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Dorothé für die Augustiner
07.12.2020
22:11 Uhr
     
Bei uns wird viel über das bevorstehende Weihnachtsfest und wie wir es verbringen, gesprochen. Meine Freundin berichtete, dass ihre Enkel ( der eine schreibt seine Doktorarbeit, der andere büffelt für das 2. Staatsexamen Jura) sich in Selbstisolation begeben haben, damit die Großmutter bei ihrem Weihnachtsbesuch nicht in Gefahr gerät. Viele von uns werden Weihnachten bei Kindern und Enkeln verbringen, kommen dann zurück bei uns in Selbstisolation, d.h. möglichst wenig Kontakt zu den Mitbewohnern, aber natürlich Hundespaziergänge und Essen aufs Appartement. Gleichzeitig zu diesen Gesprächen mussten wir heute im Hamburger Abendblatt lesen, dass die nächste , viel schlimmere Viruswelle ( 10 neue Virusarten stehen angeblich in den Startlöchern) anrollen wird. Tenor: wir wissen nicht wann, aber sie wird kommen. Da ist es schon schwer, den Lebensmut zu behalten, obwohl wir stets positiv eingestellt sind.
Doch wie soll die junge Generation neben den medizinischen auch noch die wirtschaftlichen Probleme bewältigen? Viele Fragen, die wir nicht beantworten können.
Was sagen die Mitleser?
 
tg
07.12.2020
16:08 Uhr
     
Erstaunlich und unbegreiflich für mich: zur Zeit schlagen 150-200 Interessierte täglich diese Seite auf, aber kein(e) Neuling hat hier Spuren hinterlassen. Ich bedaure das sehr. Bitte , tut was. Tg  
do
04.12.2020
20:33 Uhr
     
Ups ... Schwester do ist beruhigt und froh, dankbar ... :-) ...

do
 
tg
04.12.2020
14:43 Uhr
     
Verzeiht, Liebe Frauen. Ich habe meinen Text unter Betreff gekennzeichnet als "Kurzpredigt für den Stammtisch". Ich hätte es in der Mailüberschrift sagen sollen. Es sei hiermit nachgeholt .Und meint natürlich inhaltlich auch die Schwestern. TG  
do
04.12.2020
08:36 Uhr
     
Schwestern, Frauen, Freundinnen ... auch die ...
Ja, trotz allem geht es noch so, dass ich dankbar bin für jedes Telefonat, für den Lebensmittelhändler, der mich freundlich beliefert, für jeden Paketboten ... und dafür, dass meine Corona Warn App immer wieder grün zeigt ...
Fürchtet Euch nicht, sagte der Engel ... ich versuch's ... auch wenn die Zahlen an Neuinfektionen nicht wirklich optimistisch stimmen wollen ...
Hoffnung ...
do
 
tg
03.12.2020
20:17 Uhr
     
Brüder Männer, Kameraden. Ein Jahr geht zu Ende . Wir haben viel Grund zu danken und ja sind auch erschrocken über die Weltkatastrophe. Wir hier haben es ja noch gut, und an diesem Abend besonders.
Dank, großen Dank an NN. Und an NN für die Gastfreiheit all die Jahre. Es ist richtig, dass wir uns treffen- wir brauchen doch Ansprache und Teilnehmen. Wir merken doch, dass wir uns fehlen. Wir müssen uns austauschen über das, was auf dem Herzen liegt- und auch erzählen vom alten Keitum, erinnern die Lieben, die schon vorausgegangen sind. Zusammenhalten baut Heimat.
Mal ein paar knappe Gedanken- was uns gerade passiert, unsere Kinder und Enkel triffts besonders.
Ja- Wir hatten es doch so gut. Was uns nicht schmeckte, nicht passte,uns nicht schmeichelte, weg damit. Es gab so viele Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Wir konnten leben,“Wie es uns selber gefällt“-im Großen und Ganzen. Keine Schocks, bis auf Krankheiten oder allerpersönlichste Abschiede.
Und jetzt: Corona stellt unser ganzes Lebensmodell in Frage. Die Wirklichkeit packt uns richtig an. Eben hatten wir noch alles im Griff. Jetzt steht das Unverfügbare hart im Raum. Es macht uns alle gleich: Wir sind ausgeliefert. Ja, im Ernst- der Tod ist zum Greifen nah.
Wir sind zurückgeworfen auf unsere kleine Welt, unsere vier Wände, ein, zwei Nächste, höchstens, dürfen uns nahe kommen. Eben rief uns Nächstenliebe zur Befreundung mit dem Fremden. Jetzt ist der solidarisch, der allein bleibt. Konsum ist halbiert, bis auf Essen und Trinken, Schwarze Nullen sind wie weggeblasen, Weniger von allem ist uns jetzt diktiert. Korona zwingt uns zu Verzichten, die auch die Klimakatastrophe verlangt. Uns hat eine neue Wirklichkeit im Griff.

