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Orpheus
09.07.2005
17:04 Uhr
     
Gelesen und schön gefunden:

Doch sie sind müde
auf den Podesten zu stehn
und uns anzuhören.
Sie sind wund vom Willen zu helfen,
wund, Rammbock vor dem Beter zu sein,
der erschrickt
wenn das Gebet ihm gewährt wird,
weil Annehmen
so viel schwerer ist als Bitten
und weil jeder die Gabe nur sieht
die auf dem erwarteten Teller gereicht wird.
Weil jeder doch immer von Neuem
in den eigenen Schatten tritt,
der ihn schmerzt.
Sie sehen den unsichtbaren Kreis
um den Ziehbrunnen,
in dem wir uns drehn
wie in einem Gefängnis.
Jeder will den Quell
in dem eigenen Grundstück,
keiner mag in den Wald gehn.
Der Bruder wird nie
das Feuer wie Abel richten
und doch immer gekränkt sein.

Sie sehen uns wieder und wieder
aneinander vorbeigehn
die Minute versäumend.
Wir halten die Augen gesenkt.
Wir hören den Ruf,
aber wir heben sie nicht.
Erst danach.
Es macht müde zu sehn
wie wir uns umdrehn
und weinen.
Immer wieder
uns umdrehn und weinen.
Und die Bitten zu hören
um das gestern Gewährte.
Nachts wenn wir nicht schlafen können
in den Betten, in die wir uns legen.
Sie sind müde
Vikare des Unmöglichen auf Erden
zu sein, des gestern Möglichen.

Aus 'Die Heiligen' von Hilde Domin
 
webmaster
08.07.2005
21:42 Uhr
E-Mail    
Die Predigt von Pastor Giesen anläßlich der 125-Jahrfeier der Keitumer Feuerwehr finden Sie unter "Aktuelle Predigt" sowie im "Archiv Predigten".

Außerdem gibt es eine neue Rubrik "Gastpredigten".
Den Anfang macht die Predigt von Dr. Marcus Friedrich aus Leck.
 
sonnen
07.07.2005
13:34 Uhr
     
blumenFreude, besonntSEIN, sonnengelberBogen, besonn..., sehr besonders war's, der lichtvoll- und feingespielten Musik der Orgel zu lauschen. Im vorletzten MiKo in St.Severin. Prof. Pieter van Dijk aus Holland spielte Norddeutsche Barockmusik. Er zauberte Echo's indieMusik... Echo's für die Seelen. Die Abendsonne machte es nach. Oder vor? Sie echote die Kirchenfenster ins Innere an die Wände und es zeigten sich unvergeßlichschöne Kunstwerke.
Bei der Abendvesper am Sonnabend strahlten fröhliche Blumen in den festlichen Raum. Das war stärkendschön. UND - sie waren am nächsten Morgen ein gelbes Sonnenmeer für Pastorin Susanne Zingel aus Hamburg, deren DASEIN wie ein frohes und wärmendes Licht war.
Ich bin sehr dankbar, daß ich in den vergangenen drei Wochen Menschen kennenlernen durfte, von denen jeder auf seine eigene Art sehr kostbar ist.
DIESE Zeit war irgendwie mit einem sonnengelbenBogen geschmückt...
Gesternabend spielte Prof. Jürgen Essl aus Stuttgart die Orgel. Zum Schluß prasselte ein leuchtender Cymbelsternregen ins Kirchleinherz - so grandios - wie ich's noch nie erlebte... empfand es als lichtvolle Verbeugung für drei Menschenhirten auf ihrem Weg...
Der sonnengelbeBogen ist ganzrund geworden.
 
traum
05.07.2005
14:03 Uhr
     
... heut' nacht träumte mir das Bellen meines Hundes. DER hat mich viele viele Jahre begleitet durch Schön und Schwer. Ein wahrhaftiger freund. AUCH - WIESonneundSchild... Bin aufgewacht mit einem Glücksgefühl: es war DIES Bellen, wenn sie vor Freude ihre Kreise zog - fuchsrotbraunschön - wenn SIE in ihrem hundeGlück war. Ich vermiß' sie manchmal noch sehr, soo sehr und jetzt im Heute bin ich ganzfroh, daß auch Sie im Glück IST.
Vorhin beim Postamt, da saß wartend soeinFreund, der ihr schön ähnelte... Für mich ist es Glück genug, um für heute frohzuSEIN.
DANK'
 
