Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
heinke sanders
04.03.2007
18:41 Uhr
E-Mail    
das glueck dieses morgens strahlt bis zu mir, danke  
tau
03.03.2007
11:04 Uhr
     
Heute ist ein festlicher Tag. Es ist morgensternenGlanz zwischen Himmel und Erde. Und zwei LiebeMenschen sagen vor Zeugen Jah zueinander. In einem fernen Land.
Auch die Stimmung der Wiesenwelt daheim spiegelte es im jubilierenden Garten: auf den Moosen und Gräsern und Blättern funkelte froher Morgentau im Glück.
 
RoCo
02.03.2007
21:51 Uhr
E-Mail    
Es ist gut, eine Anlaufstelle für schwierige Stunden zu haben. Das Leid in der Welt oder auch in der näheren Umgebung ist so groß, daß mein Leben verschwindend ist. Immer mehr fällt mir auf, daß ich gerne leide. Lange bin ich nicht dahinter gekommen, warum ich so viel Kraft entwickle, wenn es mir besonders schlecht geht. Wenn alles \"normal\" läuft, werde ich gleichgültig und auch ein wenig \"faul\". Ich muß darüber noch nachdenken. - Allen einen guten Abend und eine Nacht zum Auftanken!  
Traugott Giesen
27.02.2007
15:20 Uhr
     
der Schmerz ist himmelschreiend- Und Gottes Mitleiden schreit zur Erde. Wir nutzen die Freiheit und die Macht, die Gott uns gab, auch falsch. Darum das mächtigste Gebot: Du sollst nicht töten! Den Raum für Sünde hat uns Gott eröffnet mit der Freiheit, die Erde mitzugestalten und Gutes zu tun. Das ist das Wunderbare am Gutestun, daß wir es nicht müssen. Sondern uns entscheiden können für das Gute, weil wir ein Stück abgekettet sind von den Instinkten. Die Kehrseite ist Morden und Verhungernlassen.
Laßt uns nicht mehr fragen, Gott-warum? Laßt uns lieben, lieben und sorgen dafür, daß weniger Menschen leiden. Zuviel haben wir auf Gott abgeschoben, haben sein unermessliches Mitleiden nicht begriffen. Wenn Gott das Wissen der Welt ist, und alles an seinem Leib geschieht, verletzen wir ihn, lassen ihn verhungern- Das sagt schon Jesus Matthäus 25- Was ihr euren Geschwistern schuldig bliebt, seid ihr mir schuldig geblieben. Tg
 
Anna
27.02.2007
00:44 Uhr
     
Schrecklich, was mit dem kleinen Mitja passiert ist!!! Ich könnte nur noch heulen!

Wo war Gott, als das passiert ist?
Warum hat Gott nichts gemacht?
Wenn Gott allmächtig ist, warum hat er dann diesen kleinen Jungen nicht beschützt??!
Wenn er nicht gewollt hat, ist er ein grausamer Gott!
Und wenn er nicht gekonnt hat, dann ist er ja auch nicht allmächtig!

Wo ist Gott, wenn solche Sachen passieren?
Warum lässt er sowas zu?!
 
Karina
26.02.2007
23:33 Uhr
     
bin im Moment kirchlich heimatlos und genieße meine Freiheit, den Sonntag Vormittag für mich selbst zu gestalten. Ich lese, schreibe, höre Musik, höre Glaubenssachen im NDR Kultur um 8,40 oder auch einen alten Gottesdienst von TG. Liebe es für einen Tag in unbekannter Gegend auf Pilgerschaft zu gehen und in irgend einer Kirche für kurze Zeit still für mich zu sitzen und meinen Gedanken nachzuhängen, um erfüllt und in heiterer Gelassenheit müde am Abend wieder heimzukehren. Euch allen eine heitere Gelassenheit in der Fastenzeit. Ka  
Traugott Giesen
26.02.2007
00:05 Uhr
     
warum Gottesdienst? da teilen wir Gott. Heute wieder gemerkt.  
zeith
25.02.2007
22:05 Uhr
     
