Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat eine Anerkennungsrichtlinie für Betroffene sexualisierter Gewalt in Kirche und Diakonie beschlossen.
Die unabhängige Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und Diakonie tritt in eine neue Phase ein. Unabhängige Regionale Aufarbeitungskommissionen (URAKs) nehmen bundesweit ein Jahr nach der Veröffentlichung der Aufarbeitungsstudie „ForuM“ in den kommenden Wochen ihre Arbeit auf.
Unter dem Eindruck der jüngsten Bundestagswahl hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Mittwoch (12. März) ein Wort zum Umgang mit Populismus und polarisierender Politik veröffentlicht.
Angesichts geopolitischer Spannungen und wachsender Unsicherheiten in Osteuropa hat eine Delegation des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter Leitung der Ratsvorsitzenden Bischöfin Kirsten Fehrs Polen besucht.
„Wir stehen hier, gemeinsam, Christen und Christinnen aus Polen und Deutschland“, so die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, beim gemeinsamen Gedenken vor dem Mahnmal in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.
„Die demokratiefeindlichen Tendenzen, die wir gerade weltweit beobachten, gefährden unser christliches Humanitätsideal“, sagte der Leitende Bischof Ralf Meister zum Abschluss der dreitägigen Bischofskonferenz der VELKD in Wien.