Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
24.08.2014
18:38 Uhr
     
Weltlage erschreckend- habe was für Brot fd Welt getan. jetzt frei für einen anderen Gedanken:
Mein freund WN: Neusch: „Wenn ich einen Porsche brauchte, hätt ich einen. Aber man kann nicht mehr das, wofür man den Porsche mal wollte.“
 
Monika Glässel
22.08.2014
00:07 Uhr
     
Der Bürgerkrieg in Syrien macht mich noch ganz krank, Sunniten gegen Schiiten, die Isis gegen Alle und jeder will nur Macht, an Gott, bzw. Allah denkt keiner denn sonst würden sie nicht so grausam morden. Das sich viele Menschen eine Demokratie wünschen glaube ich, aber so wird das nie was. Langsam wünsche ich mir einen Diktator, der nur Gutes diktiert, wenn sie für eine Demokratie noch zu unreif sind... der Hass in Syrien wird jeden Tag größer, 99 Prozent wollen Frieden und 1Prozent will Krieg, wäre doch einfacher, das 1 Prozent einzusperren, bis es auch Frieden will. Das Wort Toleranz, das ich vor dem Krieg oft gehört und erlebt habe wird für lange Zeit in Syrien ein Fremdwort bleiben, nach diesem Morden.... das Wort
Märtyrer kann ich schon nicht mehr hören...., ich schreibe jetzt immer - du sollst nicht töten - darunter und - jeder der mordet, ist ein Mörder -
 
Menke
20.08.2014
13:51 Uhr
E-Mail    
Urteile als Mensch!

Am Montag las ich in der Zeitung, daß ein Mönch in einem Kloster wo ich gerne hinfahre, 19 Jungen auf Jugendfreizeiten mißbraucht hat.
Ein erstes Opfer was dem Mönch vor einigen Jahren in einem anderem Kloster zum Opfer viel, war im jetzigem Kloster der Leitung bekannt.
Aber die Eltern haben wegen ihrer Ängste der Stigmatisierung ihres Sohnes, damals keine Anzeige erstattet wie Sie aussagten.
Wenn ich von Krieg und Leid höre, steht doch immer der Mensch im Focus, was uns als Menschen Angst macht.
 
Ohli
20.08.2014
09:43 Uhr
E-Mail    
Ja, zum Zittern ist es wirklich, wenn man morgens in die Zeitung blickt oder tagsüber die Nachrichten aus aller Welt hört. Zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind, ist unermesslich.
Ich fühle mich sehr hilflos dabei und hoffe und bete, dass es bald ein gutes Ende nimmt. Was können wir noch tun???
 
tg
18.08.2014
08:45 Uhr
     
Diese Unruhe in der Welt. Im Kontrast dazu der Frieden im Privaten. Zum Zittern.  
ing
13.08.2014
18:43 Uhr
     
" O Captain! My Captain! "  
Menke
13.08.2014
17:40 Uhr
E-Mail    
Was kommt danach?

Kürzlich sah ich im Fernsehn, Menschen die nichts mehr zum Essen hatten, und meinten, keine Zukunftsperspegtive
mehr zu haben, stürzten sich in den Tot.
Sie wollten ihrer Familie nicht zur Last fallen.
Dan las ich wieder, Menschen die im Überfluß sich langweilten, glaubten mehr geht nicht und brachten sich um.
Dann glaubten Menschen, sie wären Unheilbar krank, auch hier fanden verlassene Ihr Leben sei nichts mehr wert.
Wiederum erkannten Menschen in sich eine Depression, weil keiner Ihnen ernsthaft zuhörte, auch diese Menschen brachten sich um.
Ich Denke, solange ich abends sagen kann, der Tag war anstrengend für mich, morgen weis ich nicht was kommt.
Wenn ich beim aufwachen sagen kann, jetzt fängt der Tag wieder an und ich denk an mein Frühstück mit Tageszeitung, ist kein Grund den Bettel hinzuschmeisen.
Das setzt aber voraus zu erkennen, wenig ist manchmal mehr, nämlich Dankbarkeit für bewusstes Leben.
 