DS
05.07.2005
11:49 Uhr
     
Danke TG - habe jetzt verstanden, wieviel mehr Entpflichtung ist als ein Formalakt. Danke für Hintergründe aus eurem schweren Beruf. Habe oft Menschen gesehen, wie sie dich aufsogen - wenn ich dazugehört habe, Bitte um Vergebung. DS
PS: Dank an SD für Mitfühlen. Tut gut, haben wir doch dort auch gelernt oder üben dran.
 
SD
05.07.2005
09:30 Uhr
     
Ja, Traugott, das ist jetzt gut verständlich, und ich verstehe das jetzt auch. Ich kenne den Pastorenberuf nicht so gut und fand das jetzt nötig so, also danke. Mir werden natürlich auch in meinem Beruf manchmal Probleme bereitet, weil die Menschen die spezifischen Strukturen nicht verstehen, Dinge, die wir studiert haben und die hinter den Kulissen ablaufen. Insofern ist es schon Freiheit, wenn man sich endlich mal die Menschen aussuchen kann, seine Freunde pflegen kann und sich selbst. Die Gemeinde St.Severin ist vielleicht auch eine besonders schwierige, weil sie ständig im Fluß ist, Kommen und Gehen von sehr Vielen, immer wechselnd, und jeder will was. Auch die Sache mit dem Predigen ist jetzt in Ordnung. Es hat mich verrückt gemacht, daß man "Entertainer Gottes" in der Presse sagt. Manchmal sollte man diesen Schmierfinken eine schmieren. Einen schönen Tag. Zur Abwechslung stürmt's mal bei uns.  
Thomas Müller
04.07.2005
17:31 Uhr
E-Mail    
> Auszug aus der Antwort von Traugott Giesen:

Ein Christenmensch ist ein freier Mensch und niemandem untertan, um der Liebe Gottes willen. Und ist jedermann untertan um der Nächstenliebe willen. So Martin Luther. Das Pfarramt hat mir mehr Nächstenliebe abverlangt, als ich vom Herzen her hatte. Da war viel Pflicht, viel Disziplin nötig, ungeheuer viel Auf die Zähne beißen, vor allem bei Menschen, die sich Nähe erzwangen und Distanzlos verschlingen wollten.- Wollen ist wohl falsch. sie mußten es wohl aus ihrer Struktur heraus. Da konnte ich mich nur in Sicherheit bringen und das machte Schmerzen. >

Danke für diese feine, ich meine 'meisterhafte Antwort'. Das ist es wohl, was Ihre Leser, auch mich und Zuhörer so fasziniert. Sie finden die richtigen Worte.

Sie kennen das auch: Saint Exupéry lässt im kleinen Prinzen den Fuchs sagen:

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

So kommt es mir vor, wenn ich Ihre Texte lese!

Mit ganz herzlichen Grüssen

Thomas Müller




 
Traugott Giesen
04.07.2005
16:24 Uhr
     
Ein Christenmensch ist ein freier Mensch und niemandem untertan, um der Liebe Gottes willen. Und ist jedermann untertan um der Nächstenliebe willen. So Martin Luther. Das Pfarramt hat mir mehr Nächstenliebe abverlangt, als ich vom Herzen her hatte. Da war viel Pflicht, viel Disziplin nötig, ungeheuer viel Auf die Zähne beißen, vor allem bei Menschen, die sich Nähe erzwangen und Distanzlos verschlingen wollten.- Wollen ist wohl falsch. sie mußten es wohl aus ihrer Struktur heraus. Da konnte ich mich nur in Sicherheit bringen und das machte Schmerzen.
Jesus büchste aus, wenn es ihm zuviel wurde. Auch konnte er einige böse Geister dazu bringen, in die Säue zu fahren, dann war der eben noch Besessene geheilt. Meine Gaben waren begrenzt. Die Aufgaben aber riesig. Es hing ja immer Kirche mit dran, man war ja Gesandter der Kirche, das wollten manche nicht haben-aber mir war es wichtig. Weil eben nicht aus Hobby ich auf der Kanzel stand sondern als Gesandter, hoffentlich auch als geschickter, meist.
Darum jetzt mein Dank, emeritiert , also entpflichtet zu sein als Pastor.
Vielleicht ist jetzt verständlicher, was mit Freude an Freiheit ich meine. Das Mißverstandenwerden, oft das Unterstellen, eben nicht bona fide gelesen, nicht guten Willens sondern aufgespießt sich finden, fast verhöhnt- was hast du sonst gepredigt.- als hätte ich nicht durchweg Gottes Liebe zu uns als einzigen Grund gepredigt, du gut, du geliebt, wie du auch meinst, handeln zu müssen.
Aber endlich frei- meint auch- es laufen lassen können. Schön zu leben Tg
 
Traugott Giesen
04.07.2005
15:46 Uhr
     
Liebe H. Sie trauern. Ja, schreien Sie , weinen Sie- es war so schön, darum ist es jetzt so schwer. Wäre es nicht schwer, wäre es nicht so beglückend gewesen. Aber das Wichtigste bleibt bei Ihnen. Sie haben geliebt, sie wurden geliebt. Das ist in ihnen. Sie sind die, die geleibt hat und geliebt wurde. Das geht nie verloren. Auch werden Sie wieder lieben und darin ihr Geliebthaben und Lieben fortsetzen- Die Liebe bleibt.Und die uns starben , starben der Liebe nicht , sie sind in der LIebe. denn alle Liebe ist Gottes Wesen. Also wir blieben verbunden, denen die uns vorausgehen. Ihr müßt nichts dafür tun. die Liebe kommt in andern Kleidern wieder. Leben sie das. TG
 
webmaster
04.07.2005
15:40 Uhr
E-Mail    
Gelöscht wird alles, was unseriösen Charakter hat, wobei "unseriös" meint: Hinweise auf pornographische oder religiös-fanatische Seiten sowie alles was grundsätzlich aufhetzenden Charakter hat, aber auch allzu persönliche Alltagserlebnisse oder sehr persönliche Mitteilungen eines Einzelnen (werden direkt an T. Giesen weitergeleitet) - die nicht unmittelbar mit "Lebensmut" zu tun haben. Weiter gibt es keine Spielregeln, jedenfalls werden z. B. keine unliebsamen Meinungen eliminiert.
Dass "gute Einträge allzu oft herausgenommen werden" stimmt so nicht. Oder können Sie vielleicht ein Beispiel oder einen Namen nennen?
 
SD
04.07.2005
09:59 Uhr
     
Der Traugott ist wirklich der Letzte, den ich verletzen möchte, vor allem im Moment und der Letzte, dem ich etwas nicht gönnen würde. Der kann tun und lassen, was immer er will, weil ich ihn recht gern habe, in Maßen, wohlgemerkt. Ich hab das anders gemeint, aber ich hab keine Lust, das zu erklären. Er ist auch der Erste, auf den ich verzichten kann, gerade weil ich ihn gern habe.Tut mir dann leid, wenn es falsch rüberkommt.
Danke Delf, übrigens.
 
DS
03.07.2005
20:37 Uhr
     
Freunde - kann ja sein, dass nicht alle alles teilen, aber andere Meinungen als unverschämt, egoistisch und destruktiv zu qualifizieren, macht mich auf einem christlichen Marktplatz betroffen. Was kann dahinterstehen ? Eine Woche mit viel Toleranz wünscht Euch allen DS, und das steht weiter für Delf Schmidt  
corinna
03.07.2005
20:03 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`S Schatzkiste:

"Ich glaube an die Unsterblichkeit der Liebe Gottes zu mir.
Das ist meine Chance!"

Euch allen einen guten Wochenanfang.
 
Thomas Müller
03.07.2005
17:13 Uhr
E-Mail    
Zitate und Anmerkungen ....:

webmaster

Email: webmaster@lebensmut.de

Ich finde Ihre (SD, Anm. mü) hier geäußerten Gedanken unverschämt und egoistisch und die Verweisung auf Johannes Paul und Jesus Christus völlig unpassend. Vergessen Sie nicht, dass Traugott Giesen wie jeder Pastor ein "Mensch" ist - mit besonderen Begabungen, aber eben auch mit Grenzen und eigenen Bedürfnissen.