Aber- es ist Advent: wir müssen uns bestärken in dem Verlässlichen, worauf wir vertrauen können im Leben.
Advent: also Ankunft der heilsamen Mitteilung durch Jesus Wir sind auf Hoffnung hin gebaut. Wir sind nicht satt zu kriegen an Heute. Unsere Seelen sind sehnsüchtig nach Glückseligkeit. Darum auch sterben wir nicht in einen Abgrund von Nichts- sondern werden heimgeholt von Vater/Mutter des Lebendigen. Hier ist alles Übung und Arbeit und Einüben. Aber dann, aber dann – wir werden heil und ganz ;werden Teilhaber am Vollkommenen.
Also ist Jetzt doch gute Zeit. Wir bleiben mit Energie ausgestattet, es besser zu machen. Liebe statt Langeweile, Freundschaft statt Sichverschließen, „Brot für die Welt“ abdrücken statt alles mir Egalseinzulassen. Freude statt Fluchen. Erbarmen und Zuversicht sei also bei uns. Vorne ist Gelingen und Zukunft- für uns und mit uns.
Und : Wir bleiben behütet. Amen. Und jetzt einen „Oh-du- fröhliche“- Schluck.
 
Menke
02.12.2020
17:50 Uhr
     
Was um gibt es am Advent jedes Jahr neu zu feiern?

Sollten wir uns denn jetzt nicht endlich mal mit der Heilsgeschichte befassen müssen, was käme dabei heraus.?
Keine klitzernde Geschenke, keine Enttäuschung über die erneuten Erwartungen.
Würden wir wirklich Advent feiern, dann Bitte alles loslassen was uns vor Enttäuschung und aufgedünsteten Leibern bewahrt.
Ich glaube, dann wären wir auch bereit, den Erlöser von Sünde und Tod, in unser stilles Herz einzulassen.
Halten wir aber am Zeitgeist von Weihnachten fest, werden wir innerlich immer allein sein.
 
DS
02.12.2020
16:17 Uhr
     
hier Schweigen, wenn´s wesentlich wird. Nachdenklich Delf  
tg
29.11.2020
12:05 Uhr
     
Advent- Wir sind auf Hoffnung hin geschaffen. Wir sind nicht satt zu kriegen an Heute. Unsere Seelen sind sehnsüchtig nach Glückseligkeit. Darum auch sterben wir nicht in einen Abgrund von Nichts- sondern werden heimgeholt von Vater/Mutter des Lebendigen.
Hier ist alles Übung und Arbeit und Einüben. Aber dann, aber dann – wir werden heil und ganz und werden Teilhaber am Vollkommenen.
Also ist jetzt gute Zeit. Wir bleiben mit Energie ausgestattet, es besser zu machen. Liebe statt Langeweile, Freundschaft statt Sichverschließen, „Brot für die Welt“ abdrücken statt es mir Egalseinzulassen. Freude statt Fluchen also. Vorne ist gelingende Zukunft-für uns und mit uns.
 
die Augustiner
28.11.2020
18:44 Uhr
     
Die Adventszeit wird in Bayern auch die stade Zeit genannt: die stille Zeit. Passend irgendwie zum verlängerten Lockdown. So seien wir froh, dass wir noch Ruhe genießen können und hoffentlich nicht erkranken und den 1.Advent entsprechend seiner Bedeutung auf uns wirken lassen können.
In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern hier eine friedvolle Vorweihnachtszeit.
 