tg
12.08.2014
18:39 Uhr
     
Zum Tod von Robin Williams
Er hat uns zum Lachen und Nachdenken gebracht- man denke nur an den „Club der toten Dichter“- da spielt er einen Klassenlehrer, der seine Schülern ein Leben eröffnet voll Selbstachtung und Hingabe.
Jetzt hat er sich von hier losgerissen- er hielt es hier nicht mehr aus, hielt sich nicht mehr aus.
Doch wieviele Menschen zittern um ihr Leben? Gieren um den nächsten Atemzug, lechzen nach Wasser, erbetteln Brot, suchen Obdach für sich und ihre Kinder, ringen um einen Platz im Flüchtlingsboot, rennen nach irgendeinem Schutz vor den Gewehrschüssen.
Und da schneidet sich einer das Leben ab, der scheinbar alles hat um zufrieden oder sogar glücklich zu sein. Und warum?
Meint er sich bestrafen zu müssen für irgendeine Schuld? Oder hat er seinen Sinn verloren? Spürte er innen eine Leere die ihn verzweifeln machte? Kam er einem unausweichlichen Tod zuvor? Fand er sich erleichtert, alles von sich zu werfen zu können?
Es ist ein Trost, nicht leben zu müssen. Gott räumt uns diese Menschenwürde ein. Die entfernte Möglichkeit, es zu beenden, befreit die dem Lebendigsein innewohnende Freude (R. Musil).
Doch wenn man meint, gehen zu müssen, „nur weg, nur weg von hier“- wenn dieser Giftwurm unsern Lebenswillen auffrißt? Dann möge uns als letztes Bild die geöffnete Tür erscheinen mit Gottvatermutter, der uns heimholt. Und wir nehmen uns nicht das Leben weg sondern eigentlich reißen wir das ewige Leben an uns.
 
Menke
12.08.2014
17:38 Uhr
E-Mail    
Ein Lesen meiner Pretigt!

Mir kommen Gedanken, ich schreibe eine Kolune .
Ich gehe in eine Kirche, mir kommen Gedanken, ich predige.
Keine Vorbereitung, kein Schreiben auf einem Blatt Papier, nur mitteilen was mir gesagt wurde, im Denken meiner sprechenden Worte.
Du brauchst keine volle oder halbleere Kirche, Tage, Stunden der Vorbereitung, kann das jetzt deiner Gedanken schon wieder vergessen machen.
 
tg
12.08.2014
11:24 Uhr
     
warum eine Predigt nicht abgelesen werden sollte.. dazu Rudolf Steiner, Warum der Lehrer nicht mit einem Buch vor der Klasse stehen soll. Weil das Kind in seinem Unterbewußtsein sich fortwährend ein Urteil bildet: Warum soll ich wissen, was der nicht weiss (sondern nur abliest)......
Auf meine alten Tage schockiert mich diese Einsicht. Bei Trauungen und Beerdigungen war mir der Inhalt dessen, was ich sagen musste, klar. Und ich konnte frei , also face to face mit den Nächsten predigen. Aber die sonntägliche Predigt war immer wieder neu und riskant. Ich sass wohl 7 Stunden an der schriftlichen Ausarbeitung,; meinte, es komme auf jedes Wort an. Und wollte ein Abgleiten ins Plaudern ausschließen. Natürlich las ich dann auf der Kanzel nicht Wort für Wort ab, doch sprach ich das, was ich sehr bedacht erarbeitet habe. Und es kam mir von Innen.
- Doch Steiners Einwand gegen Ablesen hat alles für sich. Es ist einfach erfrischend, wenn frei die Predigt von den Lippen kommt . - Wohl wahr: Wovon das Herz voll ist, davon geht einem der Mund über. was also ist richtig?
 
ing
09.08.2014
21:48 Uhr
     
Schönes Bild, Monika. Ich freu mich mit Euch. Und schau - jetzt, Der guteMond!  
Monika Glaessel
09.08.2014
20:49 Uhr
     
Wir leuchten in der kommenden Woche in der Provence in Sault inmitten der Lavendelfelder, freu, freu....  
tg
06.08.2014
10:35 Uhr
     
Eben gehört: Die Vielgeküßten leuchten . also los!  
tg
02.08.2014
16:20 Uhr
     
Dank Euch Ihr Lieben. hier eben 29 Grad.noch nicht erlebt.  
DS
30.07.2014
16:35 Uhr
     
zum Eintrag vom 28.7. : ich würde MG begleiten zu TG, wenn ich denn dürfte...DS  
k.
30.07.2014
09:16 Uhr
     
Liebe kann die Welt verändern. Liebe könnte verglichen werden mit einem Fluß, der durch das Leben fließt, ein Fluß, der alles, was er berührt, bereichert, und uns in schwierigen Zeiten hilft, weiterzumachen. Selbst wenn wir viel Haß, Böses und Gewalt um uns sehen, können wir dennoch den Fluß der Liebe unbeschadet durch unser Leben fließen lassen.  
Mut
29.07.2014
13:46 Uhr
     
