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Menke
01.09.2022
09:52 Uhr
     
Aussagen aus der Zeit gesprochen!

Meine Gedanken kamen aus Mt. 13,12.
Die Menschen sind unterschiedlich zur Welt gekommen.
Gott gab ihnen unterschiedliche Talente.
Auch ihre Entwicklung, zumindestens in jungen Jahren, liegt in erster Linie an ihrem Umfeld.
Dadurch entstehen unterschiedliche Lebensläufe.
Dem versuchte die Gesellschaft zu Zeiten Jesu wie heute, den nicht angepassten auf den Richtigen Kurs zu bringen.
Heißt aber auch, wenn Jesus in Gleichnissen von Unkraut also den bösen Menschen spricht und denen die durch viel Arbeit mit ihren Talenten von guten Menschen spricht, so schließt er ja Menschen aus, die aufgrund ihrer Persönlichkeit und ihrem Lebensschicksal aus dem gesellschaftlichen Raster fallen.
 
Kallisto
31.08.2022
12:22 Uhr
     
Dieses Gleichnis betrifft nur den Diener, der auf des Herrn Gut aufpassen oder es vermehren soll, auch von Talenten ist die Rede, Menke.
Auch Angst wird erwähnt. Die beiden Mutigen werden belohnt, der Zaudernde verliert. So geschieht es jeden einzelnen Tag in jeder einzelnen Firma. Daran ist nichts besonders ungerecht, denn die Logik bestimmt hier.

Geistig könnte man es auch auslegen. Wer früh, spätestens in den späten Schuljahren arbeitet, wird dieses Wissen evtl. explodieren.
Wer nur feiern geht und Computerspiele spielt, mag später an der Supermarktkasse enden, was nicht der schlechteste Job sein muss.

Geistlich dagegen kann ich es nicht auslegen, denn geistlich kann man m.E, zu jedem Zeitpunkt einsteigen und mehr werden.
 
Menke
30.08.2022
22:09 Uhr
  Homepage  
Wo Glaube schwerfäll!

Wer viel hat, dem wird viel gegeben!
Wer wenig hat, dem wird genommen!
So lesen wir in der Bibel.
Was für eine Ungerechtigkeit, dass Gott seine Schöpfung so vorher bestimmt und erschaffen hat.
 
tg
28.08.2022
16:23 Uhr
     
Du , ich sind der Rabbi, die Rabbinerin.  
leise
28.08.2022
14:17 Uhr
     
Dann könnte der Rabbi doch noch zu dem Bettler ins Wirtshaus eilen und für einen besonders guten Wein oder Nachtisch sorgen.
Ist ja noch nicht zu spät. ;-)
 
tg
27.08.2022
18:28 Uhr
     
Auf ein Neues. Eine Urgeschichte für mein Denken: Die Magd kommt aufgeregt zum Rabbi: " Der Bettler, dem Sie eben was gegeben haben, sitzt jetzt im Wirtshaus und speist Fasan! " Und der Rabbi: "Nein sowas, hätte ich seine Ansprüche besser gekannt, hätte ich ihm mehr gegeben.“  
Menke
26.08.2022
22:39 Uhr
     
Krankheit und Hochzeit gehören zusammen!

Alles ist nicht abwertend gemeint, so will jemand von außen nur helfen, eben auf seine Art um den Patienten abzulenken.
Hat sich bemüht sich in den anderen reinzuversetzen und meinte, die Richtige Arznei gefunden zu haben.
Gestern bin ich auf glitschigen Pflastersteinen, vor einem rauschender Brunnen ausgerutscht und schon lag ich auf den Steinen.
Ein Paar, gerade frisch getraut mit Verwandten aus dem Rathaus kam, lies sich vor der angrenzenden Kirche für ihre gemeinsame Ewigkeit Fotos machen.
Sie kamen angelaufen und fragten nach Hilfe und blieben so lange in meiner Nähe, bis ich Entwarnung geben konnte.
 
MUT
25.08.2022
18:07 Uhr
     
... dann soll Julius mal auf eine Intensivstation gehen und die Pflegerinnen und Pfleger beobachten, wie ihnen der Schweiß den Rücken und an den Poritzen runterrennt, dann sieht er die "aufgebauschte Grippe"!
Vergiss aber nicht den Aluhut aufzusetzen, damit du wieder gesund rauskommst.
 
Kallisto
25.08.2022
17:58 Uhr
     
"bis das der Tod uns scheidet, mindestens so lang."
Darüber (aus der Predigt) habe ich auch nachgedacht beim Meditieren mit dem Hund. Jemand hatte vorher eine Charme-Offensive versucht. Ich bin, genau wie Catherine Hepburn in "Perfect Love Affair" immer noch verheiratet. Manche sind immer verheiratet. Ich hätte das nie gedacht, dass es mir so gehen würde, mir mit der nicht perfekten Ehe. Ich kann die Stimme hören, das Lächeln sehen und die Fürsorge spüren.

Den mit der Charme-Offensive habe ich weggeschickt. Ich bin dankbar für diesen Mann. Und diese wunderbaren Kinder. Und das Leben. TG hat uns verheiratet. Eine der Ehen, die über den Tod halten. St. Severin. Gott der Herr ist Sonne und Schild.

Ich war kompliziert, etwa wie Estéban Trueba im Geisterhaus von Allende. Er hat mich ausgehalten. Und ich vermisse ihn wie Estéban Trueba seine Clara. So kann es gehen. Das Leben ist komisch.
 
