Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
28.08.2021
16:27 Uhr
     
Und hier mal was zum Trost:
Du kamst, du gingst
mit leiser Spur-
ein flüchtiger Gast
im Erdenland.

Woher? Wohin?
Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand.
In Gottes Hand.
(L.Uhland)
 
tg
27.08.2021
15:49 Uhr
     
Das passt. Bitte Quelle nachreichen

Kommentar vom Webmaster:
Erledigt.
molitor
27.08.2021
00:39 Uhr
     
Hier mal ein Zitat:

"Wir leben unseren Glauben. Der Glaube an Jesus Christus gewinnt Gestalt als Frömmigkeit, die persönliche Haltung, christliche Traditionen und praktische Spiritualität verbindet. Frömmigkeit ist die freie, selbstbewusste Form, Gott in Jesus Christus nachzufolgen und in dieser Welt zu bezeugen. Sie bleibt angewiesen auf Gemeinschaft, auf Rituale und Formen. Sie braucht Zeiten und Räume. In einer säkularer werdenden Gesellschaft wird die Weitergabe des christlichen Glaubens und die Einübung einer evangelischen Frömmigkeit an Bedeutung gewinnen. Die Kirche stärkt alle, die zu ihr gehören wollen, so dass sie ihren Glauben im Alltagsleben umsetzen und bezeugen können. Dazu bedarf es der Kenntnis der kirchlichen Tradition als Quelle geistlichen Lebens. Evangelische Frömmigkeit lebt aus dem Umgang mit der Heiligen Schrift. Daraus erwächst die Fähigkeit, eigene und neue Formen von Spiritualität zu entwickeln."


Kommentar vom Webmaster:
Quelle: „Hinaus ins Weite – Kirche auf gutem Grund“ – Zwölf Leitsätze zur Zukunft einer aufgeschlossenen Kirche (EKD) / Beschlossen von der 12. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf ihrer 7.
Tagung vom 9. November 2020.

LINK [27.08.2021]
Hella Kellermeyer
26.08.2021
12:40 Uhr
     
16.12.20 „Die Evangelische Kirche empfiehlt auf die Präsenz—Gottesdienste zu verzichten.Auch in unserer Gemeinde (OWL)fanden sie virtuell statt.  
Menke
26.08.2021
09:52 Uhr
     
Dem Zeitgeist hinterherlaufen!

Gottesdienste, soweit ich mich in Corona Zeiten erinnern kann, wurden nicht von der Politik verboten, noch von den
Kirchen endscheitern.
Vorsicht mit Maske und Abstand und eingeschränkte Teilnehmerzahlen, ist auch hier das Gebot der Stunde wie in der Gesellschaft auch.
Vor Corona, wurden Kirchen und Gottesdienste in Frage gestellt, weil die Kirchenbesucher immer weniger wurden und ihre Glaubensinhalte für viele nicht mehr zeitgemäß waren.
Kirchen wurden geschlossen, Nachbargemeinden wegen mangelnder Gottesdienstbesucher zusammengelegt, auch heute und Morgen danach noch.
Selbst erlebt in manchen Gottesdiensten, nur einen Handvoll Gottesdienstbesucher kamen, die nicht einmal richtig singen konnten oder wollten.
Aus Gewohnheit heraus, um vom alltäglichen abgelenkt zu werden.
Erinnern wir uns nur einmal daran, bevor das Geschrei weiter um sich greift, über Einschränkungen im Gottesdienst.
 
Julius
24.08.2021
01:47 Uhr
     
Was ist nun die angemessen Antwort auf diese Entwicklungen?
Wenn wir Traugotts letzten Beitrag zu Herzen nehmen, dann sollten wir in unserem Einflussbereich (der begrenzt sein mag) regenerativ wirken und die Institutionen, an denen wir gerechtfertigterweise Kritik üben, von innen erneuern. Wie Gerhard Schöne schrieb "Du sollst ja nicht die Wüste wässern, nur die eine Blume hüten, darin liegt dein Sinn".
 
Kallisto
23.08.2021
20:48 Uhr
     
Ich will gar nicht mit dem Business anfangen, dass knapp außerhalb der Dreimeilenzone Nordafrikaner aufsammelt, von denen viele gar keine Asylberechtigung haben.

Genauso schlimm ist doch, ein Kind, das von Wirtschaftsmächten und dem eigenen Vater benutzt wird, gleichzusetzen mit dem menschgewordenen Gott, der ja bekanntlich Haus und Hof verlies.