@ Monika G. -zu Beginn eine Entschuldigung, dass ich erst so spät reagiere, aber so ist es manchmal eben...
Ich denke jeder Mensch macht mit "dem Fremden" da seine Erfahrungen, wo er lebt. So kann ich Deine Erfahrungen zur Kenntnis nehmen und diese auch respektieren. Im Angesicht dessen, was ich aber alltäglich auf den Straßen an Missachtung erleben muss, was Menschen in Ausübung ihres Berufes erleben müssen, kann ich nur bei meiner Meinung bleiben. Wenn muslimische Schülerinnen den Handschlag zur Ausgabe des Zeugnisses verweigern, weil dieser vom SchulleitER erfolgte, wenn eindeutig ausländisch aussehende Personen mich in Ausübung eines Helferdienstes mit Hurensohn beschimpfen, weil sie an dem entstandenen Engpass nicht vorbeirasen können (bei deutschen Autofahrern noch nie erlebt!!), wenn Christen von Islamisten aus Syrien vertrieben werden und in den Auffanglagern von Deutschland diese Christen von Islamisten (die auch unser "Gastrecht" einfordern), nun im gleichen Auffanglager leben müssen, bedroht werden, fällt mir nichts mehr ein. Die zunehmende Aggression weltweit, vom Islam initiiert, nutzen hier lebende islamische Bürger aus, um unsere Traditionen zu missachten, bzw. ihre uns aufdrängen zu wollen - sie sind ja stark...
Wie sehr die islamische Welt uns an der Nase herumführt und eine "Dessolidarität" prägt, lässt sich heute im Tagespiegel gut nachlesen: http://www.tagesspiegel.de/fetscher-caroline/4461660.html
Der Gedanke der Verständigung zur islamischen Religion ist für mich eine Einbahnstraße, die gefährlich zu befahren ist.
 
Menke
29.07.2014
13:01 Uhr
E-Mail    
0pa Poler!

Ein weiser Nachbar, der öfters kam zu uns, wenn Not am Mann, war einfach da, denn Er wusste wann handwerkliches Geschick nach Ihm rief.
So schreinerte und hobelte der Postpensionär an manchen Tagen und Jahren in unserem Hause, damit Hausgesinde und Vieh zufrieden waren.
Nichts war Ihm zuviel, für alles wusste der Gute Alte beleibte Mann eine Lösung, wobei sein Pfeifchen nie ausgehen durfte.
Auch saß Er oft genug in der Küche an seinem Platze auf der Sitzbank, nah am Küchentisch, um alle Neu-
ankömmlinge ausreichent musstern zu können.
Als kleiner Junge, durfte ich ihm oft bei seiner Arbeit zuschauen und da wo ich gebraucht, auch mitzuhelfen.
Ob Messer, Scheeren, oder Äxte, die stumpf waren, ich brachte Sie Ihm nach Haus in seine Werkstatt und auf sein Kommando hin, drehte ich den Schleifstein der im Wasser hing.
Anschließend freuten wir uns beide, wenn alle Schneidgeräte wieder scharf und ihren Dienst verrichten konnten.
Eins Tages ganz verwundert, war auch seine Zeit gekommen, wo Säge und Schleifstein ihren Dienst versagten.
 
Monika Glässel
28.07.2014
19:32 Uhr
     
an tg, also mich könntest Du rufen in der Not... liebe Grüße Monika  
tg
28.07.2014
16:39 Uhr
     
Ein schwerbehinderter Mann – es ging durch die Zeitung – hat neun Stunden am Straßenrand ausgeharrt; er wagte nicht, die verkehrsreiche Straße zu überqueren. Polizeibeamte fuhren den völlig erschöpften Mann schließlich nach Hause. „Mich hat keiner gefragt, ob er mir helfen könne; ich habe keinen angesprochen. Ich möchte doch keinem zur Last fallen.“
„Bittet, suchet, klopfet an“, drängt Jesus „Jeder ist zum Hüter mehrerer Leben bestellt, und wehe ihm, wenn er die nicht findet, die er hüten muß. Weh ihm, wenn er die schlecht behütet, die er gefunden“ (Canetti).
ich denke nach, wer mir obliegt. Und wen ich rufen könnte in der Not.
 
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