Gästebuch


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Autor Nachricht
die Augustiner
22.06.2018
17:23 Uhr
     
Ja, lieber Traugott, auch hier im Augustinum ist das Fußballfieber ausgebrochen. Die Spiele der deutschen Mannschaft werden auf der großen Leinwand im Theater übertragen, andere im Seminarraum. Dabei gibt es typische Getränke der beteiligten Nationen, so dass unsere Bewohner teils ein wenig mexikanisch "angetütelt" waren, wodurch ihnen die Niederlage nicht mehr so weh tat und wir lachen konnten und Spaß hatten.
Außerdem liegen Tippzettel aus und wer richtig liegt , bekommt einen Piccolo für die Damen oder ein großes Bier für die Herren. Dorothé hat für unsere Gruppe den ersten Piccolo geholt.
Bezüglich unseres Spiels vs. Schweden sind wir noch ratlos : können wir uns - wie bei allen früheren Turnieren - steigern oder...? Na ja, weiterhin viel Freude beim Schauen.
 
tg
21.06.2018
21:04 Uhr
     
Ich staune, wie viel Spaß ich beim Anschauen der Fussballspiele habe. Reines Männerballett, und durch Videobeweise sind sie immer mehr genötigt, fair zu sein. Rund um den Erdball spielen sie Ball, nach festen Regeln und Maßen. In den Gassen und auf Rumpelwiesen ahmen sie ihre Helden nach. Die Nationen jauchzen und gewinnen Selbstbewusstsein (1954 die Deutschen). Auch gut, wenn diesmal andere triumphieren, aber das nächste Spiel sollten sie bitte doch noch gewinnen.  
Delta
20.06.2018
17:59 Uhr
E-Mail    
@jakobus

Das Christenherz auf Rosen geht,
wenn's mitten unterm Kreuze steht.

Mittwochmittag, es schlägt gleich 12
Stillezeit, beten, danken
und mitten hinein Worte von Paul Gerhardt:

...bist du doch nicht Regente, der alles führen soll: Gott sitzt im Regimente und führet ...

oder:

https://www.youtube.com/watch?v=QYK3rE3E6Eo
 
Ursula
19.06.2018
18:22 Uhr
E-Mail    
Im Anderen Freude entzünden - das ist ein großes Geschenk. Meistens werden Ängste entfacht und weitergegeben. Das ist schade; denn Freude, die wir geben kehrt ins eigne Herz zurück.  
Monika Glässel
15.06.2018
23:33 Uhr
     
Heute im Kino Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes - gesehen, sehr berührend, sehr authentisch, einfach großartig, bitte geht rein.... und tg, er ist älter als du weist schon wer.....herzlichst Monika Glässel  
tg
12.06.2018
11:44 Uhr
     
Im Andern Freude entzünden- ist das die Gottes-Essenz? Das Glück der stillenden Mutter- die Wonne, zu sein im Angesicht des Kindes lesen! Ahnen, dass man die Liebe (Gottes) weitergibt. Und damit ineins wächst noch die Eigenliebe- genießen können, Genuss zu sein. Wunderbar, den Saum des Mantels zu erhaschen. Gönnen wir uns heute solche Übersprungshandlungen.  
Orbart
11.06.2018
20:24 Uhr
     
Es scheint eine ganze Reihe von diesen "Rabbi-Geschichten " zu geben.....
Ich kenne eine andere:
Eine Rabbi gibt einem Bettler Geld.
Kurz darauf kommt ein Schüler des Rabbi heran und sagt:
"Rabbi, der Mann dem Du das Geld gegeben hast.......gleich ist er in das Wirtshaus und wollte es vertrinken! Ich hab es ihm wieder weggenommen, hier ist es, 10 Kopeken!"

Der Rabbi: " Was unterstehst Du Dich!? Ich ergreife vom Allmächtigen gerade mal den Saum seines Mantels und Du entreißt ihn mir!"
 
do
10.06.2018
15:42 Uhr
     
Die Rabbigeschichte hat's wirklich in sich, stimmt sehr nachdenklich ...
Sie beschämt unser aller versteckten Geiz. Die Großzügigkeit des Rabbi ähnelt wohl der bedingungslosen Liebe Gottes, der seine Sonne scheinen lässt über Gute und Böse.

So weit werd ich Erdenmenschlein es vielleicht nie bringen. Aber etwas leichter loszulassen - das möcht ich schon noch lernen ...

do
 
tg
10.06.2018
11:00 Uhr
     
Einen gesegneten Sonntagmorgen uns allen! Habe eben einen intensiven katholischen Gottesdienst aus der Oberpfalz miterlebt... Wache Gemeinde in sonntäglicher Kleidung, gut eingeübt in den Mitmachtexten, ansprechende Predigt und zum Schluss verabschiedete der Pastor die Fernsehgemeinde; ihre Teilnahme sei der Ortsgemeinde eine Ehre gewesen. Also Kirche geschieht.
Und wem das Gästebuch in letzter Zeit etwas "hinundher" war... vielleicht hat der/die wieder mal "lebensmut.de" aufgerufen , vielleicht mal eine Predigt aufgerufen, im Kolumnenregister geblättert oder in der Kurzbibel Ansprechendes gefunden.
Und: Schreibt mal wieder mit.
Jedenfalls: Es ist mir eine Ehre,dass an dieser Stelle Menschen ihre Gedanken mitteilen können. Und ja: einen gesegneten Sonntag uns allen. Tg
 
