG, eingebaut in seine Meditation zu Mose. War gerade zur Mittagsandacht im Hamburger Michel : Adolphsen wieder gute Worte zu " den Jahren mehr Leben geben als dem Leben mehr Jahre. Programm ist klar, hoffentlich dem alten Herren auch, der dazu auch noch goldene Hochzeit feiert !! Danke nochmals !! Bleibt behütet, Euer DS  
SD
29.07.2005
12:22 Uhr
     
Nimm Dich nicht so wichtig, Delf. Vergiß das Schwingen. Sei einfach da. Du zählst jetzt nicht. Dein Schwiegervater zählt, er wird leiden. Seine Tochter, Deine Frau, wird mitleiden wie Maria mit Jesus. Maria zeigt, daß Raum und Platz für Leid und Trauer ist. Dein Sohn leidet. Drei Menschen. Sei einfach da. Mach eine schöne Reise mit ihnen, wenn Dein Schwiegervater im Himmel ist. Plan sie schon, spar für sie, wenn es sein muß. Aber Dein Schwiegervater muß jetzt im Mittelpunkt stehen. Krebskranke zu begleiten, fordert eine gewisse Selbstaufgabe. Liebe Grüße und Anteilnahme.
Übrigens kotzt mich Euer Hippie-Buch an im Moment. Aber man kann sich ja zurückziehen. Und so werde ich das tun.
 
Traugott Giesen
29.07.2005
10:00 Uhr
     
1.Mose 1, 2b Und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
Immer wieder, immer noch ist es uns finster. Auf dem Grund der Dinge ist Schweigen, keine Deutung, kein Rat. Und wir werden wieder tauchen in Dunkles. Doch da ist nicht nur Furcht vor sondern auch Sehnsucht hin. Eingesogen werden - endlich Ruhe, alles Grelle, Schreiende, Fordernde abgetan- wer sich ans Leben geht, stürzt von hier weg in der Hoffnung auf Besseres. Der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser- das kann man eigentlich nur musikalisch ausdrücken- diese geballte Energie, die schon schwanger geht mit dem Licht und der Verwandlung.
 
DS
28.07.2005
21:15 Uhr
     
helft mir beim "mitschwingen", wo ich heute von der fortgeschrittenen krebserkrankung meines schwiegervaters und dem freitod eines 22-jährigen freundes meines sohnes kenntnis nehmen musste....
fordert mich riesig, all die menschen weinen zu sehen. Euer DS
 
blüte
28.07.2005
19:52 Uhr
     
Karina - als ich eben Deine Gedanken las, kam mir das schöne Bild von heut' morgen in den Sinn - als wir auf dem Deich violett tanzende Glockenblümchen bewunderten, die den Weg da säumten.
Wie eine zarte Allee... ich mag diesen Pfad jetzt LiebeGottes nennen. Herzliche Grüße an die ganze lebensmutWelt!
 
Traugott Giesen
27.07.2005
22:50 Uhr
     
Ich will Bibeltexten ihr Klingen abgewinnen. Dazu helfen Einträge, die mitschwingen wie der vorherigen Eintrag. Dank  
Karina
27.07.2005
19:37 Uhr
     
"Tohuwabohu" ein mir liebevollklingendes Wort, eröffnet es mir doch die Möglichkeit mich mit meinem CHaos, meiner Wirklichkeit vertraut zu machen, oder meine Wüstenei weiter zu betreiben. Aus der Trägheit aufzubrechen, das Wagnis der Einsamkeit in der Wüste auszuhalten und die Stille in mir zuzulassen schafft Raum für Veränderung. Vielleicht offenbart sich mir in dieser Grenzsituation, ausgeliefert der eigenen Leere, eine Schönheit und Ganzheit die immer da ist, aber nur in der Stille keimend sich neu zeigen kann.
In dem Wasserspiegel eine Oase sehe ich dann mein geglättetes Gesicht, denn EINER rief, lass dich berühren - heilen.
 
Sophie D.
26.07.2005
17:48 Uhr
     
Ich finde es sehr schön, daß in der nun trau-gottlosen Zeit, was das Predigen betrifft, hier hin und wieder Gastpredigten zu finden sind. Leider muß ich und darf ich hoffentlich sagen, daß die Gedankenkonstruktion der Pr. vom 17.7. mir naiv erscheint.

Dagegen empfinde ich die Gastpredigt vom 26.6. über das Träumen als Juwel und durchaus aus einem Guß mit dem, was früher gepredigt wurde. Sie regt mich an, mal ein eigenes Gedicht hier hin zu schreiben. Es ist fern von perfekt, und irgendwann werde ich es ändern, aber auf die Schnelle geht so etwas nicht. Aber das Versmaß ist im Prinzip in Ordnung. Nein, ich mache es nicht, es ist nicht gut genug. Vielleicht später. Schade. Ich traue mich nicht. Es ist leichter, ein Gedicht von einem Dichter abzuschreiben. Schade. Meine Stimmung war so herrlich und schöpfungsnah, als ich es schrieb. Nur die letzte Strophe:

Da goß Jaakow Öl auf die Steine,
Ein Feuer - gewaltige Glut.
Und Lus wurde Bethel, das Seine,
Und Jaakow ward heiliges Blut.

Fern von Wüste. Aus den inneren Wüsteneien gibt es Entrinnen, wenn sie nicht zu gewaltig sind. Es gibt immer neues Blühen wie in der Kalahari. Aber die äußeren Wüsten darf man nicht so betrachten, anonyme Häuser mit Menschen, die wie Jessica enden oder kurz davor sind oder die Dürre im Niger, wo ein Bauer ein Feld hat und plötzlich ist es kahl gefressen. Es wäre zynisch, Gott darin zu sehen. Schließlich "Und Gott sah, daß es gut war", dieser wichtige Satz kommt doch erst später, als es nicht mehr wüst und leer ist, als Licht da ist und Wasser, Erde und Meer. Und Himmel und Erde. Dieses Schöne, das wir alle lieben, der Himmel der sich über uns wölbt und immer anders aussieht, die Stellen, die jeden Menschen berühren, wo Meer auf Sand rollt, schäumt oder klatscht, wo Wellen hoch auf Felsen aufspringen und Vögel kreischen und darüber der endlose Himmel. Himmel und Erde und Meer. Und Licht.
 
do
24.07.2005
17:54 Uhr
     
Für Corinna und alle, die's gerne nehmen wollen, gebe ich dieses Gebet weiter, das mir zum Geburtstag geschenkt wurde:

DER HERR SEGNE DICH
Er erfülle deine Füße mit Tanz
und deine Arme mit Kraft.
Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit
und deine Augen mit Lachen.
Er erfülle deine Ohren mit Musik
und deine Nase mit Wohlgerüchen.
er erfülle deinen Mund mit Jubel
und dein Herz mit Freude.
Er schenke dir immer neu die Gnade der Wüste:
Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.
Er gebe uns allen immer neue Kraft,
der Hoffnung ein Gesicht zu geben.

do
 
corinna
24.07.2005
13:58 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
"Wir sind in einer guten Geschichte,
wir müssen sie nicht gut machen."

Dieser Gedanke gibt mir Hoffnung, wenn ich mich in einem schwarzen Rahmen fühle: Auch wenn ich die gute Geschichte im Moment nicht sehen kann, ist die "Heilkraft Gottes" da, die aus dem Dunklen und der Leere irgendwann einen bunten leuchtenden Lebensrahmen macht.
Ich glaube, ich muss mir Gott jeden Tag wieder neu "erfinden" , z.B. dass ich nicht ständig denke, dass mein Hund bald stirbt, nur weil er schon viele weiße Haare hat. Jeden Tag muss ich mir "Bilder des Heils" schaffen gegen alle Katastrophengedanken von mir, das ist viel Arbeit.
Viele Grüße, Corinna

 
do
24.07.2005
09:40 Uhr
     
Bringt Hass und Lästern über Andersdenkende uns weiter auf unserem Weg, oder schickt uns das eher in die leere Wüste, Einöde zurück?
Mit Häme, Intoleranz und Spott erfüllte Geschichten sind für mich kein Weg zu Ruhe und Besinnung, zum Gespräch miteinander und zum Verständnis des Gegenübers, wie wir es soeben in der Kolumne finden konnten.
Gestern besichtigte ich eine der wunderschönen zwölf romanischen Kirchen in Köln - Groß St. Martín - warme Ruhe strahlt sie aus, eins der Mosaiken aus alter Zeit trägt die Inschrift "BEATI PACIFICI", Selig die Friedvollen.
Dankbar, dass ich dies gestern erleben durfte, wünsche ich uns allen einen frohen, friedvollen Sonntag und bitte Gott um seinen Segen dazu, die Wüste in uns zur Blüte zu bringen. do
 
webmaster
23.07.2005
20:34 Uhr
E-Mail    
Es gibt eine neue Gastpredigt: von Pastorin Friederike Heinecke, Amrum über "Schwerter zu Pflugscharen".  
Traugott Giesen
23.07.2005
16:39 Uhr
     
1.Mose 1, 2 Und die Erde war wüst und leer.
Schuf Gott auch das Wüste, die Leere? Alles Sein ist Seins. Auch was wenig Wesen hat, schreit nach mehr, will Fülle werden; Wüste will blühen, Leere will erfüllt sein. Das kommt davon, daß nichts ohne Gott ist. Weil Er ja am Anfang schuf, den Anfang von allem schuf, von Anfang an schuf.
„Wüst und leer“- im hebräischen Urtext steht: „Tohuwabohu“. Ich nehme es als Versprechen, daß mein Chaos heil wird. Alles Verquere ist auf Heilwerden ausgestreckt. Es ist eine Heilkraft in der Welt. Ich will ihr nicht entgegen sein. Ich will einigermaßen in Schrittrichtung mit ihr zu gange sein.

 
Edith Patermann
23.07.2005
09:31 Uhr
E-Mail    
Internet ist noch neu für mich. Einen Hinweis zur Seite "Lebensmut" entdeckte ich in einem Zeitungs-Bericht zur Pensionierung von Pastor Giesen. Ich wünsche ihm Gottes Segen auf seinem weiteren Lebensweg. Persönlich bin ich ihm nicht begegnet, aber ich spüre seinen Geist in allem was ich hier vorfinde. Allein dafür hat sich Internet gelohnt. Vielleicht finde ich noch mehr von dieser Art.
Herzliche Grüße von Edith Pa.
 
S.D.
21.07.2005
17:28 Uhr
     
Ja, Corinna, Hunde verstehen alles. Und wer noch besser versteht, sind Pferde. Pferde sind genau wie Menschen, sie sind stark und gleichzeitig Fluchttiere. Sie sind multipel verletzt worden von uns Menschen, die wir sie gejagt und ihnen die Freiheit geraubt haben. Sie haben Vertrauen, wenn es ihnen angebracht erscheint. Sie können sprechen mit einer ganz feinen Ohren-, Kopf- und Körpersprache. Sie suchen einen, habe ich in der Zeitung gelesen, der auf einer Weide schon drei Pferden die Augen ausgestochen hat. Was ist bloß mit den Menschen los?

Eine kleine Amsel habe ich auch mal großgezogen. Als ich ihr das Fliegen beibrachte, stürzte sie von einem Ast und war am nächsten Tag tot. Das war schrecklich.

Traugott, in der schönen Kolumne die Reflektion über SM-Attentäter. Die erste wirklich gute Erklärung, die ich über diese Sachen gelesen habe, heute in der Zeit S.3, von Olivier Roy. Auf S.60 einige Gedanken von einem erfolgreichen, bildschönen Mädchen, Jessica Alba, die im Grunde dazu passen. Es ist so eine desolate Tendenz in der Welt, der man entgegen arbeiten muß.
Grüße an alle.
 
Karina
21.07.2005
16:27 Uhr
     
Reich beschenkt fühle ich mich durch Eure schönen Beiträge. Ich freue mich an dem Blatt mit den bunten Schmetterlingsbuchstaben auf meinem Geburtstagstisch und aufs weiterreichen. Danke auch für Deine ganz persönliche Namensgeschichte liebe Ingrid - spannend immer wieder die Vielfalt dabei. Meine Omageschichte verlief leider etwas anders und nicht so liebend und doch konnte ich ein gutes Grundgefühl durch meine fast immer behütete Kindheit entwickeln. Deshalb gelange es mir auch den guten Rat von Deinem Freund den Bären, lieber Panter auszuprobieren und die Tage gemütlich lesend und zufrieden zu genießen. Das Falkenlied ist bestellt und das wahre Nibelungenlied wird ausgeliehen. Von meinem Fenster aus konnte ich direkt in ein Nest schauen und die Geburt von zwei kleinen Amseln miterleben. Bei einem starken Sturm wurden die biegsamen Sommerfliederäste so stark hin und her geschüttelt, dass die eine Seite des Nestes runterbrach und die Kleinen herausfielen. Eines fand ich später tot und das Zweite hielt mit letzter Kraft seinen gelben Schnabel sperrangelweit auf und verschlang die kleinen Rinderherzstückchen, die eigentlich für meine Katze gedacht waren. So konnte ich das 1,5 Wochen alte Vögelchent retten und es zu einer erfahrenden Ziehmutter bringen, wo ich es gestern besuchte. Wenn es nicht mehr beim füttern auf der Hand sitzt und es alleine fressen kann, wird das Fenster geöffnet und es kann mit ihren Schicksalsgenossen die Freiheit entdecken. Lieben und geliebtsein werden, ein wunderschönesgefühl wenn es gelingt, hat auch viel mit Vertrauen zu tun und so wünsche ich Euch viel Vertrauen ins Leben und in die Liebe. Ka  
Ds
21.07.2005
15:17 Uhr
     
Ihr Lieben,
möget Ihr bald mal wieder dem Mut finden, " Ich lieb Dich " sagen zu können. Liebenkönnen beinhaltet auch immer verletzlich zu werden, wer das befürchtet und deshalb auf Liebesbekundungen verzichtet, hat der nicht aufgehört zu leben? Kenne solche langsam versteinernden Menschen auch, traurig, sie zu begleiten oder eine große Herausforderung auch, wenn man selbst stark ist.
Und TG - die Idee, Bibel weiter/neu zu schreiben , ist gross -herausfordernd. Ich sehe so viel(e), die Gott eher beschädigen als mitbauen. Aber ich will auch den Balken bei mir nicht vergessen - insofern Dank für Hinweis. Euch allen einen starken Weg, es geht nicht anders. Und wenn es nicht mehr geht, geht es dennoch weiter . Dafür sorgt ER schon !! Glaubt dran !! Sonst noch mal im Lebensmut-Archiv lesen !! Ein Fundus für´s Leben. Greife immer wieder rein. DS
 
corinna
21.07.2005
12:05 Uhr
     
Zu meinem Hund sage ich manchmal "ich hab dich lieb". Auch wenn es komisch klingt, ich glaube, er versteht es. Und mir gibt es ein unheimlich gutes Gefühl es ihm zu sagen. Einen Hund kann man so unkompliziert gern mögen, vielleicht auch, weil er sich nicht verstellt. Er zeigt seine Gefühle so ehrlich, wie Kinder. Das finde ich wirklich mutig und stark.
Lieben Gruß
 
S.D.
21.07.2005
11:41 Uhr
     
Gefühle sprechen lassen? Ja, die Menschen lassen ihre Gefühle raus im Internet. Man sieht das auf vielen Websites. Das ist eine Chance für Viele , die nicht gefühlsmäßig verarmt sind, aber sich nicht mehr trauen wie auch ich oft. Ich frage mich oft, ob ich noch mal zu jemandem sagen könnte "ich liebe dich". Ich glaube nicht. Jedenfalls habe ich mir geschworen, dass es mir nie mehr über die Lippen kommt. Und hören will ich es auch nie mehr, dieses verlogene Blabla, dass für die meisten Menschen nur Mittel zum Zweck ist. Überhaupt leben wir in einer Mittel zum Zweck-Gesellschaft, auch politisch. Wie erfrischend einfach und geradlinig ist doch für mich heutzutage die Angela, die ich früher nicht so mochte. Wie herrlich - ein Mensch, der seine Wahl riskiert, indem er mal keine Versprechungen macht, keine Geschenke verteilt, ein Mensch, der mal halbwegs die Wahrheit sagt und nicht ständig immer nur grinst für's Fernsehen. So einem Menschen nehme ich sogar ab, dass er sein Land liebt.






 
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