Kallisto
25.08.2022
16:16 Uhr
     
Ich habe ein Konzept für den Sommer gefunden, und das Rezept kam vom Hund - es funktioniert leider nicht bei Hochzeiten.
Der Hund krachte mal zusammen im Juli, vermutlich Kreislauf. Daraufhin traute ich mich nicht, ihn in Pension zu geben und nahm ihn mit in die Provence, wo es so heiß war wie immer im Sommer.

Wir gingen ganz früh spazieren, dann ging ich schwimmen, dann setzte ich mich mit ihm in den Schtten und trank den ganzen Tag Wasser und Cocktails.
Ich sähe aber erholt aus, meinte die Tochter, was ich gemacht hätte.

Nichts, sagte ich. Ich saß im Schatten, habe den Hund gestreichelt und nachgedacht. Nichts. Ich habe einfach mal nichts gemacht. War sehr interessant. Bin extrem erholt. Wegen Nichts.
 
Kallisto
25.08.2022
16:03 Uhr
     
Was für eine traumhafte Hochzeitspredigt. Gratuliere den Enkeln.

Nachdem es jetzt mehr als zwei Wochen her ist, werden die Giesens sich natürlich an ihren Urenkeln freuen können.

Falls es gar keine Grippe war, sondern nur ein Testergebnis, ist es vielleicht Zeit, einmal kritisch damit zu werden. Früher hatten wir Grippe, aber keinen Test, und haben damit gelebt. Die Predigt hätte persönlich stattgefunden. Aber vielleicht war es ja auch eine Grippe.
 
tg
25.08.2022
14:26 Uhr
     
Dank Dir. Wird schon...  
Julius
24.08.2022
22:53 Uhr
     
Traugott, Du hast Corona? Ich halte Corona ja für eine aufgebauschte Grippe, aber Dein Krankheitsfall beunruhigt mich doch. Mit einer Grippe ist in Deinem Alter ja auch nicht zu spaßen. Ich bete, dass alles sich in Deinem besten Interesse entwickelt.  
ds
23.08.2022
08:52 Uhr
     
@Menke et al: sind w i r nicht die Gestalter unseres Lebens? "hat man uns gesagt"...ja, war oft wohl so...aber das erkennen und dann eigenverantwortlich handeln...in Gottes Weisung und Sinn das Unsere tun...könnte darin unser Auftrag und Entwicklung liegen? LG Delf  
Menke
19.08.2022
19:59 Uhr
     
Man hat es uns so gesagt!

Ich meinte ja, bis unsere Lebensarbeit fertig ist und wir dann nicht mehr Gedankenlos hoch und runter rennen müssen.
Wir können nur hoffen, dass die Generationen die nach uns kommen, sorgsamer und einsichtiger werden, was wirklich zur Lebensqualität gehört.
 
ds
19.08.2022
10:18 Uhr
     
@ Menke: das kann ich gut verstehen...aber ist die Baustelle des Lebens je fertig? Wann? Wormit?
Herzlich Delf
 
Menke
18.08.2022
21:04 Uhr
     
Wenn das Leben im Hamsterrad endet!

Vor einigen Jahren, sah ich Arbeiter an einer Hausfassade ihrem Tagewerk nachgehen.
Wie ich so zu ihnen auf schaute, viel mir ungewöhnliches auf, sie gingen nicht über Gerüstbohlen und Leitern, sondern liefen hin und her, hoch und runter mit ihrer Last auf ihren Schultern.
Immer neue Baumateriealien, hievten sie auf ihre Schultern und hielten sie muskulös fest.
Und schon rannten Sie wieder hinauf, zu wartenden ellenlangen gerüstbohlen, die das Ganze Gebäude ummantelten.
Last entledigt, an der passenden Stelle und schon liefen die Arbeiter auf Leitern wieder runter, immer wieder hoch und runter.
Tage, Wochen, Monate, fast täglich kam ich des Weges daher und wunderte mich, dass alles so weiter ging wie bisher.
Erst später, kamen mir so meine Gedanken, ist das nicht auch übertragbar auf unser Leben, so lange Gedankenlos weiter machen, bis die Baustelle unsers Lebens endlich fertig ist.
 
Ds
15.08.2022
17:24 Uhr
     
Mein Sohn wurde ja vor vier Wochen von SZ an St. Severin getraut. Welch wunderbarer Ort, das durch dich, Traugott, in den letzten 25 Jahren so geworden, immer wieder Dank dafür.
Hab in meinen Worten an das Brautpaar und die Hochzeitsgesellschaft natürlich auch dich zitiert...geht ja nicht anders. Danke, dass du immer auf Copyrights verzichtet hast, meine Fragen danach stets mit Hinweis darauf beantwortet, solche gebe es bei Gott nicht...
Hoffe, dass die jungen Leute alle was davon mitnehmen, was es heisst, dass Gott der Herr Sonne und Schild ist...mal sehen. Musste selbst ja auch erst etwa 50 werden...um das zu verinnerlichen.
So, reicht heute...bleibt alle, die ihr hier mitlest, fein behütet und lassen wir uns hier doch gegenseitig Kraft aus Glauben zukommen, wer braucht das nicht....die Welt ist doch verrückt genug.
Herzlich Delf
 
leise
14.08.2022
20:41 Uhr
     
Danke, dass Sie uns teilhaben lassen an diesen persönlichen Worten.
Und was für ein Geschenk muss es sein, Sie als Großvater zu haben.
Gute Genesung und alles Gute!
 
tg
14.08.2022
18:22 Uhr
     
Delf- frag ruhig t  
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