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Monika Glässel
03.06.2018
18:22 Uhr
     
Mein Vater hat das vor 3 Jahren bewusst praktiziert, nachdem bettlägrig wurde, er wollte auch daheim sterben und wir haben es ihm ermöglicht, aber es war schon sehr schwer und ein "sanftes Einschlafen", das wir ihm gewünscht hätten, war ihm leider nicht vergönnt, doch er hat sich gefreut, dass er als "alter Bauer" in seinem Dorf, in seinem Hof und in seinem Bett sterben durfte, wir taten unser Bestes, aber ich denke ein Hospiz wäre doch professioneller gewesen, aber das wollte er absolut nicht. So haben wir halt mit Hilfe unseres Hausarztes die 2 Wochen durchgehalten.....Infusionen wollte er auch keine mehr.... und gegen die Schmerzen gab es Gott sei Dank "Morphinpflaster" Fentaryl ist der Wirkstoff...ohne das wäre es gar nicht gegangen, Sterben ist in den seltensten Fällen ein sanftes Dahinschlummern, lieber TG, ich würde Dir davon abraten, 2 Wochen Sterben ist aus meiner Sicht fürchterlich, mein Vater war sehr tapfer und meinte, es geht schon und er will sich ja beeilen und er hat uns jeden Früh gefragt: "Ach warum bin ich wieder aufgewacht" er wollte einfach nicht mehr, und wenn Ihn der Herr nicht bald holt, meinte er 2 Tage vor seinem Tod, dann müssen wir Ihn in die Schweiz fahren.......zur Sterbehilfe.....dann hatte der Herr doch ein Einsehen, aber es war ein Kampf bis zum Schluss, er hat es auch mit "Luftanhalten" probiert, klappt natürlich auch nicht und unsere Tochter und den Hausarzt um Tabletten angehauen, haben natürlich beide nicht gemacht, bei uns kommt man bei Sterbehilfe ja ins Gefängnis, meinte unser Arzt und die Sonja, lieber TG lass Dir was Besseres einfallen und jetzt wird überhaupt noch nicht gestorben, sondern erst mal fröhlich gelebt und gegen Schmerzen gibt es heutzutage so schöne Mittel und man kann sich sogar Cannabis auf Rezept, als Arznei verschreiben lassen, das werde ich mal machen, wenn es in ganz ferner Zukunft mal so weit sein sollte! Ganz herzliche Grüße und Alles Gute wünscht Dir Monika und Helmut Glässel  
tg
02.06.2018
15:44 Uhr
     
selbstbestimmtes sterben:siehe http://www.aerzteblatt.de /archiv/1558359 .. leicht über google zu finden  
tg
02.06.2018
15:40 Uhr
     
mal ein anderes Thema. Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit als selbsbestimmter Weg aus dem Leben. Wer hat damit Erfahrung gemacht, einen Nächsten begleitet? "Sterbefasten" ist uralt. Wiill ich das mal selber, darf ich das mal selber, wenn ichs hier nicht mehr aushalten kann? tg  
MUT
30.05.2018
17:04 Uhr
     
Ich finde das nicht „shitegal“. Gerade in Gottesdiensten, wo der Symbolik ein erheblicher Stellenwert zukommt, bedarf es einer Erklärung – sonst wird das Symbol „shitegal“ !  
Monika Glässel
30.05.2018
15:11 Uhr
     
Also, wenn Ihr keine anderen Probleme habt (die Farbe einer Kerze ist doch shitegal...), dann geht es uns doch gut, habe dazu die gleiche Meinung wie tg, herzlichst Monika  
tg
27.05.2018
15:05 Uhr
     
Also bitte- macht doch nicht so ein Buhei draus- vielleicht war sie nur dunkelblau, hat einer/eine ohne viel Nachzudenken aus der gemeindlichen Asservaqtenkammer gegriffen. Im Übrigen. Faktum und Bedeutung ist immer zweierlei. Wer sichs als Satanswerk deutet, dem ist es solches. Mir ist es eine farbige Kerze, deren Sorte mir aus der Ferne überhaupt nicht aufgefallen war, auch sie gab einen hellen Schein.  
MUT
24.05.2018
18:52 Uhr
     
Offensichtlich ist in dem Gottesdienst, zumindest was das Anzünden der schwarzen Kerze betrifft, einiges schief gelaufen. Es muss doch bei den Verantwortlichen klar sein, dass das Entzünden einer solchen Kerze im Pfingstgottesdienst Verwunderung auslöst. Und wenn das gewollt ist, dann ist man der Gemeinde eine Erklärung schuldig. Das scheint hier nicht gewesen zu sein, denn sonst gäbe es hier kein derartiges Rätselraten. Schade.  
Klingt
24.05.2018
13:33 Uhr
     
befremdlich, Ja. Diese Bedeutung würde ich auch gerne erfahren ...

danke fürs mitdabeiseindürfen liebe do.
Mir fällt jedesmal auf, wie gern ich die Seitenfenster mag. Und die Schöpfungskunst durch Hans-Jürgen Westphal. Man will lange dasein, und Staunen. Immerwieder.
 
