Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
05.02.2021
12:30 Uhr
     
Ach, Kerl. Hier mal was Überraschendes: Arte, Mediathek : In Therapie .. Sensationell t  
Ds
04.02.2021
18:25 Uhr
     
Recht, du Mutmacher! Ds  
tg
04.02.2021
11:21 Uhr
     
SCHON RECHT: DOCH:Die Nacht in der der Kummer wohnt, hat auch die Sterne und den Mond. M. Kaleko  
DS
04.02.2021
10:59 Uhr
     
Staunen ist nicht das Tun dieser Tage. Klagen aus Vollkaskomentalität, aber auch schlechte Kommunikation (in) der Krise - s. Impfstoff - lähmt die Menschen, macht unsichere Zukunft. Kirchgebäude sind oft geschlossen, zT. gibt es nur digitale GDs - wenn sich Kirche damit nicht rauskickt!?!? statt besonders jetzt neues Profil schärft. Sehr nachdenklich Delf  
tg
02.02.2021
11:16 Uhr
     
Staunen ist der Anfang von Frömmigkeit.
»Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. So Kant.
Gut zu wissen: Sterne sind Sonnen. Über 100.000 Sonnen glühen in M13, einem Sternhaufen am nördlichen Nachthimmel, warm rot leuchtend, weil schon fast so alt wie das Universum selbst- etwa 13,8 Milliarden Lichtjahre alt. Da soll der Urknall geschehen sein, von dem Astronomen noch ein feines Rauschen hören zu können meinen.
Der Blick in den Himmel ist ein Blick in die Vergangenheit. Das Licht reist lange, 300.000 km pro Sekunde. Manches Licht ist schon Millionen Jahre unterwegs und sein ursprünglicher Glutkern ist längst erloschen.
Das Bild des Mondes, wenn wir es sehen ist eine Sekunde alt. Das Licht der Sonne ist 8 Minuten alt, wenn es uns wärmt.
Hunderte Milliarden Sterne hat unsere Galaxie, unsere Milchstraße. Tausende Milliarden solcher Galaxien gibt es. Einige sind 300 Millionen Lichtjahre alt und weit weg von uns.
Unser Universum soll auseinander streben und dabei noch Fahrt aufnehmen. Was aber auseinanderstrebt, kann auch wieder zurückfallen in ein unendlich schweres, unendlich kleines Etwas, das gut in Gottes Hand passt.
 
Menke
30.01.2021
14:58 Uhr
     
Der Steuerberater!


In Zeiten von Corona und unverlässliche Impfungen, schaue ich zurück wo alles normaler Alltag schien.
Normal für die Flaschensammler, aber auch für ältere gut betuchte Leute.
Normal davor, der Nachbar die Schicke große schwarze Limousine aus der Tiefgarage nach oben holte, was mir dann
immer wie ein sonntäglicher Kirchgang aussah.
Wir waren mal wieder in unserem Ferienhaus in Spanien, so lockte ich das aus Ihnen so heraus, wenn beide lange fehlten.
Die Ehefrau vorne weg mit Aktenmappe und drin die Unterlagen für den Steuerberater, etwas nervös so stand sie immer da und wartete auf ihren Gatten vor der Tiefgarage.
Keine Zeit, kein Gruß wo sonst eine kurze Unterhaltung beiderseitig kam.
Jetzt im Treppenhaus und draußen mit Maske, so Treff ich Sie beide ab und zu an.
Nur nur noch ein zwei Sätze brummen beide vor sich hin, wenn Sie mich sehen, Maske auf, von Ihnen hätte ich das nicht erwartet so sagen beide fordernd.
 
do
29.01.2021
16:14 Uhr
     
Ja doch, schon ein bisschen müde ... zur Impfung registriert, aber noch lange kein Termin in Aussicht, frühestens vielleicht irgendwann im April ...
So fällt es schwer, Pläne zu machen, Vorfreude zu empfinden ...
Hoffnung und Zuversicht bleiben aber, und das ist tröstlich ...
Soeben die Nachricht, dass der 3. Impfstoff zugelassen wurde !!!

Danke für solidarisches Verhalten, Danke für Nachsicht und Rücksicht!

Freude zum Sonntag!

do
 
Flügelfreundin
29.01.2021
10:54 Uhr
     
Nein. Aber ich will Sie nicht ärgern. Es ist kein Gedicht, sondern Prosa. Ich habe es auf Englisch gelesen und dann T.S. Elliott: Let us go then, you and I,. When the evening is spread out against the sky. Like a patient etherized upon a table. Und seufzte. Ich finde, es gibt keine Gedichte mehr, und manches, das jeder von uns hintereinander aufschreiben könnte, wird zu Lyrik deklariert. Ihr ehemaliger Verlag, den es ja leider nicht mehr gibt, Langewiesche, hatte mehrere Bände über e.e. cummings. Das sind Gedichte. Der Verlag konnte Gedicht. Dass Schwarze etwas können, manchmal mehr, ist jedem denkenden Menschen schon lange klar. Ich sage mal Sidney Poitier, Will Smith, Louis Armstrong, Colin Powell, Conoleezzza Rice, B&M Obama, M.L. King, Gloria Gaynor, Kobe Bryant, endlos kann man die Liste machen. Drüben wird etwas aufgeblasen, das längst Vergabgenheit ist. Es ist am ehesten eine sleeping pill. Mich langweilt Identity Politics, sorry. Mich interessiert mehr, dass keine Menschen bei der Amtseinführung waren, sondern ein Haufen Militär. Jetzt habe ich Sie doch geärgert.  
MG
28.01.2021
22:35 Uhr
     
Nö, aber verärgert, weil die oder der Webmaster - in, schon oft meine Beiträge gelöscht hat, und mir sich der Grund dafür, nie erschlossen hat.

Kommentar vom Webmaster:
Siehe Kommentar webmaster vom 10.01.2021 um 15:11 Uhr.
tg
28.01.2021
16:07 Uhr
     
Seid Ihr alle erschöpft, leer, traurig, sprachscheu, müde oder einfach nur lustlos zu denken? Bitte gebt was rein. Tg  
tg
26.01.2021
19:40 Uhr
     
Diese Rede der jungen Frau stärkt uns doch auch in Mut und Hoffnung. Setzen wir doch auch auf unser gemeinsames Können und Wollen. Geben wir Power ins Ganze. Geizen wir nicht.  
tg
25.01.2021
17:37 Uhr
     
„Der Hügel, den wir erklimmen“ von Amanda Gorman

Mr. President, Dr. Biden, Madam Vice President, Mr. Emhoff, Bürger Amerikas und der ganzen Welt,

Wenn es Tag wird, fragen wir uns,wo wir Licht zu finden vermögen, in diesem niemals endenden Schatten?
Den Verlust, den wir tragen,ein Meer, das wir durchwaten müssen. Wir haben dem Bauch der Bestie getrotzt. Wir haben gelernt, dass Ruhe nicht immer Frieden bedeutet. Und dass die Normen und Vorstellungen von dem, was gerade ist, nicht immer Gerechtigkeit sind.

[Die Übersetzung könnte auch lauten, „dass die Normen und Vorstellungen von dem, was gerecht ist“. Die Betonung legt aber die obige Interpretation nahe. Wahrscheinlich spielt die Lyrikerin hier aber bewusst mit der doppelten Bedeutung von „just“. Anm.d.Übersetzer]

Und doch gehört die Morgendämmerung uns, noch ehe wir es wussten. Irgendwie schaffen wir es. Irgendwie haben wir es überstanden und bezeugten eine Nation, die nicht kaputt ist, sondern einfach unvollendet.
Wir, die Nachfahren eines Landes und einer Zeit, in der ein dünnes, schwarzes Mädchen, das von Sklaven abstammt und von einer alleinerziehenden Mutter großgezogen wurde, davon träumen kann, Präsidentin zu werden, nur um sich selbst in einer Situation zu finden, in der sie für einen vorträgt. Und ja, wir sind alles andere als lupenrein,alles andere als makellos,aber das bedeutet nicht, dass wir danach streben, eine Gemeinschaft zu bilden, die perfekt ist. Wir streben danach, gezielt eine Gemeinschaft zu schmieden. Ein Land zu bilden, das sich allen Kulturen, Farben, Charakteren und menschlichen Lebensverhältnissen verpflichtet fühlt.

Und so erheben wir unseren Blick nicht auf das, was zwischen uns steht, sondern auf das, was vor uns steht. Wir schließen die Kluft, weil wir wissen, dass wir, um unsere Zukunft an erste Stelle zu setzen,zuerst unsere Unterschiede beiseitelegen müssen.

Wir legen unsere Waffen nieder, damit wir unsere Armenacheinander ausstrecken können. Wir wollen Schaden für keinen und Harmonie für alle. Lasst die Welt, wenn sonst auch nichts, sagen, dass dies wahr ist:
Dass wir, selbst als wir trauerten, wuchsen.
Dass wir, selbst als wir Schmerzen litten, hofften.
Dass wir, selbst als wir ermüdeten, es weiter versucht haben.
Dass wir für immer verbunden sein werden, siegreich. Nicht weil wir nie wieder eine Niederlage erleben werden, sondern weil wir nie wieder Spaltung säen werden.