DS
09.06.2018
22:18 Uhr
     
...und das ist gut so, der Betreiber kann sagen, wer und was sich hier ausmähren kann, zurück als zum Schatz, den TG hier aufgebaut und hinterlassen hat, Stoff genug für Gutes..
Gute Zeit euch Delf
 
Webmaster
09.06.2018
17:59 Uhr
     
Auf Wunsch des Verfassers der Beträge wurden hier mehrere Beiträge gelöscht. Bitte nicht wundern.  
tg
08.06.2018
21:44 Uhr
E-Mail    
Eine Urgeschichte für mein Denken: Die Magd kommt aufgeregt zum Rabbi: " Der Bettler, dem Sie eben was gegeben haben, sitzt jetzt im Wirtshaus und speist Fasan! " Und der Rabbi: "Na sowas, hätte ich seine Ansprüche besser gekannt, hätte ich ihm mehr gegeben.“  
Orbart
07.06.2018
20:58 Uhr
     
Und so wenig Einsicht. Auf ganzer Linie.
Wo sind die Bekenntnisse:
"Wir haben uns getäuscht! Wir waren zu naiv! Die warnenden Stimmen hatten doch recht!"

Ich vernehme keine einzige..........
 
tg
06.06.2018
17:47 Uhr
     
weiter. sprich weiter t  
Monika Glässel
03.06.2018
18:22 Uhr
     
Mein Vater hat das vor 3 Jahren bewusst praktiziert, nachdem bettlägrig wurde, er wollte auch daheim sterben und wir haben es ihm ermöglicht, aber es war schon sehr schwer und ein "sanftes Einschlafen", das wir ihm gewünscht hätten, war ihm leider nicht vergönnt, doch er hat sich gefreut, dass er als "alter Bauer" in seinem Dorf, in seinem Hof und in seinem Bett sterben durfte, wir taten unser Bestes, aber ich denke ein Hospiz wäre doch professioneller gewesen, aber das wollte er absolut nicht. So haben wir halt mit Hilfe unseres Hausarztes die 2 Wochen durchgehalten.....Infusionen wollte er auch keine mehr.... und gegen die Schmerzen gab es Gott sei Dank "Morphinpflaster" Fentaryl ist der Wirkstoff...ohne das wäre es gar nicht gegangen, Sterben ist in den seltensten Fällen ein sanftes Dahinschlummern, lieber TG, ich würde Dir davon abraten, 2 Wochen Sterben ist aus meiner Sicht fürchterlich, mein Vater war sehr tapfer und meinte, es geht schon und er will sich ja beeilen und er hat uns jeden Früh gefragt: "Ach warum bin ich wieder aufgewacht" er wollte einfach nicht mehr, und wenn Ihn der Herr nicht bald holt, meinte er 2 Tage vor seinem Tod, dann müssen wir Ihn in die Schweiz fahren.......zur Sterbehilfe.....dann hatte der Herr doch ein Einsehen, aber es war ein Kampf bis zum Schluss, er hat es auch mit "Luftanhalten" probiert, klappt natürlich auch nicht und unsere Tochter und den Hausarzt um Tabletten angehauen, haben natürlich beide nicht gemacht, bei uns kommt man bei Sterbehilfe ja ins Gefängnis, meinte unser Arzt und die Sonja, lieber TG lass Dir was Besseres einfallen und jetzt wird überhaupt noch nicht gestorben, sondern erst mal fröhlich gelebt und gegen Schmerzen gibt es heutzutage so schöne Mittel und man kann sich sogar Cannabis auf Rezept, als Arznei verschreiben lassen, das werde ich mal machen, wenn es in ganz ferner Zukunft mal so weit sein sollte! Ganz herzliche Grüße und Alles Gute wünscht Dir Monika und Helmut Glässel  
tg
02.06.2018
15:44 Uhr
     
selbstbestimmtes sterben:siehe http://www.aerzteblatt.de /archiv/1558359 .. leicht über google zu finden  
tg
02.06.2018
15:40 Uhr
     
mal ein anderes Thema. Der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit als selbsbestimmter Weg aus dem Leben. Wer hat damit Erfahrung gemacht, einen Nächsten begleitet? "Sterbefasten" ist uralt. Wiill ich das mal selber, darf ich das mal selber, wenn ichs hier nicht mehr aushalten kann? tg  
MUT
30.05.2018
17:04 Uhr
     
Ich finde das nicht „shitegal“. Gerade in Gottesdiensten, wo der Symbolik ein erheblicher Stellenwert zukommt, bedarf es einer Erklärung – sonst wird das Symbol „shitegal“ !  
Monika Glässel
30.05.2018
15:11 Uhr
     
Also, wenn Ihr keine anderen Probleme habt (die Farbe einer Kerze ist doch shitegal...), dann geht es uns doch gut, habe dazu die gleiche Meinung wie tg, herzlichst Monika  
tg
27.05.2018
15:05 Uhr
     
Also bitte- macht doch nicht so ein Buhei draus- vielleicht war sie nur dunkelblau, hat einer/eine ohne viel Nachzudenken aus der gemeindlichen Asservaqtenkammer gegriffen. Im Übrigen. Faktum und Bedeutung ist immer zweierlei. Wer sichs als Satanswerk deutet, dem ist es solches. Mir ist es eine farbige Kerze, deren Sorte mir aus der Ferne überhaupt nicht aufgefallen war, auch sie gab einen hellen Schein.  
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