Und genauso schlimm ist, dass die Kirchen sich nicht gewehrt haben gegen das Verbot von Gottesdiensten, die man mit Distanzregeln hätte durchführen können und vor allem auf eigene Gefahr. Ein älterer oder kranker Mensch ist kein Kleinkind. Er kann selbst entscheiden, ob er riskiert, zum GD zu gehen. Und wird das tun, falls er auch selbst einkaufen geht. Musik hätte man summen können mit der Orgel.

Sie protestieren nicht, wenn eine Politikerin sagt, Jesus hätte sich impfen lassen. Wie kann jemand behaupten, dass ein Mensch, der vom Ölberg hätte flüchten können, der also sein Leben hätte retten können, nur auf Leben achtet, ein Mensch, der über Wasser gehen konnte, der absolut keine Angst hatte und ständig versucht hat, Anderen solche zu nehmen und ständig Mut einflößte, dem Lahmen, dem Blinden, dem Lazarus, dem Besessenen, den ausgestoßenen Frauen, der ratlosen Samariterin?

Jesus lässt sich nicht instrumentalisieren. Man muss protestieren gegen solchen Aberglauben.

Die Kirchen haben in vielen Punkten flächendeckend versagt aus politischem Opportunismus. Und damit machen sie sich immer mehr Menschen überflüssig. Und zwar Menschen mit einem Christenglauben, das ist der Wahnsinn daran. Menschen, die schon auch mal über die Apokalypse nachdenken und falsche Fuffziger.
 
Kallisto
23.08.2021
19:54 Uhr
     
Ganz klare Worte, auch von den Augustinern, Worte, auf die ich lange gewartet habe. Ich muss nicht Glied einer Kirche sein, die genau dieselbe Politik macht wie die Grünenpartei. Will ich in die Grünenpartei, kann ich statt dessen in diese eintreten. Es fiel das Wort "Kern". Der Kern ist nicht mehr erkennbar. Ich traf drei Pastoren, die den Kern vermitteln konnten: Meinen ehemaligen lokalen, Herrn Giesen und Herrn Stäblein. Es dürfte sie heute noch geben, vereinzelt.
Bedford-Strohm gehört nicht dazu. Den Kern zu vermitteln bedeutet, ein tiefes Verständnis für Jesus zu bekommen, ihn zu verstehen. Jesus würde m.E. heute die Kirche des B-S auskehren.

Die Kirche muss völlig eigenständig sein und denken. Das andere Zeug ist "des Kaisers". Jesus machte dazwischen einen Unterschied. Und mit Mammon dürfte er Macht gemeint haben. Macht passt durch kein Nadelöhr, ganz einfach. Eher passt ein Kamel durch.

Einen Weihnachtsmarkt, der Wintermarkt heißt, besuche ich gar nicht.
 
Dorothée
22.08.2021
18:08 Uhr
     
Aus der Kirche austreten bedeutet für die Menschen ja nicht, dass sie mit Gott brechen. Sie wollen m.E. nur nicht mehr das, was Sie hier treffend über die Kirchenpolitik beschrieben haben, mittragen.  
Hella Kellermeyer
22.08.2021
12:01 Uhr
     
Ja, Menke ich stimme Ihnen zu.Gnade und Treue werden Dich nicht lassen.(Spr.3,3) Diese Zusage gibt Gott auch Dir und mir.Wer wollte daraus austreten.!!?! Gott spricht zu uns mit diesen Worten.  
Hella Kellermeyer
22.08.2021
10:22 Uhr
     
Kirchenaustritte sind keine Lösung.Luther ist auch nicht aus der Kirche ausgetreten.Wir brauchen führende Vertreter der Kirche,die die Kirche nicht zur Werbeagentur einer rot-grünen Politik verkommen lassen.Ja,wir brauchen Zuwanderung,aber es dürfen nicht zuviele und alle auf einmal kommen.Sonst brechen unsere Sozialsysteme in naher Zukunft zusammen ,und das nützt dann keinem etwas.  
Menke
22.08.2021
10:07 Uhr
     
Glauben nicht am Menschen festmachen!