Ich wollte gerne den Dom zu Paderborn kennenlernen, zündete ein Ofenfeuer an und setzte mich dazu. Der Leitgedanke dort im Gottesdienst war " Entdecke was zielt und zählt " .
Und dann durfte ich auch wieder wahrnehmen, wie schön und anmutig die Menschen aus Afrika sind !
Danach wußte ich, daß ich ähnlich wie im vergangenen Jahr in der Fastenzeit auf ein feinesEssenkochen und die geliebten Getränke verzichten will und dafür einem Anderen einen Brief schreiben will. In dieser Zeit am Abend. Mit Feder und Tinte, mit einem Bild, einen AugenBlick aus GottesSchöpfung dankend dazutun. Den Umschlag selber basteln und eine schöne Briefmarke wählen. Will darauf vertrauen, daß ich abends weiß, wohin die GeDANKen gehen werden.
Ja, achtsam, mag ich soo DiesenWeg durch die Fastenzeit gehen.
Gute Zeit euch Allen, Ingrid.
 
jakobus
25.02.2007
20:37 Uhr
     
Gerade zurückgekommen vom „Gottesdienst am Abend“ – mit Predigt (Römer 5,1), Beichte, Abendmahl, Fürbitten, persönlicher Segnung, Meditation, Stille und viel Gesang. Es war –wie bei den vorherigen Abendgottesdiensten (ich berichtete darüber)- immer wieder Gottes Nähe zu spüren, insbesondere bei der Verlesung der persönlichen Gebetskarten. Wieviel Vertrauen, wieviel Liebe, wieviel Sehnsucht und wieviel Hoffnung kommen darin zum Ausdruck!

In Dir ist mein Leben, in Dir meine Stärke,
in Dir meine Hoffnung, in Dir , o Herr!
Ich preis Dich mit all meinem Sein,
ich preis Dich mit all meiner Kraft,
mit all meinem Sein,
mit all meiner Kraft.
All meine Hoffnung ist in Dir.
(Gardner/Angelina/Lück)

Allen eine gesegnete Woche,
jakobus
 
do
25.02.2007
15:06 Uhr
     
Beginn der Passionszeit – Passion = Leiden und auch Leidenschaft, also Feuer. Der brennende Dornbusch, dessen Feuer sich nicht verzehrt. (Ich sah ihn übrigens vor Jahren im Hof des Katharinenklosters am Fuße des Berges Horeb).

Zwei Taufen heute im Gottesdienst – zwei junge Menschlein, die in den Kreis der Kirche aufgenommen wurden - mit Wasser und Licht. Eine warme Predigt über Gottes Feuer, sein Feuer der Liebe, das in uns brennt.

Und zwei schöne Lieder wurden uns geschenkt, die ich gerne an diesem Sonntag weiterreiche.

Ich denke an meine schwer kranke Freundin Catherine und bitte Gott um seine Wärme und seinen Segen für sie. do

Gott umhülle uns, dass uns Luft zum Atmen bleibt,
dass uns Feuer zum Wärmen bleibt,
dass uns Wasser zum Tränken bleibt,
dass uns Erde zum Leben bleibt,
Gott umhülle uns.

Atme in uns, Heiliger Geist,
brenne in uns, Heiliger Geist,
wirke in uns, Heiliger Geist,
Atem Gottes, komm!
 
Traugott Giesen
25.02.2007
15:04 Uhr
     
noch mehr Kirchgangsmeldungen bitte.



Aber eben dies
aus einem Brief des laufeneden Gesprächs:
...ach wissen Sie, eigentlich vermisse ich meine Familie (meine Kinder in
Gemeinsamkeit). Meine Kinder haben ihr Recht auf ein eigenes Leben und ich
vermisse die gute und schöne Zeit mit meinen Kindern.Ich weiß selber wie
es
ist, wenn die Mutter so klammert, man wird als Kind nie frei. Es hat sich
so
viel verändert--auch meine Kinder, auch ich-----Das Gefühl irgendwo
hinzugehören ist abhanden gekommen. Ich bemüh mich immer wieder. Aber so
ist
wohl der Lauf der Dinge und deshalb wünsche ich mir inneren Frieden.
Heute ist einer der trüben Tage vom Wetter und von der Stimmung.Trotz
alledem werde ich später etwas an die Luft gehen.
Hatte ich Ihnen schon gesagt, daß ich an der See geboren bin-

