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Autor Nachricht
fundament
29.08.2010
13:12 Uhr
     
Liebe Delta,
herzlichen Dank für Deine Nachricht.
Der Lehrtext für diesen besonderen Sonntag war,
In Christus Jesus haben wir Freiheit und Zugang zu Gott, im Vertrauen auf ihn, durch den Glauben auf ihn.

Und - Ja, das Fundament. Es ist Gut, was Du hierhergelegt hast, SB. Daß wir mithelfen dürfen, den Kindern Wurzeln zu geben - eine Grundfeste mitbauen dürfen. In Liebe, In der Hoffnung, daß sie hält und trägt.
Im Vertrauen auf IHN. Im Glauben an IHN.
 
Delta
28.08.2010
17:57 Uhr
     
Liebe Ingrid,
danke für die Aufmerksamkeit.
Ich liebe diese Spielereien. Es ist schon fast eine Sucht, unterwegs Autokennzeichen anzusehen. Manchmal weiß ich Tage später noch das von dem Auto, das eine Weile vor mir fuhr.

Grade zehre ich noch von dem Gottesdienst am 11. Sonntag nach Trinitatis. Geballt in 1 1/2 Stunden durfte ich 3 Jahre meiner geistlichen Heimat erleben, begleitet von den Worten: Wir sind SEIN Werk

Heute in der Tageszeitung die Kirchenkolumne unter der Überschrift:
Wenn das Fundament trägt, kann das Gebäude wachsen.

Uns allen wünsche ich, dass unser Fundament niemals Risse bekommt.

Allen einen gesegneten Sonntag
Delta
 
aufmerksamkeit
28.08.2010
10:53 Uhr
     
Ich durfte heut'morgen ein berührendes Ereignis erleben, Delta.
Ich schau aus dem Fenster, um den Tag zu begrüßen, und da seh ich in der Nähe Deiner Sonnenblume eine atemberaubende KFZnummer an einem herrlichgrünen Merzedesbus. Der erste Part ist DD. Hab gleich an Dich gedacht ! Gelbie und ich und der Grüne wollen Dir jetzt bunte Grüße senden. Ingrid.
 
tg
26.08.2010
15:20 Uhr
     
Sehr geehrter Herr Giesen,
ich habe im Herbst 1991 (oder 1990) bei Ihnen in Keitum eine Predigt gehört, die mich damals sehr beeindruckt hat. Sie begann nach meiner Erinnerung mit dem Satz "Nur wem du Aufmerksamkeit schenkst, das ist für dich wirklich".
Falls diese Predigt in Ihren Unterlagen noch existiert, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie den Text auf Lebensmut.de online stellen könnten.
Herzliche Grüße,
J K


lange her, kann einer aushelfen? TG
 
ohli
26.08.2010
11:26 Uhr
E-Mail    
Ich danke herzlich für die Beiträge zu meinen Fragen. Meine Kinder haben - durch Beruf und Studium - sehr früh Flügel bekommen. Der Kontakt ist geblieben. Doch die Schwiegertöchter haben andere Wurzeln und Verletzungen- da ist die Bindung eine andere. Ich vertraue darauf, dass sich trotzdem jemand findet, der meine letzten Tage begleitet.  
SB
25.08.2010
21:20 Uhr
     
Zu den vorherigen Beiträgen fällt mir folgender Spruch ein :

"Wenn Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln, wenn Kinder groß sind gib ihnen Flügel".

Ich denke da ist viel Wahres dran.
Aber nach dem "Loslassen" kann man auch weiterhin in einem liebevollen Miteinander tief verbunden sein.
Ich habe damit bis jetzt gute Erfahrungen gemacht und bin dafür sehr dankbar .
 
DS
25.08.2010
16:14 Uhr
     
wenn eltern kinder gehen lassen - für eigenes, zu eigen verantwortetem leben, müssen kinder nicht weh tun; verletzten ist allenfalls ein weg, sich von klammernden eltern zu lösen - problem sind dann die eltern.
nin musste sich vom kranken vater lösen, dies ist keine vorlage für jeden - oder?? DS
 
Jan-Klaus Haan
25.08.2010
15:29 Uhr
E-Mail    
ich bin, wie meine vier Geschwister, liebevoll und trotz mancher Problemchen, fürsorglich erzogen und aufgewachsen. Das haben unsere Eltern im Alter von uns zurückbekommen. Und so habe ich es mit meinen vier Kindern ebenso gemacht und ich kann darauf bauen, das ich das im Alter (was ich gerade beginne) zurückbekomme. Da ist für Schuld und Rache, wovon t.g. sprach, weder Raum noch Bedarf. GOTT sei Dank.
Wir werden im Kreise unserer Kinder altern. Geliebt, wenn nötig um- und versorgt. Bis es mit uns zu Ende ist...
Und sollte es Widererwarten nicht so laufen, sprechen wir getrost mit Corry ten Boom: "Das Beste kommt noch"
 
ohli
24.08.2010
21:11 Uhr
E-Mail    
an TG: Habe bei Ä. Nin nachgelesen wie sie ihr Schicksal bewältigt hat. Schon eine harte Sache.
Möchte gerne zu dem Thema der Schuld und Rache mehr erfahren. Kinder müssen "weh tun", um sich von ihren Eltern zu lösen. Sind wir Alten deswegen oft so einsam?
 
DS
24.08.2010
10:58 Uhr
     
Brandstifter......Sein eingeräumter Beweggrund : Aufmerksamkeit erhalten!
Wie einsam sind Menschen eigentlich? Nachdenklich: DS
 
tg
23.08.2010
12:14 Uhr
     
Der Brandstifter scheint geschnappt. verrückte Besessenheit, dies. Jedenfalls hier viel Aufatmen.  
tg
20.08.2010
21:57 Uhr
     
Kinder müssen sich von Eltern trennen . Sie wollen das ohne zu verletzen. Hoffentlich sagt ihnen dann einer : „Verletzt sie! Damit nehmt ihr ihnen das Gefühl ihrer Schuld, Die Eltern haben euch als Kind auch stückweit verlassen. Sie werden sich erleichtert fühlen, weil sie bestraft wurden. Rache ist notwendig, um das Gleichgewicht der Gefühle wieder herzustellen. Es beherrscht uns, tief innen. Aus diese Wurzel entstand die griechische Tragödie.“
„Aber Du muß es auf deine Art und Weise tun.“( nach Anäis Nin) Vielleicht geht es doch anders.
 
ds
17.08.2010
09:04 Uhr
     
"Eben den ersten Apfel vom eigenen Baum genossen. hab ihn mit einem Wurm geteilt. Was er mir ließ, ist einen Dank wert."(TG) -
Gibt es ein schöneres Einverstandensein mit dem Leben?!?!?
Danke, Traugott, Dir und IHM. Delf
 
tg
15.08.2010
11:45 Uhr
     
man muss für Pakistan einen Schein loseisen. Alle Beargwöhnungen schonen nur unser Konto. Dann aber auch Freude am Tag. Einfach bewußt einatmen, dann aúsatmen und dieses Ruhen bei Dir merken und genießen. Eben den ersten Apfel vom eigenen Baum genossen. hab ihn mit einem Wurm geteilt. Was er mir ließ, ist einen Dank wert.  
tg
14.08.2010
16:11 Uhr
     
ja,von Weitem tg  
Günter
14.08.2010
12:31 Uhr
E-Mail    
..un twei plattdüütsche Fruuns översett de Andachten "Wees man maal fief Minuten still un dankt up disse Wies.Weit dat de Söhn?  
blauling
12.08.2010
15:12 Uhr
     
beim hierherradeln,
Blauer Schmetterling auf blauer Sternenblüte.
Drumherum Grillenkonzert und Kinderlachen. Liebe Grüße !
 
tg
10.08.2010
15:52 Uhr
     
dank für Gedenken. Heinrich und Willy Giesen sind vor bald 100 Jahren am 10.September 1910 geboren. Gut, daß sie da waren. TG  
Jan-Klaus Haan
09.08.2010
09:58 Uhr
E-Mail   ICQ
"Sei fünf Minuten still"
dieses für alle Zeit aktuelle Andachtsbüchlein von Heinrich Giesen ist in diesem Jahr wieder einmal mein täglicher Kraftquell. Die heutige Andacht hat mich für einen Moment meine Jugend zurückversetzt.
Die Gedanken gingen u.a. nach Hattingen und Mülheim zu meinen Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten,
die damals mit viel Liebe in mir ein Glaubenspflänzchen setzten, welches sich zu einem gesunden und kräftigen Glaubensbaum entwickelt hat.
Ich bin dafür sehr dankbar. Mein fester Glaube, die Liebe zu Jesus Christus und das daraus erwachsene
unerschütterliche Gottvertrauen in allen Lebenslagen haben mich, trotz schwerer Lebensstürme und tiefer Täler, zu einem immer fröhlichen Menschen gemacht.
"Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost was kommen mag.
Gott ist mit uns, am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag."
Wohl dem, der dieses wunderbare Lied von Dietrich Bonhoeffer aus vollem Herzen singen kann...

Lieber Traugott, ganz liebe Grüße nach Sylt

Klaus Haan
Sohn von Jan & Lotte Haan
 
Friedrich
08.08.2010
09:41 Uhr
     
Des Menschen Engel ist die Zeit  
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