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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Wunder
11.06.2012
23:46 Uhr
     
Wir wissen, wie sich das Licht bricht,
aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen, wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt:
Wir besitzen viele Kenntnisse,
doch die Schöpfung bleibt ein Wunder.

Albert Schweizer


Und Ihr Wunder Alle - schlaft gut. Träumt gut.
 
Luise
09.06.2012
17:56 Uhr
     
als ich TGs Beitrag vom 2.6. gelesen habe, dachte ich mir: ja diesen Menschen hätten wir gerne, der uns so bestärkt dass wir uns wohl fühlen... Dies ist die wahre Liebe. Aber in einer Kolumne hat TG auch mal gesagt jeder Mensch, dem wir begegnen und der uns etwas bedeutet, hat etwas mit dem "Auswickeln " unserer Person zu tun. so sollten die Erwartungen an den einen/die eine nicht zu hoch sein. Auch andere übernehmen einen Part. Die Eltern, war meine Erfahrung, haben dabei einen massgebliche Rolle. Haben sie in der Jugend korrigiert und kritisiert, wurden sie später zu den Bestärkern, Bewunderern ihrer Kinder.
Auch die Grosseltern haben oft diese Rolle. Und bei meinen Kindern hörte ich mal wie mein älterer Sohn zu seinem jüngeren Bruder sagte: aber die Mami, die glaubt an dich. Insgeheim hoffte ich, dass genau dieses Gefühl die Kinder stärkt.
Zur Lebensmutseite: gerade in den letzten Wochen/Tagen brauchte ich Trost und Lebensmut und habe dann hier geblättert und besonders gerne in den Kolumnen und Predigten gelesen und war sehr froh, dass TG soviel ins Netz gestellt hat. Auch wenn man dies nicht immer unmittelbar hier äussert. Also warum aufhören????
Und immer wieder hole ich mir Denkanstösse. Danke TG und danke an alle die mutig mitschreiben . Ihr seid ganz besonders wertvoll .
PS hier schreiben hilft auch beim Entfalten.
 
Monika Gläßel
09.06.2012
17:20 Uhr
     
Also einen Nachruf wollte ich bestimmt nicht schreiben und diese Seite schließen zu wollen wäre echt
gemein, da du Gott-sei-Dank überaus lebendig bist !
Mal was ganz anderes, kann mir mal jemand den ganzen Zirkus erklären, der gerade mit und um den Papst herum ist? Ich blick da nämlich gar nicht mehr durch..........
 
Ufergedanken
09.06.2012
15:47 Uhr
     
von Jörg Zink

... für mich selbst aber war Gott in meiner Kindheit insgeheim immer etwas anderes gewesen. Einen lichten Hintergrund hinter den Dingen ahnte ich. Eine gütige behutsame Nähe. Nein, Gott wollte ich nicht als Befehlsempfänger gegenüberstehen. In ihm wollte ich zu Hause sein. Später wurde mir klar: mit der Forderung nach Gehorsam war dem Glauben ein Gift beigemischt, das mehr aus der Küche des deutschen Untertanengeistes kam, als aus dem Geist des Evangeliums...

Lieber tg, bitte das Tor zum lebensmut.Land weit offen lassen!
 
tg
09.06.2012
15:07 Uhr
     
All die lieben Erinnerungen an St-Severin-Zeiten haben auch was von Nachrufen. Sollen wir die Seite hier schließen? Ihr schreibt doch wohl nicht, um mich noch etwas zu beschäftigen. Jedenfalls hab ioch noch Lust uns zu beschäftigen. Jesu Verheißung gilt doch auch hier:" Wo uwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen"-  
Mut
09.06.2012
14:33 Uhr
     
Danke liebe Webmasterin, dass der wirre Beitrag gelöscht wurde  
DS
09.06.2012
09:24 Uhr
     
..vielleicht etwas dürftig, dass ich mich den beiden VorschreiberInnen anschliesse - Wort für Wort, Satz für Satz, Gedanke für Gedanke, aber sie haben alles gesagt. War kürzlich wieder in St.Severin, GoDi dort, beim Pfarrhaus, dem Friedhof - kurz auf seinen/Deinen seinen Spuren. Alles fühlte sich anders, entzaubert an. Dachte an: "...alles hat seine Zeit...". Ist wohl so, wenn auch schwer zu akzeptieren. Traugott, du hast so viel in uns bewirkt, bewegt, dass wir jetzt erwachsen werden müssen zu eigenem (könnte auch von Dir stammen). Danke, dank für alles, Dir , IHM. Dein und Euer Delf  
rbbln
08.06.2012
22:55 Uhr
     
ich möchte mich monikas worten anschließen - ich glaube, ihm (T.G.) ist diese gabe angeboren. wäre er politiker geworden, egal in welcher partei, ihm wären die menschen nur so zugelaufen. aber als geistlicher diese gabe zu haben, ist besonders wünschenswert und wichtig. ich denke auch noch oft an die gesprächsabende im seinem pfarrhaus, prall gefült der raum von einheimischen und touristen, und ich immer mittenmang. T.G., den gibts nur einmal ...  
Monika Gläßel
08.06.2012
20:57 Uhr
     
