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tg
08.01.2022
17:35 Uhr
     
Fand ein gutes Lateinisches Zitat: Ab igne ignem: Vom Feuer Feuer. Es war Pflicht , jedem zu gestatten, an seinem Feuer sich selbst Feuer anzuzünden. Das gilt doch auch für Weisheit, wo immer sie zu finden ist. Und für Predigten. Leuchtet einem Heiliger Geist ein, sag es weiter. Keine Predigt muss original sein, jede hat ihren Ursprung in Vorgesagtem, Vorgeglaubtem.  
tg
08.01.2022
11:36 Uhr
     
dank . Das erspart mir einen weiteren Posaunenruf zum Neuen Jahr. Bleiben wir doch alle wohlbehütet! TG  
Kallisto
07.01.2022
23:12 Uhr
     
Ich gebe Ihnen, Menke, ein anderes Bild von Tintoretto zu dieser Frage. Das Bild heißt auf englisch "Th Miracle of the Slave", vermulich auf deutsch "Das Wunder des Sklaven". Es hat eine solche Wucht, dass ich daran irgendwie auf irgendeine Weise glaube. Sekudär frage ich mich, ich ein Kind der heutigen Zeit, ob das so möglich wäre. Ein Sklave aus der Provence geht nach Vendig, um den Heiligen Markus anzubeten, seine Überreste. Als er zurückkommmt, will sein Herr ihn foltern und töten lassen. Markus fährt hinein in die Szene und zerbricht jedes Instrument der drei Folterer. Der Herr des Sklaven lässt den Sklaven gehen, unbeschadet.
Dann frage ich, nachdem ich hinterfrage, ob Tintoretto daran geglaubt hat, wenn er es mit solcher Wucht darstellen kann. Das kann ich kaum beantworten.
Aber die Maler jener Zeit, ganz gleich ob in Florenz, Venedig, Rom oder andernorts haben ein so genaues Bild von Logiken der Vernunft über das Heilige erstellt, dass es mir mit jedem Jahr, das ich älter werde oder es erneut betrachte, den Atem mehr verschlägt.

Daher komme ich zu einer sehr genauen Schlussfolgerung: Glauben an Gott und die darauf folgenden Geschichten und Ereignisse macht sehr viel mehr Sinn als Unglauben, sehr viel mehr Glück auch, mehr Kreativität, bessere Entscheidungen und viel mehr Gelingen, viel mehr Freude am Leben und eine absolut absente Angst vor dem eigenen Tod.
 
Menke
07.01.2022
09:37 Uhr
     
Was ist Glaube?

Mann muss sich Glauben nicht aneignen, oder gar erkämpfen.
Dann ist das der Glaube nicht an die Unendlichkeit über mich hinaus erkannt, sondern im hier und jetzt, dann wenn alles vorbei ist, in den Hintergrund wieder rückt.
Rückblickend höre oder lese ich immer wieder, in Existenznot da habe ich gebetet.
Davor und danach, wieder eine große Lebensspanne, kam ich nicht auf Idee zu beten.
 
Kallisto
04.01.2022
16:28 Uhr
     
Ich wusste schon lange, dass ich mir den Inhalt wiedersuchen muss. Egal wer da war, wie harmonisch es war, es lag schon am 25.12. abends wie eine Bleidecke über mir. Für andere Menschen mag es anders sein, mich hat am meisten das Essen erstickt.
Ich habe es wiederbekommen. Weihnachten. Das Geistliche. Es war eine Befreiung. Ich gehe davon aus, dass dies Gott gemacht hat, und dass wir, wenn wir Gott plötzlich suchen müssen unter dem ganzen Gerümpel, er sich relativ leicht finden lässt. Und an Weihnachten ist es vermutlich am leichtesten. Er hat es gleich mit leichter Hand verlängert, denn es wurde mir plötzlich klar, dass es bis Epiphanias geht.
Ich werde nie wieder eine Karte versenden auf der steht: Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr. Es sind zwei verschiedene Dinge. Es ist sogar denkbar, dass ich Neujahr gar nicht mehr feiere oder nur sehr dezent. Es ist ein langes Fest, noch länger als Hanukkah. Wir haben es mit Essen, Alkohol und Konsum erstickt.
In Tintorettos "Hochzeit von Kana" sieht man das Hochzeitspaar gar nicht. Was man sieht, ist eine kleine Figur mit einem bescheidenen Heiligenschein am Ende des Tisches, daneben die Mutter, drumherum ein lebhaftes Fest und Schalen, in denen klares Wasser ist. Ein wunderbares Bild.
 
Kallisto
03.01.2022
22:08 Uhr
     
Ich habe etwas gemacht zu Weihnachten, das ich schon lange tun wollte, aber für mich behalten möchte.
Dennoch kann ich davon berichten, dass das Licht durch die Finsternis schien.

Ich wünsche Ihnen allen noch eine schöne Weihnachtszeit.
 
tg
03.01.2022
17:20 Uhr
     
Zu Jesus kommen- wie geht das? Dieser Leuchfeuermensch hat uns ja offenkundig gemacht: Dass Gott uns, dich, mich liebt und braucht. Zu Jesus kommen, heißt, diese Definition vom wahrem Menschsein sich gelten zu lassen. Also wisse dich von Gott geliebt und steh im bei, das Leben gelingen zu machen. Das lässt dich in Jesu Schuhen die Tage, das neue Jahr bestehen. Und hol Dir immer mal Mut bei "Lebensmut.de", schürf eine Predigt, schlag Dir eine der 300 Kolumnen auf.  
ds
02.01.2022
17:05 Uhr
     
Jahreslosung 2022
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen

Johannes 6,37
 
leise
02.01.2022
17:00 Uhr
     
Danke, Traugott Giesen, für diese Ermunterung und überhaupt für die ganze lebensmut.de-Seite.
Ein gutes neues Jahr und liebe Grüße aus Hamburg.
 
tg
01.01.2022
11:07 Uhr
     
So viel Acker des Lebens wird vor uns ausgerollt. Bestellen wir das Zeitfeld angemessen, auf dass wir Früchte der Freude, der Liebe und der Gerechtigkeit in Fülle einernten.  
die Augustiner
29.12.2021
22:39 Uhr
     
Lieber TG, die " Kraft aus Weihnachten" haben wir verschiedenen Freunden geschickt, alle bedanken sich herzlich bei dir für die aufschlussreichen Erklärungen . Ja, man war doch über die Weihnachtstage sehr beschäftigt, so dass wir erst jetzt schreiben konnten.
Zum Jahreswechsel denken wir häufig über die Zeit nach: wie wir sie nutzen wollen oder wieviel Zeit uns wohl noch bleibt. Hierzu haben wir Folgendes gefunden: Das erste Zitat stammt von unserem Namensgeber Aurelius Augustinus (354-430) Er war einer der 4 lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Epochenschwelle zwischen Antike und Mittelalter :" Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen."

Goethe : "Die Zeit ist unendlich lang und ein jeder Tag ein Gefäß, in das sich sehr viel eingießen lässt."

Zum Schluss ein irischer Segensspruch : " Mögest du dir Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben."
Kommen Sie alle gut in das neue Jahr und bleiben Sie gesund.
 
tg
29.12.2021
10:55 Uhr
     
Ihr scheint auch alle satt von Weihnachten zu sein...Jetzt auf zu neuen Ufern. Aber vorher noch die "Jahresringe
21" verinnerlichen - dankbar, mit Trauer auch und mit soviel Hoffnung schon wegen all der neugeborenen Kindlein.
 
tg
23.12.2021
17:22 Uhr
     
Dir, uns Kraft aus Weihnachten

Lukas verkündigt die Geburt Jesu als das größte Wunder nach der Schöpfung; ja, die Geburt Christi ist Vervollkommnung der Schöpfung. Gott erdet sich in diesem Jesus, nimmt irdische Geschichte als eigene Biographie an. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen Sohn sandte“ (Johannes 3,16), letztlich, damit wir uns als Mitkinder Gottes wissen können.
Der (älteste) Sohn war früher Der Vater noch einmal. Im Sohn war der Vater wesensgleich. In Zeiten des Matriarchats war in der Tochter die Mutter noch einmal. Ob also Sohn oder Tochter- gemeint ist „Gott noch einmal, ganz und gar.“-
Die Auferstehung wurde als Gütesiegel auf das Wesen des Jesus verstanden. Gott als irdisch, als Mensch- Jesus also als gottvoller Mensch.
Die Umstände von Jesu Geburt liegen vollständig im Dunklen. Erst lange nach Tod und Auferstehen Jesu fragte man nach der Herkunft- und klar: Es müssen wirklich Engel, also außerordentliche Boten Gottes überirdische Fanfaren angesetzt haben. Die aber hörten nur die kleinen Leute.
Zum Kommen Gottes in niedrigen Hüllen würde gehören, dass er normal gezeugt und geboren ist. Aber wenn Jesus durch die Auferstehung als Sohn Gottes erwiesen ist, dann sagt die gläubige Logik- ist er es auch schon bei der Geburt, wenn bei der Geburt, dann auch bei der Zeugung. Johannes steigert das dann bis an den Anfang der Schöpfung: „Am Anfang war das Wort. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,1.14).
Natürlich sind Maria und Josef die irdischen Eltern des Jesus, mit noch weiteren Kindern. Doch es gibt eine Zeugung im höheren Sinn; Wenn schon der Kaiser von Rom seinen leiblichen Erzeuger verbannte und den Gott Jupiter als seinen Vater ausgab, dann war es nach Meinung des Missionars Lukas klar, dass dem Jesus das Jungfrauengeburts-Muster auch zustand.
Lukas, der für Römer schreibt, hat dieses Symbol auf Jesus übertragen- Und sagt damit: Die Wahrheit der Jungfrauengeburt ist im Kern: In Jesus kommt Gott selbst - eben in Gestalt des Sohnes- Sohn ist Ausdruck innigster Verwandtschaft- Nicht biologisch „Kind“ wie wir Sohn verstehen.
Natürlich muss diese Sensation, dass in Jesus Gott als Mensch hier ist, von Engeln verkündet werden: Das Wort Heiligen Geistes zeugt diesen Gottmensch mittels Maria und Josef. Diese sind Dienerin und Mitarbeiter Gottes.
Aber sind Eltern je in anderer Rolle gewesen? Unsere Eltern liebten sich, aber dass wir daraus wurden, ist doch Wille Gottes. Darum nimm doch das Bild von der Jungfrau Maria nicht als biologische Anomalie sondern als Zeichen für Erschaffung durch den Willen Gottes. Und nimm diese Abstammung auch für dich in Anspruch. Du Tochter oder Sohn, also Kind Gottes.
Leb aus diesem Adel, dieser Würde. Gott liebt Dich und braucht dich. Darum lebst Du.
Das sei Dir die Weihnachtsenergie
 
Menke
19.12.2021
23:11 Uhr
     
Habe ich alle Geschenke?

Maria und Josef wurden ausgegrenzt, Jesus wurde ausgegrenzt, seine Jünger wurden ausgegrenzt, die Sterndeuter nicht!
Sie waren für die damaligen Eliten interessant, weil Sie ihr genussreiches Leben an ihren Deutungen ausrichten konnten und meinten, damit Gefahren rechtzeitig entgegentreten zu können.
Die Geburt von Gottes Sohn und Erlöser vom Bösen, in der Vorhersagung eines Königs der Juden, machte die Eliten der Damaligen Zeit ängstlich und aggressiv.
Also, Weihnachtszeit eine fröhliche Zeit unterm Tannenbaum der eingeforderten Glücksmomente und wenn nicht?
Du kannst Dir näher gekommen, auf deiner Suche nach Weihnachten, wie die Sterndeuter das Wunder der Zeit von damals erkennen durften.
 
tg
17.12.2021
14:52 Uhr
     
Lieber Freund. Du willst Deinen Neffen zu Weihnachten erfreuen und ich soll Dir für einen Brief Ideen liefern. Vier Jahre ist das Kerlchen alt, da greift man als Erwachsener gern zum Hilfspersonal wie Weihnachtsmann und Knecht Ruprecht. Ich habe als Kind , ungefähr im selben Alter wie Dein Neffe, unter diesen Burschen gelitten. Der Sohn vom Bauern, wo wir damals evakuiert waren (in Rulle bei Osnabrück bei Bauer Meinerts), hat mir ausgiebig als Knecht Ruprecht Angst gemacht, mir meine Sünden aufgezählt, bis dann der Nikolaus es wieder gut gemacht hat.
Eigentlich sollen wir unsern Kindern (und Neffen) nichts erzählen, was wir später korrigieren müssen. Wenn die Eltern die Märchenfiguren auffahren, mögen sie es tun. Aber Du als weiser und weißer alter Mann (naja!) kannst doch den Kern von Weihnachten ihm zu erzählen versuchen. Etwa so:
Lieber Junge .
Wenn wir Geburtstag haben, feiern wir: Gott, der die Welt erschaffen hat und noch erhält, hat auch uns das Leben geschenkt mit Hilfe unsere Eltern. Und an Weihnachten feiern wir die Geburt des wunderbarsten Menschen, der je auf die Welt kam. Egal , wie lange das schon her ist, wir feiern seine Geburt jedes Jahr wieder. Weil sein Leben für uns immer wichtig bleibt: Er sagt uns, wie Gott zu uns ist und ist gleichzeitig Vorbild, wie wir sein sollen. Gott liebt dich und braucht dich! Das bringt uns Jesus jeden Tag neu bei, wenn wir auf ihn hören. Wir sehen ihn nicht, aber wissen, dass er recht hat.
Ich hab jetzt weit ausgeholt, aber jetzt kommt ja der Knüller, warum wir uns zu Jesu Geburt so schöne Geschenke machen. Jesus ist das größte Geschenk Gottes an die Menschheit. Und schon ganz früh haben Menschen diese Sensation verstanden. Sie brachten Jesu und seinen Eltern Maria und Josef herrliche Geschenke. Und darum beschenken wir uns heute noch.
Viele Menschen wissen nur noch wenig von Jesu Geburt, dem ersten Weihnachten. Aber auch für sie ist Jesus geboren. Und für dich besonders, du wunderbares Menschenkind - Dein Onkel - und die Eltern sollen den Brief verwahren In 10 Jahren hast Du mehr davon.
 
ds
14.12.2021
09:01 Uhr
     
Julius - schon gut, Dein Ton hier ist ja ein verbindender und Deine Geschichte der Vorbereitung mit der Mutter eine sehr adventliche . Danke dafür! Beste Grüsse Delf  
Julius
14.12.2021
00:34 Uhr
     
Ich bedaure, das Impftthema wieder hochgebracht zu haben und stimme Delf insoweit vollkommen zu.
Über mein persönliches Adventserlebnis habe ich immerhin in diesem Forum bereits berichtet.
Jetzt freue ich mich auf folgendes: Später diese Woche zu meiner Mutter fahren, ihr den Christbaumschmuck mitbringen und einen Weihnachtsbaum organisieren, für meine Mutter, falls sie sich bereits einen Weihnachtsbaum gekauft hat, den zweiten Weihnachtsbaum im Garten aufstellen und mit einer Lichterkette schmücken, zusammen Weihnachtsmusik hören und zur Weihnachtszeit Ein- und Umkehr sowie Regeneration und Heilung geschehen lassen.
 
Menke
13.12.2021
20:07 Uhr
     
Keine zwei Klassengesellschaft!

Ich höre und lese jeden Morgen ob nun gewollt oder ungewollt, über neue Fallzahlen der Virusvariante und deren mit einbezogenem Umfeld.
All das geht einem nicht aus den Kopf und elektrisiert die Menschen auf dem ganzen Erdball, ob gewollt oder ungewollt.
Den Sinn des ganzen, können wir nur unterschiedlich erahnen.
Warum bekommen wir nicht täglich z.B. über die Heimgesuchten Krebserkrankten und deren Folgen, über die Tägliche Anzahl von Verkehrstoten im Autoverkehr, über die täglich an Drogen verstorbenen, Statistiken wie die an Corona erkrankten und Verstorbenen vorgesetzt?
Auch das sind Menschen, die in ihrer Tragik und Anonymität genauso das Recht haben, täglich in der Öffentlich genannt zu werden.
 
Kallisto
13.12.2021
12:51 Uhr
     
Sie fragten, warum ich geimpft bin, Monika. Wegen der Kinder, die in Ausbildung sind, und die ich regelmäßig sehe. Die Kinder haben reichlich Kontakte. Es gibt mir eine gewisse Sicherheit, dass ich nur mit einem Schnupfen erkranke, wenn sie etwas mitbringen. Ansonsten sah ich das Ganze immer sehr gelassen, und das hilft. Angst ist ein Zusatzfaktor für Krankwerdung. Vorsichtshalber Beten ist auch hilfreich.  
Kallisto
12.12.2021
20:22 Uhr
     
Julius: "Die Verteufelung von Ungeimpften ist daher sachlich falsch und obendrein gesellschaftlich höchst schädlich, da polarisierend".
Damit haben Sie vollkommen Recht. Wir sollten gerade in diesem Land vorsichtig damit sein, Gruppen auszugrenzen, denn wir haben Erfahrung damit. Nun kann man zwar nicht hingehen wie manche Impfskeptiker und sich mit Juden anno 1933 ff vergleichen. Als Bevölkerung müsste einem aber bewusst sein, dass die geistige Bereitschaft zur Ausgrenzung Anderer fälschlicherweise gewachsen ist, und dass in der Zukunft nochmal ganz andere Gruppen wieder ausgegrenzt werden können. Es geht um das Ausgrenzen an sich.
Außerdem - Sie sagen es - kann die Übertragung überall stattfinden. Die Impfgegner, die ich kenne, leben sehr zurückhaltend. Das Gros der Übertragung fand im Herbst in den Schulen statt, wir wandeln also halb auf dem Weg, den Schweden von Anfang an gegangen ist, und das ist gut so.

Ich bin so sicher wie von Guten Mächten wundersam geborgen, dass Dietrich Bonhoeffer, so wie er war, sich dezidiert gegen jede Form von ebendieser Ausgrenzung stellen würde.

Was ist denn Advent für Sie, Delf? Für mich ist das auch, dass ich weiß, dass der, der da kam, das genauso machen würde. Oder wissen Sie etwas davon, ob er Kranke isoliert hat? Was hatte denn wohl Lazarus? Ist er nicht direkt zu diesem hingegangen? Wäre er gewesen wie unsere fleißigen Ausgrenzer oder wie der Doktor in dem Roman "Die Pest"? Sie wissen es, und ich auch. Es muss Ende damit sein, dass Politik um ein Virus, das derzeit 0,5% der Bevölkerung herumträgt, bestimmt, wie wir mit dem MItmenschen umzugehen haben, insbesondere mit dem Anderen.

Ende des Jahres wird eine Lungenklinik in Borstel bei Segeberg mit 84 Betten, darunter 12 Intensivbetten geschlossen.
 
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