Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
03.09.2018
15:28 Uhr
     
„Der in den Überresten einer Kultur verborgene Geist
spricht nur zu dem, der ihn mit seinem eigenen Leben belebtund mit seiner eigenen Inbrunst entflammt“ Nicolas G Dàvila : Notas
Dann gilt auch: Der in den Buchstaben der Bibel verborgene Geist spricht nur zu dem, der ihn mit seinem eigenen Leben belebt und mit seiner eigenen Inbrust entflammt.
Dann- Prdigerinnen und Prediger, beleb den Bibeltext deiner Predigt mit deinem Lebendigen, trau dich, deine Inbrunst zu schüren und und mit ihr entflamme das Bibelstück. Mit deiner Vorstellungskraft werde Komplize der aufgelesenen, erlesenen Idee.
 
DS
01.09.2018
14:01 Uhr
     
Höre aus St. Petri, dass die Trauerfeier schon am 16.8. gehalten wurde.
Aber tröstlich, wie Liebe des Heimgegangenen weiterlebt..Schön. LG Delf
 
tg
27.08.2018
20:30 Uhr
     
Pastor em Dr. Gunnar v. Schlippe ist gestorben mit 92 Jahren. Er war ein herzlieber Freund meiner Frau und von mir. Frau Ingrid war schon in Dortmund mit ihm auf Jugendfahrt, mir war er wichtiger theologischer Lehrer seit seinem Büchlein „Das Dreieck des Lebens“. Zu unserer Silberhochzeit hat er uns eingesegnet, auf Sylt uns oft mit seiner Frau Elisabeth besucht- dann sammelte er statt Kurtaxe zu zahlen, einige Säcke Müll am Strand. In Rosengarten haben wir ihn (viel zu wenig) besucht. Er war ein leuchtender Mensch und brachte Licht in vieler Menschen Leben.
Als Letztes gab er uns mit auf den Weg:
„Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern. Und in fremden Kleidern dir begegnen. Und dich segnen.“ (mit J Ringelnatz).
Wunderbar tröstlich diese Weisung: Unser Lieben überdauert uns. Weil es ja Atem der All-Liebe Gottes war. Darum, wenn wir nach dem Tod unseres geliebten Nächsten noch weiterleben sollen, ist Lieben weiterhin unser Sinn. Und wir bleiben ungetrennt, auch mit andern gemeinsam.
 
Monika Glässel
27.08.2018
10:30 Uhr
     
Lieber tg, wir waren auf Sylt und im Urlaub - no Computer - dafür Dienstaggespräch mit Frau Pfarrer in Keitum - herzlichst Monika  
Ohli
25.08.2018
16:02 Uhr
E-Mail    
Auf der großen Insel bin ich sehr alleine, wenn ich keinen Menschen wüßte mit dem ich meine Gedanken austauschen könnte. So wird ihre Arbeit noch viele Jahre Früchte tragen. Danke für eine segensreiche Zeit.  
Ohli
25.08.2018
09:44 Uhr
E-Mail    
Doch möchten wir gerne das Gespräch weiterführen !!!  
Ohli
25.08.2018
09:40 Uhr
E-Mail    
Wir lassen uns nicht drängeln......  
dst
23.08.2018
10:41 Uhr
     
"Erinnerung ist das Paradies,aus dem einen niemand vertreiben kann"-wieviel Segen begleitet uns dabei,auch alles Schwere,es hat uns ja dem geformt,der wir heute sind-und lässt uns in Gedanken oft immer wieder das Glück empfinden-neues kommt dazu,gerade auf der Insel unter dem grossen Himmel,gute Begegnungen-dafür bin ich sehr dankbar!  
Hilde
22.08.2018
18:52 Uhr
E-Mail    
Lieber TG, Es ist doch Ferienzeit, die Leute kommen erst langsam aus Sylt zurück, mal keine Probleme, nur Hitze, die schlapp macht ! Das kommt schon wieder in Gang, gut zu wissen, dass du die Stellung hälst und für uns da bist. LG  
tg
21.08.2018
16:58 Uhr
     
14 Tage Schweigen hier- Ich melde mich wieder, wenn fünf Personen sich geäußert haben . Bleibt behütet tg  
tg
07.08.2018
15:09 Uhr
     
Ein starkes Buch: Gilead von M. Robinson: Darin:"Gesegnet sein heiße gezeichnet sein, und das stimmt etymologisch- sowohl das englische "blessing" wie auch die "Blessur" sind dem Französischen entlehnt, nämlich "blesser" -verwunden. Auch im Alten Testament ist Jakob, der den intensivsten Segen bekommt,der der gleichzeitig einen Schlag auf die HÜfte bekommt, sodass er lebenslang hinkte. Und das Volk Israel , geliebt und geschunden; Jesus, Der Heilende und Gekreuzigte.... Wir Gesegneten , bei allen Mühen behält unsere Seele eine glückhafte Hintergrundsstrahlung. Aus der ströme uns die Fähigkeit zu, den seelischen Zustand den Ereignissen proportional anzupassen.  
Monika Glässel
05.08.2018
12:13 Uhr
     
unzählige Segnungen, aber das habt Ihr ja Alle mitgekriegt.....und mitgebetet und es wurde immer wieder Alles gut, Danke dafür!!!  
DS
05.08.2018
07:40 Uhr
     
