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Frohe Nachosterwoche
18.04.2017
13:51 Uhr
     
Sie sprechen über Horizonte, wissend, dass ein Horizont vom geographischen Standpunkt abhängig ist und am weitesten in einem Flugzeug.

Mein Horizont bezüglich Karfreitag ist aus Ihrer Perspektive eng, der für Ostersonntag umso größer. Das ist also ganz Ihr Thema. Es scheint Ihnen nur nichts dazu einzufallen, was ich verstehe. Wie kann einer an Auferstehung glauben, wenn er die Kreuzigung ausklammert?

Wie kann man sich überhaupt noch damit befassen, wenn doch die christlichen Kirchen auf dem Kreuz gebaut sind?
Ja, das frage ich mich auch oft. Eine Erklärung habe ich dafür, nein sogar zwei:
Die erste ist der Einfluss von von Hardenberg auf mein früheres Leben, denn von Hardenberg, der wohl kaum am Kreuz rüttelt und die Hymne verfasst, holt das Kosmische mit in seine christliche Religion. Sie finden also dort einen schönen Schöpfungsglauben, und das ist ein ganz anderer Ansatz als der hier praktisierte.

Der zweite Grund wäre, dass ich mir nicht von zweifelhaften weltlichen Autoritäten sagen lasse, wie ich was zu glauben habe und ob überhaupt, sondern von meinem Empfinden, das selektiv sein kann und sich schlicht und einfach weigert, zu glauben, a) dass die Juden/Pharisäer Jesus ans Messer geliefert haben und b) dass die Römer so ein Gedöns gemacht haben sollen, statt ihn im Zweifelsfall hinterrücks ermorden zu lassen, wie das ihre Art war, siehe Gaius Julius Caesar.
 
ds
18.04.2017
07:40 Uhr
     
Ich hätte mich wenigstens an Ostern hier über mehr Beiträge gefreut, die wie bei tg den Horizont von Ostern aufgezeigt hätten. Manches hier spricht eher ne andere Sprache. Weiter: frohe Ostern! Delf  
Frohe Ostern
17.04.2017
14:17 Uhr
     
@ Dorothé:
Es ist sehr interessant, dass Sie den Ausdruck als Zynismus interpretieren, wöhrend ich selbst Sarkasmus sagen würde und Sarkasmus legitim finde. Kein Militär, kein Operationssaal ohne diesen. Ich kenne ihn am besten von den Juden, die ich kennengelernt habe, oder aus dem bedeutend größeren Feld ihrer Literatur, wo selbst Auschwitz sarkastisch bedacht wird. Daher halte ich Sarkasmus für ein Hilfsmittel gegen Gewalt und Tod.

Vielleicht habe ich eine größere Nähe dazu, weil ich Jesu' Kreuzigung vehement ablehne, umgehe, Karfreitag nicht zur Kenntnis nehme, ja sogar immer noch glaube, dass er überlebt hat, was dann bedeuten würde, dass er für mich einfach weiterlebte, also auferstanden ist im Leben, möglicherweise schwer verwundet. Das ist ein anderer Ausgangspunkt, einer, den ich grob teile mit einem Kaliber wie Navid Kermani, der zweifellos einen guten Glauben hat und Kreuzigungsszenen, zum Beispiel in der Kunst, nicht goutiert.
Wie ich. Jede Verkündigung und Natività im Museum zieht mich an, an Kreuzigungen gehe ich vorbei.

Sarkasmus kann hilfreich dabei sein. Sprüche über die römische Unsitte der Kreuzigung.
Religiöse Christen sehen das ganz anders. So ist fast in jeder Zelle im Kloster San Marco in Florenz eine Kreuzigung zu sehen. Die anderen Fresken dagegen sind ein Gedicht.
 
Dorothé
16.04.2017
22:16 Uhr
     
@ Frohe Ostern: Ich kenne den Begriff , den Sie nennen, sehr wohl. Ich wollte aber ausdrücken, dass "Mutter" für mich Liebe und Fürsorge bedeutet, das trifft sicher nicht auf eine Bombe zu.  
Frohe Ostern
16.04.2017
21:48 Uhr
     
Dorothé, hören Sie, das ist entweder unter Eliten als Scherz entstanden, (und den "Vater" soll es auch geben: In Russland) oder es ist Volksmund: MOAB heßt nicht mother of all bombs, sondern "Massive Ordnance Air Blast" mit einer Typenbezeichnung davor.

TG: Mit den Träumenden habe ich ein Problem, denn ich sehe mich nicht, wenn ich träume. Ich sehe wohl den Hund; Der macht dann so komische Laute, dass ich ihn vorsichtshalber wecke. Ich sehe mich aber bei einem Albtraum, denn ich wache schweißgebadet auf.

Und eine Frage: Warum wandern die Leute, die so sprechen wie Jesus, nicht aus oder verlangen von den UN ihr eigenes Gebiet?
 
tg
16.04.2017
09:45 Uhr
     
Auferstehung uns allen! Täglich, aber auch endgültig. Auf dem Keitumer Friedhof zeigt der südlich stehende Hansen- Grabstein einen Schmetterling. Das Sagt: Wenn wir Raupenmenschen uns satt gemacht haben an den Mühen und Wonnen des Lebens, dann erhebt sich unser Ich schmetterlingsgleich in lichte Höhen. Lasst uns doch gespannt sein, wer wir werden ohne Mangel, Schattenhaftes , Tod. Wenn Gott "alles in allem ist" werden wir sein wie die Träumenden. Mund voll Lachens. . "Und fahr ich durch die Höll, ist Christus mein Gesell."Also Zuvericht nach vorn. immer, unerschütterlich. Lös jetzt. IhrTG  
ds
15.04.2017
14:31 Uhr
     
Richard Rohr für heute - Quelle siehe 11.4. - : "Biblische Hoffnung ist die Gewissheit, dass alle Dinge, ganz gleich, wie sie sich entwickeln, am Ende vom Sieg des Lebens erzählen." Frohe Auferstehung euch; uns allen. LG Delf  
Dorothé für die Augustiner
14.04.2017
14:45 Uhr
     
Mutter aller Bomben - welch ein zynischer Begriff.

@ Kathrin: vielen Dank für die lieben Worte. Ihnen und Ihrer Familie frohe Ostern von uns und Wedelchen von den beiden Dackel-Ladies, die gerade ein strahlendes Lächeln zeigen - auch wenn das eine oder andere Beißerchen fehlt. Sie waren beim Zahnarzt. ;-)
Auch den anderen Lesern hier ein gesegnetes Osterfest.
 
tg
14.04.2017
10:00 Uhr
     
für eine Alleingelassene , deren Nächster, lieblos, grußlos,untröstbar ging.
Nimm es als rigoroses Sichwegreißen von Dir-er hat sich Dir entleert. Wollte das Loch, die Wand . Weil er wußte, dass er gehen muss und Dich nicht mithaben kann. Also macht er Dich sich häßlich und sich Dir. Vielleicht um ganz nach vorn sich zu konzentrieren und Dich freizusetzen für Eigenes Leben.
Er hat zuletzt einen Hass gegen Gott u Kiche entwickelt.Vielleicht hat er gegen Gott getrotzt, wie Kinder, die sich hässlich machen gegen die Eltern, und so erzwingen noich mehr geliebt zu werden, eben nicht als Belohnung sondern als Liebesvorschuss. Aber meine doch nicht, er hätte sich das Glück der Gottesgemeinschaft verscherzt. Gott läßt sich doch durch unsere Widerborstigkeit nicht von seiner Liebe abbringen.
"Der Fels des Atheismus"(Büchner) ist ja die Frage nach dem liebenden und allmächtigen Gott, angesichts all des Leides. Da ist uns doch Jesus die Antwort: "Auch wenn ich meine , Du hättest mich verlassen, ich verlass dich nicht, ich befehle meinen Geist in deine Hände." Also gegen die Scheinbare Ohnmacht Gottes doch an die Vollmacht Gottes glauben, ihn als Mitleidenden und Retter wissen: "Und fahr ich durch die Höll, ist Christus mein Gesell".
Wisse ihn in guten Händen. er ist im Glück, ist mit Jesus eins und tanzt mit Maria Magdalena...wenn du seine Seele nicht fühlst, nimm es als Freispruch: Er ist jetzt andersweitig beschäftigt, zB mit Lenrstoff Gottumarmen. Und kämmer Dich um die Lebenden, erstrangig mal um Dich. Sieh die Sonne. T
 
dH
11.04.2017
10:41 Uhr
     
Nur mal so zwischendurch ganz liebe Grüße an Dorothé. Ich habe mich richtig gefreut zu lesen, dass Sie erst siebzig Jahre alt sind und vielleicht noch ein Viertel Ihres Lebens vor sich haben. Meine Schwiegermutter ist gerade mit 97 Jahren gestorben, mein Schwiegervater vor zwei Jahren mit 95, meine Tante mit 93 uswusf.
Ich lese Sie sehr gern und habe schon manches Mal bedauert, dass dieses Getippe hier so fern ist von einem persönlichen Kennenlernen. Herzliche Grüße und alles Liebe von Kathrin
 
DS
11.04.2017
09:27 Uhr
     
Gebet von Richard Rohr für heute, dem Dienstag der Karwoche aus "Dem Wunder begegnen":

"Einsamer Jesus, während die Woche fortschreitet,
wirst du immer einsamer, bis schliesslich alles, was du noch hast, die nackte,
aber unerschütterliche Hoffnung auf Gott ist.
Lass mich niemals vor einer solchen Prüfung stehen,
ich weiß nicht, wie ich sie überleben könnte."

Gute Zeit Euch allen, Delf
 
Menke
10.04.2017
13:56 Uhr
E-Mail    
Ich mache mir so meine Gedanken, über Ostern!

Einem pensionierten Pfarrer, bat ich letzte Woche um eine kurze Gefälligkeit, mir seine Tür im Innersten zu öffnen.
Jetzt über Ostern habe ich keine Zeit, sagte er mir am Telefon. Ich bin noch eingebunden in die Vielfalt von Ostern und Gottesdiensten.
Rufen sie mich doch Bitte nach Ostern wieder an, dann habe ich wieder mehr Zeit.
Am Sonntag bin ich im Gottesdienst gewesen, der Pfarrer hat keine Predigt gehalten.
Der Liturgiekreis, tat sich stattdessen mit eigener Bibelauslegung hervor.
Wo eine Predigt doch eigentlich Hoffnung, im Leid und Auferstehung geben sollte.
Kurz vor Ende des Gottesdienstes, zählte der Pfarrer nochmal auf, was an Karfreitag bis Ostermontag, in der Gemeinde so alles stattfinden würde.
Von Fußwaschung,Gebetszeiten über Gottesdienste, bis zum Wachbleiben nach der Todesstunde, in der Morgendämmerung.
Auch hier und da, werden Helfer gesucht, für Anbetung und Nachtwache und das Osterfrühstück im Gemeindesaal.
Das Kreuz in der Kirche verhüllt, jetzt schon abstrakt alle Stationen, des Kreuzweges die im Kirchraum verhüllt sind.
Ich fragte mich, "Jesus hast Du das alles so gewollt", ist es in deinem unserem Sinne, was in deiner Kirche als Nachfolge so alles passiert?
 
DS
09.04.2017
11:13 Uhr
     
Ja, TG, die Welt ist polar, gehört wohl so (ich denke darüber immer noch nach, ob und wie das Teil SEINER Schöpfung ist). Aber Passion u n d Ostern gehören auch zusammen, gern auch andersherum genannt, die wohl heftigste Polarität. Alles hat halt seine Zeit.... Dies bedenken... Gute Karzeit euch allen, bleibt stark! Delf  
AugustinN
09.04.2017
09:23 Uhr
     
Ich steige hier ein und mache mit im Gästebuch, : habe gerade den alten Lutherfilm 1953 geschaut, - es ist wahrlich das Verdienst von Martin, auch so von Sloterdijk verortet, uns Menschen frei zu stellen durch Selbstkritik. Nicht Schleimpfropfen sollen wir sein, hinterfeige Verstecker, Angstgeburten, die nach jeder Mode hecheln. Befreiende Klarheit ist es, die erfrischt.Iin unserer Zeit, in den Schulen und Universitäten herrscht Dogma, Dogma des Zeitmanagments, am Altar der Profitabilität , der Vermarktung des Menschen als Funktionalmodul eines richtungslosen Getriebes.. Schwer lastet der Makel und die Krankheit des Wohlstandes in unseren Herzen.
Gnade uns Gott, möge sich sein ganzer Reichtum auch jenen zeitig öffnen, die in sich und ihrem Angstgestell die Heimat zu finden suchen, möge auch ihnen die Lichtigkeit des Himmels offenbar werden, ich grüße Euch alle unbekannter Weise - Herzen Augustin N.
 
tg
07.04.2017
18:32 Uhr
     
Giftgas auf Menschen in Syrien, Trump schlägt zu als Strafaktion, Hungersnot in Afrika, Stockholm-Attentat. Und jeden Tag gehen uns nächste Schreckensmeldungen durch und durch. Doch wir müssen und dürfen glücklich werden wollen, jeden Tag neu. Dazu gehört auch "Brot für die Welt" und einem Menschen Schaden begrenzen, einen aufrichten, seinen Leidenweg ein Stück mitgehen. Und einem politischen Irrtum entgegnen, wie auch immer.
Dann aber auch: Sorg für dein Glück. Mach dir Freude. Gönn dir was.
Das hat doch der Christus ans Licht gebracht: Es bleibt nicht Karfreitag.. Wir gehen auf Auferstehung zu, stehen auf von Mangel, Dunkelheit,Todesschatten. Wo wir keinen Grund für Hoffnung sehen, da ist doch um alles in der Welt geheime, undenkbare Hoffnung. Heute- dein Tag, Schattenhaftes zu verbannen.
 
Dorothé für die Augustiner
02.04.2017
17:11 Uhr
     
Ja, Traugott, so hast du sehr gut beschrieben, was uns alle erwartet, wenn wir älter werden. Wir leben hier in einem Seniorenstift und da gilt, liebe Frau Heimann, geteiltes Leid ist halbes Leid. Man kennt sich, trifft sich in der Kaffee-Ecke und tauscht sich aus, was nicht bedeutet, dass ständig über Erkrankungen geredet wird, im Gegenteil, es wird viel gelacht und wer traurig ist, wird getröstet. Wir haben alle unsere "Baustellen", aber gemeinsam lassen die sich leichter ertragen. Auch bei den vielfältigen Kulturveranstaltungen kann man Freundschaften knüpfen oder sich flotter erhalten durch gemeinsame Gymnastik,- Sport- u. Tanzkurse. Da kommt wirklich Lebensmut auf, auch, wenn man gerade so einen "Ruck" erleiden musste.
Ja, und wenn es wirklich zu Ende geht, helfen Pastor und Palliativsystem.
Ich selbst bin jetzt 70 und relativ früh nach dem Tode meines Mannes und meiner Pensionierung in diese Einrichtung gegangen, in die ich auch meine Dackelhündin "Pünktchen" mitnehmen konnte. Ich habe diesen Entschluss nicht bereut. Wichtig ist, dass man so eine Entscheidung nicht zu lange hinauszögert. Man muss noch in der Lage sein, zu genießen und auch sich von Dingen, die man liebt, aber nicht mehr benötigt, zu trennen. Aussortieren befreit wirklich, wenn man es denn geschafft hat.
 
Heimann, Gerdi
01.04.2017
19:20 Uhr
E-Mail    
Guten Abend, ich bin neu hier, aber eine große Anhängerin von TG. Danke, dass es diese Möglichkeit hier gibt. Ich werde dieses Jahr 70, lebe jetzt im 4. Jahr alleine, hab letztes Jahr meine Schwester begleitet, musste dann Abschied nehmen und die Abschiede waren in den letzten Jahren gehäuft.
Hab in letzter Zeit Probleme mit dem Alleinleben, kann´s , fällt aber zusehens schwer und meine Spiegel-Blicke und die gekommenen Schwächen..... Diese beschriebenen Alters-Rucke / Stufen, sie anzunehmen,
leichter gesagt als getan. Immer wieder muß ich mich am Schopf packen, mich überwinden, hinaus ins
Leben wollen, aber dieses damit Abfinden fällt mir schwer. Wird dies nun so bleiben ? Wie lerne ich diese
Endlichkeit besser anzunehmen, ihr Gesicht ist mir noch nicht tröstlich . Sollte ich mehr beten, ist mein Glaube zu schwach , noch alles andere zu selbstverständlich ? Gruss Helene
 
tg
31.03.2017
11:36 Uhr
     
DANK, liebe MG. 3500 Menschen lesen hier wohl leider nicht mit, sondern was weiss ich, vielleicht 100, 200 , die mehrmals in
100 oder 200 , die mehrmals in der Woche anklicken. -eine kleine Gemeinde eben- Ist ja auch gut. -
Also
Altern:Unsere Fähigkeiten werden im Ganzen brüchig - langsam aber unaufhaltsam. Und da gibts nur eins: Sich darein schicken und geschickt die Beeinträchtigungen irgendwie ausgleichen.
Unser Altern geht ja ruckweise- längere Zeit reduzieren sich unsere Kräfte nur mit wenig Gefälle- und dann kommt ein Ruck, und wir finden uns auf neuem weniger starkem Niveau wieder. Können da aber mit einigen Veränderungen noch eine ganze Weile bestehen, bis zur nächsten unvermeidlichen Schwelle..
Eine solche Schwelle, einen solchen Ruck anzuerkennen und nicht zu überspielen ist die Kunst. So ist dein Beinahunfall, aus dem Parkhaus kommend, ein Glück, dein Beinahsturz über den Rollator ein Glück wenn sie glimpflich abgingen und du sie als Lernstoff nahmst- Wenn, ja wenn Du jetzt entscheidest, Dunkelheit zu meiden. jedenfalls immer Taschenlampe dabei hast, und ab jetzt mehr Bus oder Taxi. usw.Und immer dankbarer, für so viel Gelungenes, so viel Behütung, so viel Lebendiges.
 
Monika Glässel
29.03.2017
08:54 Uhr
     
Hallo, an Euch 3500 lieben Menschlein da draussen, nicht bloss lesen, auch mal was schreiben, mir fällt gerade nix mehr ein, herzlichst Monika  
Monika Glässel
26.03.2017
21:01 Uhr
     
Wenn das Gästebuch 3500 mal aufgeschlagen wurde, ist es für uns Menschen enorm wichtig, nicht nervös werden, lieber Traugott, falls mal Flaute herrscht..... bei uns ist zur Zeit Alles in Ordnung, sei froh, wenn Du nicht`s Schlimmes liest, ich muss gerade über Trump und Putin nachdenken und frage mich, wie es so weit kommen konnte, dass die Länder von solchen Deppen manipuliert werden??? In den arabischen Ländern herrschen Diktatoren oder die Anarchie, na und über Erdogan will ich erst gar nicht anfangen.
" Glaubenskriege "????, dass ich nicht lache, es geht nur um Macht und Einfluss, ich habe eine Kapelle der Weltreligionen gebaut (für alle Menschen, auch die, die an gar nichts glauben) und hoffe, dass es in ...irgendeiner Zukunft keine Kriege mehr im Namen Gottes (Allahs) etc. mehr gibt, denn dem ist schon ganz schlecht, wenn er auf die Erde blickt, da waren ja die Affen und die Frühmenschen gescheiter, schaut Euch mal die Rüstungsetats dieser Erde an, anstatt dass dieses Geld für medizinische Forschung ausgegeben würde, erfindet man immer neue Technologien, um sich gegenseitig möglichst effektiv umzubringen, nur wegen der Gier, mehr und mehr zu haben. Und wie leicht wir trotz der Massenmedien manipulierbar sind, jetzt wo uns die Welt des Wissens offen steht (ich liebe meinen Computer) warum nutzen wir dieses Wissen nicht für friedliche Zwecke??? Ja, lieber Traugott, wenn jemand 4 mal heiraten will, dann soll er doch, wir sind freie Menschen in einer freien Welt, es gibt Schlimmeres, herzlichst Euere Monika Glässel
 
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