Monika Glässel
28.11.2020
17:23 Uhr
     
Da schreiben doch die gleichen Personen unter verschiedenen Namen und beantworten Ihre Fragen gleich selbst.............  
leise
28.11.2020
13:27 Uhr
     
Ja, ja, alles schön und gut, mach mal. Aber doch bitte nicht hier.  
Bootes
28.11.2020
12:53 Uhr
     
So kann man das nicht sagen. Therapie kann nur bekommen, wer sie sucht, und der braucht einen Therapeuten. Ich gebe ihm einen Platz, erkläre ihm etwas, nehme ihn wahr und gebe seiner verstorbenen Freundin einen Platz. Am Himmel. Damit er die Möglichkeit hat, sie evtl zu verwandeln und anders, tröstlicher und gegenständlicher wahrzunehmen, nicht als Leerstelle.

Das ist pragmatisch und, wie ich finde, durchaus prägnant. Ihr habt einen Balken im Auge, das ist offensichtlich.
 
die Augustiner
27.11.2020
22:03 Uhr
     
@ leise: genau das meinen wir.
Traugotts Art hier zu schreiben, ist eben prägnant, sprich knackig, wie er zu sagen pflegt. Das liest jeder gerne, während seitenlange Ausführungen ermüdend sind und viele uns bekannte liebe Mitleser - und
-schreiber nicht dazu animieren, Stellung zu nehmen. Das Resultat haben wir nun mehrfach erlebt. Wir bewundern auch Traugotts Geduld. Chapeau!
 
leise
27.11.2020
14:46 Uhr
     
Ich finde eher, dass die geniale Flügelfreundin und oder Bootes dieTherapiestunden per Mail weiterführen mit dem Drachen, irgendwie mutet das seltsam befremdlich an.  
Flügelfreundin
27.11.2020
13:22 Uhr
     
Marvin, das Buch kann man sich selbst zusammenbasteln: "Ihr habt das Kind angenommen aus der Hand des Lebens, des Schicksals, Gottes. Hoffentlich habt ihr es taufen lassen, weil man es dann "schriftlich" hat: "Gott liebt dich und braucht dich, genau dich. Dies ist allerdings von 2001, Kolumne Welt. Es geht um ein behindertes Kind. Das Buch ist 1998 erschienen. Man nehme die Kolumnen der Welt vor 1998, mache einen blauen Deckel drum, und gut ist. Google: Traugott Giesen, Kolumnen Welt de
Ich bin dann mal eine Weile weg, Platz machen für "Prägnantes".
 
Flügelfreundin
27.11.2020
12:21 Uhr
     
Die Augustiner, wenn Sie mal definieren würden, was Sie "prägnant" finden, wäre das hilfreich. Schönes WE.  
Dana
27.11.2020
10:48 Uhr
     
Lieber Gott und liebes Universum,

Danke, dass all meinen Heiligen Schätzen und Computer Set vor alles und jeden beschützt werden, für alle Ewigkeiten und bis zur Unendlichkeit, egal was auch immer geschehen und kommen möge.
Danke, dass all meinen ganzen großen und kleinen Herzenswünsche, Wünsche, Träume und Herzensträume in Erfüllung gegangen sind.
Danke, dass meins allergrößtes Wunschtraum wahr geworden ist.

Ich danke dir und die Engeln für alles, was du und die Engeln jemals für mich getan habt.

Dana

(An der Admin: vielen DANK für wundervolle Webseite Gottes und ich wünsche alles gute auf der wunderschöne Erde. Möge Gottes Gästebuch für immer und ewig weiter bestehen. Das Leben ist schön und wundervoll!)
 
Bootes
27.11.2020
08:58 Uhr
     
"Denen die vor Corona gut leben konnten, macht das auch in diesen Zeiten wenig aus." Unsinn. Kontaktbeschränkungen machen jedem was aus.  
die Augustiner
26.11.2020
22:30 Uhr
     
Können wir nicht mal wieder zu prägnanten Beiträgen zurückkehren?
Es wäre schade,wenn sich die alten "Mitstreiter" hier verabschieden.
 
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