Lieber Traugott, ich habe schon vor 20 Jahren von dir gelernt geradeaus zu sein, zu sagen was ich denke, ohne vorher zu überlegen ob das jemanden passt oder nicht. Ich dachte mir damals, wenn der als Pastor so frech - frei seine Meinung kund tut, kann ich das auch. Anzuecken, aber auch die Menschen anzunehmen wie sie sind - ohne Vorurteile- und versuchen sie zu lieben mit ihren Fehlern, auch mich und meine Fehler zu lieben. Du hast in deinen Gesprächskreisen damals jeden provoziert - auch uns - bis er aus sich herausging, und das war gut so. Nach dem Gottesdienst hast du uns umarmt oder die Hand aufgelegt - mit einem -seid behütet- das haben wir nie vergessen und sind jedes Jahr wiedergekommen. Ich vermisse diesen Gesprächskreis, und deshalb schreibe ich hier manchmal. Deine Gabe, auf Menschen zugehen zu können ist ein Segen. Darüber könntest du ein Buch schreiben, oder war dir diese Gabe angeboren? Bleib gesund und uns noch lange erhalten. Herzliche Grüße Monika und Helmut  
tg
07.06.2012
11:25 Uhr
     
Das könnte doch anregen, die eigene Rolle zu bedenken- wie ich mich gebe und wie ich den Andern annehme. zB hatte ich viel mit Erwartungen zu tun, wie "man" als Pastor zu sein habe. "Sie als Pastor... das hätte ich nicht gedacht..."
Die Seite hier kann auch genutzt werden zur Selbsterkenntnis. Kommt, tut was.
 
tg
02.06.2012
11:14 Uhr
     
Wir dürfen so herrlich lebendig sein. Weißt du noch, wie die Eltern sagten:“ Führ dich nicht so auf!“ Ja, wir müssen und dürfen uns aufführen. Müssen uns zeigen, dürfen uns zeigen, wie wir gesehen werden wollen und eben anders gerade nicht.
Und jetzt kommen wir für einander ins Spiel: Du brauchst einen, der dir hilfst, den zu geben, der du am liebsten sein willst: etwas ein geliebter, fürs Leben brauchbarer Mensch. Und der dir zur Entpuppung, zur Entfaltung hilft. Und du ihm. (Max Frisch drängt doch zu erkennen, daß wir einander zum Bild, zur Darstellung seiner selbst helfen). Sehen wir uns an und kommen zu Ansehen.
 
Tassita
28.05.2012
16:55 Uhr
E-Mail    
Heißer Landsommer

Hohe Gräser wiegen sich

Im Wind der Sehnsucht

A.J.


Vielfalt der Bäume

Vogelmutter eilt zum Nest

Leises Lied des Parks

A.J.


Liebe Grüße, Tassita
 
do
27.05.2012
07:49 Uhr
     
... und auch: in Liebe denken, Liebe verschenken.
Ein frohes Pfingstfest uns allen!
 
tg
26.05.2012
16:00 Uhr
     
Uns allen viel heiligen Geist! Glück teilen, Mißverständnisse heilen, Schulden erlassen, Frieden erfassen.  
ko
26.05.2012
05:57 Uhr
     
Bin hier zum ersten mal angelandet. Ich finde es wunderbar und werde oft wieder hinschauen.  
tg
22.05.2012
11:32 Uhr
     
aus dem Film „Blow up“ eine Szene:
Zwei spielen imaginäres Tennis, als hätten sie Schläger , als klackten die Bälle, sie spielen hingebungsvoll, Aufschlag, Netzball, Schmetterball nehmen Töne an, es ist wahres Tennis.
So auch die Wunderkräfte der Liebe leben, Jesu Taten tun, als ob in unserm Spiel real wird. UND ER GESCHIEHT.
 
rbbln
19.05.2012
22:20 Uhr
     
danke für info flogni - nun ist alles zu verstehen...  
tg
19.05.2012
16:24 Uhr
     
Gutes Bild: Jesus als Becken für die Geistquelle Gottes. In Jesu Geschichten und Worte fließt die Lebenswahrheit in unsere Köpfe und Hände. Gute Wünsche hin zum Katholikentag. TG  
Flogni
18.05.2012
01:15 Uhr
     
Für Rbbln

Paula ist die Enkelin von Traugott Giesen.
 
Winfried Schley
17.05.2012
20:25 Uhr
E-Mail Homepage  
Dreifaltigkeit? Ein Crashkurs.

Als Jesus am Jakobsbrunnen eine Samariterin um Wasser bittet, lehnt diese zunächst ab. Worauf ihr Jesus entgegnet: "Wenn Du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht, und wer es ist, der zu Dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest Du ihn gebeten, und er hätte Dir lebendiges Wasser gegeben. Wer von gewöhnlichem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von jenem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt." (Joh 4, 7 ff)
Woher stammt das Wasser, von dem Jesus spricht? Jesus hat es selbst erfahren: Vom Abba, vom Vater. Er ist die nie versiegende Quelle, der Ursprung, der uns nährt und am Leben erhält, aus dem wir Kraft und Trost schöpfen.
Quellwasser versickert, wenn niemand die Quelle fasst und einen Brunnen darum bildet. Wer ist dieser Brunnen für lebendiges Wasser? Es ist Jesus Christus, der Sohn. Über ihn gelangen wir zum Vater, durch ihn haben wir Zugang zur Quelle, zum Vater. Der Sohn ist sein Gefäß, sein Brunnen. Aus seinen Worten und Taten sollen wir schöpfen, dann sind wir dem Vater nah und erhalten jenes lebendige Wasser, das unermüdlich aus der Quelle, aus dem Vater sprudelt, nämlich den Geist. Wasser bewirkt Leben, der Geist bewirkt Kraft, durchtränkt unseren Lebensmut, des Vaters Spuren in uns. Geschenkt vom Vater, überreicht durch den Sohn belebt der Geist uns, die Menschen. Nur trinken müssen wir noch selbst, sich seiner bedienen. Dann leben wir im Namen des Vaters, durch den Sohn im Heiligen Geist, wie es die Ostkirche so treffend betet.
 
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