Die Heilige Schrift sagt uns, dass wir uns vorstellen sollen, dass jeder unter seinem eigenen Weinstock und Feigenbaum sitzen soll und keiner ihnen Angst machen soll. Falls wir unserer eigenen Zeit gerecht werden sollen, dann wird der Sieg nicht in der Klinge liegen, sondern in all den Brücken, die wir gebaut haben.

Das ist das Versprechen:
Der Hügel, den wir erklimmen, wenn wir es nur wagen, denn Amerikaner zu sein, ist mehr als ein Stolz, den wir erben, es ist die Vergangenheit, in die wir treten,und die Art, wie wir sie reparieren. Wir haben eine Macht gesehen, die unsere Nation eher zerschlagen würde, als sie zu teilen, die unser Land zerstören würde, wenn es dazu führe, Demokratie zu verzögern.

Und dieser Versuch war fast erfolgreich. Doch auch wenn Demokratie von Zeit zu Zeit verzögert werden kann, kann sie niemals dauerhaft besiegt werden.

In diese Wahrheit, in diesem Glauben, vertrauen wir. Denn obwohl wir unsere Augen auf die Zukunft richten, die Geschichte hat ihre Augen auf uns gerichtet. Dies ist die Ära gerechter Wiedergutmachung. Wir fürchteten zu Beginn, wir fühlten uns nicht bereit, Erben einer solch schrecklichen Stunde zu sein, doch in ihr fanden wir die Kraftein neues Kapitel zu schreiben, uns selbst Hoffnung und Lachen zu schenken.

Also während wir uns einst fragten, wie wir jemals diese Katastrophe überstehen könnten, stellen wir jetzt fest:
Wie könnte eine Katastrophe jemals uns überstehen. Wir werden nicht zurück zu dem marschieren, was war, sondern uns auf das zu bewegen, was sein wird.
Ein Land, das zwar verletzt, aber dennoch intakt ist, gütig, aber kühn,kämpferisch und frei. Wir werden uns nicht umdrehenoder durch Einschüchterung unterbrechen lassen, weil wir wissen, dass unsere Untätigkeit und Trägheitunser Erbe für die nächste Generation sein wird.

Unsere groben Fehler werden zu ihren Lasten. Aber eines ist sicher: Wenn wir Barmherzigkeit mit Macht verschmelzen und Macht mit Recht, dann wird Liebe unser Vermächtnis und Veränderung das Geburtsrecht unserer Kinder.

Also lasst uns ein Land hinterlassen, das besser ist als das, welches uns hinterlassen wurde. Mit jedem Atemzug aus meiner bronzegegossenen Brustwerden wir diese verwundete Welt in eine wundersame verwandeln.

Wir werden uns von den goldbeschienenen Hügeln des Westens erheben, wir werden uns aus dem windgepeitschten Nordosten erheben, in dem unsere Vorfahren zum ersten Mal die Revolution verwirklichten,wir werden uns aus den von Seen gesäumten Städten des Mittleren Westens erheben, wir werden uns aus dem sonnengebrannten Süden erheben,
wir werden wieder aufbauen, uns versöhnen und erholen, und jeden bekannten Winkel unserer Nation und jede Ecke, die unser Landes genannt wird.

Unser Volk, vielfältig und schön, wird aufstreben, zerschunden und schön.

Wenn der Tag kommt, treten wir aus dem Schatten heraus, entflammt und ohne Angst.
Die neue Morgendämmerung erblüht, wenn wir sie befreien.
Denn es gibt immer Licht, wenn wir nur mutig genug sind, es zu sehen,wenn wir nur mutig sind, es zu sein.
 
DS
22.01.2021
11:10 Uhr
     
Danke, Traugott, für diesem Hinweis. es gibt schon lange die Organisation Parents circle, die sich diesem Thema der Versöhnung widmet. Für die weitere Recherche: www.theparentscircle.org
Gute Tage Euch allen durch die Krise hindurch, Delf
 
tg
21.01.2021
18:04 Uhr
     
„Der Held macht seinen Feind zum Freund“- Colum McCann, Apeirogon. Ein Palästinenser kämpft um Versöhnung, um das Ende der Besatzung, nachdem seine kleine Tochter von einem Israelischen Soldaten erschossen worden war. „Seine Mission: Die Kraft seiner Trauer. Ich habe keine Zeit mehr zu hassen“. Groß!TG  
Flügelfreundin
19.01.2021
23:10 Uhr
     
Menke, meine Meinung dazu:
1. Religionen machen nicht dumm, sondern klüger. Sie schützen vor des Kaisers Diktum
2. Religionen machen nur gewisse ihrer Oberen herrschsüchtig. Sufis im Islam waren das nicht. Im Christentum waren es die Oberen, die Unteren wurden dann oft dumm gehalten. Luther hat durch seine Übersetzung für alle versucht, das zu ändern, denn Jesus und auch das AT können klug machen.
3. Machen nur die beiden missionierenden, hat mit Machtanspruch zu tun.
4. Der Mensch. Einzelne neigen leider dazu.
5. Schwierig. Eines Tages unterhielt ich mich mit einem persischen Taxifahrer über Gott. Als ich ausstieg, sagte er auf Farsi "Gott segne Sie". Aber wahrlich, Jesus war allen anderen überlegen außer vielleicht dem nicht aus der Religion kommenden Sokrates. Jesus ist ein Gedicht. Der Machtanspruch geht keinesfalls durch ein Nadelöhr, nicht mal mit einem Einfädler. Und Theokratie geht gar nicht.
 
DS
15.01.2021
14:47 Uhr
     
danke, Traugott, für die Übersicht zu den verschiedenen Religionen/Glaubenswerten vom 11.1.2021.
Zentral war für mich dein: "Alle Religionen sind Sprachen des einen Gottes, des GutenGanzen..", das trifft es vollumfänglich. Wenn doch nur alle Religionen so ...auch über uns ...dächten und handelten.. Gruss Delf
 
Menke
15.01.2021
14:27 Uhr
     
Welche Religion ist richtig?

Religionen dürfen nicht im Glauben vertieft, Dumm machen!
Religionen sollten nicht Herrschsüchtig machen!
Persönlich keinen Alleinvertretungsanspruch verinnerlichen.
Religionen dürfen keine Menschen seelisch, noch körperlich für eigene Zwecke missbrauchen.
Religionen dürfen nicht den Anspruch haben, alleine die Wahrheit gepachtet zu haben.
Unter dem Dach der Religion, sollten sich nicht Menschen verstecken, die Ihren Narzissmus hier endlich öffentlich mit Regeln ausleben dürfen.
Seit Religion im Bewusstsein von Menschen gerückt ist, sind Menschen in Hoffnung gebracht worden, aber auch von vielen Menschen die sich Religion angemaßt haben, Enttäuscht worden.
 
Flügelfreundin
11.01.2021
19:13 Uhr
     
Wunderschön, die Antwort an Julius und alle.  
tg
11.01.2021
16:33 Uhr
     
Julius und wer auch immer
Was hilft gegen die metaphysische Obdachlosigkeit? Was rettet uns vor „Dummsein und Arbeithaben- das ist Glück (G. Benn)"? Religionen (vom lateinischen: Rückbindung) gestalten die Realität des Unsichtbaren, die Vorstellung vom Heiligen. Religionen sind ein wunderbares Geflecht von Kräften und Hemmungen.
Die Religionen formen sich verschieden. Da ist Wüste oder Kloster, Versenkung und Droge, Askese, Verzückung, Strenge und Jauchzen, begeisterte Gemeinde und hochkirchliche Zeremonien, nicht endendes Gebet und Vertiefung in Arbeit, himmelstürmende Musik und Schweigen,
Freiheitskampf und Martyrium, Barmherzigkeit oder erstrangig Gehorsam.
Sie können einschläfern oder zur Protestaktion auf den Weg bringen.

Den Juden ist Gott der in der Geschichte vorauseilende, das ewige Reich für die Seinen Bereithaltende. Er hat mit Israel einen Bund geschlossen, der auf Gehorsam und Gottes Treue beruht.
Der Islam verlangt Zucht und Ordnung, die sich zeigt in der geometrische Strenge der Gärten, die Symmetrie der Moscheen, den rigorosen Speisegesetzen.
Der Buddhismus lehrt, weder am Leben zu hängen noch den Tod zu fürchten. Man wird ewig wiederkehren im Kreisen des Schicksalrades bis man durch asketische, jeden Ichwunsch abtötende Lebensweise ins „Nirwana“, die gestaltlose Leere einkehren kann.
Ich bin dankbar, christlich glauben zu dürfen: Gott liebt mich und braucht mich. – Das hat Jesus, das größte Ausstrahlungsereignis der Geistesgeschichte, mir, uns beigebracht. Barmherzig und verantwortlich zu leben ist uns aufgetragen.
Alle Religionen sind Sprachen des einen Gottes, des GutenGanzen.. Lauschen wir, was uns im Innersten anspricht. Und achten wir des Andern Frömmigkeit.
 
leise
11.01.2021
14:46 Uhr
     
Das hat mit Korinthen ja nun gar nichts zu tun.
Die Reihenfolge der Löschungen war schon etwas eigenartig.
Aber was solls. Die Belehrung "bitte genau hinschauen" war zu dem Zeitpunkt auch etwas daneben.
Aber was solls.
Freuen wir uns doch alle lieber auf Delfs Beiträge voller Esprit.
 
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