Und die Antwort:
Sie wollten auf Suche gehen und von der Ausbeute berichten- statt dessen beklagen sie einen Verlust, den Sie selbst für unwiederbringlich erkennen. Jammern statt was zu verändern. Also los, heute noch drei Kontakte . Das ist Arbeit. Ich weiß.TG
 
ds
25.02.2007
10:46 Uhr
     
TG - ehrlich: statt kirchgang heute mal auftritt unseres gospelchores. singe seit einem jahr mit, etwa " we adore you" - "we praise you", oder " we magnify your name, when we sing...". Also froher gotteslob und dank. dabei immer die frage : braucht gott das eigentlich, unseren lob? liebt er seine schwierigen menschen nicht auch diese zuwendung? oder ist es gar so, dass wir es brauchen, ihm zu danken, zu loben und zu "praisen", wir für unser seelenheil?
mal drüber nachdenken und gebt mir bitte auch mal euren input dazu, will daraus eine kleine meditation schrieben für eine unserer nächsten morgenandachten hier in der gemeinde.
Danke für mitttun, einen gesegneten sonntag Euer Delf Schmidt
 
Traugott Giesen
25.02.2007
09:35 Uhr
     
Sonntag- wer geht zur Kirche? Bitte vom Erlebten hier einen Satz oder mehr mitteilen. Jedenfalls Segen Dir aus diesem Tag.TG  
Thomas Müller
23.02.2007
18:35 Uhr
E-Mail Homepage ICQ
Ich versuche es noch einmal. Bei mir hatte es ja auch nicht funktioniert .. -- und es funktioniert jetzt. Beim ersten Mal ...
Mit einem herzlichen Gruss in die Welt
thomas
 
ds
23.02.2007
16:08 Uhr
     
@ webmaster : und dann doch noch mal bestätigen, vielleicht liegts auch hier an ?  
webmaster
23.02.2007
11:07 Uhr
E-Mail    
An Anna:
Welches Problem haben Sie mit dem Zahlencode?? Sie müssen doch einfach nur die Ziffern in das danebenstehende Feld eintippen und "eintragen" anklicken.
 
Traugott Giesen
23.02.2007
10:13 Uhr
     
Lieber Herr Pastor Giesen!
Ich bin mal wieder nicht mit dem Zahlencode zurechtgekommen und deshalb antworte ich wieder per e-mail. Sie können es auch wieder ins Gästebuch stellen.


Erst mal danke für Ihre nachdenklichen Worte.
Also keine Absage an die Welt, sondern in der Welt leben und sie mitgestalten. Das gefällt mir schon besser, als mich nur vergraben und allem feind sein, was das Leben hier bunt und fröhlich macht.
Natürlich könnte man jetzt sagen, wer Gott hat, der braucht die ganzen irdischen Dinge nicht, um fröhlich zu leben. Aber die Vielfalt ist mir ehrlich gesagt doch lieber.
Ist man da relativ frei im Mitgestalten? Also, dass man auch Dinge tun und gestalten kann, die jetzt nicht wirklich was mit Kirche zu tun haben, sondern auch mit anderen Sachen und Themen?
Gleichzeitig stellt sich mir aber auch noch eine neue Frage:
Ich höre immer wieder von verschiedenen Seiten, was ich tun und/oder lassen muss, wenn ich eine "gute Christin" sein möchte.
Der eine meint, dass eine Christin keine schwarzen Kleider tragen darf, außer sie ist in Trauer oder am Karfreitag.
Ein anderer meint, eine Christin hat keinen gemalten Totenkopf auf ihrem Rucksack (ich hatte mir einen von der Störtebeker-Bühne aus Ralswiek mitgebracht).
Wieder ein anderer meint, als Christin sollte ich von Aschermittwoch bis Ostern fasten und auf irgendwas verzichten, was mir Freude bereitet, z.B. auf bestimmte Aktivitäten mit meinen Freunden oder auf bestimmtes Essen.
Noch ein anderer meint, es ginge nicht an, dass eine Christin Waldorf-Kunst bei sich zu Hause aufstellt oder einige (nicht alle!) Waldorf-Gewohnheiten übernimmt oder an Waldorf-Aktivitäten, z.B. Weihnachtsspielen, aktiv teilnimmt.
Dann meint noch ein anderer, eine gute Christin sollte sich nicht regelmäßig TV-Serien ansehen (dabei hab ich letzte Woche eine entdeckt, die mir ganz gut gefällt und die ich gerne regelmäßig sehen würde).
Und wieder ein anderer meint, eine Christin dürfte doch keine alternativen Heilmethoden wie z.B. Mineraltherapie oder Aromatherapie o.ä. an sich ausprobieren, das wäre doch alles Hokuspokus.
Andere wiederum meinen, ich müsse das alles mit meinem Gewissen abmachen.
Ich bin schon ganz verunsichert durch diese ganzen Ermahnungen und Aussagen.
Natürlich will ich niemanden abwerten, der der Meinung ist, dass er diese Sachen als Christ meiden will! Ich frag mich aber, ob ich das wirklich alles tun bzw. lassen muss, um eine wirklich gute Christin zu sein?
Oder kann man auf verschiedene Art und Weise ein guter Christ sein? Gibt es vielleicht gar keine einheitlichen Regeln dafür? Aber woran kann man sich dann halten?
Und noch eine Frage: Neben meinem Schreibtisch steht ein Bild von meinem kleinen Bekannten M. Er macht gerade eine anstrengende Ausbildung, die viel zusätzliches Lernen, viel Extraunterricht und manchmal sogar lange Auslandsaufenthalte erfordert. Die Ausbildung macht ihm schon großen Spaß, aber sie ist eben auch sehr anstrengend für ihn und manchmal bestimmt auch sehr schwer, obwohl er eigentlich nie klagt. Ich habe jetzt zwei von diesen Bronzeengeln neben sein Foto gestellt, einen rechts einen links, ein bisschen als Hoffnung, dass er auch zwei Schutzengel haben soll - und auch ein bisschen als ständiges Gebet für ihn. Ist das schon Hokuspokus, oder ist das noch vertretbar?
LG,
Anna
Also hören Sie nicht soviel auf andere. Nd woran sich halten? Paulus sagt mal: Prüfet alles, aber das Gute bewahret. (1. Thessalonicher 5,21). Also mit ihrem geunden Menschenverstand und gut geerdetem Körperbewusstsein, müssenSie alles selbst rauskriegen- und dabei die gelernten Erfahrungen wissen und tuend überprüfen. Die zwei Bronzeengel rechts und links vom Bildnis des lieben Menschen sind doch ähnlich wie zwei brennende Kerzen Platzhalter für ein Gebet. TG
 
Traugott Giesen
23.02.2007
10:00 Uhr
     
schon recht-Alter spielt keine Rolle. wenn sie keine Rolle spielt.Tg  
Kathrin
22.02.2007
17:16 Uhr
     
Lieber TG, Ihre Zeilen an 'NN' vom 18. Februar haben auch mir sehr gefallen, - sie klingen so frisch und mutmachend, und auch ich habe sie mir fröhlich zu Herzen genommen, mit dem Ergebnis, dass ich gestern nach der Arbeit beim Buchabholen ein richtig nettes Gespräch mit der Buchhändlerin geführt habe, in dem wir viele Gemeinsamkeiten entdeckt haben. Sie fragte mich am Ende sogar, ob wir uns nicht auch 'mal so' treffen könnten. Das hat mich so gefreut und ist irgendwie auch mit Ihnen zu verdanken.

Aber ich rätsele, wie Sie folgende Einschränkung gemeint haben könnten: "Suchen Sie jeden Tag Menschen, Beiderlei Geschlechts, aber nur in ihrem Alter. " ?
Nun kenne ich ja den an Sie gerichteten der Antwort voran gegangenen NN-Brief nicht, weiß von keinerlei Altersstruktur in dem Fall usw, frage mich aber, warum : 'nur in Ihrem Alter' ?
Ich zum Beispiel bin 45 und meine mir allerliebste und seelennächste Freundin ist Anfang 60. Und meine nette Buchladenbegegnung mag vielleicht Mitte 30 sein. Vielleicht ist es ja eine blöde Frage, aber irgendwie beschäftigt sie mich.

Herzliche Grüße
von Kathrin
 
wegh
22.02.2007
14:08 Uhr
     
Lieber Delf,
ich fühle und hab's erwandert, daß unser Leben wie EinPilgerwegZuGott ist. Für jeden Menschen. Für jedes Tier. Für jede Seele.
Es ist einmalig. Es ist kostbar. Auch - wenn schwere Wegstrecke ist. Es ist vollerWunderSchön.
Mit Zeith - auf diesem Pigerweg.
Unterwegs dürfen wir uns Gute Worte schenken. Die machen froh und lassen uns lächelnd weitergeh'n. Das ist glück.
Ich wünsch' Dir und Deiner Familie ganzvielLiebe und HandinHand,
Dein PilgerGefährte Ingrid.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss