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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Kallisto
30.04.2022
23:36 Uhr
     
Es stört mich, ich darf das ruhig sagen. ER hätte nichts dagegen, dass ich es sage. Der ewige herumlaufende Klingelbeutel hat mich auch gestört. Das hat nichts damit zu tun, was ich gebe, und das kann generös sein.

Plötzlich fasste mich etwas an. Vor Ostern. Es wurde mir plötzlich vollkommen unbegreiflich, warum er gekreuzigt wurde, was da passiert ist. Darüber grübel ich immer noch. Hatten sie Angst vor seiner Unschuld? Was war da los? Es war mir näher als sonst. Irgend etwas hatte es mir in die Nähe gerückt, das Ganze. So wie nie.

Er hatte keine Penunze. Ich glaube kaum, dass er gesammelt hat. Er lief da herum und versuchte, Sinnvolles zu tun. Ich glaube, wir begreifen das nicht. Wie er es anstellte, ist sehr, sehr rar. Er sah ein Problem und versuchte es zu lösen. Auch am Sabbat. Und damit schuf er sich vermutlich sein größtes eigenes Problem. Mann muss diese Gesetze damals so ernst nehmen, wie sie waren. Jedenfalls beschäftigt er mich.
 
tg
30.04.2022
16:34 Uhr
     
Unruhige Zeiten. Auch uns Alten gelingt die geruhsame Routine nicht mehr. Auf die Seele rückt uns wieder die mörderische Kriegszeit, wenn nicht selbst erlebt, dann doch im Gedenken präsent. Bitte, nicht noch einmal, beten wir, auch wenn nicht in heiliger Sprache. Und die Jungen von Corona schon einsam gemacht, erschrecken zutiefst über verrückte Erwachsene. Ein Mensch lässt mit Panzern und Raketen ein Nachbarland zerbomben, hier in der Nähe. Es ist nicht zu fassen. Es ist zum Heulen. Kommen wir zur Hilfe, wie und wo es geht.  
Julius
27.04.2022
16:50 Uhr
     
Nachricht von meiner Klassenlehrerin heute über Whatsapp:
Danke für dein Mittragen, 5 Tage nach der Brust-OP geht es mir schon gut und nun bin ich noch auf der Geriatrischen Station mit vielen Anwendungen, die mir gut tun, Herzlichst Helga
 
TG
26.04.2022
10:19 Uhr
     
Meine traurigste Erfahrung in 39 Jahren Pfarramt ist 3,90 DM (damals) im Schnitt beim Heiligabendgottesdienst- und das für ""Brot für die Welt". Julius, lass Dich nicht beirren. T  
Julius
25.04.2022
12:10 Uhr
     
Sicherlich spenden manche Menschen Geld, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen, oder um Tugend zu signalisieren. Die Aufgabe von Christen ist aber der schützende Dienst am Nächsten und am Gemeinwesen. Dazu kann auch die Bereitstellung von Ressourcen gehören. Ich frage mich meinerseits, warum einige Menschen mit Vorsicht und sogar Ablehnung auf diejenigen reagieren, welche sich engagieren. Vielleicht weil sie sich dann mit ihrer eigenen Inaktivität weniger wohlfühlen und nicht an die Präsenz der Bedrohung erinnert werden möchten, die sie gerne ausblenden möchten?  
Menke
23.04.2022
21:29 Uhr
     
Wer möchte wirklich spenden?

Am einfachsten haben es die Menschen, die Regelmäßig Spenden um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen.
Dann spenden viele, um ihre Kleiderschränke leerzuräumen, weisen das aber weit von sich, wenn sie hinterfragt werden.
Viele Spenden auch, weil sie es sind, die Eigentlich Hilfe brauchen.
Einige Spenden auch auffällig, wenn sie sichtbar für die nebenstehenden Kirchenbesucher, einen oder mehrere große Scheine andächtig oder unauffällig, in den offenen Klingelbeutel legen.
Trotz regelmäßiger vieler Spenden, auf verschiedene Art und Weise, wird die Kluft zwischen Arm und Reich, weltweit immer größer.
Also, weiterhin unseren Überfluss hier und dort durch Spenden zu verkleinern, um wieder etwas Ruhe mit unserem Gewissen zu haben.
Die Politik lehnt sich beruhigt zurück, auf die Vielen Spender ist verlass!
 
leise
22.04.2022
12:12 Uhr
     
Ja, liebe Dorethee, das hatte ich auch gesehen und fand es irgendwie schön und dachte: Hoffentlich sieht sie es auch. :-) Und wie schön, wieder von Pünktchen zu lesen. Ich freue mich darüber und sende herzliche Grüße und wünsche alles Liebe weiterhin.  
Dorothée
21.04.2022
22:20 Uhr
     
@ leise: das nennt man wohl Gedankenübertragung, schau mal auf die Uhrzeit, zu der wir unsere Beiträge geschickt haben.
Liebe Grüße aus Aumühle nach Hamburg
PS. meine kleine Dackelhündin Pünktchen wird jetzt 15 Jahre , demnach kennen wir uns über diese Seite wohl 14 Jahre, solange bin ich hier im Augustinum - sicher auch ein Verdienst von Traugott, weil er die Seite trotz einiger Widrigkeiten aufrecht erhalten hat.
 
leise
21.04.2022
10:45 Uhr
     
Julius hat doch seine Bankverbindung überhaupt erst nach Traugott Giesens Aufforderung und Ermunterung hier angegeben.
Nachdem TG versichert hatte, Julius zu kennen und ihm zu vertrauen.

Gestern war es noch das Labern, das Sie, Kallisto, anprangerten, jetzt verunglimpfen Sie Julius als potentiellen Internetbetrüger (die es natürlich wirklich gibt).
Der Fall hier liegt doch offensichtlich anders.
Entscheiden Sie sich doch bitte mal, was denn nun das Bemeckernswerteste ist.
 
Dorothée
21.04.2022
10:45 Uhr
     
s. Eintrag von T. G. vom 12.04.2022  
Kallisto
21.04.2022
09:14 Uhr
     
Man kann es auch anders ausdrücken: Ich rate Ihnen allen dringend davon ab, im Internet an eine Ihnen unbekannte Person namens Julius zu spenden. Wenn Sie spenden wollen, wissen Sie alle wie. Geben Sie niemals einer Ihnen nicht bekannten Person im Netz Ihre Kontonummer. M.f.G.

Die Ukraine hat, wie t-online heute meldet ein Problem, das schon vor dem Krieg nicht bewältigt wurde, mit Polio, Aids, Masern sowie Tuberkulose, besonders bei HIV-Positiven. Wollen Sie helfen, gucken Sie bei Ihrer lokalen Kirche oder der WHO.
 
Julius
21.04.2022
03:40 Uhr
     
Vielen Dank für Euren Zuspruch. Er tut mir gut und bestärkt mich. Hier eine Bibelstelle, auf die ich gestoßen bin, die mir in der jetzigen Zeit besonders passend erscheint: Epheser 6:11-18.  
Dorothée
20.04.2022
21:08 Uhr
     
Ja, leise, ich war sehr erschrocken und empfinde wie Sie.
Nochmal Julius, Sie haben unsere Hochachtung.
 
leise
20.04.2022
13:44 Uhr
     
Anderer Menschen ernsthaftes Anliegen als Labern abzuqualifizieren, ist schon traurig bis unterirdisch.  
Kallisto
19.04.2022
19:30 Uhr
     
Was deinen Einsatz betrifft, Julius, Folgendes:
1 Kor 13,1
Wenn ich mit Menschen - und mit Engelzungen redete,
und hätte der Liebe nicht,
so wär ich ein tönend Erz, oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis,
und hätte allen Glauben,
also, daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe,
und ließe meinen Leib brennen
und hätte der Liebe nicht,
so wäre mir's nichts nütze.

Mal hinterfragen bei sich.

Und Matthäus (6,3) hatte auch einnen gute Rat:

Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut

Nicht allzuviel darüber labern.
 
Julius
19.04.2022
16:14 Uhr
     
Meine Klassenlehrerin Helga hat, entgegen meiner vorherigen Aussage, doch erst morgen ihre Brust-OP. Ich habe gerade mit ihr telefoniert. Sie ist im Krankenhauszimmer. Während unseres Telefonats konnte ich ihren Enkel im Hintergrund lärmen hören. Helgas Stimme klang stark und zuversichtlich. Morgen Vormittag hat sie ihre Brust-OP und sie freut sich über positive Gedanken und Gebete.  
Menke
19.04.2022
09:30 Uhr
     
Ängste die mich beschäftigen!

Schwer zu verstehen, erst werden Lebewesen erschaffen die auch mit ihren Gefühlen Krieg machen können, aber dann auch im loslassen in sich selbst, friedfertig sein können und weitergeben wollen.
Wie sich Jesus nach der Bibelauslegung im Krieg verhalten würde?
Dagegen sein sicherlich und nicht gegenläufig seine Meinung kundtun.
Aber anders wie heute die Ostermarschierer gegen Krieg, er hatte keine Besitztümer zu verteidigen, seine Kleidung waren Sandalen und Leinengewand.
Er hatte auch keine Ängste, dass ihm gedroht wurde, Elementare Besitztümer wie Energien aller Art, würden ihm sonst streitig gemacht.
Erst hat man viele Menschen mit ihren Lebenskonsum in Abhängigkeit gebracht, um sie jetzt zu überzeugen verteidigen zu müssen.
Viele Obdachlosen auf unseren Straßen, haben diese diffusen Ängste nicht.
 
Kallisto
18.04.2022
23:55 Uhr
     
Abgesehen davon - ich habe es kurz nachgelesen - erlöst Jesus nur die Gerechten und wegen Frühableben ungetaufte Kinder bei seinem Abstieg in den Limbo. Die Orthodoxe Kirche arbeitet also zwischen Karfreitag und Ostern die Apokalypse ein.

Das ist intelligent. Man kann den gefallenen Engel Samael nicht einfach subtrahieren, wie man auch die Erzengel nicht subtrahiert, sonst wäre die Verkündigug sinnlos. Nur als Ganzes macht diese Religion einen Sinn.

Wen man eine modernisierte Wohlfühlreligion erstellt, wie das teilweise geschehen ist, sagen sich Menschen, dass sie lieber mit einem Prosecco in den Spa gehen.

Man muss das Ganze sehen und die Gerechten, sonst ergibt nichts einen Sinn, die Geschichte von Hiob nicht, die versuchte Verführung von Jesus icht, seine Reinheit schimmert nicht mehr golden, sondern wird banal, und die Auferstehung wird immer noch nicht verstanden.
 
Kallisto
18.04.2022
23:23 Uhr
     
Delf
Es ist imteressant, aber ich kann da nicht mitgehen, denn Jesus lebte zusammen mit Jupiter und dessen Kindern unter den Römern im römisch regierten Judäa, das aber auch eigene Gesetzgegebungen hatte.
Jesus muss niemanden erlösen, dem Gott nie angeboten wurde in Form von Monotheismus, der aber ein anständiger Mensch war und an Jupiter oder Apoll glaubte, aber Jesus nicht kannte.
Es geht um Erlösung. Erlösung von Sünden. Es bedeutet nicht, dass man munter sündigen soll, weil man ohnehin erlöst wird, sondern, dass man vorher unter der begangenen Sünde innerlich leidet.
Es ist daher vollkommen unwichtig, ob er die Kreuzigung überlebt hat oder auferstanden ist.
Er ist als Lebendiger wichtig. Alles, was er getan haben mag - manches ist unterschiedlich aufgeschrieben und nicht dokumentiert - scheint mir wichtig zu sein. Besonders wichtig war die Unterscheidung zwischen Gott und Kaiser.
Aber das ist nur eine andere Meinung.
Da meine Meinungen hier nicht geschätzt sind, ist sie mutmaßlich falsch, es sei denn, Jesus fände sie richtig. Aber das wissen wir nicht, es sei denn, wir träumten es.
 
die Augustiner
18.04.2022
20:20 Uhr
     
Liebe Julius, wir glauben, dass Papst Franziskus seine heutige Friedensbotschaft zur Versöhnung in allen Konflikten auf der Welt im Namen Jesu gesprochen hat.
Bleiben Sie weiter so energiegeladen für Ihre Mitmenschen in der Ukraine da! Chapeau.
 
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