Menke
23.05.2018
19:07 Uhr
E-Mail    
Im Bergpark!

Ich sitze auf einer stihlgerechten Bank, im Grünen.
Links neben mir am Abgrund, blätschert das Launige Wasser, über von Menschenhand geschaffene Hindernisse.
Menschen mit Rucksäcken, mit und ohne Kinderwagen, Eis schleckend, mit ihren langen spitzen Zungen, drehen immer wieder, genüsslich kreisend.
Ihre Gesichter, erscheinen mir nicht neugierig, aber auch nicht losgelöst, von sich und allem.
Sie alle laufen in Sommerkleidung, den Park rauf und runter, kreuz und quer, immer an ihrer Zielvorgabe arbeitent.
Zücken Smartphons und Fotoapperate, ich weis nicht, wie ich das Ganze werten soll?
Kinderwagen schieben, odere andere Bedürfnisse erhaschen.
Der Fußweg, wo das Waser losgelassen wird, erscheint mir noch zu weit, schaffe ich mein Ziel für heute?
Ich überlass mich dem Willen des Wassers.
 
do
23.05.2018
18:10 Uhr
     
Veni Creator Spiritus...

Am Pfingstmontag waren alle Inselgemeinden und Gäste zum Ökumenischen Gottesdienst in die Nikolaikirche in Westerland eingeladen. Gerne folgte auch ich dem Ruf.

Immer wieder berührt mich die Pfingstgeschichte, der Ursprung der Christenheit, alle Völker sprechen mit einer Zunge ... verstehen einander trotz unterschiedlicher Herkunft ...

So kamen im Gottesdienst in St. Nikolai alle auf der Insel lebenden christlichen Kirchen zusammen - es war beeindruckend zu erleben, wie jede Gemeinde durch einen Botschafter vertreten war, ob klein oder groß, der eine Kerze aufstellte und dazu ein Gebet in seiner Sprache formulierte: den Auftakt machte der Vertreter der African Community in englischer Sprache: eine feurige, leidenschaftliche Bitte an den Heigen Geist. Es folgten Gebete in Deutsch, Nordfriesisch, Dänisch, dabei wurden die Kerzen an der Osterkerze angezündet. Aufhorchen ließ mich die Abgesandte der katholischen Gemeinde, die ihre Kerze mit dem Symbol der Ökumene versehen hatte.
Als allerdings eine schwarze Kerze am Osterlicht entzündet wurde, tat mir das weh, mir war gar nicht mehr nach Jubeln zumute ... Ein schwarzes Kirchenlicht inmitten aller ökumenischen Freude und Hoffnung, irritierend, befremdlich ...

Komm, Heiliger Geist, erklär mir bitte die Bedeutung dieser Black Candle in St. Nikolai ...

do
 
tg
20.05.2018
09:45 Uhr
     
Pfingsten. Geburtstag der Kirche: Eine Schar wurde trunken von Glück. Die bösen Schatten des toten Christus stoben davon. Sie spürten seinen Geist, seine Lebensfreude, seine Schöpferverwandtschaft, seine Liebe kam in neuen Kleidern wieder. Seine Gottesbegeisterung halfi ihnen und hilft uns auf,hilft unserer Schwachheit auf! Die hellen Erfahrungen sollen Dich erheben. Was Dich erleuchtet, Du hast so viel davon, lass es gelten. Und die dunklen Schatten flattern davon. Dir Pfingsten in Fülle.  
tg
16.05.2018
11:57 Uhr
     
Luther sagt:“Der Glaube ist und soll auch sein ein Stehfest des Herzens, der nicht wackelt, bebt, zappelt und zweifelt, sondern fest steht und seiner Sache gewiss ist.“ Glaube ist somit kein Glaube an etwas, sondern ein im Innersten gewonnenes Lebensvertrauen. Es hilft, Selbst- und Weltzweifel ebenso zu bestehen, wie Belastungen und Ängste. mit Friedrich Schorlemmer - Also was soll denn das Zagen, steh wieder auf, zu deiner aufertsehung , jetzt, tu Dir Gutes. T  
MUT
14.05.2018
12:49 Uhr
     
Ich setzte noch 10 ! hinterher  
Monika Glässel
14.05.2018
10:19 Uhr
     
Kreuz zum Wahlkampf missbraucht, ( in Bayern ) geht gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  
Menke
11.05.2018
13:53 Uhr
E-Mail    
Kreuze ja, oder nein?