Dazu ne schöne Gescichte..jemand, gefragt, wie es ihm ginge, antwortet: "Thanks, Im blessed". Das wär's doch, tief drin, ob gezählt oder Segen einfach wissend...guten Sonntag euch, Delf  
tg
04.08.2018
11:18 Uhr
     
count your blessings- registrier mal die Segnungen deines Lebens.  
Menke
01.08.2018
15:26 Uhr
E-Mail    
Wo Existenz leidet!

Wo kein Wasser, wo keine Luft zum Atmen, so sagen die Experten, dass dann auf den vielen Planeten, kein Leben existieren kann.
Wo hier im Fortschritsglauben, alles noch so dem Volk verkauft wird, uns geht es gut, Wohlstand ist für alle möglich und wenn nicht, dann selber Schuld!
Heute in Nachrichten war zu vernehmen, alles was aus der Natur nachwächst, um Leben zu können, muss der Mensch bis Jahresende, sich gegenüber der Natur, ausbeuterisch verhalten.
Wenn Menschen ihr Tagewerk verrichten müssen, schweißtreibend und unter Atmenot, so hilft ihnen antreibend die Gewissheit, Lohn dafür zu bekommen.
Menschen die Krank sind, ob im Seniorenheim oder Krankenhäusern, ich weis nicht wo sonst noch, haben ihre eigenen Grenzen, so manchesmal im Leben überschritten.
Manche Zeitgenossen, üben sich aber auch in Gleichmut, im kühlen Garten, oder an Theken und Tischen.
Sie schauen weg, was ihre Eigenliebe betrifft.
Die Langzeitkriege gehen weiter, Atomarsernale liegen bereit zum Abschuß in Bunkern, Armeen über den Krieg, trotz oder gerade wegen Wasserknappheit.
 
tg
28.07.2018
10:42 Uhr
     
Bitte um Kraft für alle, die in der Hitze auch noch schuften müssen. Überleben ist jetzt alles.  
die Augustiner
25.07.2018
22:43 Uhr
     
Na ja, aber manchmal wandeln sie sich auch nach ihrer Wahl.
Übrigens stimmen wir Orbart weitgehend zu.
 
tg
24.07.2018
10:47 Uhr
     
"In der Politik haben wir genau die Politiker, die wir selber wollen. Fr Weizsäcker  
Menke
23.07.2018
13:42 Uhr
E-Mail    
Der Mensch!

Wenn hier über Politik nachgedacht wird, wenn auch manches aus Überzeugung, oder der Mensch sei gut, weil ein Geschöpf Gottes.
So bleibt aber auch festzuhalten, Politik ist ein schmutzges Geschäft, das sagen meist die, die in der Politik zu Hause sind, im vertrauten Kreis, auch dann, in der Müdigkeit ihres Alters.
Was nun, so denkt sich der Mensch, ganz ohne dem, geht das miteinander ja auch nicht.
Das ist richtig, die Menscheheit, braucht eine Rechtsordunung, braucht Führung, braucht Idole, wie zu Kaiserszeiten.
Einen Weg, der nach oben, aber zwangsläufig auch nach unten führt, sonst wär das Miteinander nicht überlebensfähig.
 
Orbart
21.07.2018
12:27 Uhr
     
Versuch einer Antwort auf die rhetorische Frage :

Es beginnt schon damit, dass der "Bürger" ein Auslaufmodell ist. Sprache ist verräterisch. Er wird in Zukunft als einer, der schon länger hier lebt, bezeichnet. Nicht mehr und nicht weniger.
Es ist wie an einer Bushaltestelle : Es gibt welche,die schon länger warten und solche, die noch nicht solange da stehen.
Kaum noch ein Unterschied in Rechten und Pflichten gegenüber denen, die noch nicht solange hier leben. Die verbleibenden Unterschiede werden nach und nach beseitigt.
Die ewige Kanzlerin hat ihren Giftbiss längst angesetzt und nun verflüssigt sich das Innenleben unserer Gesellschaft und unseres Wertesystems.
Am Ende steht ein Staat, steht eine Gesellschaft ohne Identität, ohne Tradition und Eigenheiten. Ein Staat, der sich reibungslos einfügen lässt in einen europäischen Superstaat, an den alle nationale Souveränitäten abgeben werden.

Und hier treffen sich die Träume linksliberaler Idealisten und die beinharten Interessen supranationaler Konzerne.
Ein Europa in den Händen von ganz wenigen, die nach Belieben manipulieren und lenken.Ohen Rücksicht auf nationale Sonderheiten und Neigungen.

Könnte man alles wissen.
 
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