*** Mü: Verständnis, Toleranz und Mitfreuen, ist wohl nicht die Stärke von SD, nicht wahr ...

Könnte es sein, dass Sie ihm den Ruhestand nicht gönnen, weil Sie ihn weiter für sich in Anspruch nehmen wollen?
Ich habe auch nirgends einen Hinweis gefunden, dass Pastor Giesen die Menschen satt haben könnte - im Gegenteil: "übers Netz bleiben wir einander verbunden", schreibt er. Und ist Ihnen aufgefallen, dass er seine neue Adresse mitteilt - auch ein Zeichen, dass er weiter erreichbar ist?

***Mü: Auch ein TG darf sich freuen, wenn er im dritten Lebensabschnitt, dem Ruhestand (!) die Ruhe und Freiheit geniessen kann und auch tut !
Ihr Zerpflücken einer spontanen, aber verständlichen Äusserung "endlich ein freier Mensch" ist ehrlich gesagt nur destruktiv.

03.07.2005, 15:31:00
SD

Was würde wohl Giovanni Paolo dazu sagen?

***Mü: Wohl nichts ! Denn da, wo er jetzt ist, da ist Durchsicht und Klarheit, denke ich, gegeben ... Im Gegensatz zu früher !

Ich nehme das nicht so ernst. Sonst müßte ich denken, wir waren ihm alle immer nur eine Last und nie Freude. Vielleicht tröstet er sich nur selbst damit ein wenig....
02.07.2005, 15:33:59
Ds

***Mü: Auch die Freude wird wohl, nach 39 Jahren, auch manchmal Last .... und eben wird dabei wohl auch die persönliche Freiheit arg beschnitten. Von Ferne gesagt: Ich gönne Ihnen, TG diese neue Freiheit !

TG - " nach 39 Jahren endlich ein freier Mensch" - was soll das denn heissen ? Hast Du uns nicht vermittelt, das zur Freiheit uns JC befreit hat - irgendwo Galater ? Muss wohl mal wieder deine Predigten durchselen und irgendwo hast du auch darüber in einem der Bücher geschreiben !! Ich gönn Dir alles, auch Zeit für Neues, Nicht-mehr-müssen - das kann ich sehr gut verstehen, dass Du immer musstest - oder meintest zu müssen !? Aber jetz erst frei ??Darüber muss ich erst mal nachdenken, wie Du immer sagtest. Schau mich am nächsten Wochenende mal auf Sylt um, was man so von Dir sieht und hört in Freiheit. Bleib der Alte - oder der neue, freie Alte ! DS

02.07.2005, 10:23:38


Lieber Herr Giesen, herzlichen Glückwunsch zum Umzug! Nun sind Sie endlich ein freier Mensch!(in einer Lehrerwohnung in einer Schule?)kann sehr schön sein, denn ich kenne einen Lehrer, der hat eine fantastische Wohnung.
Gestern für mich wiedermal große Katastrophe, wirklich!!!!!
Vorgestern gegen 22.00 Uhr Hbf Köln: EC-Automat frisst meine einzige EC-Karte, die ich besitze, wie in :"Verstehen Sie Spaß"!!!
Karastrophe, nach 2 Tagen und ca. 7 Stunden Telefonaten, per Handy, ´habe ich die Karte glücklicherweise heute zurückerhalten.
Einmal war ich mit éiner Firma für geheime Geldtransporte verbunden, großes Entsetzen, wie konte es möglich sein´, dass mir die Geheimnummer bekannt war???Ganz einfach: die Hotline hatte mir die Nummer einfach gegeben, nachdem ich nachts großen Aufstand gemacht hatte!Glückliches Ende einer fast Tragödie
und ein versehen meiner super tollen Bank! Kosten in unermässlicher Höhe werden jetzt auf mich zurollen!
Zuvor außerdem großer trouble in meinem Beruf, mich betreffend!
Aber irgendjemand hat einmal gesagt, ich weiß nicht mehr wer, aber er hat gesagt:"Sie, H.R. können von noch so großer Höhe abstürzen, Sie werden immer wieder mit den Füßen aufkommen"!!!!

Ich beneide Sie um Ihren schönen Ruhestand, genießen Sie ihn, bleiben Sie fröhlich wie immer und für alles Gute!
Herzliche Grüße aus Köln an alle H.R.

Köln, 02.07.2005, 00:05:13


***Mü: Herzliche Grüsse auch aus Bern in der Schweiz! UND geniessen Sie, lieber TG, Ihren, was ich so las, bestimmt verdienten Ruhestand !

Thomas Müller, Bern
 
webmaster
03.07.2005
15:31 Uhr
E-Mail    
Ich finde Ihre hier geäußerten Gedanken unverschämt und egoistisch und die Verweisung auf Johannes Paul und Jesus Christus völlig unpassend. Vergessen Sie nicht, dass Traugott Giesen wie jeder Pastor ein "Mensch" ist - mit besonderen Begabungen, aber eben auch mit Grenzen und eigenen Bedürfnissen. Könnte es sein, dass Sie ihm den Ruhestand nicht gönnen, weil Sie ihn weiter für sich in Anspruch nehmen wollen?
Ich habe auch nirgends einen Hinweis gefunden, dass Pastor Giesen die Menschen satt haben könnte - im Gegenteil: "übers Netz bleiben wir einander verbunden", schreibt er. Und ist Ihnen aufgefallen, dass er seine neue Adresse mitteilt - auch ein Zeichen, dass er weiter erreichbar ist?
Ihr Zerpflücken einer spontanen, aber verständlichen Äusserung "endlich ein freier Mensch" ist ehrlich gesagt nur destruktiv.
 
SD
03.07.2005
09:37 Uhr
     
Was würde wohl Giovanni Paolo dazu sagen? Bis zum Ende war er für uns da, hat deutlich gezeigt, dass er auch uns braucht (Ich habe euch gerufen, und ihr seid gekommen), hat uns gezeigt, dass man auch mit Parkinson leben kann und sich nicht schämen muss und wird auch heute noch innigst geliebt, auch von mir. Ein guter Hirte hat eben keinen Urlaub. Oder habt ihr mal was davon gelesen, dass Jesus in Urlaub fuhr oder die Menschen satt hatte?  
SD
02.07.2005
15:33 Uhr
     
Ich nehme das nicht so ernst. Sonst müßte ich denken, wir waren ihm alle immer nur eine Last und nie Freude. Vielleicht tröstet er sich nur selbst damit ein wenig. Aber man denkt wirklich: was soll jetzt das schon wieder heißen?  
Ds
02.07.2005
10:23 Uhr
     
TG - " nach 39 Jahren endlich ein freier Mensch" - was soll das denn heissen ? Hast Du uns nicht vermittelt, das zur Freiheit uns JC befreit hat - irgendwo Galater ? Muss wohl mal wieder deine Predigten durchselen und irgendwo hast du auch darüber in einem der Bücher geschreiben !! Ich gönn Dir alles, auch Zeit für Neues, Nicht-mehr-müssen - das kann ich sehr gut verstehen, dass Du immer musstest - oder meintest zu müssen !? Aber jetz erst frei ??Darüber muss ich erst mal nachdenken, wie Du immer sagtest. Schau mich am nächsten Wochenende mal auf Sylt um, was man so von Dir sieht und hört in Freiheit. Bleib der Alte - oder der neue, freie Alte ! DS  
Traugott Giesen
01.07.2005
21:35 Uhr
     
Der Umzug ist geschafft. Nach 39 Jahren jetzt ein freier Mensch. Wohnen (erst mal)in einer freien Lehrerwohnung :Norddörferschule in 25996 Wenningstedt. Bleiben uns übers Netz verbunden. TG  
regina
01.07.2005
16:19 Uhr
     
Hallo Menke, schicke Dir ein paar Sonnenstrahlen, wohlige Wärme, den Duft von Salzwasser, sonnendurchfluteten Pinien und Lavendel und einen Blick soweit Dein Auge reicht....
Schönes Wochenende und nicht so griesgrämig sein.
Liebe Grüße
Regina
 
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