Wo ist das Selbstbewustsein, von uns Christen nur hin?
Andere Glaubensmenschen, bestehen auf ihre Kultur, wie Kopftuch Tragen, Budda Statuen, nicht nur in Bet. Häusern zeigen.
Orthodoxe, zeigen in der Öffentlichkeit was ihnen wichtig ist.
Mit ihrer Überzeugung zur Treue in ihrem Glauben, nicht nur symbolisch gemeint, sondern der Mittelpunkt in ihrem Leben, verstecken sie die überlieferten Glaubenssymbole nicht.
Wir, scheinbar Glaubenstreue Menschenkinder, sehen das Kreuz, am liebsten nur in Gotteshäusern hängen.
Viele würden am liebsten, ihren Glauben an Gott, unter der Bettecke verstecken.
Ja, schämen sich auch, in der Öffentlichkeit, sich als Christ zu bekennen.
Ausser an Kirchentagen, wie dieser Tage, werden Kreuze in der Öffentlichkeit getragen.
Mir ist das Ganze Theater dabei, zu unglaubwürdig.
Wenn die Gelegenheit scheinbar gekommen ist, bemängeln die Gleichen Leute, die in der Öffentlichkeit das Kreuz kritisieren, dass immer weniger Menschen, sich zu Gott bekennen und damit die Kirchen immer leerer werden.
 
A.
08.05.2018
13:41 Uhr
     
brachte mir einen großen Strauß glatte Petersilie vom Berliner marktLand mit - und noch eine Avocado vom Besuch in Polen. Welch ein Fest! ... genoß sie heut'mittag so, wie ich sie am allerliebsten mag : fein gescheibt auf einen weißen Tortenteller ausgebreitet, Orangensaft aus Spanien drübergetröpfelt und auch die übrige Frucht in kleine Stückchen über allem verteilt. Ein Hauch Kräutersalz und Pfeffer passen noch gut dazu.
Bin dankbar für diese Stärkung.
Ein lieber Mensch hat heute ihren Ehrentag; wie gerne mag ich ihr kostbare GeDANKen mitbringen ...
Ein Tag in GrünGrünGrün.
Begeistert mich seer. Und gleichzeitig mögen Diese Drei Euch Alle auch frohmachen.
 
Und wenn
07.05.2018
21:31 Uhr
     
du die Venus liebst in einer klaren Mainacht, wenn noch alles neu duftet und gestochen scharf die Konturen sind, geh heute raus. Die Venus ist selbst eine Rose am Abendhimmel.  
Camille
07.05.2018
13:20 Uhr
     
Nun ja, Orbart, ob das jetzt links ist, wenn mit zum Beispiel Flüchtlingen aller Art bekannterweise auch Geschäfte gemacht werden, wird inzwischen vielerorts bezweifelt, vor allem, wenn man sieht, dass der Arbeiter sich von der SPD ab- und der AfD zuwendet und der kleinere Mittelschichtsbürger ihr auch gern die Zweitstimme verleiht.

Grün ist es zweifellos und realitätsfern auch, und das geht zusammen.
Auch Frau Merkel machte mal bei einem Vortrag in der Schweiz diesen Fehler, als sie meinte, man solle doch mehr beten gehen, wenn man Probleme mit dem Islam habe.
 
Wenn
06.05.2018
19:48 Uhr
     
Du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, so ist es schön, bei Nacht den Himmel zu betrachten.
Alle Sterne sind voll Blumen.
 
Orbart
06.05.2018
18:46 Uhr
     
Vielen Dank für den Link zu Heribert Prantl, @Camille !
Die Herren Alpha-Journalisten sollten doch eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen...........ich finde auch Prantls Diagnose zum Thema Christentum/ Islam nicht überzeugend.
Klingt nach links-liberaler Ideologie.
Die Ideologie hat den Vorteil, dass sie die Realität gar nicht mehr benötigt............
 
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