Viel Lebenszeit brauchen Menschen, nicht nur durch Überlieferung ihren Glauben an Gott festzumachen.
Schlage die Bibel auf, wegen mir die Einheitsausgebe beider Weltkirchen, wenn Du dich dann einlässt, dann spürst Du, das Gott zu Dir spricht.
Nicht Menschen, Menschen die von Menschen auserwählt wurden, Gottes Wort gegen Bezahlung zu verkünden.
Vereinfacht gesprochen, Beamtenstatus haben.
Wenn Du zu solch einer Einsicht kommst, dann kann man auch nicht aus einer Kirche austreten, sondern Gottes Wort bleibt in uns ewiglich.
 
die Augustiner
22.08.2021
01:43 Uhr
     
Lieber Traugott, wir reden offenbar über zwei verschiedene Aspekte. Bei uns wurden die Gottesdienste wegen des großen Zuspruchs aus dem Andachtsraum in den Theatersaal verlegt. Das zeigt, dass wir die Predigten und die hervorragende seelsorgerische Arbeit unserer Pastoren vor Ort sehr schätzen.
Auf der anderen Seite teilen wir die Kritik, die hier in den Beiträgen präzise dargestellt und auch erläutert wurde.
Auch wir befürchten, dass es aus den erwähnten Gründen weitere Kirchenaustritte geben wird.
 
Hella Kellermeyer
21.08.2021
23:48 Uhr
     
schimpfen?Ich lese wohl nicht richtig.Eine Kirche,die aus kirchensteuerfinanzierten Mitteln mit der Sea watch4 und derANTIFA Flagge am Mast Menschen aus dem Mittelmeer retten will,fährt doch wohl den verkehrten Kurs.Da muss doch endlich seitens der Kirche mal Alarm geschlagen werden,um diese ev.Kirche vor dem Untergang zu bewahren.Die Kirche muss doch für dieses Stück Erde mit seiner christlich geprägten Kultur für ihren Erhalt etwas tun.Gendern ,Multikulti,und sich für Kritik taub zu stellen,hilft auch nicht weiter. Sonst können wir unsere Kirchen in 50 Jahren als Freilichtmuseen betrachten. -Eine Ritualagentur ist sicherlich nicht der letzte Hit,aber wenigstens ein Versuch ,die Kirche wieder unter das Volk zu bringen,nach dem Motto „Christ werden-sein bleiben-kann man überall. Ein Versuch ist es wert!  
tg
21.08.2021
16:16 Uhr
     
Ach liebe Leute- Was Ihr über Kirche schimpft ist m.e nicht fair. Sie ist immerhin noch meine, deine , unsere Kirche mit allen Schwächen. Wann habt ihr denn den letzten normalen Gottesdienst miterlebt? Wann den Kirchenbrief eurer Gemeinde mit Leserbrief gewürzt. Lasst doch die Kirche im Dorf. T  
Orbart
21.08.2021
13:03 Uhr
     
Ich teile ihr Entsetzen, liebe Augustiner...  
die Augustiner
21.08.2021
10:53 Uhr
     
@ orbart : Das mag schon sein, aber in unserer Altersklasse als Bewohner eines Seniorenstifts ist man entsetzt über den Weg, den Kirche unter BStr. geht.  
Orbart
20.08.2021
12:52 Uhr
     
Ich fürchte, dass das "Fussvolk" den Kirchenfürsten nur allzu gerne folgt, denn diese vertreten die Mehrheitsmeinung, wie sie von den Öffentlich- Rechtlichen Medien erzeugt wird.

Wer sich nicht alternativ informiert, bleibt ein Opfer der Propaganda.
 
Julius
20.08.2021
00:39 Uhr
     
In umgekehrter Weise wird der Säkularismus aufgeweicht: Säkulare Politik gewinnt Macht in der Evangelischen Kirche. Warum muss mein Pfarrer gegen Kernenergie, für gleichgeschlechtliche Ehe und Masseneinwanderung auf die Straße gehen? Vertritt die EKD nicht auch Unzählige, die pro Kernenergie und gegen Masseneinwanderung sind?
Manchmal erscheint mir die EKD mehr als linke NGO denn als Hort des Evangelischen Christentums.
 
die Augustiner
19.08.2021
22:48 Uhr
     
Chapeau für die letzten Beiträge! Wenn die Kirchenfürsten doch nur einmal merken würden, wie weit sie sich vom "Fußvolk" entfernt haben. Eine unsägliche Entwicklung.  
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 
391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 



0763934


Nach oben - © 2003-2021 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss