Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Traugott Giesen
16.11.2006
18:24 Uhr
     
wieder bibelenergie-
bitte um Echo. da ist doch Denkstoff ohne Ende drin. Bitte um Kritik oder Nachfrage oder Anschlußgebet oder irgend eine andere Art eines Merkmales von Gestreiftsein. TG

Solange die Erde steht
Da gedachte Gott an Noah und an alles Getier, das mit in der Arche war, und ließ Wind auf Erden kommen und die Wasser fielen.
Noah wurde ungeduldig- er ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und her und kam zurück. Auch eine Taube fand nichts Trockenes und kam zurück. Später ließ er erneut eine Taube fliegen, die kam um die Abendzeit zurück, und trug einen Ölzweig in ihrem Schnabel. Da merkte Noah, dass die Wasser sich verlaufen hätten und Land in Sicht war.
Dann redete Gott mit Noah und sprach: Geh aus der Arche, du und die Deinen und alles Getier, auf dass sie sich mehren auf Erden.
So ging Noah heraus mit allem , was bei ihm war. Und baute dem Herrgott einen Altar und dankte und feierte ihn. Gott aber sprach: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen. Auch wenn das Machen und Tun des menschlichen Herzens böse ist , will ich hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Und Gott segnete Noah und die Seinen und richtete einen Bund auf und mit Noah und seinen Nachkommen und mit allem lebendigen Getier: Es soll keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe. Ich setze meinen Bogen in die Wolken. Den will ich ansehen und gedenken und den sollt ihr ansehen und gedenken: Zeichen des Bundes zwischen Gott und Schöpfung.
1. Mose 8 -9,17

Böse von Jugend auf, der Mensch- wenn das der Grund für die große Vernichtung war, dann nie mehr wieder. Es ist doch Gottes Schöpfung, sind seine geliebten Pflanzen, Tiere, seine Menschenkinder. Gott will mit uns auskommen, auch wenn er an uns leidet. Das ist eine Art Bekehrung in Gott, ist aber eher ein Quantensprung in der Gotteserkenntnis des Menschen.- Ja, tief zurück liegt die Zeit schauerlicher Göttervorstellungen. In vielen Schöpfungssagen der Menschheit steht eine Urflut am Anfang, alle Völker am Meer haben Sindfluten im Volksschatz, immer war Sünde schuld, um nicht ganz irre zu werden am Verhängnis. Immer war es göttliches Erbarmen, das neuen Anfang schuf.
 
molitor
15.11.2006
19:56 Uhr
     
"Schreibe eine Nachricht an Gott:"
...
Nach Drücken der Entertaste heißt es:
"Deine Nachricht wurde an Gott verschickt."

So schnell? per Computer?
Das ist doch ein bißchen naiv und abergläubig.

Gruß von H.-U. Müller
 
arche
15.11.2006
14:26 Uhr
     
Schön, daß Du wieder aufgetaucht bist Georg. Ich grüß' Dich mit dem leuchtenden Orange der Sandornbeeren, die ich sah.

Zu mir hin meinte mal wieder jemand, ich würde nicht gut genug singen... oder so ähnlich.
Es gab eine Zeit in meinem Leben, da traute ich mich nicht mehr zu singen. Später - hatte ich glücklicherweise einen Musiklehrer, der feinfühlig und geduldig war. Sein Name klang wie Der eines Schönen Singvogels. Dieser Mensch bat uns Schüler um einen SoloGesang. Meine Aufgabe war ' Komm lieber Mai und mache ' . Fast wär' ich krank geworden... ging aber doch hin und sang mit rasendem Herzklopfen - piepsig - aber ich sang.
Ich bin ihm unendlich dankbar.
Jahrzehnte später, im Jetzt, da ist's möglich, den Bewerter anzulächeln und mein Herz und ich sagten:
" Wir wissen es, aber wir singen so gern, soo gern." Ich denke, es ist nicht Wichtig, perfekt zu sein. DieFreude ist es, die wahrhaftig wichtig ist.
Jeder Ort, an dem ich gern singe, bleibt arche. Und ich kenn' Eine, die ist durchflutet mit SchönsterMusik. Und einmal, an einem Glückstag - da tauchte in den Klangwellen ein Delphin. UnvergessenArchelichWärmend.
DANK'
Ich erinnere mich, daß mir vor Jahren mein Vater von seinem Schreckenserlebnis berichtete, als ich ihn fragte, weshalb Er denn nicht singen mag. Er durfte es nie auf Erden erleben, ohne Bange zu singen.
Aber Jetzt - jetzt singt er. In der HimmlischenArche. Das glaub' ich! ganzfest.
Frohe Grüße von Ingrid.
 
Christine
12.11.2006
14:02 Uhr
E-Mail Homepage ICQ
Toll, daß es diese Seite gibt!  
Peter Stein
11.11.2006
22:48 Uhr
E-Mail Homepage  
Ich finde eure Seite wirklich Super, habe mich schon sehr oft hier druchgelesen.

Schön das es euch gibt, macht weiter so!!!

Peter.
Schreibe eine Nachricht an GOTT
 
Traugott Giesen
11.11.2006
16:38 Uhr
     
wieder bibelenergie

Aber Noah fand Gnade
Noah war ein frommer Mensch und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott.
Zu ihm sprach er: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde.
Du aber, mache dir einen Kasten von dreihundert Ellen, dreißig Ellen Höhe, mit Stockwerken, Ställen, Kammern, Fenster. Ich will eine Sintflut kommen lassen. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne.
In die Arche sollt ihr bringen von allen Tieren, von allem Fleisch, je ein Paar, Männchen und Weibchen, dass sie leben bleiben mit dir. Du sollst genug Verpflegung und Futter mitnehmen.
Und Noah tat, was Gott gebot. Und die Tiere gingen sie zu Noah in die Arche paarweise. Dann kamen die Wasser der Sintflut. Alle Brunnen der großen Tiefe brachen auf und es taten sich die Fenster des Himmels auf. Es regnete vierzig Tage und vierzig Nächte.
1.Mose 6, 8-22; 7,1-12

Die Rettung liegt bei einem, der mit Gott lebt. Einer bleibt übrig, einer kehrt um, einer baut die Arche. Die Vielen können irren. Einer sieht Gott kommen, Einer weiß, was zu tun ist: Retten, Bergen, in Sicherheit bringen, alles verlassen um des eines Auftrages willen. So einen fand Gott; Und so einen findet Gott immer wieder in den großen und kleinen Katastrophen. Sagen wir nicht: „Nach uns die Sintflut“. Bauen wir Archen, Freundschaften, Chancen fürs Überleben.
 
molitor
10.11.2006
21:02 Uhr
     
An Georg.
Du hast ein gutes Gespür. Es ist tatsächlich ein Lied (5 Strophen), man findet es im Evangelischen Gesangbuch (Ausgabe Rheinland) unter der Nummer 669.
Hier noch eine Kostprobe, Strophe 4:

Ich möchte nicht zum Mond gelangen,
jedoch zu meines Feindes Tür.
Ich möchte keinen Streit anfangen;
ob Friede wird, liegt auch an mir.

Herzliche Grüße
H.-U. Müller
 
Georg
10.11.2006
13:54 Uhr
     
Danke Jakobus, das ist ein wirklich schönes Wort zum Tag, es klingt wie eine Melodie, und ging direkt schon mit dem ersten Lesen auswendig in Kopf und Herz.
Herzliche Grüße
 
jakobus
09.11.2006
17:15 Uhr
     
Insbesondere für Georg und Indra:
Die EKD gibt wegen der Synode z.Zt. einen täglichen Newsletter und ein "Wort zum Tag" heraus. Heute heißt es:
"Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen, gib mir Mut zum ersten Schritt. Lass mich auf deine Brücken trauen und wenn ich gehe, geh du mit. "
(Kurt Rommel, ev. Pfarrer und Dichter)
Eine schöne Ergänzung zur Kolumne von TG. Danke dafür!
Allen Gottes Segen, jakobus
 
Georg
09.11.2006
11:58 Uhr
     
Danke für diese aufrüttelnde und Mut machende Kolumne. Gerade in diesen düsteren Novembertagen schenkt der Text sicher vielen Lesern Hoffnung auf mögliche Veränderung. Mir auch...Sichtweise verändern, offener sein, so vieles ist möglich, wenn man nur bereit ist, es zuzulassen. Neue Gesichter, Menschen, Wege, Möglickeiten - jeder neue Tag bietet die Chance, den Schritt raus aus der Einsamkeit zu tun.
Liebe Grüße
Georg
 
webmaster
09.11.2006
08:06 Uhr
E-Mail    
Kolumne vom 4. November:
"Sie sind allein. Soll sich das ändern?"
http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/ko061104.html
 
wunsch
08.11.2006
08:08 Uhr
     
Eine SchönePredigt! Ein Kunstwerk. Edel wär', man würde es von einem Heißluftballon aus, der durch's Luftmeer fährt, auf alle Erden flattern lassen, auf feinstes Papier geschrieben,
GanzvielSchönes!

Jetzt eine Morgengabe aus einem schönen Büchlein von Christa Spilling-Nöker für alle Welten:

Wenn der Tag beginnt
und die ersten Sonnenstrahlen
euer Gesicht behutsam streifen,
dann möge euch vom Himmel her
ein Engel mitten ins Herz fallen,
so dass ihr all das Schöne,
das an diesem Tag auf euch wartet,
voll auszukosten vermögt,
damit ihr alles Lästige
gelassen nehmen könnt
und den Klängen des Himmels
einen Resonanzboden zu geben vermögt
mit Leib und Seele,
ja, dass die Hand der Freude
euch an diesem Tag hält

.
 
webmaster
05.11.2006
12:10 Uhr
E-Mail    
Predigt über "Lobe den Herrn":

http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/930625.html
 
Traugott Giesen
04.11.2006
21:16 Uhr
     
wieder bibelenergie
Die größte anzunehmende Traurigkeit

Als aber der Herrgott sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immer und immer, da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe. Aber...
1. Mose 6,5-7

Es ist vielleicht der gewalttätigste Satz der Menschheit. Niederschmetternder haben wir nicht von uns gesprochen und von Gott: Wir, unsere Spezies, ein Missgriff eines scheiternden , gebrochenen Gottes. Der Satz, ist wie eine gewaltige Flut, mit der der Herr seinen Stall ausmistet, seine Welt hinwegspült.
Immer wieder kamen und kommen Fluten, Feuersbrünste, Hungerkatastrophen, Vulkanausbrüche über die Menschheit. Und Menschen fragen: Warum? Und sagen, um Gott zu schützen: Wir sind selbst schuld. Wären wir Herrgott, hätten wir auch mit denen Schluß gemacht. Doch an den Vernichtungssatz schließt sich ein Aber, das leuchtendste Aber vielleicht, am Ende des Tunnels, Licht; nicht vom entgegenkommenden Zug sondern: Noah, Arche, Regenbogen, Bund.
 
nordenLicht
03.11.2006
16:36 Uhr
     
Liebe Anett, es ist Gut, Ihre Nachricht zu lesen, für alle Fälle gut. Von Herzen wünsch' ich Ihrem land, Liebe Menschen, die Lust haben, dazuzukommen.
Neulich - nah' bei Mitternacht aus dem Radio, hörte ich ein stückMusik von FritzWunderlich. Sein Klang war mir so vertraut, obwohl ich ihn nicht kenne. Ich hörte, daß Auch Er, daß es auch für Ihn kostbar war, Licht zu schlürfen. Für mich ist's wundervolle Nahrung.
Ich lieb' das Schlürfen des NordenLichts an meinem liebsten Blau im NordenMeer.
Es ist Kraftquell' und Glücksgefühl. Es ist meer. Ich bin unendlich dankbar.
Gerne würd' ich den Titel DieserMusik von diesem wunderbaren Sänger kennen.
Liebe Grüße - mit dem Blick auf's Meer -, ganzvielGutes und FeinstesLicht wünscht Ihnen und Sint Maarten,
Ingrid.
Das Meer ist jetzt wundersam blau, und der Schaum der Wellen leuchtet rosalich.
 
Anett Wunderlich
01.11.2006
01:00 Uhr
E-Mail Homepage  
Hallo interessantes Gästebuch und sehr interessante Seite.Gefällt mir sehr. Echt klasse werde bei Gelegenheit wieder mal vorbei schauen.Der Traum vieler Deutscher ist es ein Leben unter Palmen in der Karibik. Nun dieser Traum kann mit meiner Hilfe Wirklichkeit werden.Seit einem Jahr lebe ich auf der Karibik Insel Saint Martin auch als Sint Maarten bekannt. Als EU-Bürger können Sie hier leben. Sie brauchen kein Visum, Arbeits oder Aufenthaltserlaubnis. Es ist kein Auswandern sondern nur ein Umzug. Nur mit dem Unterschied das sie 8000 km von Deutschland entfernt leben. Es gibt ca 400 Deutsche hier. Wer mehr zu der Insel wissen will kann mir gerne schreiben. Sonnige Grüße aus der Karibik von Anett  
jakobus
31.10.2006
21:39 Uhr
     
Grandios heute der Gottesdienst zum Reformationstag aus Hannover! Ein Erlebnis - auch am Bildschirm.
Und wie schön, Frau Dr. Käsmann wieder unter uns und bei uns zu wissen! Ich bin Gott sehr dankbar.
jakobus
 
Traugott Giesen
31.10.2006
18:55 Uhr
     
Noch ein Happen Reformationspower: Kein Ablass, als müßte und könnte ich mich von Schuld freikaufen. Keine Notwendigkeit von Taufe, Kirchzugehörigkeit, Gottesdienstbesuchen.- Gut und hilfreichist das alles, weil sie meiner Person Halt in Gemeinschaft geben. Aber von nichts macht Gott seine Liebe abhängig. Keine Todsünde, nichts kann mich trennen von Gott. Nur er sich von mir, das aber hat er versprochen, nie zu tun. Ungeheure Freiheit des Glaubens: Keine Ämter, kein Klerus, keine "richtige" Form der Anbetung. Keine verpflichtenden Glaubenssätze:"Prüfet alles, aber das Gute bewahret",so Paulus (1. Thessalonicher 5)- was dir in deinem Gewissen einleuchtet. Und lass deine Liebe tätig sein, na klar!  
Traugott Giesen
31.10.2006
10:41 Uhr
     
noch Nachschlag zum reformationstag
„Allein aus Glauben“- also auch nicht wegen des Glaubens, nur mittels des Glaubens. Nicht wird uns der Glaube als Verdienst angerechnet, als wäre er eine Leistung. Gott vertrauenwegen diesem wunderbaren Jesus- das ist alles, was nötig ist, damit Liebe und Freiheit –Gottes Flügel- sich bei dir entfalten können. Und der Himmel geht dir auf. Und du gehst von selbst den rechten Weg.
 
MK MS
31.10.2006
09:57 Uhr
E-Mail    
Das Posieren mit zufällig gefundenen Totenschädeln durch die deutschen Soldaten ist zweifellos eine Geschmacklosigkeit. Aber es wird von der Öffentlichkeit in den Rang eines Verbrechens gezerrt, was unangemessen ist. Es wird damit argumentiert, dass dadurch Anschläge provoziert werden könnten. Doch das galt auch für die Oper "Idomeneo" in Berlin, in der abgeschnittene Jesus- und Mohammedköpfe gezeigt wurden. Diese wurde abgesetzt, was wiederum in der Öffentlichkeit kritisiert wurde. Es besteht eine große Unsicherheit, wie weit man eventuelle Empfindlichkeiten der Islamisten zu berücksichtigen habe.
Ich meine, dass wir uns nicht in eine schleichende Erpressung begeben sollten, indem wir in vorauseilendem Gehorsam alles tun und lassen, um radikalen Islamisten zu gefallen. Das entspricht dem Stockholm-Syndrom, bei dem Entführte die Ansichten der Entführer übernahmen, verständlich, weil sie sich dadurch am ehesten vor der Bedrohung schützen konnten. Wir müssen aufpassen, nicht unsere Werte aufzugeben und uns fremde Vorstellungen aufzwingen zu lassen. Wir haben viel zu verlieren. Das ist nicht allen in gleichem Maße bewusst.

MK
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 
361 362 363 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss